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gemailt von Roland Winter
Wirtschaftspolitik – verständlich erklärt anhand von zwei Kühen
Christdemokrat Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.
Sozialist Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.
Sozialdemokrat Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.
Freidemokrat Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?
Kommunist Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
Kapitalist Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.
EU-Bürokratie Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt Ihnen beide ab, bezahlt Ihnen dafür eine Entschädigung, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen auch dafür eine Entschädigung und schüttet die Milch dann in die Nordsee.
Amerikanisches Unternehmen Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.
Französisches Unternehmen Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.
Japanisches Unternehmen Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.
Deutsches Unternehmen Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere re-designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.
Britisches Unternehmen Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
Italienisches Unternehmen Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.
Polnisches Unternehmen Ihre beiden Kühe wurden letzte Woche gestohlen.
gemailt von Michael Koschmieder, Berlin
Mein Abendgebet:
Lieber Gott,
Nachdem Du im letzten Jahr meinen Lieblingsmusiker Michael Jackson, meinen Lieblingsschauspieler Patrick Swayze, meine Lieblingsschauspielerin, Farrah Fawcett und meinen Lieblingsschriftsteller Mario Benedetti zu Dir geholt hast, möchte ich Dir mitteilen, dass meine Lieblingspolitiker Angela Merkel und Guido Westerwelle sind.
gemailt von Claude Michael Jung
Deutsche zum Reiern fest entschlossen
Schaumweinabsatz 2009 gestiegen
Satire von Claude Michael Jung
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben im Jahr 2009 in Deutschland ansässige Unternehmen 343,1 Millionen Liter Schaumwein abgesetzt, das waren 0,9% mehr als im Vorjahr. Der Absatz berücksichtigt sowohl die im Inland produzierten Schaumweine als auch die importierten ausländischen Produkte. In diesem Zusammenhang appelliert der Bundesverband Deutscher Gewohnheitstrinker (BDG) an seine Mitglieder, das Schlabberwasser nicht allzu häufig als Betäubungsmittel gegen Alltagsfrust einzusetzten. Völlig ungeeignet seien Schaumweine, selbst die der gehobenen Klasse, den politischen Frust hinunterzuspülen. Laut einem Verbandssprecher sind derzeit alle Parteien in Deutschland, insbesondere aber die FDP, nur durch den konzentrierten Einsatz hochdrehender Destillate erträglich.
Patienten, die täglich mit den sogenannten großen Volksparteien zu tun haben, wird empfohlen, ein größeres Magenbitter-Depot in greifbarer Nähe zu haben, um jederzeit befreiend reiern zu können. Eine Ausnahme bilden die Anhänger der Linken, insbesondere die im Landesverband Rheinland Pfalz organisierten Rotsocken bedürfen keinerlei Alkoholeinflüssen, um sich übergeben zu können. Hier genügt das alltägliche Miteinander vollauf.
Schaumweinsorten, auch Obst- und Fruchtschaumweine mit einem Alkoholgehalt von weniger als sechs Volumenprozent, gelten nach offizieller Verbrauchermeinung als völlig ungeeignet, die täglichen Schlagzeilen aus der Politik zu verkraften. Experten raten der Bundesregierung, anlässlich des Weltverbrauchertages 2010 unverzüglich eine sogenannte Positivliste geeigneter Alk-Medikamente zu erstellen, aus der hervorgeht, mit was und in welcher Dosierung der geschundene Bürger den alltäglichen politischen Horrorkatalog in einem einigermaßen blauen Zustand ertragen kann.
Laut einer repräsentativen Umfrage des Magazins „Voll im Trend" haben über 80 Prozent aller Deutschen schon mal Schaumweinprodukte zur psychologischen Selbstmedikamentierung eingesetzt, allerdings mit mäßigen Erfolgen. Ein geeignetes Einsatzfeld für Schaumweine sei dessen Einnahme im Vorfeld sexueller Auseinandersetzungen, besonders zur Steigerung der Euphorie im Zusammenhang mit Seitensprüngen. Allerdings sei die Wirkung nur von kurzer Dauer, gaben die Befragten an. Auch seien Schaumweine nicht dazu geeignet, die anvisierten Partner schön oder gar liebenswert zu trinken. Bei nachlassender Wirkung wurde dabei von Frauen sehr oft beobachtet, dass aus dem begehrenswerten Adonis sehr rasch ein niveauloser Schlappschwanz wurde.
Spätesten nach der Landtagswahl in Nordrhein- Westfalen wird ein weiterer Ruck durch Deutschland gehen, in dessen seismischen Wellen die Deutschen fest zum Reiern entschlossen sein werden, befürchten politische Beobachter und sagen einen erneuten Anstieg des Alkoholkonsums voraus. Optimisten gehen davon aus, dass damit ein weiterer Schritt zur endgültigen Wiedervereinigung des Vaterlandes getan wird. Wenigstens gemeinsam kotzen werden die Deutschen aus Ost und West, so ein Experte abschließend.
