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Politik 3

 

Wahl 2009

 

George Bush hat einen Herzinfarkt und stirbt. Er kommt in die Hölle, wo der Teufel schon auf ihn wartet: "Ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll", sagt er. "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe fast keinen Platz mehr für Dich. Ich habe jedoch drei Leute hier, die nicht ganz so schlecht waren wie Du. Ich werde einen von denen gehen lassen und Du nimmst dann dessen Platz ein. Ich werde sogar Dich entscheiden lassen, wer gehen darf."
George dachte, das klingt gut und war einverstanden.
Der Teufel öffnet den ersten Raum und darin befindet sich der Expräsident Richard Nixon in einem riesigen Schwimmbecken voll mit Wasser. Er versucht sich mit Schwimmen an der Oberfläche zu halten, wird aber immer und immer wieder unter Wasser gezogen. Das ist sein Schicksal in der Hölle.
"Nein!" sagte George. "Das gefällt mir nicht. Ich bin kein guter Schwimmer und ich glaube nicht, dass ich das den ganzen Tag lang machen könnte."
Der Teufel öffnet ihm den nächsten Raum und darin steht Tony Blair mit einem Vorschlaghammer und inmitten von einem Haufen Steine. Alles was er tut ist, auf die Steine einzuschlagen, immer und immer wieder.
"Nein, ich habe doch das Problem mit meiner Schulter und da würde ich ja die ganze Zeit heftige Schmerzen haben und dann der Lärm, das ist nichts für mich!"
Der Teufel öffnet die dritte und letzte Türe und da drin liegt Bill Clinton rücklings auf einem weichen Bett. Er hat seine Arme bequem hinter dem Kopf gekreuzt und ist unbekleidet. Zwischen seinen Beinen kniet Monika Lewinsky und tut ihr Bestes!
George Bush schaut sich die Szene eine Weile etwas ungläubig an und sagt dann mit glänzenden Augen : "Ja, das ist genau das Richtige für mich!"
Der Teufel lächelt und sagt: "Okay Monika, du kannst jetzt gehen."

 

Umfrage:

Im letzten Monat hat die UNO eine weltweite Umfrage durchgeführt.
Die Frage war: "Teilen Sie uns bitte ihre ehrliche Meinung, zur Lösung der Nahrungs-Knappheit, im Rest der Welt mit." Die Umfrage stellte sich, nicht unerwartet, als Riesenflop heraus:
In Afrika wussten die Teilnehmer nicht was "Nahrung" ist.
Osteuropa wusste nicht, was "ehrlich" heißt.
Westeuropa kannte das Wort "Knappheit" nicht.
Die Chinesen wussten nicht, was "Meinung" ist.
Der Nahe Osten fragte nach, was denn "Lösung" bedeute.
Südamerika kannte die Bedeutung von "bitte" nicht.
Und in den USA wusste niemand, was "der Rest der Welt" ist.

 

Genau, wie in der Politik:

Wo geht's lang?

Wo geht's nun hin?

 
gemailt von Michael Koschmieder, Berlin

Präsident George W. Bush besucht heute eine Elementarschule und geht in eine der Klassen. Sie sind gerade mitten in einer Diskussion betreffend Worte und ihre Bedeutung. Der Lehrer fragt den Präsidenten, ob er die Klasse in der Diskussion über das Wort "Tragödie" leiten möchte. So fragt der illustre Führer die Klasse nach einem Beispiel für eine "Tragödie".
Ein kleiner Junge steht auf und meint, "Wenn mein bester Freund, der nebenan wohnt, in der Straße spielt und ein Auto kommt und überfährt ihn, dann wäre das eine Tragödie.
"Nein", sagt Bush: "das wäre ein UNFALL".
Ein kleines Mädchen hebt die Hand: "Wenn ein Schulbus mit 50 Kindern über eine Klippe fuhre und alle Insassen tot wären, dann wäre das eine Tragödie".
"Ich fürchte, nein", erklärt der Präsident. "Das würden wir einen GROSSEN VERLUST nennen".
Der Raum bleibt still. Kein anderes Kind meldet sich. Präsident Bush schaut in der Klasse herum. "Gibt es hier niemanden, der mir ein Beispiel für eine Tragödie nennen kann?"
Endlich zeigt ganz hinten im Klassenraum ein kleiner Junge auf. Ganz ruhig sagt er: "Wenn Air Force One mit Mr. und Mrs. Bush an Bord von einer Rakete getroffen und in kleine Stücke zerrissen würde, durch einen Terroristen wie Osama bin Laden, das wäre eine Tragödie".
"Fantastisch", ruft Bush aus, "das ist richtig. Und kannst du mir sagen, WARUM das eine TRAGÖDIE wäre?"
"Nun", sagt der Junge, "weil es kein UNFALL wäre, und ganz sicher kein GROSSER VERLUST!"

