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Politik 4

 

gemailt von Roland Winter R.I.P.

Wirtschaftspolitik – verständlich erklärt anhand von zwei Kühen

Christdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

Sozialist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn.
Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Na und?

Kommunist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch.
Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalist
Sie besitzen zwei Kühe.
Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU-Bürokratie
Sie besitzen zwei Kühe.
Die EU nimmt Ihnen beide ab, bezahlt Ihnen dafür eine Entschädigung, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen auch dafür eine Entschädigung und schüttet die Milch dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt.
Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen.
Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere re-designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind.
Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause.
Das Leben ist schön.

Polnisches Unternehmen
Ihre beiden Kühe wurden letzte Woche gestohlen.

 

fuernix 

 

gemailt von Michael Koschmieder, Berlin

Mein Abendgebet:

Lieber Gott,

Nachdem Du im letzten Jahr meinen Lieblingsmusiker Michael Jackson,
meinen Lieblingsschauspieler Patrick Swayze,
meine Lieblingsschauspielerin, Farrah Fawcett
und meinen Lieblingsschriftsteller Mario Benedetti
zu Dir geholt hast,
möchte ich Dir mitteilen,
dass meine Lieblingspolitiker
Angela Merkel und Guido Westerwelle sind.

 

gemailt von Claude Michael Jung

Deutsche zum Reiern fest entschlossen

Schaumweinabsatz 2009 gestiegen

Satire von Claude Michael Jung

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben im Jahr 2009 in Deutschland ansässige Unternehmen 343,1 Millionen Liter Schaumwein abgesetzt, das waren 0,9% mehr als im Vorjahr. Der Absatz berücksichtigt sowohl die im Inland produzierten Schaumweine als auch die importierten ausländischen Produkte. In diesem Zusammenhang appelliert der Bundesverband Deutscher Gewohnheitstrinker (BDG) an seine Mitglieder, das Schlabberwasser nicht allzu häufig als Betäubungsmittel gegen Alltagsfrust einzusetzten. Völlig ungeeignet seien Schaumweine, selbst die der gehobenen Klasse, den politischen Frust hinunterzuspülen. Laut einem Verbandssprecher sind derzeit alle Parteien in Deutschland, insbesondere aber die FDP, nur durch den konzentrierten Einsatz hochdrehender Destillate erträglich.

Patienten, die täglich mit den sogenannten großen Volksparteien zu tun haben, wird empfohlen, ein größeres Magenbitter-Depot in greifbarer Nähe zu haben, um jederzeit befreiend reiern zu können. Eine Ausnahme bilden die Anhänger der Linken, insbesondere die im Landesverband Rheinland Pfalz organisierten Rotsocken bedürfen keinerlei Alkoholeinflüssen, um sich übergeben zu können. Hier genügt das alltägliche Miteinander vollauf.

Schaumweinsorten, auch Obst- und Fruchtschaumweine mit einem Alkoholgehalt von weniger als sechs Volumenprozent, gelten nach offizieller Verbrauchermeinung als völlig ungeeignet, die täglichen Schlagzeilen aus der Politik zu verkraften. Experten raten der Bundesregierung, anlässlich des Weltverbrauchertages 2010 unverzüglich eine sogenannte Positivliste geeigneter Alk-Medikamente zu erstellen, aus der hervorgeht, mit was und in welcher Dosierung der geschundene Bürger den alltäglichen politischen Horrorkatalog in einem einigermaßen blauen Zustand ertragen kann.

Laut einer repräsentativen Umfrage des Magazins „Voll im Trend" haben über 80 Prozent aller Deutschen schon mal Schaumweinprodukte zur psychologischen Selbstmedikamentierung eingesetzt, allerdings mit mäßigen Erfolgen. Ein geeignetes Einsatzfeld für Schaumweine sei dessen Einnahme im Vorfeld sexueller Auseinandersetzungen, besonders zur Steigerung der Euphorie im Zusammenhang mit Seitensprüngen. Allerdings sei die Wirkung nur von kurzer Dauer, gaben die Befragten an. Auch seien Schaumweine nicht dazu geeignet, die anvisierten Partner schön oder gar liebenswert zu trinken. Bei nachlassender Wirkung wurde dabei von Frauen sehr oft beobachtet, dass aus dem begehrenswerten Adonis sehr rasch ein niveauloser Schlappschwanz wurde.