Ein hoher Politiker hat den Abend mit einem Callgirl verbracht und wundert sich, wie wenig Geld sie von ihm verlangt. "Es geht mich ja nichts an", sagt er zu ihr, "aber Du verkaufst Dich unter deinem Wert, und -ehrlich- ich verstehe nicht, wie Du auf Deine Kosten kommst!" "Es geht", antwortet sie, "ich habe nebenbei noch eine gutgehende Erpresserei."

gemailt von Roland Winter
Das Flugzeug des amerikanischen Präsidenten stürzt ab und Präsident Clinton, Vize-Präsident Gore und deren Frauen sind auf der Stelle tot. An der Himmelspforte erkennt Petrus sofort, um welche wichtigen Personen es sich da handelt, und er führt die Gruppe sofort zu einer Audienz bei Gott. Gott sitzt in einem riesigen Saal auf seinem Thron. "Wer bist Du denn?" fragt Gott den Vize-Präsidenten. "Ich bin Albert Gore, Vize-Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika." "Ach ja, ich erinnere mich an Dich. Du hast viel für die Umwelt getan. Komm, setz Dich zu meiner Linken. Und wer bist Du?" "Ich bin William Jefferson Clinton, Präsident der Vereinigten Staaten." "Natürlich! Du hattest eine schwere Zeit als Präsident. Komm, setz Dich zu meiner Rechten. Und wer bist Du?" "Mein Name ist Hillary Rodham Clinton und Du sitzt auf meinem Stuhl."
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Bill und Hillary Clinton waren mit dem Auto auf einer Landstrasse unterwegs. Sie hielten an einer kleinen Tankstelle. Der Angestellte, der den Tank füllte, sagte plötzlich zu Hillary: "Hi Hillary. Kennst Du mich nicht mehr? Wir gingen miteinander während unserer Volksschulzeit." Hillary erkannte nun ihren ehemaligen Liebhaber und die beiden sprachen über die alten Zeiten. Später, als Bill und Hillary ihren Weg fortsetzten, sagte Bill: "Nun bist Du sicher glücklich, dass Du mich geheiratet hast. Hättest Du den Tankstellenwärter genommen, dann wärst Du jetzt nicht die Gattin des Präsidenten der Vereinigten Staaten." "Doch!" antwortete Hillary "Dann wäre er der Präsident der Vereinigten Staaten."
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Hillary Clinton geht zum Gynäkologen und bekommt die frohe Kunde, schwanger zu sein. Sie greift zum Telefon und ruft Bill an: 'Du Schwein! Ich bin schwanger und Du treibst es mit einer anderen!" Darauf antwortet Bill: "Ganz ruhig, sag mir, wer Du bist und ich komme für alle Kosten auf."
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In Washington DC wurde eine Umfrage zu folgendem Thema gemacht: 100 Frauen wurden gefragt, ob sie mit Bill Clinton Sex haben wollen. Zwei antworten mit "ja", zwei mit "nein" und 96 "nie wieder".
Hans: „In der Zeitung steht: Räuber beschenkt Bürger." Emil: „Interessant. Aber was ist eigentlich ein Geschenk?" Hans: „Das ist eine gute Frage!" Emil: „Ja. Und was ist ein Geschenk?" Hans: „Ein Geschenk ist etwas, was ich mit meinem eigenen Geld kaufe und jemand anderem ohne Gegenleistung für immer übergebe." Emil: „Ich glaube, so einfach ist das nicht." Hans: „Warum?" Emil: „Bei den sogenannten Steuergeschenken ist das genau umgekehrt." Hans: „Wieso? Das will ich jetzt genau wissen." Emil: „Wenn der Staat sogenannte Steuergeschenke macht, dann verschenkt er nichts." Hans: „Was heißt das?" Emil: „Der Staat nimmt Dir lediglich etwas weniger von Deinem Geld weg. Er behauptet aber, das Geld, was er Dir weniger wegnimmt, sei ein Geschenk." Hans: „Das ist ja dreist. So gesehen wird aus einer etwas geringeren Beraubung eine Beschenkung." Emil: „Ja. Ich verstehe. Wenn mich ein Räuber überfällt und beraubt, mir aber das Geld für eine Fahrkarte mit der Straßenbahn belässt, damit ich nach Hause fahren kann, hat er mich nach der Logik der Politik beschenkt."
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Ein Jäger, ein Angler und ein Politiker kommen in den Himmel. Petrus sagt: "Ihr habt mir etwas zu viel gelogen im Leben. Bevor ihr rein dürft, müsst ihr durch einen Sumpf waten und je mehr ihr gelogen habt, desto tiefer werdet ihr einsinken!" Der Jäger eilt gleich los, steckt kurz danach bis zu den Schultern im Sumpf. "Au weia, immer dieses Jägerlatein," denkt er sich, dreht sich um; da sieht er, dass der Angler nur bis zu den Knöcheln im Sumpf steht. "Was denn, du mit Deinem Anglerlatein, du müsstest doch genauso tief drinnen stecken wie ich!" "Nee, ich steh auf den Schultern vom Politiker!"

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