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Studenten

 

gemailt von Andreas Hohmann

Die folgende Frage, wurde in einer Physikprüfung, an der Universität von Kopenhagen gestellt:

"Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt."

Ein Kursteilnehmer antwortete: Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes.

Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. Um das Problem zu lösen, wurde entschieden den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte. Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:

"Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H=0.5g xt im Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!

Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.

Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 pi im Quadrat (l/g).

Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.

Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.

Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: >>Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers.<<"

Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne der überhaupt den Nobelpreis für Physik gewann.

 


 

Der Anatomieprofessor zur Studentin: "Welcher Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?" Sie wird rot und stottert: "Der..., das ..." "Falsch, die Pupille", entgegnet der Professor. "Und Ihnen, gnädiges Fräulein würde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen..."

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Im Hörsaal sind zwei Garderobenhaken angebracht worden. Darüber ein Schild: "Nur für Dozenten!" Am nächsten Tag klebt ein Zettel drunter: "Aber man kann auch Mäntel daran aufhängen..."

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In der Germanistikvorlesung fällt das Wort "a priori". Der Professor bemerkt in der ersten Sitzreihe eine Studentin, die an dieser Stelle die Stirn runzelt.
Prof.: " Na, junge Kommilitonin, Sie wissen wohl nicht, was das heißt?"
Studentin: "Nein."
Prof.: " Das heißt: Von vorn herein."
Studentin: " Aha, jetzt weiß ich auch, was apropos heißt..."

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Ein Jura-Student und ein Publizistik-Student treffen sich.
Fragt der Jura-Student: "Du, wie viel Uhr ist es?"
Drauf der Publ.-Student: "Dezember..."
"Oh, keine Details"
"Wintersemester!"

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Ein Professor und seine Studenten stehen um eine aufgebahrte Leiche, der Professor fragt die Studenten: "Wondrak, woran ist der Mann gestorben?"
Wondrak: "Klarer Fall, Herzinfarkt."
Prof: "Falsch! Dierspiegl, woran ist der Mann gestorben?"
Dierspiegl: "Gehirntumor, zu spät erkannt, tot."
Prof: "Total falsch! Meier, woran ist der Mann gestorben?"
Meier: "Säuferleber, Leberzirrhose, tot."
Prof: "Woher wissen Sie das so genau?"
Meier: "I werd doch no mein Vodern kenna!"

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Prof.: "Der Briefträger läuft 12 km/h und der Dackel 16vkm/h, die Entfernung beträgt 50m. Wann überholt der Dackel den Briefträger? Lösen sie das Problem zeichnerisch."
Studi: "Ich kann aber keinen Dackel zeichnen..."

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Abschlußprüfung an der Uni. Thema dieses Semesters: Schall und Licht. Erster Kandidat betritt den Raum. Der Prof: "Was ist schneller, der Schall oder das Licht?"
Der Studi: "Das Licht."
Der Prof: "Schön, und wieso?"
Der Studi: "Wenn ich das Radio einschalte, kommt erst das Licht und dann der Ton."
Der Prof: "Raus!!!" Der Zweite Kandidat. Dieselbe Frage.
Antwort: "Der Schall."
Der Prof: "Wieso denn das?!?
Der Studi: "Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst der Ton und dann das Bild." "RAUS!!!"
Der Prof fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder ob er die Fragen zu kompliziert stellt. Der dritte Kandidat.
Der Prof: "Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine Kanone, die auf sie abgefeuert wird. Was nehmen sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?"
Der Studi: "Das Mündungsfeuer."
Der Prof frohlockt und fragt: "Können Sie das begründen?"
Der Student druckst und meint dann: "Na ja, die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren..."

