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Kinder Kinder 3

 

gemailt von Michael Koschmieder, Berlin

Der neue Papa

"Ich habe einen neuen Papa", erzählt die 4-jährige Luna stolz ihren Freunden in der Kleinkinderklasse, "Er kommt mich nachher von der Schule abholen!"
Als es dann so weit ist, laufen Luna und ihre Klassenkameraden nach draussen um den neuen Papa zu bewundern. "Schaut! Da ist mein neuer Papa", sagt Luna.
Worauf der 4-jährige Tim begeistert ruft: "Oh, der ist super! Den haben wir auch gehabt!"

 

Einen Puller wie Mama

Einfach eine kleine, lesenswerte Geschichte, die ich, wegen der Wahrung der Urheberrechte, leider nur mit einem Lik versehen kann.

Lesen

 

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Frau Huber hat Drillinge bekommen. Der 7-jährige Bruder wird gefragt wie sie heissen:
"So wie ich Papi verstanden habe: Himmel, Arsch und Zwirn!"

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"Papa, wie heißt die Schwiegermutter von Adam?", fragt der Achtjährige seinen Vater.
Der Vater antwortet: "Kind, lass es mich so ausdrücken: Adam hatte keine Schwiegermutter. Er lebte im Paradies."

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Ein Fremder wurde im Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt. Der Fremde wandte sich ihr zu und sagte: "Reden wir ein wenig , ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man mit einem Mitpassagier redet."
Das kleine Mädchen welches eben ihr Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zum Fremden: "Über was möchten Sie reden?"
"Oh, ich weiß nicht", antwortete der Fremde, "wie wäre es über Atomstrom?"
"OK", sagte sie, "dies wäre ein interessantes Thema. Aber erlauben Sie mir zuerst eine Frage. Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug, nämlich Gras. Aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen, und das Pferd produziert Klumpen getrocknetes Gras. Warum, denken Sie, ist das so?" Der Fremde denkt darüber nach und sagt dann: "Nun, ich habe keine Ahnung." Darauf antwortet das kleine Mädchen: "Fühlen Sie sich wirklich kompetent um über Atomstrom zu reden, wenn Sie nicht einmal über Scheiße Bescheid wissen?"

 


 

"Mutti, fragt die kleine Eva, "können Engel fliegen?"
Die Mutter: "Ja, mein Kind!"
"Aber Rita kann doch nicht fliegen?"
Die Mutter: "Aber nein. Rita ist doch unser Hausmädchen!"
"Aber Vati sagte zu ihr, sie sei sein kleiner süßer Engel!"
Die Mutter: "Dann fliegt sie!"

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"Du, Papi, da drüben steht eine Wooge."
"Das ist keine Wooge, das ist eine Waage."
"Papi, darf ich mich mal waagen?"
"Das heißt nicht waagen, das heißt wiegen."
"Papi, Papi, jetzt habe ich mich gewiegt!"
"Das heißt nicht gewiegt, sondern gewogen."
"Siehst du, Papi, dann steht da doch eine Wooge!"

 

So Kinderleicht ist die deutsche Sprache dann wohl doch nicht. Hier noch ein Beispiel, das unser kleiner Fabian tatsächlich zum Besten gegeben hat, als wir an einem Bahnhof vorbei fuhren:

"Du, Papa, was ist das da?"
"Eine Lock."
"Fein, da ist noch eine Lock. Du, Papa, zwei Locken!"

Jetzt noch ein kleines Naturerlebnis:

"Aua, was war das denn, Papa?"
"Eine kleine Mücke hat dich gestochen."
"Papa, hier ist noch ein Stoch!"

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Nina zur Tante: "Warum hast du so einen dicken Bauch?"
Tante: "Da ist mein Baby drin."
"Hast du das Baby gern?"
"Ja sogar sehr gern!"
"Warum hast du denn dein Baby dann aufgefressen?"

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Klein Fritz sagt zu seinem Kumpel:
"Jedes Jahr an meinem Geburtstag gehen meine Eltern in den Zoo!"
"Wieso das denn?" fragt sein Kumpel.
Darauf Klein Fritz erklärend: "Sie bewerfen den Storch mit Steinen!"

