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Märchen 2

 

gemailt von Cosima

(Sorry, liebe Männer. Aber das musste ich einfach hier hinein bringen.)

Männer lügen nicht, außer …

Ein armer Waldarbeiter war damit beschäftigt, an einem Baum am Fluss einige Äste abzuschlagen, die über den Fluss ragten. Durch ein kleines Missgeschick, fiel ihm seine Axt ins Wasser. Der Mann fing bitterlich zu weinen an, weil er kein Geld für eine neue Axt hatte und nicht wusste, wie er ohne Axt sein Geld verdienen sollte. Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so entsetzlich traurig sei.
„Ach“, sagte der Mann, „meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen und ich bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich weiterarbeiten kann.“
Darauf stieg der liebe Gott ins Wasser, und kam mit einer goldenen Axt wieder zum Vorschein.
„Ist das deine Axt?“, fragte er den Mann.
„Nein“, entgegnete der.
Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser, und kam mit einer silbernen Axt wieder heraus.
„Ist das deine Axt?“, fragte er wieder .
„Nein“, sagte der Mann abermals.
Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes mit.
„Ist denn das deine Axt?“, fragte der den Mann.
„Ja, das ist sie“, antwortete der Mann diesmal.
Da war Gott über die Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Der Mann setzte seine Arbeit fort und ging abends glücklich über den erlangten Reichtum nach Hause.

Wenige Tage später war er wieder zur Arbeit an diesem Fluss, und seine Frau begleitete ihn. Plötzlich rutschte sie am abschüssigen Ufer ab, fiel ins Wasser und ging sofort unter. Vor Entsetzen begann der Mann noch viel elender an zu weinen, als beim letzten Mal und klagte so heftig, dass Gott wiederum erschien, und ihn nach dem Grund seiner Verzweiflung fragte.
Der Mann antwortete schluchzend: „Ach Gott! Meine Frau ist ins Wasser gefallen!“
Und wieder stieg Gott ins Wasser, und kam mit . . . Claudia Schiffer in seinen Händen wieder herauf.
„Ist das deine Frau?“, fragte er den Mann.
„Ja, ja!“, rief der Mann nach kurzem Zögern.
Da ergrimmte Gott, und eine Wolke verdunkelte sein Gesicht. Er donnerte den Mann an:“ Du wagst es, mich zu belügen??? Verstoßen sollte ich dich! Auf der Stelle, und mit der Hölle bestrafen!“
Da flehte der Walarbeiter: „O Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen sollen? Wenn ich „nein“ gesagt hätte, dann wärst du das nächste Mal mit Heidi Klum wieder gekommen und ich hätte wieder mit „nein“ antworten müssen. Und beim dritten Mal hättest du mir meine Frau wieder gebracht und mir die beiden anderen dazu gegeben. Aber, Gott, du weißt ich bin doch nur ein armer Mann. Wie hätte ich denn alle drei ernähren sollen? Nur deshalb habe ich gleich bei der ersten „Ja“ gesagt!“

Und die Moral von der Geschichte?

Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!
Ehrlich ….. Das ist so!

 


 

(OK, liebe Frauen, nun einer für die Männer1)

Das Märchen vom Prinzen, dem Drachen und der Hexe

Ein junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten. Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg. In der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich gerade um, als plötzlich ein RIESIGER Drache, vor ihm steht.
Der Drache fragt den Prinzen: "Was machst denn Du hier?“
Prinz: "Äh - häm - also ...."
Drache: "Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gib's zu, du wolltest mich töten!“
"Naja - also - ja ...“
"Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und meinen, wir Drachen wären so doof, dass man uns einfach so abmurksen kann. Ich mache Dir einen Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen, lasse ich Dich am Leben. Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir eine Frage zu beantworten. Wenn mich die Antwort zufrieden stellt, bekommst Du die Hälfte meines Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf. Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig ?"

Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloss, was ihr wichtig sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie "Schönheit", Reichtum", "Macht", "Einen lieben Mann ...". Aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig falsch hielten. Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte weise Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg wohnte. Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte, die Antwort zu kennen. Sie würde sie ihm sagen; aber nur um den Preis, dass er sie heiraten würde. Der Prinz bekam einen Riesenschreck, denn die Hexe war die hässlichste Frau, die er jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich lang, eine große Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme war ein ekelhaftes Gekrächze. Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, dass dies gegenüber dem Drachen das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der Drache die Antwort akzeptieren würde. Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort:
"Was sich jede Frau wünscht ist, über die Dinge, die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können".

Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil seines Schatzes. Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die alte Hexe dachte. Da er jedoch ein Prinz war, blieb ihm nichts übrig, als sein Versprechen einzuhalten und die Hochzeit wurde angesetzt.