 

 

Klassifikation der Gattung Student

Der Primus:
Erscheinung lässt auf einsame sexuelle Praktiken schließen. Breitcord-Stretch. Brille Modell Glasbaustein. Beige Kreppsohlenschuhe. Tüftelt mit anderen Primeln in Unilabors und Bibliotheken herum. Lieblingsbuch: "Die Sinuskurve im Wandel der Zeit." Sein ganzer Stolz: eine Multifunktionsuhr, die zweimal stündlich fies fiepend alle Blicke auf sich zieht. Frauenmäßig alles sehr übersichtlich: Mutti, Tante Hilde und natürlich die nette Frau von den Zeugen Jehovas.

Das Mädel von nebenan:
Kleidung: kreuzbraver Bubikragen. Gern auch gerüschelt. Wollte früher was mit Tieren machen. Will jetzt lieber was mit Menschen machen. Ist mit dem Primus zusammen immer die erste im Hörsaal. Und schreibt alles in das süße rosa Heftchen mit den witzigen Käfern vorne drauf. Mit ihren Freundinnen kann sie echt ganz toll über ihre Probleme reden. Uns total spontane witzige Sachen machen. Zum Beispiel shoppen, klönen und ins Cafe Kaktus gehen.

Der DiMiDoProtzer:
Kommt Dienstag Nachmittag braungebrannt im Cabriolet angezwitschert, kopiert am Mittwoch zwischen Brunch und Mittagessen die Mitschriften seiner Kommilitonen und fährt am Donnerstag mit Spiegelsonnenbrille und einer langbeinigen Schnalle nach Florenz. Schafft sein Studium auf völlig mysteriöse Weise in 7 Semestern mit der geringst möglichen Punktzahl und wird später mal ohne Zweifel was ganz großes.

Die Heiratsschnecke:
Heißt in der Regel Babsi und besticht durch wasserstoffgeblödete Dauerwellen und megamäßige Oberweite. Besitzt den IQ von Schwarzbrot und die Eloquenz eines Goldhamsters. Die 4 wichtigsten Lebensfragen: 1. Was ziehe ich heute an? 2. Was wird Biggi sagen? 3. Was wird Sanne sagen? 4. Was wird Biba sagen? Lackiert solange im Hörsaal Fingernägel bis der richtige Dipl. in spe die Hochzeitsglocken bimmeln lässt.

Der Hausmeister:
So alt wie die Uni selbst. Oben Glatze, unten Hauspuschen und in der Mitte kugelrund. Klimpert mit einem Ausbund von Schlüsseln durch die Flure, dass Langfinger vor Neid graue Haare kriegen. Spezialität: Fernsehschlafen, Bierfahnen spazieren tragen und von nichts eine Ahnung haben. Wer ein Fläschchen springen lässt, kriegt vielleicht einen Schlüssel. Der dann nicht passt. Für den Kopierer. Der dann nicht funktioniert.

Die FrauenÖkoBewegte:
Hauptberuf: AStABeauftragtIn. Kennzeichen: hennaverfärbt, mit fernöstlichem Absonderlichkeiten behängt. Lieblingsort: Frauencaffeefete, Frauenbuchladen, Frauensupermarkt. Lieblingslektüre: Peruanische Töpferarbeiten von Frauen, die zu sehr lieben. Hobbies: Fußreflexzonenmassage und ProblemautorInnenfilme. Vorlieben: ausdrucksvoll barfuss tanzen. Besondere Fähigkeiten: Kann "Du" sagen.

Die Intellektuelle:
Schwarzer Rolli, Marke "Existentialismus" und das Aroma von filterlosen Zigaretten harmonieren aufs Betroffenste mit dem "Ich denk' mir meinen Teil" -Blick, der bei ungarischen Experimentalfilmen mit französischen Untertiteln gnadenlos zum Einsatz kommt. Hat unzählige traumatische Beziehungen hinter sich, aus denen mindestens ein Doppelname hervorgegangen ist. Aber leider keine bestandene UniPrüfung. Wozu auch? Das Leben ist Prüfung genug.

