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gemailt von Michael Koschmieder, BerlinDie Ehefrau empfängt ihren Mann weinend an der Türe: "Liebling, es ist etwas Schreckliches passiert!"
gemailt von Roland WinterEin Einbrecher-Duo macht sich des Nachts am Tresor eines Fabrikanten zu schaffen. Zischend verpufft nach geraumer Zeit der Schweißbrenner, und die Ganoven öffnen die Tür des Tresors. Mit Entsetzen sehen sie, dass der Geldschrank völlig leer ist - bis auf einen kleinen Zettel auf dem geschrieben steht: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Verkäufer: "Dieser Papagei wird bei sachgerechter Pflege 200 Jahre alt." * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Zwei Vertreter prahlen in der Kneipe: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Im Kaufhaus: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Ein Mann fährt mit einem total verbeulten Auto an der Tankstelle vor und sagt: "Waschen bitte!" * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Neulich im Treppenhaus - es sagte der Vertreter an der Tür zur Dame des Hauses: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * "Was halten Sie als Lehrer davon, dass immer jüngere Schülerinnen sich schminken?"
Ein Ölscheich in einer Galerie: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Ein Metzger und ein Bäcker können sich nicht leiden. Da stichelt der Metzger: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * "Ich werde demnächst im Ausland singen", erklärt die Sängerin voller Stolz. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Frisör: "Möchten Sie die Stirnlocke behalten?" * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * "Ist das auch wirklich der Schädel von Cleopatra?" fragt der Tourist den Antiquitätenhändler. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Treffen sich zwei Taschendiebe: "Wie geht's Dir?" * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Zwei Taschendiebe gehen aus der Kneipe: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Kommt die Putzfrau zum Chef der Bank: "Können Sie mir bitte mal den Tresorschlüssel geben?" * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * "Was sind Sie von Beruf?" * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Kunde: "Haben Sie in Ihrem Saftladen auch Hundekuchen?"
gemailt von Gustav
Abdankung auf dem Friedhof. Alle sind tief gerührt und lauschen still den Worten des Herrn Pfarrer. Bis auf Hanserl. Der hatte wohl gestern zu viel Bohnen oder so was gegessen, jedenfalls ging ihm wiederholt einer ab, so dass sogar der Pfarrer beinahe den Faden verloren hätte. Nach der Zeremonie wollte der Pfarrer den Störer zur Rede stellen: "Also, Hans!!!"
"Ich nehme ihre Einladung gerne an. Kommen denn viele Gäste?" * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Herr Meier sagt zu seiner Frau, als sie von der Einladung bei Schulzes heimkehren: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Frau Surbier muß nun leider auch eine Schlankheitskur machen. Sie fängt morgens in aller Frühe mit der Gymnastik an. Nach zwei Tagen beschwert sich der Mieter unter ihr: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Zwei schwarze Katzen sitzen auf dem Dach. "Scheußlich langweilig heute, was?", meint die eine müde. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * "Sagen Sie, kennen Sie eigentlich Beethovens Neunte?" * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Ein Mann steigt in den Bus, in der einen Hand ein Würstchen, in der anderen eine Portion Pommes Frites. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * In der Straßenbahn: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Die Frau eines Investmentbankers will ihren Mann überraschen, kommt unangemeldet in sein Büro - und erwischt ihn in einer pikanten Position: Auf seinem Schoß sitzt die Sekretärin. Nach einer Schrecksekunde beginnt er zu diktieren: "...und darum, sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes, sage ich Ihnen in aller Deutlichkeit: Finanzkrise hin, Finanzkrise her - ich benötige dringend einen zweiten Bürostuhl!" * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Der Kunde bringt seine nicht sehr wertvolle Uhr zum Uhrmacher. «Ich habe sie fallen gelassen», bekennt er. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Sonja sagt zu Bernd: "Wenn du heute bei mir bleiben willst, musst du dir dein Bett selber machen." * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Ein Vertreter an der Tür: "Guten Tag Gnädigste. Ich vertrete Zahnpasta." * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Ein Mann kommt vom der Arbeit nach Hause. Seine Frau begrüßt ihn und zündet 18 Kerzen auf einer Torte an, die auf dem Tisch steht. Mit diesen Sprüchen kann man sich gut aus macher Affäre ziehen:Ich lese keine Anleitungen ... Ich drücke Knöpfe bis es klappt. Komm wir machen Teamwork ... - Ich Team, Du Work. Mein Schienbein hilft mir, im Dunkeln Möbel zu finden. Ich brauch keinen Alkohol um peinlich zu sein ... Das krieg ich auch so hin! "Wie spät ist es?" - "Da oben hängt eine Uhr." - "HAB ICH DICH GEFRAGT, WO DIE UHR HÄNGT? Wenn ich ein Vogel wäre, wüsste ich ganz genau, wen ich als erstes anscheißen würde! Toll wie ich immer meine Sachen vor mir selbst verstecken kann! Ich habe keine Macken! Das sind Special Effects! Frauen müssen wie FRAUEN aussehen und nicht wie tapezierte Knochen! Meine Motivation und ich haben Beziehungsprobleme und leben gerade getrennt. Frauen sind Engel ... und wenn man ihnen die Flügel bricht, fliegen sie weiter ... auf einem Besen! Sie sind ja schließlich flexibel. Das ist kein Speck! Das ist erotische Nutzfläche! Wenn ich das nächste mal Schmetterlinge im Bauch habe, sauf` ich gleich Insektengift! Warum darf man Tiere töten und sie essen, aber nicht Pflanzen pflücken und sie rauchen?! Auf meinem Grabstein soll stehen: "Guck nicht so doof, ich läge jetzt auch lieber am Strand!" |