Das war ein trauriges Fest!!! Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank; sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte die Gäste. Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten sich über ihn lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden zu müssen, so dass am frühen Abend die Feier zu Ende war. Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem Prinzen mitzuteilen, dass sie sich auf das was jetzt kommen sollte, Besonders freuen würde.
Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel gewesen wäre.
Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte! Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, dass sie sehr wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr Aussehen zu verändern, und dass sie beschlossen habe, ihn für das gehaltene Versprechen zu belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die Hexe und in der Nacht die junge schöne Frau - oder andersherum. Der Prinz könne wählen was ihm lieber wäre.

Der Prinz überlegte lange, was besser wäre - tagsüber eine schöne Frau, um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber das Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können.
Wie hat er sich wohl entschieden? WAS WÄRE DEINE WAHL GEWESEN?

Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete schließlich, dass sie dies selbst bestimmen solle! Daraufhin freute sich die Hexe und meinte, dass der Prinz mit dieser Antwort wirklich seine Weisheit bewiesen habe und dass sie als Belohnung nun immer die schöne Gestalt sein würde.

Und was ist die Moral dieser Geschichte?

Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder hässlich - im Inneren bleibt sie doch immer eine Hexe.

 


 

Schneekoppewittchen und die sieben Fruchtzwerge

Es war Piemontkirschenzeit, und der Tag begann mit Krönung Light. Auch im Hause von Kaiser, wo sich die böse Stiefmutter mal wieder in ihrem Cholesterinspiegel überprüfte. Dieser sprach zu ihr: "Du besitzt zwar immer noch die Kraft der zwei Herzen, aber Schneekoppewittchen hat dafür das volle Verwöhnaroma!"
Das ärgerte die Stiefmutter ganz gewaltig und sie beschloss, einen Jägermeister auszusenden, um Schneekoppewittchen zu beseitigen. Dieser ging mit Schneekoppewittchen in den Wald, damit ihn die Kräuterpolizei nicht ertappen konnte. Dort richtete er seinen Danone auf Schneekoppewittchen, um ihr die Kugel zu geben. Allerdings erwies sich der Jägermeister als kleiner Feigling, denn er hatte nicht den nötigen Mumm um sie zu erschießen. Das war ja schließlich auch nicht die feine Englische Art.
Also sagte Schneekoppewittchen: "Merci!" und rannte zu den sieben Bergen in das Haus der sieben Fruchtzwerge. Die Fruchtzwerge waren aber gerade in ihrem Bergwerk in Villabajo, um Goldbären und Megaperls abzubauen. Schneekoppewittchen dachte: "Die Freiheit nehm ich mir!" und machte sich sofort über den Müller-Milchreis und die Pepsi her. Danach fühlte sie sich so Bluna, dass sie sich erst einmal ins Bett legte.
Es war After Eight, als die sieben Fruchtzwerge zurück in die Schwäbisch Hall traten. Sie schrien sofort tausend von Fragen, wie: "Wer hat von meinem Nutellachen gegessen?" und: "Wo ist der Deinhard?" Dann entdeckten sie Schneekoppewittchen. Sie entschuldigte sich bei den sieben Fruchtzwergen und frage sie, ob sie bei ihnen wohnen dürfe. "Du darfst!", sagten die sieben Fruchtzwerge. Denn sie suchten schon seit langem eine Haushälterin und Schneekoppewittchen hatte ohne Zweifel die schlaue Art zu waschen.
So verging die Zeit, und als der Bergfrühling kam, schaute die Stiefmutter wieder in ihren Cholesterinspiegel. Der sagte wieder: "Du besitzt zwar immer noch die Kraft der zwei Herzen, aber aus Schneekoppewittchens Aromaporen dringt immer noch das volle Verwöhnaroma!"
Also fasste sich die Stiefmutter ein Milkaherz und verübte drei Anschläge. Der dritte traf mitten in Schneekoppewittchens Karamelkern. Die Stiefmutter hatte ihr nämlich einen vergifteten Bratapfelkuchen von Koppenrath und Wiese gegeben und Schneekoppewittchen fiel sofort in einen Früchtetraum von Ehrmann.
Als die sieben Fruchtzwerge aus Villabajo zurück kamen, legten sie Schneekoppewittchen in eine Frischebox. Da kam plötzlich ein Schokoprinz, der goldene Erdnusslocken hatte und dem die Prinzenrolle wie auf den Leibnitz geschrieben war. Er beugte sich über Schneekoppewittchen und gab ihr mit Blistexlippen einen Negerkuss. Schneekoppewittchen erwachte durch das Ferrero Küsschen sofort aus ihrem Früchtetraum von Ehrmann und dachte sich: "Keiner macht mich mehr an!"

 

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