Die Gute-Mensa-Fee:
Vereint stolze Achselbehaarung mit der Duftnote "Stammessen 2". Sprengt alle gängigen Kittelgrößen, wiegt mindestens doppelt soviel wie 3 hungrige BWL-Studenten zusammen und päppelt diese dafür mit einem Nachschlag auf, dass es kracht. Die Königin der Sättigungsbeilagen kennt alle, hat für alles ein offenes Ohr und wird nur ruppig, wenn's mit dem Kleingeld hapert.

Der Traveller:
Studiert eigentlich nur wegen der Semesterferien. Hat Nepal, Goa und Nubuzubu gemacht und weiß viel Uninteressantes darüber zu berichten. Spricht 10 Sprachen nichtfließend. Und weiß, wo man für 2 Mark echten Kontakt zu den Einheimischen kriegt. Trägt Thermohosen und spezialisolierte Survivaljacken. Zieht die Sache mit dem Studium irgendwie durch. Nächstes Ziel: Barfuß durch die Antarktis.

Der Bub mit dem Aktenkoffer:
Ganz der Vater! Todsicheres Zeichen: Schnauzer, Klugscheißerbrille mit Stahlbügel und ein unbedingtes Muß: Laptop mit Aufkleber. Aufschrift: "Mit Schwung nach vorn." oder "Schwung voraus!". Organisiert gnadenlos alles, was sich nicht schnell genug verdrückt. Politische Abende (mit viel Bier), Vortragsreihen (mit viel Bier) und Bierabende (mit anschließendem Gedächtnisschwund). Feuchte Träume: Hannelore.

Der ewige Student:
Fusselbart, langes Zöpfchen in der Kurzhaarfrisur, gebügelte Jeans, Nickelbrillenmodell "Kommunarde". Hat alles mitgemacht: Die 68'er, Griechenland, Halfzware, WG's, Sitzsäcke. Nur nicht die letzte Klausur. Studiert die Runenschrift der 85. Wangdynastie, weil das irgendwie ganz, ganz viel mit ihm zu tun hat. Scheidet normal nach dem 67.Semester aus, weil die Zwischenprüfungen irgendwie ganz, ganz wenig mit ihm zu tun haben.

Der Filofacker:
Der Turbo unter den Studenten. Katapultiert sich pfeilartig von der Wiege in die Chefetage. Immer dabei: Sakko & Jacketti, rasiermessergezogener Scheitel und ein schicker Terminplaner, der von etwas zusammengehalten wird, dass früher eine Kuh zusammengehalten hat. Hat rein gar keine Zeit zum Lendenschwingen in der Disco und verliebtes Turteln mit dem komischen Geschlecht. Ist dafür der erste mit Haus, Hof und Hämorrhoiden.

Die höhere Tochter:
Tadelloser, zitronengelber Twinset mit Perlenapplikationen und die gepflegte 3-Wetter-Fönfrisur mit integriertem Golfplatz-Lächeln, garantieren einen Star-Auftritt, der alle umstehenden Frauen zu tumben Pomeranzen verwelken lässt. Ist Duzi-Duzi mit den Professoren, Bussi-Bussi mit der Prominenz und Puschi-Puschi mit ihrem teutonengegrillten Klaus-Dieter, mit dem sie mittels unbefleckter Empfängnis weitere Perlhühner zeugen wird.

Der Ottonormalstudent:
Hat man nach den Semesterferien meist vergessen. Trägt diese blauen Jeans und ein graues Sweat-Shirt. Oder dunkelblaue Cordhosen und ein hellgraues Sweatshirt. Oder andersrum. Hobbies: Volleyball, Kino, Mikado spielen. Vorlieben: gute Laune, gutes Wetter. Abneigungen: schlechte Laune, schlechtes Wetter. Atmet anderen Leuten im Hörsaal die Luft weg, dümpelt sein Studium in 910 Semestern durch und wird später mal Ottonormalangestellter.

 


 

Nach der Prüfung erklärt der Professor der sehr gut gebauten Studentin im außerordentlich knappen Mini:
"Meine Dame, wir sehen uns in sechs Wochen wieder. Sie haben mich zwar erregt, aber leider nicht befriedigt"
(Universität Wien, Prof. Kraus, Medizin-Anatomie, 1983).