Spätesten nach der Landtagswahl in Nordrhein- Westfalen wird ein weiterer Ruck durch Deutschland gehen, in dessen seismischen Wellen die Deutschen fest zum Reiern entschlossen sein werden, befürchten politische Beobachter und sagen einen erneuten Anstieg des Alkoholkonsums voraus. Optimisten gehen davon aus, dass damit ein weiterer Schritt zur endgültigen Wiedervereinigung des Vaterlandes getan wird. Wenigstens gemeinsam kotzen werden die Deutschen aus Ost und West, so ein Experte abschließend.

 


 

Ein hoher Politiker hat den Abend mit einem Callgirl verbracht und wundert sich, wie wenig Geld sie von ihm verlangt.
"Es geht mich ja nichts an", sagt er zu ihr, "aber Du verkaufst Dich unter deinem Wert, und -ehrlich- ich verstehe nicht, wie Du auf Deine Kosten kommst!"
"Es geht", antwortet sie, "ich habe nebenbei noch eine gutgehende Erpresserei."

 

gemailt von Roland Winter R.I.P.

Das Flugzeug des amerikanischen Präsidenten stürzt ab und Präsident Clinton, Vize-Präsident Gore und deren Frauen sind auf der Stelle tot. An der Himmelspforte erkennt Petrus sofort, um welche wichtigen Personen es sich da handelt, und er führt die Gruppe sofort zu einer Audienz bei Gott. Gott sitzt in einem riesigen Saal auf seinem Thron.
"Wer bist Du denn?" fragt Gott den Vize-Präsidenten.
"Ich bin Albert Gore, Vize-Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika."
"Ach ja, ich erinnere mich an Dich. Du hast viel für die Umwelt getan. Komm, setz Dich zu meiner Linken. Und wer bist Du?"
"Ich bin William Jefferson Clinton, Präsident der Vereinigten Staaten."
"Natürlich! Du hattest eine schwere Zeit als Präsident. Komm, setz Dich zu meiner Rechten. Und wer bist Du?"
"Mein Name ist Hillary Rodham Clinton und Du sitzt auf meinem Stuhl."

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Bill und Hillary Clinton waren mit dem Auto auf einer Landstrasse unterwegs. Sie hielten an einer kleinen Tankstelle. Der Angestellte, der den Tank füllte, sagte plötzlich zu Hillary: "Hi Hillary. Kennst Du mich nicht mehr? Wir gingen miteinander während unserer Volksschulzeit." Hillary erkannte nun ihren ehemaligen Liebhaber und die beiden sprachen über die alten Zeiten.
Später, als Bill und Hillary ihren Weg fortsetzten, sagte Bill: "Nun bist Du sicher glücklich, dass Du mich geheiratet hast. Hättest Du den Tankstellenwärter genommen, dann wärst Du jetzt nicht die Gattin des Präsidenten der Vereinigten Staaten." "Doch!" antwortete Hillary "Dann wäre er der Präsident der Vereinigten Staaten."

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Hillary Clinton geht zum Gynäkologen und bekommt die frohe Kunde, schwanger zu sein. Sie greift zum Telefon und ruft Bill an: 'Du Schwein! Ich bin schwanger und Du treibst es mit einer anderen!"
Darauf antwortet Bill: "Ganz ruhig, sag mir, wer Du bist und ich komme für alle Kosten auf."

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In Washington DC wurde eine Umfrage zu folgendem Thema gemacht: 100 Frauen wurden gefragt, ob sie mit Bill Clinton Sex haben wollen.
Zwei antworten mit "ja", zwei mit "nein" und 96 "nie wieder".

 


 