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Der kleine Junge zur Tante: "Ich soll mich noch recht herzlich für das Geburtstagsgeschenk bedanken!"
Die Tante bescheiden: "Aber Junge, das war doch kaum der Rede wert!"
"Das hat Mami auch gesagt!"

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An der Feuerwache arbeitet ein Feuerwehrmann draußen an dem Feuerwehrauto und sieht einen kleinen Jungen vor der Wache stehen. Der kleine Junge hat einen Feuerwehrhelm auf und einen kleinen roten Anhänger mit Leitern an der Seite der von einem Hund gezogen wird.
Der Feuerwehrmann fragt den Jungen freundlich: "He, junger Mann was machst Du hier?"
Der Junge antwortet: "Ich bin ein Feuerwehrmann und dies ist mein Feuerwehrauto."
"Das ist aber ein tolles Feuerwehrauto", sagt der Feuerwehrmann und schaut sich die Sache etwas genauer an. Er stellt fest, dass der Junge den Anhänger an den Hoden des Hundes festgebunden hat.
"Junger Mann, ich will Dir ja nicht reinreden, aber ich glaube, wenn Du den Anhänger am Halsband festbindest, ist dein Feuerwehrwagen bestimmt schneller."
Der kleine Junge antwortet: "Da haben Sie sicher recht, aber dann habe ich ja keine Sirene mehr."

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Der kleine Tom sieht vom Spielplatz aus das Auto seines Vaters, welches Richtung Stadtwald unterwegs ist. Er folgt dem Wagen in den Wald und erkennt in einem Seitensträsschen, dass sich außer dem Vater noch Tante Irene im Auto befindet. Tom findet seine Entdeckung derart aussergewöhnlich, dass er sofort nach Hause rennt und der Mutter erzählt: "Mama, ich war auf dem Spielplatz, als ich plötzlich Papa und Tante Irene mit dem Auto in den Wald fahren sah. Ich bin ihnen gefolgt und habe gesehen, wie Papa Tante Irene einen Kuss auf den Mund gedrückt hat. Dann hat er ihr beim Ausziehen des Pullis geholfen und sie ihm mit seinen Hosen. Dann hat sich Tante..."
In diesem Moment unterbricht die Mutter ihren Sohnemann und sagt triumphierend: "Tom, das ist so eine interessante Geschichte, ich möchte, dass du dir den Rest dieser Story als Überraschung aufbewahrst. Ich möchte Papas Gesicht sehen, wenn du uns heute Abend die ganze Geschichte erzählst." Nach dem Abendessen fordert die Mutter ihren Sohn auf, die Geschichte vom Nachmittag doch noch einmal zu erzählen.
"Ich war auf dem Spielplatz, als ich plötzlich Papa und Tante Irene mit dem Auto in den Wald fahren sah. Ich bin ihnen gefolgt und habe gesehen, wie Papa Tante Irene einen Kuss auf den Mund gedrückt hat. Dann hat er ihr beim Ausziehen des Pullis geholfen. Und sie ihm mit seinen Hosen. Dann hat sich Tante Irene auf den Rücksitz gelegt. Und dann haben Papa und Tante Irene dasselbe gemacht, wie du damals immer mit Onkel Heinz, als Papa beim Militär war!"

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Ein kleiner Junge hatte Probleme beim Stiefelanziehen und so kniete die Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen.
Mit gemeinsamem Stoßen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen.
Als der Kleine sagte "Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!", schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen.
Aber es war so: links und rechts waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu wahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls unter heftigem Zerren und Ziehen.
Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: "Das sind nicht meine Stiefel!"
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte, nicht ihrem Mund entschlüpfte.
So sagte sie lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?"
Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren.
Da erklärte der Kleine deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel, sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist."
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stieß, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füße.
Fertig.
Dann fragte sie den Jungen erleichtert: "Okay, und wo sind deine Handschuhe?"
Worauf er antwortete: "Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt."

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Kommen zwei Kinder in die Drogerie:
"Unser Vati ist gerade in einen Bienenkorb gefallen."
"Da braucht ihr sicher eine Salbe..."
"Nee, einen Farbfilm!"

