• Google möchte meinen Stadort verbessern. Ich wäre dann gerne hier.
  • ... oder hier.
  • Das ist ein heißer Hund.
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Flugabenteuer

 

Gespräche zwischen Piloten und Fluglotsen:

Ein Ausschnitt der kuriosesten Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-Fluglotsen
(im Tower werden die Gespräche der Fluglotsen mit den Piloten aufgezeichnet).

Tower: "Um Lärm zu vermeiden, schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts."
Pilot: "Was können wir in 35 000 Fuss Höhe schon für Lärm machen?"
Tower: "Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstösst!"

Tower: "Sind sie ein Airbus 320 oder 340?"
Pilot: "Ein A 340 naturlich!"
Tower: "Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?"

Pilot: "Guten Morgen, Bratislava."
Tower: "Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien."
Pilot: "Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava."
Tower: "Hier ist wirklich Wien."
Pilot: "Wien?"
Tower: "Ja."
Pilot: "Aber warum? Wir wollten nach Bratislava."
Tower: "Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und fliegen Sie nach links."

Pilot: "Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung."
Tower: "Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm."
Pilot: "Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen."

Pilot: "Erbitten Starterlaubnis."
Tower: "Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?"
Pilot: "Wie jeden Montag nach Salzburg."
Tower: "Heute ist Sonntag."
Pilot: "Was? Dann haben wir ja frei."

Tower zu einem Piloten, der besonders hart aufsetzte: "Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind."
Pilot: "Macht nichts. Die klatschen eh immer."

Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahm gelegt hat: "Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser Höhenmesser zeigt nichts mehr an ..."
Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich der Pilot einer anderen Maschine: "Halts Maul und stirb wie ein Mann!"

Pilot: "Da brennt eine Landeleuchte."
Tower: "Ich hoffe, da brennen mehrere."
Pilot: "Ich meine, sie qualmt."

Tower: "Haben Sie Probleme?"
Pilot: "Hab meinen Kompass verloren."
Tower: "So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren."

Tower: "Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2."
Pilot: "Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus."
Tower: "Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier."

Pilot: "Gibt's hier keinen Follow-me-Wagen?"
Tower: "Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen."

Tower: "Höhe und Position?"
Pilot: "Ich bin 1.80 m und sitze vorne links."

Tower zu Privatflieger: "Wer ist alles an Bord?"
Pilot: "Pilot, zwei Passagiere und ein Hund."
Tower, nach harter Landung des Fliegers: "Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?"

Tower: "Haben Sie genug Sprit oder nicht?"
Pilot: "Ja."
Tower: "Ja, was?"
Pilot: "Ja, Sir!!!"

Tower: "Geben Sie uns bitte Ihre erwartete Ankunftszeit."
Pilot: "Hmmmm ... Dienstag würde mir gut passen."

 

morgens

 

Durchsage nach der Landung: "Herzlich willkommen in X. Bitte bleiben Sie noch angeschnallt sitzen, bis wir die endgültige Parkposition erreicht haben und die Anschnallzeichen erloschen sind. Dann können Sie wieder drängeln und schubsen wie gewohnt."

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Inlandsflug in den USA, kurz nach der Landung steht der Flieger, hat das Gate noch nicht erreicht, aber man hört die Sicherheitsgurte schon klicken. "Meine Damen und Herren, in der Geschichte der Luftfahrt ist es noch nie einem Passagier gelungen, vor seinem Flugzeug das Gate zu erreichen. Bleiben Sie deshalb bitte angeschnallt, bis wir unsere endgültige Parkposition erreicht haben. Vielen Dank."

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Flug von München nach Berlin, Ansage der Crew: "Wir weisen darauf hin, das es sich um einen Nichtraucherflug handelt, für die Raucher unter ihnen öffnen wir nachher unsere Terrassen links und rechts und zeigen dort den Film 'Vom Winde verweht'."

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Easyjet Flug München - London Stansted im Jahre 2004. England wie gewohnt schlechtes Wetter. Kurz nach der Landung folgende Ansage von der Stewardess:
"Sehr geehrte Fluggäste, ich begrüße Sie hier in London Stansted, wo das Wetter kalt, scheußlich und ungemütlich ist, genauso wie mein Ex-Mann."