Hans: „In der Zeitung steht: Räuber beschenkt Bürger."
Emil: „Interessant. Aber was ist eigentlich ein Geschenk?"
Hans: „Das ist eine gute Frage!"
Emil: „Ja. Und was ist ein Geschenk?"
Hans: „Ein Geschenk ist etwas, was ich mit meinem eigenen Geld kaufe und jemand anderem ohne Gegenleistung für immer übergebe."
Emil: „Ich glaube, so einfach ist das nicht."
Hans: „Warum?"
Emil: „Bei den sogenannten Steuergeschenken ist das genau umgekehrt."
Hans: „Wieso? Das will ich jetzt genau wissen."
Emil: „Wenn der Staat sogenannte Steuergeschenke macht, dann verschenkt er nichts."
Hans: „Was heißt das?"
Emil: „Der Staat nimmt Dir lediglich etwas weniger von Deinem Geld weg. Er behauptet aber, das Geld, was er Dir weniger wegnimmt, sei ein Geschenk."
Hans: „Das ist ja dreist. So gesehen wird aus einer etwas geringeren Beraubung eine Beschenkung."
Emil: „Ja. Ich verstehe. Wenn mich ein Räuber überfällt und beraubt, mir aber das Geld für eine Fahrkarte mit der Straßenbahn belässt, damit ich nach Hause fahren kann, hat er mich nach der Logik der Politik beschenkt."

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Ein Jäger, ein Angler und ein Politiker kommen in den Himmel. Petrus sagt: "Ihr habt mir etwas zu viel gelogen im Leben. Bevor ihr rein dürft, müsst ihr durch einen Sumpf waten und je mehr ihr gelogen habt, desto tiefer werdet ihr einsinken!"
Der Jäger eilt gleich los, steckt kurz danach bis zu den Schultern im Sumpf. "Au weia, immer dieses Jägerlatein," denkt er sich, dreht sich um; da sieht er, dass der Angler nur bis zu den Knöcheln im Sumpf steht. "Was denn, du mit Deinem Anglerlatein, du müsstest doch genauso tief drinnen stecken wie ich!"
"Nee, ich steh auf den Schultern vom Politiker!"

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Schäuble und Brüderle sitzen bei einem Arbeitsessen. Merkel kommt hinzu und schlägt Schäuble vor, 1500 zusätzliche Steuerfahnder einzustellen. Sie habe festgestellt, das jeder Fahnder jährlich über 1 Mill. hereinholt, die Staatsverschuldung liefe dann gegen Null!
"Dann sind wir am Ende Angela! Wie will denn Kollege Brüderle 2013 die 5 % Hürde schaffen, wenn seine Wählerschaft im Knast sitzt!"

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"Hast du schon gehöhrt das Angela Merkel jetzt auch einen Finanzskandal am Hals hat?"
"Ne wieso, wirklich?"
"Ja, ja, Helmut Kohl gab ihr mal Geld für den Friseur, und keiner weiß, wohin die Kohle ging!"

 

Gemailt von Wernerle

In der Schule fragt die Lehrerin, was ein Trauerfall ist. Sagt der erste Schüler: "Wenn ich meine Geldbörse verliere!"
"Nein" sagt die Lehrerin, "das nennt man einen Verlust!"
Sagt der nächste Schüler: "Wenn ein Loch in unserm Dach ist, und es hereinregnet!"
"Nein" sagt die Lehrerin wieder, "das nennt man einen Schaden!"
Sagt der dritte Schüler: "Wenn unsere Bundeskanzlerin sterben würde!"
"Richtig" sagt die Lehrerin, "das wäre ein Trauerfall, und kein Schaden und kein Verlust!"

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Angela Merkel steht vor Petrus. "Himmel oder Hölle?" fragt dieser.
"Nun", meint Angela Merkel, "um dies entscheiden zu können müsste ich schon vorher beide Optionen prüfen."
"Klar, kein Problem" entgegnet Petrus. Dieser führt sie zunächst in den Himmel. Dort herrscht ruhige Gelassenheit. In der Hölle hingegen eröffnet sich eine fröhliche und laute Partygesellschaft. Nach der Besichtigung entscheidet sich Angela Merkel sofort für die Hölle.
"Wieder kein Problem" entgegnet Petrus, "allerdings brauche ich ein wenig Zeit, um die Papiere fertig zu machen".
Nachdem dies geschehen ist, passiert Angela die Tür zur Hölle findet sich im schrecklichsten Szenario, das sie sich vorstellen kann, wieder. Mit vor Entsetzen geweiteten Augen wendet Sie sich von dem Horrorbild ab und fragt Petrus, wo die Party denn geblieben sei, die sie vor einiger Zeit hier unten besichtigt hätte.
"Ja das, das war vor der Wahl!" sagt Petrus.