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Ein kleiner Junge schreit verzweifelt: "Hilfe, meine Mutter ist in den Fluss gefallen!"
Kommt ein mitfühlender Mann und springt in den Fluss, um die Mutter zu retten. Vergeblich taucht er stundenlang im Wasser herum und meint dann zu dem Jungen: "Hey Kleiner, tut mir Leid. Ich kann deine Mutter nicht finden."
Meint der Junge: "Ach, dann kann ich die Schraube ja auch reinschmeißen."

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Ein kleiner Junge fragt seinen Vater im Zoo, ob es richtig sei, dass die Tiere alle Jahre einen neuen Pelz bekämen.
Der Vater antwortet: "Ja, das stimmt. Aber sage es um Gottes Willen nicht der Mama!"

 

 

Experten befragten Kinder, was Liebe bedeutet. Habe lange überlegt, ob diese Zeilen nicht eher in Kategorie "Nachdenkliches" gehören. Bei manchen habe ich schallend gelacht aber bei vielen auch inne gehalten.

Jessika, 8 Jahre.
Als meine Oma Arthritis bekam konnte sie sich nicht mehr bücken um ihre Fußnägel zu lackieren. Mein Opa macht es jetzt immer, sogar als auch er Arthritis in seinen Händen bekam. Das ist Liebe.

Rebecca 8 Jahre
Wenn dich jemand liebt, sagen sie deinen Namen anders. Du weißt, dein Name ist in ihrem Mund gut aufgehoben.

Billy, 4 Jahre
Liebe ist wenn ein Mädchen Parfum benutzt und ein Junge Rasierwasser und dann gehen sie weg und beschnuppern sich.

Karl, 5 Jahre.
Liebe ist wenn du mit jemandem zum Essen ausgehst und du die meisten deiner Pommes Frites hergibst ohne das sie dir welche von ihren geben müssen.

Chrissy, 6 Jahre
Liebe bringt dich zum Lächeln wenn du eigentlich müde bist.

Terri, 4 Jahre.
Liebe ist wenn Mutti Kaffe macht für Vati und dann probiert, ob der Kaffee auch gut genug ist, bevor sie ihn serviert.

Danny, 7 Jahre
Wenn du liebst, bist du immerzu am küssen, und wenn du dann genug hast vom Küssen, willst du immer noch zusammen sein, und dann redest du lange miteinander. Mutti und Vati sind so und es ist sieht krass aus, wenn sie küssen.

Emily, 8 Jahre
Liebe ist so im Zimmer an Weihnachten, wenn du die Geschenke aufmachst und einfach zuhörst.

Bobby, 7 Jahre
Wenn du mehr Liebe lernen willst, fang am besten an, mit einem Freund, den du hasst.

Nikka, 6 Jahre,
(Von der Sorte Nikka`s könnten wir gut und gerne ein paar Millionen gebrauchen auf dieser Welt.)
Liebe ist, wenn du einem Typen sagst, dass du sein Hemd toll findest, und er es dann jeden Tag an hat.

Noelle, 7 Jahre
Liebe ist ein kleiner alter Mann und eine kleine alte Frau, die immer noch Freunde sind obwohl sie sich doch schon so gut kennen.

Tommy, 6 Jahre
Als ich einmal auf dem Klavier vorspielte hatte ich sehr viel Angst, als ich auf der Bühne stand. Ich schaute mir all die Leute an die mir zusahen und dann entdeckte ich meinen Vater, der mir winkte und mich anlächelte. Er war der einzige, der das machte. Dann hatte ich keine Angst mehr.

Cindy, 8 Jahre.
Meine Mama liebt mich mehr, als irgendjemand anders. Niemand sonst küsst mich in den Schlaf am Abend.

Clare, 6 Jahre
Wenn Mama dem Vati das beste Stück vom Hähnchen gibt, das ist Liebe.

Elaine, 5 Jahre
Mutti sagt von Vati selbst, wenn er verschwitzt ist und schmutzig, das er toller aussieht als Brad Pitt. Das ist Liebe.

Chris, 7 Jahre
Liebe ist, wenn dein Hündchen dich freudig im Gesicht ableckt, obwohl du ihn den ganzen Tag alleine gelassen hast.