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Sicherheitshinweise:
"Sollte der Druck in der Kabine sinken, fallen automatisch Sauerstoffmasken aus der Kabinendecke. Hören Sie auf zu schreien, ziehen Sie die Maske zu sich heran und platzieren Sie sie fest auf Mund und Nase. Wenn Sie mit einem kleinen Kind reisen, ziehen Sie erst Ihre eigene Maske auf, und helfen anschließend dem Kind. Wenn Sie mit zwei kleinen Kindern reisen, ist jetzt der Zeitpunkt zu entscheiden, welches Sie lieber haben."

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"Meine Damen und Herren, willkommen bei der Airline-Happy-Hour: zwei Landungen zum Preis von einer."
(Der Pilot nachdem er beim ersten Landeanflug durchstarten musste.)

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Flug nach Münster, dichter Nebel dort und vor uns nur eine Maschine. Dann die Durchsage des Piloten: "Wir wissen nicht, ob wir wegen des Nebels landen können, aber vor uns versucht es gerade eine Lufthansa-Maschine. Wir warten mal das Ergebnis ab..."

 

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Der Captain zu seinen Fluggästen:
"Liebe Fluggäste wir haben soeben unsere Fluggeschwindigkeit von 800 km/h erreicht, leider können wir jedoch durch einen Triebwerkfehler nicht abheben."

 

Abheben

 

Bei einem Flug über den Atlantik fallen plötzlich sämtliche Triebwerke aus. Dem Piloten gelingt es, das Flugzeug auf dem Wasser aufzusetzen. "Keine Panik!" kommt die Durchsage an die Passagiere. "Verlassen Sie bitte in Ruhe das Flugzeug, das sich nur langsam mit Wasser füllen wird. Das Meer ist im Augenblick sehr ruhig. Leider mussten wir feststellen, dass sich keine Schwimmwesten an Bord befinden. Wir dürfen uns deshalb an dieser Stelle von den Nichtschwimmern verabschieden und wünschen den anderen Passagieren eine angenehme Weiterreise!"

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Der Flugkapitän fühlt eine Pistole im Nacken. Eine herrische Stimme sagt: "Das ist ein Überfall! Ändern Sie den Kurs und fliegen Sie nach New York!"
"Nehmen Sie die Pistole ruhig weg. Sie haben ja die Durchsage gehört. Wir haben längst Kurs auf New York."
"Das hieß es bisher noch jedes Mal. Aber immer sind wir schliesslich auf Kuba gelandet."

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In einer Chartermaschine hört man kurz nach dem Start aus dem Lautsprecher:
"Meine sehr verehrten Damen und Herren, der Kapitän begrüßt Sie im Namen der Fluggesellschaft sehr herzlich. Das Flugzeug wird von einem automatischen Piloten gesteuert, es kann also überhaupt nichts passieren, passieren, passieren, passieren ..."

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Der Kapitän eines Passagierflug zeuges meldet an den Tower: "Mayday, Mayday, soeben beide Triebwerke in Brand geraten, erbitte Anweisungen, was wir machen sollen."
Kommt vom Tower der folgende Spruch: "Bewahren Sie Ruhe und sprechen Sie mir nach: Vater unser ..."

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Auf einem winzigen Flughafen, in einem exotischen Land, soll ein Flugzeug starten. Mit gemischten Gefühlen hören die Passagiere den Piloten rufen: "Ich fliege nicht mit dieser verdammten Kiste, wenn der Motor nicht ausgetauscht wird!"
Nach einer viertel Stunde startet das Flugzeug. "So schnell ist der Motor ausgetauscht worden?", fragt ein Fluggast die Stewardess.
"Der Motor nicht aber der Pilot!"

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Passagiere warten in einer Maschine, dass diese den Flughafen verläßt.
Der Eingang öffnet sich und zwei Männer in Pilotenuniformen kommen den Gang entlang. Beide tragen verdunkelte Augengläser. Einer der beiden führt einen Blindenhund an der Leine, und der andere tappt sich seinen Weg mit einem weißen Stock den Gang entlang. In der Maschine entfalten sich laute und nervöse Gespräche, trotzdem gehen die Männer ins Cockpit, schließen die Türe und starten die Triebwerke. Die Passagiere werfen sich nervöse und flüchtige Blicke zu, und suchen irgendein Zeichen, dass es sich hierbei um einen schlechten Scherz handle. Aber die Maschine zieht schneller und schneller die Flugpiste entlang, und die Leute auf den Fensterplätzen realisieren, dass gerade aus am Ende der Flugpiste nur noch das Meer ist.
Als es so aussieht, dass die Maschine nie im Leben abheben würde, und im Meer versinken wird, füllt sich auf einmal die Kabine mit panischem Geschrei. Aber in diesem Moment hebt die Maschine sanft in die Luft ab.
Im Cockpit dreht sich der Co-Pilot zum Piloten und sagt, "Du weißt Bob, eines Tages werden die Leute zu spät schreien, und dann werden wir alle sterben."