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Ein Bus mit etlichen Politikern verunglückte auf einer Landstrasse und krachte an einen Baum einer Farm. Der alte Farmer kam angerannt und untersuchte den Unfall. Sogleich hob er ein grosses Loch aus und beerdigte alle Opfer. Später kam der Sheriff und fragte wo denn die Politiker wären. Der alte Farmer sagte, er hätte sie sauber beerdigt. Ob er denn sicher gewesen sei, dass sie alle tot waren, fragte der Sheriff.
"Well - einige sagten, sie würden noch leben, aber Sie wissen ja, wie Politiker lügen."

 

Wahl 2009

 

Angela Merkel ist überfahren worden und kommt direkt in den Himmel. Dort trifft Sie den Engel Gabriel. Der Engel spricht Angela Merkel an und sagt ihr: “Wir werden dir die Wahl geben: einen Tag wirst du in der Hölle sein und einen Tag im Paradies. Dann kannst du dir auswählen, wohin du willst.” Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle.
Angela Merkel geht rein und sieht alle Ihre Freundinnen und Freunde, diese begrüßen Sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.
Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen wieder rauf ins Paradies. Dort sieht Sie die Leute wie sie auf weißen Wolken sitzen, sie hören Musik, alles ist ruhig und gemütlich.
Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: “Hast Du Dich entschlossen?”
Angela Merkel sagt: “Ja. Obwohl es im Paradies angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was.”
Gabriel nimmt Sie wieder mit nach unten, klopft auf die Tür und in einer Sekunde ziehen 2 Hände Angela Merkel rein.
Sie sieht eine Wüste, sehr heiß, Ihre Freundinnen und Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist. Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt ihr, sie solle Mist sammeln.
“Was ist mit dem Schwimmbad, mit dem Restaurant, mit der Musik passiert?” fragt Angela Merkel.
Darauf antwortet Satan: “Angie, altes Haus. Gestern war vor der Wahl – heute ist nach der Wahl.”

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Soeben berichtete CNN, dass letzte Nacht, aus bisher noch ungeklärten Gründen, im Weissen Haus ein Brand ausgebrochen ist. Dabei wurde, nach letzten Informationen, die gesamte Privatbibliothek des amerikanischen Präsidenten George W. Bush vernichtet. Beide Bücher sollen restlos verbrannt und zerstört worden sein. Der Präsident zeigte sich schwer getroffen über den Verlust. Schliesslich hatte er das zweite Buch noch nicht einmal fertig ausgemalt.

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George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus.
Fragt einer der Gäste: "Mister Präsident, worüber unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag?"
"Wir planen gerade den 3. Weltkrieg."
"Und wie sieht der aus?"
Bush: "Wir töten 40 Millionen Moslems und einen Zahnarzt..."
Der Gast schaut etwas verwirrt: "Wieso einen Zahnarzt?"
Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint: "Was habe ich dir gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen!"

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Die schwarz-rote Regierung kommt mit der Opposition im Bundesrat überein, die Steuererklärung drastisch zu vereinfachen.
Es wird künftig ein Fragebogen mit nur noch zwei Punkten zugestellt:
1. Wie hoch war im Vorjahr der Betrag Ihres Einkommens?
2. Überweisen Sie uns diesen Betrag.

 

Wahl 2009

 

Wir brauchen endlich mehr Gerechtigkeit

Hier ein 14-Punkte-Paket mit einfach praktikablen Vorschlägen, um unsere Staatsverschuldung zu mindern und etwas mehr soziale Gerechtigkeit aufkommen zu lassen.