Mary Ann, 4 Jahre
Ich weiß das meine Schwester mich liebt, sie gibt mir all ihre Klamotten und muss dann wieder neue kaufen.

Lauren, 4 Jahre
Wenn du jemanden liebst, klimperst du mit deine Wimpern ganz wild und kleine Sterne kommen aus dir heraus. (Was für eine tolle Vorstellung)

Karen, 7 Jahre,
Man sollte ‚Ich liebe dich’ wirklich nur sagen wenn man es auch wirklich meint, aber wenn man es wirklich meint, sollte man es ganz oft sagen. Leute sind vergesslich.

Das wohl liebevollste Kind, war ein Junge dessen Nachbar seine Frau gerade verloren hatte.
Als er den Mann weinen sah ging der kleine Junge zu ihm, und setzte sich einfach auf seinen Schoß.
Als seine Mutter ihn später fragte was er zu ihm gesagt hätte, sagte der kleine Junge:
„Gar nichts, ich habe ihm nur beim Weinen geholfen.“

 

 

Noch ne Ladung Kindersprüche von Bobby aus Franken

Extremitäten sind das, was am Menschen dranhängt.

Wenn man pupst, gähnt der Popo.

Mädchen können ihr Pipi nicht im stehen machen, weil sie nichts zum festhalten haben.

Meine Mama ist echt schön, man sieht immer noch, dass sie mal jung war.

Zum Federvieh gehören alle Lebewesen mit Federn: Hühner, Gänse, Enten, Vögel und Indianer.

Man soll bei offenem Fenster schlafen, weil Atmen so gesund ist.

Beim Schnitzel muss man zuerst das Fleisch totklopfen.

Die Banane konnte ich nicht essen, die hat Mami zu fest zugemacht.

Mit Müttern schimpft man nicht, die sind nämlich nützlich!

Wenn wir den Papa nicht hätten, müssten wir alle Essensreste wegschmeißen.

Das trojanische Pferd war nur außen ein Pferd. Innen war es ein Wohnmobil.

Die Kölner wohnen in Köln und die Hamburger bei Mc Donalds.

Wenn ein Mann Kinder hat, hat er auch die Frau am Hals.

Wenn zwei Verliebte sich zum ersten mal küssen, kippen sie gleich um und stehen mindestens eine Stunde lang nicht mehr auf.
(was für ne süße Vorstellung)

Heutzutage gibt es keine Wunder mehr, weil wir das Fernsehen und den Computer haben.

Am besten gewöhnt sich ein Baby an seine Eltern, wenn sich Mutter und Vater beim Stillen abwechseln.

Auch zwischen den Beinen sollte man sich waschen, sonst wird das Schamgefühl verletzt.

Von Papa hab ich mich abgesohnt. Der schimpft immer mit mir.

Meine Oma hat noch Dinosaurier gekannt.

Hirsche haben bäume auf dem Kopf, dadurch kann man sie von Rehen unterscheiden.

Der Jesus war so schön, den wollten sie nicht eingraben, den haben sie ans Kreuz genagelt.

Bei der Liebe wird man von einem Pfeil getroffen. Alles was danach kommt, sollte aber nicht mehr wehtun!

Omas geben keine Milch mehr.

Oma ist der kostbarste Teil der Familie. Die hat schon Altertumswert.

Ich kann noch keine Schleife, deshalb bindet Mama meine Füße zu.

Eine Halbinsel ist eine Insel die noch nicht ganz fertig ist.

Im Sommer darf ich immer kurzärmelige Hosen tragen.

Die Jahre in denen der Februar 29 Tage hat, nennt man die Wechseljahre.

Oma ist so dick, weil sie so voller Liebe steckt.
(find ich auch sehr süß)

Ich habe keine Oma mehr, die haben sie schon in den Friedhof gepflanzt.

Wenn Oma Zahnschmerzen hat, legt sie ihre Zähne einfach ins Glas.

Ich hätte gern noch ein Brüderchen, aber meine Mutter nimmt immer Tampons.

Ich habe ein Muttermal am Bauch, da kommen später mal die Babys raus.

Der Papi streut die Samen und die Mami legt ein Ei. So entstehen die Babys.