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In einer Chartermaschine hört man kurz nach dem Start aus dem Lautsprecher:
"Meine sehr verehrten Damen und Herren, der Kapitän begrüßt Sie im Namen der Fluggesellschaft sehr herzlich. Das Flugzeug wird von einem automatischen Piloten gesteuert, es kann also überhaupt nichts passieren, passieren, passieren, passieren ..."

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"Meine Damen und Herren", meldet sich der Kapitän des Jumbos aus dem Cockpit, "bitte bewahren Sie die Ruhe! Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Zuerst die schlechte: Wir haben einen Flugzeug-Entführer an Bord. Nun die gute Nachricht: Er will nach Hawaii."

 

 

QUANTAS

Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Fluges aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet. Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure dabei humorlos waren.
Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten der Fluglinie QANTAS eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwort-Kommentar der Mechaniker.
 
Pilot: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
Mechaniker: Bereifung innen links fast erneuert.

Pilot: Testflug OK. Landung mit Autopilot sehr hart.
Mechaniker: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

Pilot: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
Mechaniker: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

Pilot: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
Mechaniker: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

Pilot: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
Mechaniker: Hinweis entfernt.

Pilot: DME ist unglaublich laut.
Mechaniker: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.

Pilot: IFF funktioniert nicht.
Mechaniker: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

Pilot: Vermute Sprung in der Scheibe.
Mechaniker: Vermute Sie haben Recht.

Pilot: Antrieb 3 fehlt.
Mechaniker: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.

Pilot: Flugzeug fliegt komisch.
Mechaniker: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

Pilot: Zielradar summt.
Mechaniker: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

Pilot: Maus im Cockpit.
Mechaniker: Katze installiert.

 


 
gemailt von Michael Koschmieder, Berlin

Wie nerve ich einen Sitznachbarn in einem Flugzeug?

  1. den Laptop auspacken
  2. langsam und bedächtig öffnen
  3. einschalten
  4. sich überzeugen ob der Sitznachbar zuschaut
  5. Internet öffnen
  6. Augen schließen und den Blick gegen den Himmel richten
  7. tief einatmen und diesen Link öffnen.
  8. den Gesichtsausdruck des Nachbarn beobachten

 

gemailt von Roland Winter R.I.P.

Airbus der AUA (Austrian Airlines) landet in MUC II. Der Pilot steigt in die Eisen was er nur kann und bringt das Flugzeug gerade noch so vor dem Ende der Runway zum stehen. Sagt er zum Copiloten:
"So ein Scheiß - Airport, so eine kurze Landebahn ist mir ja noch nie untergekommen."
Der Copilot schaut links und recht aus den Cockpit-Fenstern und meint: "Na ja, dafür ist sie mindestens 4 km breit."

 


 

Auf einem British-Airways-Flug von Düsseldorf nach Birmingham verschüttete der Steward aufgrund heftiger Turbulenzen den Kaffee über meine Hose.
Er lächelte mich an und fragte: "Ups, trinken Sie ihn lieber aus der Tasse?"

 

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Auf einem Inlandsflug in Mexiko im Sommer 1984 meldete sich der Pilot nach der Sicherheitsanweisung mit den Worten: "Bitte bleiben Sie während des gesamten Fluges angeschnallt. Wir wollen doch nicht, dass Ihre sterblichen Überreste so unordentlich durcheinander liegen."

 

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Die Maschine der Swiss Air kreiste schon längere Zeit über dem Zielflughafen Harare. Durchsage des Piloten: "Verehrte Fluggäste, wir wissen nun, dass unser Fahrwerk tatsächlich ausgefahren ist, und setzen jetzt zur Landung an. "Offensichtlich war die entscheidende Kontrolllampe ausgefallen, und man brauchte erst Sichtkontakt mit der Bodenkontrolle."
Das Schweigen in der Kabine war bemerkenswert.
 