  1. Die Schuh-Maut. Wird umgekehrt proportional zur Schuhgröße erhoben. (die Abnutzung der öffentlichen Gehflächen muß dringend flächenbelastungskorrekt entschädigt werden)
  2. Die Dicken-Abgabe. Zum Ausgleich höheren Ressourcenverbrauchs.
  3. Die Dünnen-Abgabe, weil sie durch die Natur ungerechtfertigt begünstigt sind und daher ein Ausgleich zu der Belastung der Dicken hergestellt werden muß.
  4. Die Gesunden-Ausgleichsabgabe von 10 Euro pro Quartal, da diese Gruppe keinen unverdienten Vorteil gegenüber denen genießen soll, die sich von einem Arzt behandeln lassen mußten.
  5. Die Fertiggerichtsverzehrer-Energievorteils-A usgleichsabgabe. Diese faule Gruppe hat ungerechtfertigte Einsparungen gegenüber denen, die mühsam ihr Essen energieaufwendig selbst kochen oder braten müssen.
  6. Die Reifen-Wetter-Ausgleichsabgabe: Je größer der Reifen, desto mehr Druckluft ist erforderlich. Diese fehlt dann hier zum Aufbau der für Schönwetter erforderlichen Hochdruckgebiete, wodurch ein vermeidbarer Mittelabfluß an im südlichen Ausland gelegene Hotelbetriebe verursacht wird.
  7. Die Welt-Überbevölkerungs-Entlastungsabgabe, zu zahlen von allen Eltern mit mehr als zwei Kindern. (Adoptivkinder nicht mitgezählt)
  8. Der Deutschland-Schrumpft-Ausgleichsbetrag, zu zahlen von allen Deutschen mit weniger als zwei Kindern. (Adoptivkinder mitgezählt)
  9. Die Glückliche-Ehe-Steuer. Soll die unbestreitbaren Vorteile gegenüber Geschiedenen und Singles sozial gerecht ausgleichen.
  10. Die Bisher-Unbestraftheits-Ausgleichsabgabe. Wer alle Regeln immer einhielt, ist gegenüber Straffälligen materiell im Vorteil - das kann doch so nicht bleiben.
  11. Die Bisher-Nicht-Versicherungsschadensfall-Betroffenen-Ausgleichs-Abgabe. Bekanntermaßen gleichen Versicherungen nie den vollen Schaden aus. Dadurch entsteht bei den noch nicht von einem versicherungsrelevanten Schaden Getroffenen, ein ungerechtfertigter Vorteil, der abgeschöpft werden muß.
  12. Die Nichtraucher-Abgabe. Diese Gruppe verweigert hinterhältigerweise die Entrichtung der gesundheitsfördernden Tabaksteuer, obwohl sie ohne jegliche Schwierigkeiten Streichhölzer oder Feuerzeug sowie Tabakwaren erwerben könnte.
  13. Die Wenig-Fahrer-Abgabe, zur Auffüllung der Rentenkasse auch durch solche Individuen, die sich egoistisch der Entrichtung von angemessener Treibstoffsteuer entziehen, obwohl sie ein Kfz besitzen.
  14. Die Nichtbetroffenen-Solidaritäts-Abgabe für alle, die von weniger als zweien der bisherigen Abgabe-Vorwände belastet werden, aber dadurch natürlich keinen Vorteil haben dürfen.

 

 

Wir machen eine Umfrage. Welche Koalition würden Sie bevorzugen? Die große Koalition? Die Ampel-Koalition? Oder die Jamaika-Koalition?"
"Die Sahara-Koalition!"
"Wie bitte? Sahara-Koalition?"
"Sahara-Koalition: Man schickt sie alle in die Wüste!"

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Ein junger Mann kommt aufgeregt in die Entbindungsklinik und sagt zur Schwester:
"Ich möchte gern meinen Sprössling sehen."
"Was heisst hier Sprössling, ihre Frau hat Ihnen Zwillinge geschenkt."
"Da bin ich aber stolz, kann ich die beiden denn mal sehen?"
Die Schwester legt ihm in jeden Arm einen strammen Jungen.
Sagt er: "Ich bin ja so glücklich, Schwester, ich weiß auch schon, was die beiden mal werden sollen."
"Das wissen Sie nach so wenigen Augenblicken ?"
"Ja", sagt er, "der links wird Beamter, der schläft jetzt schon und der rechts wird Politiker, der hat mich eben beschisssen."

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Ein Politiker, der einen Flug antreten muss, erkundigt sich bei einem Mathematiker, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine Bombe im Flugzeug ist. Der Mathematiker rechnet eine Woche lang und verkündet dann:
"Die Wahrscheinlichkeit ist ein Zehntausendstel!"
Dem Politiker ist das noch zu hoch und er fragt den Mathematiker, ob es nicht eine Methode gibt die Wahrscheinlichkeit zu senken.
Der Mathematiker verschwindet wieder für eine Woche und hat dann die Lösung.
Er sagt: "Nehmen Sie selbst eine Bombe mit! Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Bomben an Bord sind ist dann 1 zu Hundertmillionen.
Damit können Sie beruhigt fliegen!"

 

Wahl 2009

 

Streiten sich ein Chirurg, ein Architekt und ein Politiker, welches der älteste Beruf der Welt sei. Chirurg: "Gott hat Adam eine Rippe entnommen und damit Eva erschaffen. Dies war die erste Operation. Also ist Chirurg der älteste Beruf."
Architekt: "Bevor Gott Adam geschaffen hat, hat er aus dem Chaos die Welt erschaffen. Also ist der älteste Beruf der des Architekten."
Daraufhin der Politiker lässig: "Und wer, glaubt Ihr, hat das Chaos geschaffen?!"

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Putin, Bush und Merkel sitzen zusammen als ihnen Gott erscheint und jedem eine Frage gewährt.
Als erstes ist Putin an der Reihe und fragt: "Wie lange wird der Tschetschenien-Konflikt denn noch dauern?"
Gott antwortet: "Das werden sicher noch 5-6 Jahre sein."
Darauf Putin: "Ach, dann bin ich längst nicht mehr da..."
Als nächstes ist Bush an der Reihe und fragt: "Wie lange wird denn der Irak-Krieg noch dauern?"
Gott antwortet: "Das werden sicher noch 10-12 Jahre sein."
Darauf Bush: "Ach, dann bin ich längst nicht mehr da."
Als letztes ist Merkel an der Reihe und fragt: "Wann wird es denn mit der deutschen Wirtschaft wieder bergauf gehen?"
Gott antwortet: "Ach, dann bin ich längst nicht mehr da..."

 

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