• Google möchte meinen Stadort verbessern. Ich wäre dann gerne hier.
  • ... oder hier.
  • Das ist ein heißer Hund.
  • Kaffee erfolgreich hinzugefügt. körper.exe kann gestartet werden.

Total blöd

 

Im Kino

Klaus und Johannes sitzen im Kino nebeneinander. Kurz vor der Pause erscheint ein Kaktus auf der Leinwand, und weit hinten sieht man einen Cowboy herannahen. Dann geht das Licht an.

Klaus sagt zu Johannes: "Was wettest Du, der Cowboy reitet in den Kaktus?"

Johannes antwortet: "Das glaube ich nicht. So dumm ist dieser Cowboy nicht."

Die beiden verabreden, dass sie nach der Vorstellung eine Flasche Wein trinken gehen und dass der Verlierer der Wette bezahlt. Nach der Pause zeigt sich, dass Klaus die Wette gewinnt.

So genießen die Beiden nach der Vorstellung eine Flasche Wein in einem nahe gelegenen Restaurant. Kurz bevor es ans Bezahlen geht, sagt Klaus: "Ich muss Dir gestehen, dass die Wette nicht fair war. Ich habe den Film bereits zum zweiten Mal gesehen."

Darauf antwortet Johannes: "Ja, und ich zum fünften Mal. Aber ich hätte nie gedacht, dass dieser Dummkopf noch einmal in den Kaktus reitet."

 

ANWEISUNG FÜR DIE BENUTZUNG DER TOILETTEN

ALLGEMEINES: Die Toilette besteht aus einem trichterförmigen Porzellanbecken mit birnenförmiger, schräg nach unten geneigter Sitzaufnahme der Exkremente.

Auf dem Sitzrand ist ein Sitzstück, auch Brille genannt, angebracht und mit zwei Halteschrauben befestigt. Die mechanische Spülung ist an der Wand gut sichtbar angebracht und durch Rohrleitungen mit dem eigentlichen Sitzbecken verbunden.

Sie wird mit dem Drücker und der Druckfeder bei Benutzung eingerastet.

Das Zubehör besteht aus der Reinigungsbürste mit Öse, der Halterung mit Haken und dem Tropfenfänger.

GEBRAUCHSANWEISUNG: Die Toilette wird sitzend benutzt. Der Benutzer setzt sich unter gleichzeitigem Anheben der hinteren Bekleidungsstücke so tief in die Tiefhockstellung nieder, bis das Gesäß in die Sitzaufnahme einrastet.

Das Gewicht des Körpers ist gleichmäßig, gleichseitig verteilt, die obere Körperhälfte leicht nach vorn geneigt. Die Ellenbogen ruhen auf dem Muskelfleisch der Oberschenkel, der Blick frei geradeaus gerichtet.

Unter ruhigem Ein- und Ausatmen drängt der Benutzer unter gleichmäßigem Anspannen der Bauchmuskulatur den Darminhalt in den dafür bestimmten Durchbruch des Porzellanbeckens.

Falls sich die Spülung durch äußere Einflüsse löst, steht der Benutzer auf, richtet sich nach den Fliesen aus und verharrt.

Nach beendeter Prozedur macht der Benutzer eine Wendung nach halblinks unter gleichzeitigem Anheben der rechten Gesäßhälfte, erfasst das Reinigungsfähnchen (ca. 10x15cm) mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand, wobei der Mittelfinger als Stütze dient, und führt sie durch die von Muskelfleisch gebildete Kerbe.

Linkshänder führen sämtliche Tätigkeiten mit der linken Hand aus, damit Verletzungen vermieden werden.

Es ist dem Benutzer freigestellt, das Reinigungspapier von oben nach unten oder umgekehrt zu führen. Die Reinigung ist so oft zu wiederholen, bis 5 Blätter sauber erscheinen.

Nach dem Reinigen richtet sich der Benutzer auf, steht einen Moment still und entspannt.

Dann beginnt er mit dem Ordnen der Kleidung. Anschließend macht er eine Drehung um 180 Grad bei Anhebung des linken Fußes (Drehung auf beiden Füßen verboten - UNFALLGEFAHR) und betätigt die Spülung.

Die Reinigung erfolgt auf Sicht.

Während des Aufenthaltes auf der Toilette ist es dem Benutzer strengstens untersagt, ohne besondere Genehmigung zu essen, zu trinken, sich hinzulegen, Meetings abzuhalten oder Geschenke anzunehmen.

WIR WÜNSCHEN IHNEN EINEN ANGENEHMEN AUFENTHALT!