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Bei einem Flug mit einem Catalina-Amphibienflugzeug (Baujahr 1944) fragte ein Passagier, ob er sich das Cockpit anschauen dürfe.
Die Antwort des Piloten: "Ja, gerne, aber das Cockpit ist geheim, danach muss ich Sie umbringen."

 

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Auf einem Flug von Frankfurt nach Hongkong fragte die Flugbegleiterin kurz nach dem Abheben über das Bordmikrofon, ob ein Arzt an Bord sei. Nachdem sich keiner gemeldet hatte, ging sie gezielt auf Fluggäste zu, die einen Doktortitel haben, mich fragte sie ebenfalls. Ich antwortete, dass ich promovierter evangelischer Theologe sei.
Die Frau murmelte: "Vielleicht brauchen wir Sie dann später noch."
 

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Vor etwa 15 Jahren beim Anflug auf den Flughafen Kuala Lumpur mit Malaysian Airlines: Die Stewardessen schnallten sich auf ihren Notsitzen an, ihre Chefin zückte einen Rosenkranz und begann mit geschlossenen Augen zu beten. Gehörte das einfach zum Service oder wusste sie etwas, das wir nicht wussten? Die Landung jedenfalls war butterweich.

 

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Auf einem Flug von Tunis nach Frankfurt nahm der Pilot kurz vor dem anstehenden Sinkflug auf Frankfurt scheinbar vollständig den Schub heraus, das Flugzeug sank abrupt ab. Über Lautsprecher meldete er in gebrochenem Deutsch: "Damen und Herren, Maschine kaputt."
Sekunden später gab er wieder Vollgas, schaltete erneut das Mikrofon ein und fing lauthals an zu lachen.
 

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Vor dem Start eines Flugs von Frankfurt nach Hamburg sagte die Stewardess: "Bei einem Abfall des Kabinendrucks fallen automatisch Sauerstoffmasken herunter. Pressen Sie diese fest auf Mund und Nase und stecken Sie Ihre Kreditkarte in den dafür vorgesehenen Schlitz."

 

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Als Student flog ich zu Weihnachten von Barcelona nach Nürnberg. Die Ansage des Piloten im Landeanflug war nicht geeignet, um Flugangst zu kurieren: "Sehr geehrte Passagiere, in Nürnberg haben wir überfrierenden Regen und die Landebahn könnte etwas glatt sein. Da lasse ich heute den Autopiloten landen - der kann das besser."

 

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Wir stiegen mit gut einer Stunde Verspätung in die Ryanair-Maschine von Girona nach Lübeck ein. Der Pilot entschuldigte sich für die Verspätung. Der Navigationscomputer sei ausgefallen und musste ausgetauscht werden. Dann wünschte er uns einen angenehmen Aufenthalt an Bord auf unserem Flug nach London-Stansted. Zum Glück war auf die spanischen Techniker doch Verlass und wir landeten später sicher in Lübeck.

 

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Auf einem Flug von Düsseldorf nach München waren etwa 80 Prozent der Passagiere Fußballfans, die sich das Bundesligaspiel von Duisburg gegen die Bayern anschauen wollten. Die Kabine wurde mit Stadionschlagern aus Fankehlen beschallt. Ein Steward mit halblangen blondierten Haaren hatte besonders zu leiden. Jedes Mal, wenn er sich blicken ließ, stimmte die gesamte Fußballfanhorde ein herzhaftes "Du hast die Haare schön" an. Irgendwann traute sich der arme Kerl nicht mehr in die Kabine und überließ den Stewardessen die Arbeit.

 

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Im Flieger von Denver nach Chicago in aller Herrgottsfrühe. Vor der Abfahrt vom Gate sagte der Pilot: "So, wir wären hier vorne soweit. Wenn sich die Gäste, die im Mittelgang stehen, bitte hinsetzen - sonst kann ich beim Rückwärtsfahren im Rückspiegel nichts sehen!"

 

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Werbeplakat einer Fluggesellschaft, die kein Geld für muttersprachliche Übersetzer hat: "Wir nehmen Ihr Gepäck und senden es in alle Richtungen!"

 

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Auf einem Flug während der Jugoslawien-Unruhen Anfang der Neunziger sagte der Pilot: "Wir befinden uns zurzeit über Jugoslawien. Wenn Sie aus dem Fenster schauen und am Boden Blitzlichter sehen, haben Sie keine Angst. Unsere Flughöhe wird von den feindlichen Raketen nicht erreicht. Wir wünschen noch einen angenehmen Weiterflug!"