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Professor zur Hochschwangeren während des mündlichen Examens: "Jetzt sind sie schon zu zweit hier und haben dennoch keine Ahnung.."
(Rechtswissenschaften, Uni Köln)

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Der Chemieprofessor doziert vor den Erstsemestern über die Elektronentransfertheorie. Er schreibt eine Strukturformel an die Tafel und sagt:
"Wie sie sehen, fehlt ein Elektron. Wo ist es?" - Schweigen "Wo ist das Elektron?", fragt der Professor wieder.
Da ruft einer der Studenten: "Niemand verlässt diesen Raum!"

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Prof.: "Was ist Agio?"
Student: "Weiß ich nicht."
Prof.: "OK, durchgefallen!"
Student: "Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der mündlichen Prüfung!"
Prof.: "Klar... Was ist Disagio?"
Student: "..."
Prof.: "...und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?"
Student: "..."
Prof.: "...durchgefallen!"
(bei einer mündlichen Nachprüfung in BWL, Uni Hamburg)

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Ein Student telegrafiert nach Hause: "Wo bleibt das Geld?"
Antwort vom Vater: "Hier..."

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In der Germanistikvorlesung fallt das Wort "a priori". Der Professor bemerkt in der ersten Sitzreihe eine Studentin, die an dieser Stelle die Stirn runzelt.
Prof..: "Na, junge Kommilitonin, Sie wissen wohl nicht, was das heißt?"
Studentin: "Nein."
Prof.: "Das heißt: Von vorn herein."
Studentin: "Aha, jetzt weiß ich auch, was apropos heißt..."

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Student kommt zu spät zur Vorlesung. Der Prof. fragt grimmig: "Haben Sie gedient??"
Student nickt.
Prof.:" Was hätte Ihr Spieß dazu gesagt, wenn Sie zu spät kommen?"
Student: "Guten Morgen, Herr Leutnant?!"
(Physik, TU-Braunschweig)

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"Ihnen hat man wohl Helium ins Hirn geblasen, dass Sie überhaupt aufrecht gehen können?"
(Physik, TU-Chemnitz)

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Warum stehen Studenten schon um sieben Uhr auf?
- Weil um halb acht der Supermarkt zu macht.

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Prof. sagt in der Mündlichen zum Student: "Sehen Sie den Baum da draußen?"
"Ja, und?"
"Wenn der wieder Blätter trägt, kommen Sie noch mal wieder."

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Prof.: "Zeichnen Sie einen waagerechten Strich an die Tafel, verlängern Sie diesen nun über die Wand bis zur Tür und schließen Sie diese leise von außen!..."

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Professor sitzt in der Mensa und isst. Ein Student setzt sich ungefragt ihm gegenüber. Etwas verärgert meint der Professor:
"Also, seit wann essen denn Adler und Schwein an einem Tisch?!!"
Der Student: "OK, dann flieg ich halt weiter..."

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Ein Professor und ein Student stehen zufällig nebeneinander auf der Toilette.
Sagt der Student: "Es ist aber schön, dass wir hier mal nicht als Professor und Student, sondern als 2 Männer stehen."
Antwortet der Professor: "Ja, aber wie ich sehe, haben sie diesmal wieder den Kürzeren gezogen."

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Der Student soll an einer Puppe eine Zangengeburt demonstrieren. Schweißgebadet arbeitet er daran herum. Der Professor klopft ihm auf die Schulter und meint: "Wenn Sie jetzt noch dem Vater die Zange auf den Schädel schlagen, haben Sie die ganze Familie ausgerottet!"

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Beim Examen wird der Jurist gefragt: "Wie hoch ist die Höchststrafe für Bigamie?"
Erwidert der: "Zwei Schwiegermütter!"