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Kommt jemand zum Friseur und meint: "Ich möchte gern attraktiver aussehen. Bitte machen Sie mir eine Frisur wie die von Gregor Gysi."
"Ich glaube nicht, dass Ihnen diese Frisur stehen würde", antwortet der Friseur, "dafür haben Sie zu viele Haare."
"Na gut, dann möchte ich eben die Frisur von Jürgen Trittin."
"Glauben Sie mir, auch diese würde nicht zu Ihrem Gesicht passen."
"Ich geb’s auf, dann eben wie immer."
"Ist recht, Frau Merkel, wie immer!"

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Fahren zwei Leute mit dem Zug und dösen so vor sich hin. Auf einmal wachen sie auf, weil der Zug so geholpert hat. Fragt der eine den anderen: "Du, kann das denn sein, dass der Zug gerade von den Schienen runter, über eine Wiese, durch einen Wald, an einem See vorbei und wieder auf die Schienen gefahren ist?"
Da sich der andere auch nicht so sicher ist, entschliessen sich die beiden, den Zugbegleiter zu fragen. Also gehe sie zu ihm hin und fragen: "Du, kann das denn sein, dass der Zug gerade von den Schienen runter, über eine Wiese, durch einen Wald, an einem See vorbei und wieder auf die Schienen gefahren ist?"
Der Zugbegleiter ist sich auch nicht sicher, da er wohl auf der Toilette war, also entschliessen sich die drei, den Zugführer zu fragen. Gehen sie also zu ihm hin und fragen: "Du, kann das denn sein, dass der Zug gerade von den Schienen runter, über eine Wiese, durch einen Wald, an einem See vorbei und wieder auf die Schienen gefahren ist?"
Meint der Zugführer nur: "Ja".
Die drei: "Aber warum denn?"
Antwortet der Zugführer: "Weil da der Schröder auf den Schienen stand."
"Aber warum hast du den denn nicht einfach überfahren?"
"Wollte ich ja, aber dann ist er runter von den
Schienen, über die Wiese ..."

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Kohl und Schröder sitzen, umringt von Schaulustigen, am Ufer des Rheines und fischen. Fängt Kohl einen Fisch und möchte den auch gleich mittels Schlag aug den Kopf töten. Unmutiges Gebrumme der Schaulustigen: "Mörder, Vielfrass, Buh, ..." Kohl wird es mulmig und er wirft den Fisch wieder ins Wasser.
Plötzlich fängt Schröder einen Fisch, zieht ihn raus, legt ihn in seinen Schoß und beginnt den Fisch zu streicheln. Zustimmendes Murmeln.
"Ja Gerhard," fragt Kohl, "was machst du denn da?"
Antwortet Schröder: "Siehste, den Leuten gefällts und tot geht der Fisch so auch."

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Der Kohl und der Genscher sitzen beim Bankett bei der englischen Königin. Da sagt der Genscher zum Kohl: "Schau mal Helmut, was die für ein schönes Besteck haben, die Hannelore würde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das als Souvenir mitbringen würdest."
Kohl sagt zum Genscher: "Würd ich jo gern mache, awwer ich drau mich net".
Sagt der Genscher: "Das geht ganz einfach" und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche."
Der Kohl nimmt sein Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei aber an sein Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichts anderes übrig als eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen guten Appetit und das sonstige. "Verdammt awwer beim desär, brobierichs nochemol".
Beim "Desär" wischt der Kohl sein Besteck ab und will es unbemerkt einstecken, kommt aber wieder an sein Glas. "Sch.....!!" Alle anderen Gäste schauen ihn wieder an. Ah der Bundeskanzler von Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf und sagt: "Zur Erheiterung der anwesenden Gäste und zu Ehre der Englischen Königin, möchte ich einen Zaubertrick vorführen. Ich stecke mein Besteck in die Jackentasche und hole es beim Genscher wieder raus."

 

gemailt von Cosima

Rechtzeitig vor den EU-Wahlen hat die Kommission eine neue Verordnung auf den Weg gebracht. Endlich wird in Europa Ordnung geschaffen!!! Lange mussten wir darauf warten.

EU-Verordnung1
EU-Verordnung2
EU-Verordnung3
EU-Verordnung4
EU-Verordnung5
EU-Verordnung6
EU-Verordnung7
EU-Verordnung8

 

Frage: Warum hat der Bundestag eine Kuppel?
- Schon mal einen Zirkus mit Flachdach gesehen?

 

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