 
 

Wetter

Ein Mann bei der Passkontrolle am Zoll. Der Zöllner studiert dessen Pass: "Bei Ihnen steht 'Wetter' als Berufsbezeichnung. Was soll das denn bedeuten?" "Na, dass ich meinen Lebensunterhalt mit Wetten verdiene." "Aber davon kann man doch nicht leben." "Doch, doch. Das geht recht gut. Soll ich Ihnen eine Kostprobe geben?" "Lassen Sie hören!" Also, ich wette mit Ihnen um 200 Schilling, dass ich in mein linkes Auge beißen kann." "[?!] OK, gemacht!" Der Mann nimmt sein Glasauge heraus und beißt hinein. Der Zöllner: OK, aber mit dieser Nummer verdienen Sie doch niemals genug zum Leben?" "Ich kenn' noch mehr..." Ok, ich höre." "Dann wette ich mit Ihnen um 500 Schilling, dass ich auch in mein rechtes Auge beißen kann." "[???!!!]" Der Zöllner denkt sich, dass der Mann wohl kaum zwei Glasaugen hat und schlägt ein. Darauf nimmt der Mann seine Zahnprothese aus dem Mund und beißt sich damit ins rechte Auge. Zöllner etwas genervt: OK, OK, aber ich glaub's Ihnen immer noch nicht!" (Will eine Chance, sich sein Geld zurückzuholen). "Also noch eine Wette: 1000 Schilling, dass meiner Eier eckig sind." "[????!!!!]" Der Zöllner ist sich sicher, dass er sein Geld zurückholt und schlägt ein: "Das will ich nun sehen!" Darauf greift er dem Mann in die Hose und triumphiert: "Ha, Ihre Eier sind ganz normal und nicht eckig! Her mit dem Geld!" Der Mann gibt ihm die 1000 Schilling wortlos. Der Zöllner nun neugierig: "Sie haben ja mehr verloren als gewonnen. Davon kann man doch nicht leben!" Der Mann ganz gelassen: "Sehen Sie den großen Bus da auf der Parkplatz? Ich habe mit jedem der Fahrgäste 1000 Schilling gewettet, dass es keine fünf Minuten dauert, bis mir der Zöllner an die Hose greift.

 

Die Zuckerzange

Eine neureiche Familie gibt ihre erste Abendgesellschaft. Nachdem dann später fast alle Gäste gegangen sind fragt die Gastgeberin ihre in solchen Dingen erfahrenere beste Freundin: "Und, habe ich alles richtig gemacht?" "Ganz wunderbar!", antwortet diese, "Bis auf eine Kleinigkeit: Die Zuckerzange hat gefehlt!" Fragender Blick der Gastgeberin, daraufhin erklärt ihr ihre Freundin den Sachverhalt: "Nun stell Dir mal vor, die Herren gehen auf die Toilette, holen ihr bestes Stück ,raus, packen es wieder ein, und mit denselben Fingern greifen sie dann später in die Zuckerdose! Und für diese Fälle gibt es eben die Zuckerzange." Nun, der Gastgeberin leuchtet das ein, und nach der nächsten Abendgesellschaft die sie gibt fragt sie wiederum ihre Freundin, ob sie denn diesmal alles richtig gemacht habe. "Alles wieder ganz ausgezeichnet," kommt die Antwort "nur die Zuckerzange hat wieder gefehlt!" Darauf die Gastgeberin: "Das versteh' ich nicht! Ich habe sie doch gleich neben die Toilettenschüssel gehängt..."

 

Der Rock

Treffen sich zwei Freunde, der eine hat zwei blaue Augen. Sagt der andere: "Woher hast Du denn die blauen Augen?" Sagt der: "Ach, ich war neulich im Kaufhaus einkaufen." - "Und?" - "Na ja, da bin ich dann mit der Rolltreppe gefahren." - "Und??" - "Und vor mir war so eine richtig heiße Frau; die hatte einen superkurzen Minirock an." - "Ja, und???" - "Das sah echt spitze aus, bis auf ... - der Rock klemmte zwischen ihren Po-Backen." - "Und????" - "Na, da hab' ich ihn dann halt rausgezogen." - "Aha! Daher das eine blaue Auge. Und das andere?" - "Als ich nun eindeutig festgestellt habe, dass sie damit nicht einverstanden war, habe ich den Rock wieder zurückgesteckt......"

 

Die Handtücher

Ein Ehepaar feiert ganz groß seinen 35. Hochzeitstag. Auf die Frage "Wie hält man es denn so lange miteinander aus?", antwortet die Ehefrau: "Tja, wir verstehen uns halt blind. Zum Beispiel haben wir immer die Handtücher gemeinsam benutzt. Auf dem einen steht ein A für ANTLITZ und auf dem anderen G, wie GESÄSS!" "Wie?", mischt sich der Ehemann ein: "...ich dachte immer es hieße ARSCH und GESICHT!"