 

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Vor einem Flug von Hongkong nach Zürich sagte der Pilot, dass sich der Start aufgrund eines technischen Problems verzögern werde. Aus dem Fenster sah ich, wie zwei chinesische Techniker mit einer Holzleiter auf die Tragfläche kletterten, dort eine kleine Klappe öffneten und mit einer Taschenlampe hineinleuchteten. Nach kurzer Diskussion schlossen sie die Klappe und zogen von dannen. Der Pilot: "Meine Damen und Herren, das Problem ist gelöst, wir können jetzt starten." Ich habe mir erst mal zwei Whisky bestellt.

 

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Vor dem Start unserer American-Airlines-Maschine von Dallas nach Wichita Falls machte der Steward diese Durchsage: "Willkommen auf dem 25-minütigen Flug. Wir starten in wenigen Minuten, werden kurz danach unsere Reisehöhe erreichen und wenige Minuten später nach einem 45-Grad-Sturzflug auf dem Flughafen in Wichita Falls landen." Dann fügte er noch hinzu: "Sie brauchen nicht nervös zu sein, der Kapitän ist es auch nicht - und der macht den Anflug zum ersten Mal!"

 

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Als wir eine ganze Weile in Berlin-Tempelhof auf unseren Abflug warten mussten, erklärte eine Stewardess: "Bitte entschuldigen Sie die Verspätung, aber der Pilot musste sich erst noch mit dem Flugzeugtyp vertraut machen."

 

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Wir waren alle sehr überrascht, im startbereiten Air-France-Flugzeug auf dem Weg von Straßburg nach Paris die Melodie von "Spiel mir das Lied vom Tod" zu hören.

 

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Vor dem Start eines Linienfluges der Debonair von München nach Mönchengladbach im Jahr 1998 saßen meine Frau und ich zusammen mit nur einem weiteren Fluggast an Bord einer BAe 146, die 80 bis 100 Plätze hat. Die Besatzung schaute immer wieder nach, ob noch ein Shuttle-Bus mit weiteren Passagieren käme, aber vergeblich. Schließlich startete die Maschine mit drei Passagieren. Der Kapitän meldete sich: "Wir begrüßen Sie auf unserem Flug nach Mönchengladbach. Als besonderen Service bieten wir heute jedem Gast seinen persönlichen Flugbegleiter." Ein Jahr später war die Airline pleite. Kein Wunder bei dem exklusiven Service.

 

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Durchsage auf dem Flughafen London-Stansted: "Please do not leave any children unattended. Unattended children will be removed and may be destroyed." ("Bitte lassen Sie Ihre Kinder nicht unbeaufsichtigt. Unbeaufsichtigte Kinder werden entfernt und möglicherweise zerstört.")

 

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Auf einem Flug von Lyon nach Köln hatte unsere kleine Propellermaschine mit einigen Turbulenzen zu kämpfen. Erst heftiges Geschaukel, dann plötzlich ein rasanter Höhenverlust. Schließlich kam eine Ansage aus dem Cockpit: "Bitte entschuldigen Sie die verspätete Durchsage. Hier spricht Ihr Co-Pilot. Dem Kapitän ist schlecht geworden, daher konnte er keine Durchsagen machen. Und ich war mit Fliegen beschäftigt. "Und er fügte hinzu: "Für die Statistiker unter Ihnen: Der Höhenverlust betrug gerade 250 Meter. Das war auch für mich eine Premiere. Weiterhin guten Flug. Ich segele dann mal weiter."

 

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Flug von Miami nach Paris: Die Turbulenzen wurden immer heftiger. Das Flugzeug stieg und sank, Becher flogen durch die Gegend, die Passagiere schauten unruhig um sich. Ich wollte versuchen, mich mit Lesen abzulenken, nur leider ging meine Leselampe nicht mehr. Als ich das einer Stewardess mitteilte, meinte die nur lapidar: "Don't worry, you will see enough light in paradise!" ("Keine Sorge, im Paradies werden Sie genug Licht haben!")

 

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Auf einem Flug von Malta nach Düsseldorf kamen wir über Italien in heftige Turbulenzen. Der Kommentar des Piloten dazu war: "Sehr geehrte Fluggäste, es besteht kein Grund zur Beunruhigung. Diese Gegend wurde damals von den Römern einfach schlecht gepflastert!"