Als mein Dreirad kaputt war, hat mein Opa es opariert.

Mein Opa ist am Kopf barfuss.

Wenn ein Arzt oparieren will, muss er erst sterilisiert werden.

Man soll nicht töten, denn sonst tötet auch mal jemand zurück!

Auf dem Mond können gar keine Menschen leben, bei Halbmond hätten die ja gar nicht genug Platz!

Mein Opa hat keinen Beruf, der ist einfach nur Opa.

Wenn ein Huhn lange genug brütet, werden die Eier schlüpfrig.

Je älter ein Mensch wird, desto teurer werden seine Zähne.
(So klein und schon die Grundzüge unseres Gesundheitswesens erkannt.)

Je früher die Menschen waren, desto affiger sahen sie aus.

Schön, dass Oma und Opa zusammen im Grab liegen, da können sie sich wenigstens mal unterhalten.

Das schönste am Winter ist das Schneeballschlachten!

Luftballons muss man gut zuknoten, damit sie nicht auslüften.

Auf dem Spielplatz haben wir ein tolles Loch gegraben, aber Mami hat uns verboten es mit nach hause zu nehmen.

Die Polizei hat auch Hubschrauber, falls im Himmel mal was passiert.

Mein Opa spielt in der Blaskapelle eine echte Thrombose.

 


 

Die Kinder kommen ganz begeistert vom Urlaub am Bauernhof zurück:
Sagt der Ältere der beiden zu seiner Mutter: "Mensch Mama, auf dem Bauernhof, da haben sie eine Sau, die ist viel dicker als du!"
Die Mutter, total schockiert, haut dem Jungen eine runter und fängt an zu weinen.
Der Kleinere ist ganz irritiert und will seine Mutter trösten: "Gell Mamma, es gibt gar keine dickere Sau als dich?"

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Ein Vater zu seinem Sohn:
"Ich will Dir heute die Begriffe höflich und unhöflich erklären. Hol mal das Telefonbuch. Und jetzt such irgendeine Nummer heraus."
Der Vater wählt die Nummer eines Heribert Bornstein: "Hier Schneider. Ich hätte gerne ihren Sohn Erasmus gesprochen."
"Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt."
Das Gespräch ist beendet.
"Siehst du mein Sohn. Das war höflich."
Der Vater wählt noch mal die selbe Nummer: "Ich hätte gerne ihren Sohn Erasmus gesprochen."
"Ich habe keinen Sohn. Das habe ich ihnen doch schon mal gesagt. Sind sie dämlich?"
Der Hörer wird am anderen Ende auf die Gabel geknallt.
"Siehst Du, mein Sohn, das war unhöflich."
Sagt der Sohn: "Und jetzt zeige ich Dir was nachdenklich macht." Der Junge wählt die Nummer.
"Bornstein!"
"Hallo Vati, hier ist Erasmus, hat jemand für mich angerufen?"

 


 
gemailt von Michael Koschmieder, Berlin

Ich ging mit meiner 4-jährigen Tochter spazieren. Sie hob etwas vom Boden auf und wollte es sich in ihrem Mund stecken.
Ich nahm ihr das Ding weg und bat sie, nichts vom Boden in den Mund zu nehmen
"Warum?" fragte mich meine Tochter.
"Weil es auf dem Boden gelegen hat, weil der Boden schmutzig ist, weil wir nicht wissen, was genau es ist, wo es gewesen ist und vermutlich ist es voller Bakterien", antwortete ich.
Meine Tochter betrachtete mich mit Bewunderung und fragte, "Mama, wieso weißt du das alles? Du bist aber klug."
Ich überlegte kurz und erwiderte: "Alle Mamas wissen solche Dinge. Das ist Teil vom Mama-Test. Entweder du weißt die Antworten oder sie lassen dich nicht Mami sein."
Schweigend gingen wir 2 oder 3 Minuten, aber sie schien etwas zu Überlegen.
"OH-... Ich begreife!", strahlte sie, "Wenn du den Test nicht bestehst, dann wirst du Papa!"
"Genau" antwortete ich mit einem großen Lächeln auf meinem Gesicht.

 

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