 

Das Kamel

Ein Beduine kommt mit seinem Kamel langsam zu der Oase. Dort angekommen klagt er sein Leid, dass sein Kamel viel zu langsam sei.
Meint ein anderer Beduine: "Och, das ist kein Problem. Führe mal Dein Kamel rückwärts in das Zelt da."
Gesagt, getan. Da nimmt der Beduine zwei Steine und haut damit links und recht dem Kamel in die Weichteile... und ssssitt, weg ist es.
Der Besitzer ganz erstaunt: "Doll, aber wie krieg ich das Kamel wieder?"
"Och, das ist kein Problem. Geh mal rückwärts in das Zelt da."

 

Steinmetz

Zwei Männer gingen von einer Halloweenparty nach Hause und beschlossen, die Abkürzung über den Friedhof zu nehmen, schließlich passte das gerade richtig in die Stimmung. Mitten zwischen den Gräbern hören sie plötzlich ein Geräusch aus dem Dunklen kommen... Tock-tock-tock, tock-tock-tock... Zitternd vor Furcht schlichen sie weiter und fanden schließlich einen alten Mann, der mit Hammer und Meißel einen Grabstein bearbeitete.
Nachdem der erste sich wieder leicht erholt hatte, fragte er den Mann: "Alter Mann, Sie haben uns fast zu Tode erschreckt... wir dachten schon, Sie wären ein Geist! Was arbeiten Sie denn hier mitten in der Nacht?"
"Diese Idioten!" murmelte der alte Mann, "Sie haben meinen Namen falsch geschrieben..."

Das Pferd

Ein Bauer ruft den Tierarzt , weil das Pferd erkrankt ist. Der Tierarzt untersucht das Pferd und erklärt dem Bauern , was dieser zu tun habe um das Pferd zu heilen. Im Übrigen versprach er wiederzukommen. Der Bauer bekam eine Glasröhre, in welche er ein gelbes Pulver tun sollte. Diese so vorbereitete Glasröhre sollte er täglich dem Pferd durch das Maul in den Rachen einführen und danach das gelbe Pulver möglichst tief in den Hals des Pferdes einblasen.
Einige Tage geht das auch ganz gut , als aber der Tierarzt zur Nachschau auf den Hof kommt , findet er den Bauern in einem schlimmen Zustand vor. Auf die Frage , was dem Bauern denn fehle, krächzt dieser mühsam :" heute hat der Gaul zuerst gepustet."

 

Psychologie des pinkelns:
Sag mir wie du pinkelst und ich sage dir, wer du bist!

Schamhafter Typ: Kann nicht pinkeln wenn jemand zusieht, und tut so, als ob er schon fertig wäre.
Geselliger Typ: Geht ständig mit anderen zum Pinkeln, egal ob er muss oder nicht.
Praktischer Typ: Pinkelt freihändig und bindet dabei die Krawatte.
Gleichgültiger Typ: Pinkelt ins Waschbecken, wenn alle Pinkelbecken besetzt sind.
Protziger Typ: Öffnet 5 Knöpfe, wo zwei genügen würden.
Geistiger Typ: Öffnet die Weste, greift den Schlips und pinkelt in die Hose.
Verspielter Typ: Spielt mit dem Strahl, und zielt damit auf Fliegen.
Wissenschaftlicher Typ: Zählt beim Pinkeln die Luftblasen.
Nervöser Typ: Findet den Verschluss nicht, sucht verzweifelt zwischen Hemd und Hose, und gibt dann auf.
Alpiner Typ: Klettert auf die Klotür und pinkelt von Oben.
Verträumter Typ: Pinkelt ins Hosenbein und macht erst dann die Hose auf.
Eiliger Typ: Pinkelt und merkt beim Weggehen, dass er noch gar nicht fertig ist.
Freundlicher Typ: Hilft seinem Nachbarn beim Halten und Abschütteln.
Konfuser Typ: Irrt auf der Damentoilette herum und sucht nach den Pinkelbecken.
Umweltbewusster Typ: Pinkelt ins Becken seines Nachbarn, um Spülwasser zu sparen.
Artistischer Typ: Pinkelt im Handstand.
Hinterhältiger Typ: Lässt beim Pinkeln einen fahren, schnüffelt und sieht den Nachbarn vorwurfsvoll an.

autsch

 

Die Brille

Der Fernsehtechniker vom Eildienst klagt in der Kneipe sein Leid: "Vorhin rief mich ein Rentnerehepaar an. Drei Stunden habe ich geschuftet - und was war los? Die beiden hatten ihr Brillen vertauscht."