 

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Vor etwa 25 Jahren flog ich mit der Lufthansa von Venedig nach Düsseldorf. Als wir etwa zehn Minuten in der Luft waren, gerieten wir in ein schweres Gewitter. Es waren die schlimmsten Turbulenzen, die ich in 30 Jahren als Vielflieger erlebt habe. Nach der Landung hörte ich das Gespräch zweier Piloten, die Passagiere auf unserem Flug waren. Der eine sagte: "Mann, ich habe mir fast in die Hose gemacht!" Und der andere antwortete: "Ich hätte auch nicht gedacht, dass wir das überleben."

 

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Bei einem Flug von Erfurt nach Agadir versuchte die Crew der Royal-Air-Maroc-Maschine die Ansagen auf Deutsch zu machen: "Im Notfall werden Sie von den kleinen Lampen zu den Notausgängen gefeuert."

 

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Im Anflug auf Mumbai in Indien vor ein paar Jahren: Die Crew machte ihre Standardansage: "In wenigen Minuten landen wir in Mumbai. Bitte kehren Sie zu Ihren Sitzen zurück, legen Sie den Sicherheitsgurt an und stellen Sie die Rückenlehnen aufrecht." Das Flugzeug begann mit dem Sinkflug. Doch etwa zehn Minuten später flogen wir eine scharfe Rechtskurve und stiegen wieder. Dann meldete sich der australische Co-Pilot aus dem Cockpit: "Ladies and Gentlemen, unsere Landung wird sich bedauerlicherweise ein wenig verzögern. Es befinden sich anscheinend gleich mehrere Kühe auf der uns zugewiesenen Landebahn. Der Tower informiert uns, dass man leider keine Gewalt anwenden könne, aber alles versucht werde, die heiligen Geschöpfe dort wegzulocken und in Sicherheit zu bringen." Kurze Pause, dann kam der trockene Nachsatz: "Lassen Sie uns hoffen, dass es gelingt, bevor uns der Sprit ausgeht. Bis dahin genießen Sie die Extrarunden. Und willkommen in Indien!" Glücklicherweise waren uns die Götter wohlgesinnt - nach etwa einer Dreiviertelstunde Kreisen konnten wir sicher landen.

 

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Auf einer Flugreise, bei der wir circa 200 Kilometer von Nowosibirsk aus mit einem extrem kleinen, alten Flugzeug fliegen mussten, wurde das Gepäck zwischen den Passagieren verstaut, unter anderem auch eine Ziege. Der Kapitän ließ die Tür zum Cockpit offen, so dass man einen herrlichen Blick nach vorn hatte, aber doch das Gefühl bekam, man befände sich in einem fliegenden Traktor. Ich habe von Anfang an innerlich gebetet, dass dieser Alptraum schnell zu Ende geht. Zur Entspannung bin ich dann in die Kabine des Kapitäns gegangen und habe ein paar Worte mit ihm gewechselt. Plötzlich stand er auf und sagte mir, ich solle mich auf den Pilotenstuhl setzen. Er zeigte mir kurz, wie ich das Steuer halten sollte und verschwand dann auf der Toilette. Ich habe mich noch nie so schwach gefühlt wie in diesem Moment! Zum Glück kam er schnell wieder und grinste mich an. Mein Puls war auf 180!

 

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Nachdem wir auf einem Flug von Hamburg nach London gerade zehn Minuten in der Luft waren, stürzte eine Stewardess gut sichtbar für alle Passagiere an ein Fenster und brüllte: "O mein Gott, die Tragfläche!!" Viele Fluggäste schrien, und alle schauten entsetzt auf die völlig intakte Tragfläche, woraufhin die Stewardess in ihr Mikrofon sagte: "Ich wollte das immer schon mal machen. Entschuldigen Sie. Wir werden in Kürze mit dem Servieren der Bordgetränke beginnen." Auffallend viele Passagiere bestellten alkoholhaltige Getränke.

 

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Auf einem Flug von Berlin nach Frankfurt fuhr der Pilot das Fahrwerk mehrmals aus und gleich wieder ein. Nach dem fünften oder sechsten Mal kam dann eine Durchsage aus dem Cockpit: "Meine Damen und Herren, wie Sie sicher bemerkt haben, wurde das Fahrwerk mehrmals aus- und wieder eingefahren. Wir haben drei Kontrollleuchten, von denen eine nicht ausgegangen ist. Jetzt ist sie aus." Und nach einer Pause fügte er hinzu: "Oder die Lampe ist kaputt."