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„Warum kommen denn immer wieder Studenten zu spät zur Vorlesung. Dies ist doch keine Völkerwanderung, oder?"
Ein asiatischer Kommilitone betritt den Raum:
„Na ja, Sie sind entschuldigt, Sie hatten ja einen langen Weg!"

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Ein Zoologie-Student steht mitten im Examen. Der Professor deutet auf einen halbbedeckten Käfig, in dem nur die Beine eines Vogels zu sehen sind.
"Welcher Vogel ist das?„
"Weiß ich nicht."
"Ihren Namen bitte!"
Da zieht der Student seine Hosenbeine hoch: "Raten Sie mal!"

 

 

Latinismen - Einige Beispiele, wie man sich mit komplizierten Ausdrücken wichtig machen kann:

Ballistische Experimente mit kristallinem H2O auf dem Areal der Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition!
(Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulhof ist verboten !)

Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen.
(Wer im Glashaus ist, sollte nicht mit Steinen werfen.)

Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur intellektuellen Kapazität des Produzenten.
(Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln.)

Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur Zentralisationskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal aggressive Individuen der Spezies "Canis".
(Den letzten beißen die Hunde.)

Es existiert ein Interesse an der generellen Rezesion der Applikation relativ primitiver Methoden komplimentär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen.
(Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht ?)

In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine labile existente Individualität Deiner Person.
(Ich liebe Dich !)

 


 

"Was ist Betrug?" fragt der Professor den Jurastudenten.
"Betrug ist, wenn Sie mich durchfallen lassen."
"Wieso denn das?"
"Weil sich nach dem Strafgesetzbuch derjenige des Betruges schuldig macht, der die Unwissenheit eines anderen ausnützt, um diesen zu schädigen."

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Der Medizinprofessor hält für das Erstsemester die Einführungsvorlesung: "Wir beginnen mit den Grundzügen der Autopsie. Zwei Dinge sind dabei besonders wichtig. Erstens: Sie müssen Ihren Ekel besiegen. Schauen Sie her....." - und steckt dem toten Mann auf der Bahre einen Finger in den Hintern, zieht in wieder heraus und leckt ihn ab. "und jetzt Sie - einer nach dem anderen!"
Mit blassem Gesichtern defilieren die Studenten an der Leiche vorbei. Als sie fertig sind, sagt der Professor: "Und zweitens sollten Sie Ihre Beobachtungsgabe schärfen. Ich habe meinen Zeigefinger in den Hintern gesteckt - aber den Mittelfinger abgeleckt!"

 

gemailt von Roland Winter R.I.P.

FH Frankfurt/M, Optik-Vorlesung.
Prof erklärt gerade den Verstellmechanismus eines Tunnel-Mikroskops, um zuletzt folgenden Kommentar abzulassen: "Wissen Sie, wie die ideale Apparatur eines Physikers aussieht? Sie ist so gebaut, dass sie nach der letzten Messung in sich zusammenfällt."

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Im Mathe-Institut in Erlangen steht auf einer Klotür:
"Sie sind momentan der einzige in diesem Gebäude, der weiß was er tut."

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Prüfungstag in Physik. Auf der Heizung liegt ein Ziegelstein. Der Prüfling betritt den Raum.
Der Prüfer fragt: "Warum ist der Stein auf der der Heizung abgewandten Seite wärmer?"
Prüfling: "hh [stammel], vielleicht wegen Wärmeleitung und so?"
Prüfer: "Nein, weil ich ihn gerade umgedreht habe."

 


 

Ein Physikprofessor erklärte seiner Klasse ein besonders komplexes Konzept, als ein entgeisterter Student ihn unterbrach: "Wozu lernen wir eigentlich den Kram?", rief der junge Mann."
"Um Leben zu retten," entgegnete der Professor und machte dann weiter.
Ein paar Minuten später meldete sich der Student wieder. "Wie rettet die Physik denn Leben?"
Der Professor starrte den Studenten einen Moment lang an. "Physik rettet Leben," sagte er, "denn sie hält die Idioten aus der Medizin heraus."