 

Tiefflieger

Der General fragt drei Panzerfahrer: "Was würden Sie tun, wenn Sie von feindlichen Tieffliegern angegriffen würden? Der erste: "Ich würde aussteigen und mich verstecken." Der zweite: "Ich würde zurückschießen, Herr General." Der dritte: "Ich würde den Tiefflieger täuschen." Fragt der General: " Wie wollen Sie den Flieger denn täuschen?" Sagt der dritte: " Ich würde rechts blinken, und links abbiegen!"

 

Die zehn deutlichsten Anzeichen, an denen Sie erkennen, dass Sie einen Billig-Flug gebucht haben:

  1. Das Flugzeug hat nur eine Außentoilette.
  2. Unterwegs werden Sie ständig von Brummis überholt.
  3. Statt eines blinden Passagiers gibt's einen blinden Piloten.
  4. Die Fenster lassen sich nicht hochkurbeln.
  5. Sie dürfen nur drei Teile mit in die Kabine nehmen.
  6. Bei der Landung klatschen die Passagiere - und zwar mit dem Kopf an die Decke.
  7. Ihr Flug geht nach New York, 37 Stock!
  8. Die Bordverpflegung müssen Sie telefonisch beim Pizzaservice bestellen.
  9. Da wo die Kotztüten sein sollen, finden Sie nur ein Einkaufnetz.
  10. Nach dem Flug reicht Ihnen ein Mann mit weißem Bart eine Harfe.

 

Der Verstärker

"Guten Tag, ich möchte meinen Verstärker zur Reparatur geben"
"Ja, was hat er denn?"
"150 Watt!"
"Nein, ich meine, was ihm fehlt!"
"Noch ein CD-Eingang!"
"Nein, nein, was der Defekt ist, will ich wissen!"
"Na das sollen Sie doch herausfinden!"
"Oh Gott, ich meine, warum bringen Sie ihn hier her zu uns in die Werkstatt?"
"Na, weil er kaputt ist!"

 

Wieso können Dicke nicht ungestört am Strand liegen?
- Weil Sie sonst von Greenpeace wieder ins Wasser gezogen werden.

 

Flugzeuge

Drei Piloten, ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Russe, sitzen in der Kneipe und unterhalten sich über die Größe von Flugzeugen.
Der Russe sagt: "Also wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir drei Fußballmannschaften und 1.000 Mann Publikum transportieren."
Da prahlt der Ami:" Well, very good, wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir fünf Fußballmannschaften und 2.000 Mann Publikum transportieren !"
Da meint der Amerikaner lächelnd: "Sie in Deutschland haben nicht so große Flugzeuge?"
Da sagt dieser: "Doch, doch, aber ich weiß die genauen Größen nicht. Ich erzähle Ihnen einfach mal von meinem letzten Flug: Also ich flieg da über den Atlantik und höre plötzlich ein Geräusch. Ich sage also zu meinen Bordingenieur Anton: "Anton, schnapp Dir mal den Porsche und schau hinten nach, was das sein könnte..." Anton kommt nach vier Stunden zurück, grinst wie ein Scheunentor und sagt: 'Es ist unwahrscheinlich, was Du für ein Gehör hast. Da hat doch tatsächlich so ein Idiot das Klofenster offengelassen. Jetzt ist eine Boeing reingekommen und fliegt dauernd um die Lampe und findet nicht wieder raus...'"

 

An der Schießbude

Hein kommt zu einer Schießbude, torkelt, rülpst, mit anderen Worten: Voll bis zur Hutkrempe. Er lässt sich ein Gewehr geben, wackelt damit wie ein Hundeschwanz, drückt ab: voll ins Schwarze! Als Preis erhält er eine kleine lebende Schildkröte. Hein geht weiter, torkelt zurück, schießt: Volltreffer. Noch eine Schildkröte. Er taumelt und geht weg, kommt doch wieder, schießt: wieder voll drin. Zum 3. Mal! Der Budenbesitzer lässt ihm diesmal die freie Auswahl.
"Was wünschen Sie denn?"
Hein würgt etwas runter und krächzt: "Geben Sie mir *hick* was Sie wollen, *hick* aber bitte nicht wieder so ein Fischbrötchen!"

 

Der junge Mann mit Notebook, Handy und Jeep!

... ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep auf und hält direkt neben ihm.

Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann im Brioni-Anzug mit Cerutti-Schuhen, Ray Ban-Sonnenbrille und einer YSI-Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?" Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe und sagt ruhig: " In Ordnung".

Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe eines Satelitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf seinem HiTech Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: " Sie haben hier exakt 1.596 Schafe." Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus." Der junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in seinen Jeep ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?" Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht!"
Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater!" "Das ist richtig, woher wissen Sie das?"
"Sehr einfach" sagt der Schäfer: "erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat; zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung dafür haben, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß; und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache, denn Sie haben sich meinen Hund ausgesucht!"

 

bulle

 

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