 

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Nachdem wir auf einem Lufthansa-Flug von München nach Berlin die Reiseflughöhe erreicht hatten, meldete sich der Kapitän: "Sehr geehrte Damen und Herren, wie Sie sehen, ist unser Flug nach Berlin heute Abend nicht besonders voll. Sie haben daher die freie Sitzwahl. Wir bitten Sie, einen Fensterplatz einzunehmen, damit die Konkurrenz denkt, wir wären ausgebucht."

 

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Vor einigen Jahren auf einem Flug von Budapest nach Berlin hatte eine EasyJet-Stewardess sehr gute Laune. Beim Snackverkauf beugte sie sich besonders tief zu den Passagieren herunter und flüsterte: "Haben Sie irgendwelche Gelüste oder sonstige Begierden?"

 

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Vor einiger Zeit flog ich mit Air Berlin von Düsseldorf nach Nürnberg. Nachdem der Pilot ohne Erklärung zwei Schleifen über Nürnberg geflogen war, setzte er zur Landung an, flog dann aber in einer Höhe von etwa 400 Metern einfach über die Landebahn hinweg. Kurz darauf kam die Durchsage: "Wie Sie sicher bemerkt haben, sind wir soeben im Tiefflug über die Landebahn geflogen. Der Tower hat uns informiert, dass sich ein Sportflugzeug im Bereich des Flughafens verirrt hat und sie im Moment versuchen, den Sportflieger wieder einzufangen. Sobald der Geisterfahrer die Landebahn verlassen hat, werden wir landen."

 

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Nach einer sehr harten Landung in Memphis, die sich wie ein Manöver auf einem Flugzeugträger anfühlte, kam die Ansage vom Ersten Offizier: "Ich möchte mich im Namen des Kapitäns für die harte Landung entschuldigen. Ich darf Ihnen leider nicht wörtlich mitteilen, was er gesagt hat. Aber ich kann Ihnen versichern, dass es ihm sehr leid tut."

 

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Nach der sehr harten Landung in Rom kam die fröhliche Ansage aus dem Cockpit: "Meine Damen und Herren. Das war ich nicht, das war der Erste Offizier."

 

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Bei der Landung unseres Fluges von Frankfurt nach Boston fiel die Maschine die letzten zehn Meter wie ein Stein auf die Landebahn, dadurch platzte ein Großteil der linken Reifenummantelung, das Flugzeug brach nach links aus und wurde fast im selben Moment zurück nach rechts gerissen. "Prima Landung", meinte ich zu der Stewardess, während die Maschine in Schräglage zum Gate eierte. Sie antwortete extrem gelassen: "Nun ja, jeder fängt mal an." Wie sich herausstellte, hatte der Co-Pilot seine erste echte Landung durchgeführt, während der überwachende Pilot sicherstellte, dass die Maschine nicht im Bostoner Hafen landete.

 

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Die Landung unseres Lufthansa-Fluges aus Hamburg in Oslo war sehr hart. Prompt folgte die aufgedrehte Durchsage des Piloten: "Heidewitzka, woohoo!!!"

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Das Flugzeug ist gestartet. Als es seine normale Flughöhe erreicht hat, meldet sich der Pilot: "Guten Tag meine Damen und Herren. Unser Flugzeug ist gerade gestartet. Wir haben jetzt unsere normale Flughöhe erreicht. Es ist wunderbares Flugwetter. Wir werden pünktlich ankomm ... oh mein Gott, so eine verfluchte Scheiße!" Danach ist Stille.
Die Passagiere schauen sich angsterfüllt an. Aufkommendes blankes Entsetzen macht sich breit! Was ist wohl passiert? Auch die Flugbegleitung kann nichts sagen, da sie seltsamerweise nicht ins Cockpit kommen können.
Zum Schneiden fühlende Nervosität ...
Bevor Panik im Flugzeug ausbricht, meldet sich der Pilot wieder: "Meine Damen und Herren. Es ist nicht viel passiert. Mein Kollege, dieser Idiot, hat mir nur seinen Kaffee auf die Hose geschüttet. Sie sollten mal jetzt meine Hose von vorne sehen"
Schreit ein Passagier: "Sie Arschloch! Sie sollten meine Hose jetzt mal von hinten sehen!"

 

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