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Flugabenteuer 2

 

von Wernerle

Ein Papagei fliegt erste Klasse. Nach einiger Zeit hört man ihn zur Stewardess krächzen: "Hey, alte Schlampe, bring mir ´nen Wisky".
Diese wird stinkig, muß aber - da er erste Klasse fliegt - ihm den Wisky bringen. Einige Zeit später bekommt der Papagei Hunger. "Hey, alte Schlampe, bring mir was zu essen!".
Mit zornesrotem Kopf geht die Stewardess hin, gibt ihm was zu essen.
Hinter dem Papagei sitzt ein Gechäftsmann, der das Spiel aufmerksam verfolgte. Er denkt sich: "Was der Papagei kann, kann ich schon lange" - und ruft ebenfalls: "Hey, alte Schlampe, bring mir auch etwas zu essen!"
Da reicht es der Stewardess. Wütend geht sie zum Kapitän, erzählt ihm, was sich in der 1. Klasse abspielt. Der Kapitän steht auf. Schnurstracks läuft er zum Papagei, packt ihn mit der einen Hand und mit der anderen zieht er den Geschäftsmann aus dem Sitz. Beide zieht er vor die Flugzeugtür, öffnet sie, um diese Passagiere aus dem Flugzeug zu schmeißen. Kurz vor dem Stoß dreht der Papagei den Kopf zum Geschäftsmann und krächzt: "Dafür, dass du nicht fliegen kannst, hast du aber eine ganz schön große Klappe".

 

Die 7 irrsten Gründe, warum Flugzeuge vom Himmel runter mussten!

  1. September 2013, Ryanair-Flug von Glasgow (Schottland) nach Ibiza (Spanien): Eine Gruppe schottischer Touristen hatte sich vor dem Abflug mit reichlich Alkohol eingedeckt und an Bord ordentlich weiter gebechert. Dann begannen die Urlauber, im Flugzeug zu tanzen und herumzutoben. Das war dem Pilot nicht geheuer, er fürchtete sich um die Sicherheit der anderen Passagiere – außerplanmäßiger Zwischenstopp in Frankreich! 16 schottendichte Schotten wurden am Boden von der Polizei abgeholt, mussten mit dem Zug weiterreisen.

  2. Januar 2011, United-Airlines-Flug von Chicago (USA) nach Frankfurt: Der Pilot der Boeing 777 verschüttet aus Versehen seinen Kaffee auf die Funk-Anlage im Cockpit – plötzlich sendet der Funk unentwegt ein Notsignal: Maschine gekidnappt! Die Crew kann die Falschmeldungen zwar abstellen, entschließt sich aber dennoch abzudrehen und in Toronto zu landen. Am nächsten Tag ging's für die Passagiere weiter.

  3. Mai 2012, EasyJet-Flug von Newcastle (England) nach Alicante (Spanien): Streit unter Eheleuten – er besoffen, sie auch. Er ein Ex-Box-Champion ... Um Schlimmeres zu verhindern, legte die Maschine einen Zwischenstopp in London-Gatwick ein.

  4. Mai 2013, Air-India-Flug von Neu Delhi nach Bangalore (Indien): Der Pilot geht pinkeln, als er zurück will, streikt die Cockpit-Tür. Der Kopilot will nicht alleine weiterfliegen. Ergo: Zwischenstopp in Bhopal. Service-Mitarbeiter mussten durch das Cockpit-Fenster einsteigen, um die klemmende Tür aufhebeln zu können. BOEING 787

  5. Oktober 2012, Lufthansa-Flug von Sao Paulo (Brasilien) nach München: Weil drei Passagiere zu viel getankt hatten, bekamen sie Alkoholverbot. Das brachte die Männer so in Rage, dass sie sich mit sämtlichen Passagieren anlegten. Dumm nur: Die anderen waren stärker! Gefesselt wurden die Randalierer beim Zwischenstopp in Recife (Brasilien) der Polizei übergeben.

  6. März 2013, Air-France-Flug von Detroit (USA) nach Paris (Frankreich): Der Airbus A340 musste kurz vor dem eigentlichen Ziel „notlanden“ – weil die Besatzung sonst zu lange gearbeitet hätte! Grund: Die Maschine hatte in Kanada einen Zwischenstopp einlegen müssen, da ein Passagier erkrankt war. Weil das dauerte, musste die Maschine eine Stunde vom Pariser Roissy Charles-de-Gaulle Airport entfernt im bretonischen Brest runter.

  7. ... und dann passierte auch noch das auf einem Flug von Toronto (Kanada) nach London (Großbritannien): Der Kopilot einer Passagiermaschine der Air Canada fing plötzlich an zu schreien und zu weinen. Er zog seine Schuhe aus und rief Gott um Hilfe – ein akuter Anfall von Flugangst. Die Maschine musste in Irland runter, um den randalierenden Kopiloten loszuwerden.

 

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Guten Tag, meine Damen und Herren, hier spricht Ihr Flugkapitän.
Wir freuen uns, dass Sie uns Ihr Vertrauen geschenkt haben und zu uns an Bord gekommen sind. Unter uns sehen Sie die Weite des Ozeans, da links die kleine Insel, und dicht daneben, direkt unter der brennenden Tragfläche, das kleine gelbe Schlauchboot, von dem aus ich jetzt zu Ihnen spreche...
Von den Nichtschwimmern verabschieden wir uns in aller Höflichkeit und den Schwimmern unter Ihnen wünschen wir weiterhin eine gute Reise. Bitte treten sie beim Verlassen des Flugzeuges nicht die Kerzen aus, die die Notbeleuchtung ersetzen.
Die Passagiere auf den Stehplätzen werden gebeten das Schreien einzustellen. Die sitzenden Passagiere werden gebeten den rechten Arm zu heben - das erleichtert das Hervorziehen aus den Trümmern, falls das Land noch erreicht wird.
Wenn Sauerstoffmasken vorhanden wären, so würde ich sie bitten, diese aufzusetzen. Da die Schwimmwesten sehr teuer sind, haben wir auf Tüvgeprüfte Schwimmflügel umgestellt. Diese sind durch das Loch im Boden in der siebten Reihe zu erangeln.
Im Falle eines Todes wird die Sicherheitsgebühr in Höhe von 5 Mark Ihren Hinterbliebenen auf Ihr Konto erstattet. Im Cockpit finden sie die Leichen von 5 Flugzeugentführern, die sich über das Ziel nicht einig waren.
Die Toiletten sollten nicht mehr benutzt werden, da seit 4 Monaten kein Flughafen die Tanks günstig auspumpen wollte.
Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in Corruption Airways auf dem Wege nach Bogot und bitten noch einmal, die Füße nicht in die unbedeckten Hydraulikstangen zu stecken.

 

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