• Google möchte meinen Stadort verbessern. Ich wäre dann gerne hier.
  • ... oder hier.
  • Das ist ein heißer Hund.
  • Kaffee erfolgreich hinzugefügt. körper.exe kann gestartet werden.

Das Alter

 

Wie alt sind wir überhaupt??

Ist Dir eigentlich schon aufgefallen, dass ...

die Kinder, die in diesem Jahr Abitur machen, erst vor 16 / 17 Jahren geboren wurden.

Die meisten davon kennen nur einen Papst.

Für sie gibt es außerdem keinen Kanzler vor Kohl.

Bei "The Day After" denken die meisten an Kopfschmerzen, nicht an einen Film.

Cola gab es immer nur aus den unkaputtbaren Plastikflaschen. Der Verschluss war immer aus Kunststoff und nie aus Metall. Cola in Glasflaschen??? Und dann nur ein Liter???

Und was zum Teufel sind Knibbelbilder???

ATARI ist für die meisten genauso weit weg wie Vinyl-Schallplatten.

Sie haben nie einen Plattenspieler besessen.

Sie haben nie das echte Pac-Man gespielt.

Twix hat nie Raider geheißen und war auch nie "der Pausensnack".

Und was sollen TREETS sein?

Die Compact Disc wurde vor ihrer Geburt erfunden.

Sie haben nie einen Fernseher mit nur drei Programmen gesehen, ganz zu schweigen von einem Schwarz-Weiß-Fernseher. Sie hatten immer Kabel- oder Satellitenfernsehen.

Der Walkman wurde vor ihrer Geburt von SONY erfunden.

"Wetten Daß..." war immer mit Thomas Gottschalk.

Sie haben keine Ahnung, dass Bonanza-Räder mal "in" waren.

Sie kennen Günther Netzer und Franz Beckenbauer nur als Kommentatoren.

Sie haben beim Schwimmen noch nie über den weißen Hai nachgedacht.

Sie wissen nicht wer Mork war und warum er vom Ork kam.

Ihnen ist egal, wer J.R. erschossen hat und haben keine Ahnung wer J.R überhaupt ist.

Michael Jackson war schon immer weiß.

Sie haben einen Big Mäc noch nie aus einer Styropor- Verpackung gegessen.

Sie wissen nicht, dass Puma-Turnschuhe mal der letzte Schrei waren, und dass das Topmodell von ADIDAS nur 99 Mark gekostet hat.

Sie haben noch nie einen Snickers in einer roten Verpackung gesehen.

Sie wissen nicht, dass man Daten auch auf einer Kassette speichern kann.

Eine Diskette gelocht geschweige denn UMGEDREHT haben sie auch noch nie.

Sie wissen nicht, dass Frau Sommer nicht mit Dr. Sommer von der BRAVO verheiratet ist, sondern bei Jakobs- Kaffee arbeitet und an Festtagen immer ein Pfund Krönung mitbringt.

Sie wissen nicht, dass Parkuhren früher auch 10 Pfennigstücke geschluckt haben.

..... UND WIE ALT FÜHLEN WIR UNS JETZT???

Sei gemein und lass auch Deine Freunde und Bekannte sich so richtig ALT fühlen!!!

Gruß an alle über 20!!!

 

seniorenheim

 

35 Zeichen, an denen du erkennst dass du alt geworden bist.

  1. Deine Topfpflanzen bleiben am Leben
  2. Du sagst: "Tut mir leid, ich muss arbeiten!", wenn Dich ein Freund zum Konzert abholen will.
  3. Du hast mehr Essen als Bier im Kühlschrank.
  4. Um 6:00 Uhr früh stehst Du auf - und gehst nicht ins Bett.
  5. Dein Lieblingsstück läuft im Fahrstuhl.
  6. Du besitzt einen Regenschirm und interessierst Dich trotzdem für den Wetterbericht.
  7. Deine Freunde heiraten und lassen sich scheiden, anstatt zusammen und auseinander zu gehen.
  8. Deine Feiertage gehen von 130 auf 7 Tage pro Jahr zurück.
  9. Jeans und Sweatshirt gelten nicht mehr als gut angezogen.
  10. Du bist nicht mehr der Auslöser des Lärms, sondern derjenige, der wegen des Lärms die Polizei ruft.
  11. Älteren Verwandten macht es nichts mehr aus, in Deiner Gegenwart Sexwitze zu erzählen.
  12. Du weißt nicht mehr, wann der Burger King schließt und wo man nach 2:00 Uhr morgens noch ein Bier bekommt.
  13. Deine Autoversicherung wird billiger, aber Deine Ansprüche ans Auto steigen an.
  14. Du fütterst Deinen Hund mit Diätfutter statt mit Mc Donald´s.
  15. Vom Schlafen auf der Couch bekommst Du Rückenschmerzen.
  16. Vom Sex auf dem Boden auch.
  17. Du schläfst zwischen Mittag und 6 Uhr abends nicht mehr ein.
  18. Ein Abendessen und Kino sind schon die ganze Verabredung, statt nur der Anfang davon.
  19. Die MTV Nachrichten sind nicht mehr Deine einzige Informationsquelle.
  20. Du gehst zur Apotheke wegen Ibuprofen und Antiacida, nicht mehr wegen Kondomen und Schwangerschaftstests.
  21. Eine acht Mark Flasche Wein ist nicht mehr ganz schön gutes Zeug.
  22. Neuerdings isst Du Frühstückssachen zur Frühstückszeit.
  23. Einkaufszettel umfassen mehr als Miraculi, Cola light und Toffifees.
  24. "Ich werde nie wieder soviel trinken!" wird jetzt ersetzt durch "Ich kann nicht mehr soviel trinken wie früher."
  25. Über 90 % der Zeit vor dem Computer verbringst Du mit echter Arbeit.
  26. Du trinkst nicht mehr zu Hause, um Geld zu sparen, bevor Du in die Kneipe gehst.
  27. Deine Liebste sagt "Lass uns nach oben gehen und uns lieben" und Du antwortest: "Liebling, beides schaffe ich nicht".
  28. Ein Freund Deine neuen Krokodillederschuhe bewundert, dabei bist Du nur barfuss!
  29. Dir ein hübsches junges Mädchen auffällt und Dein Herzschrittmacher das Garagentor öffnet.
  30. Ohne BH rumzulaufen Deine Gesichtshaut glättet.
  31. Es Dir egal ist wo Deine andere Ehehälfte hingeht, solange Du nicht mit musst.
  32. Die Aufforderung, langsamer zu tun vom Arzt kommt und nicht von der Polizei.
  33. Ein bisschen Action haben heißt, heute keine Ballaststoffe nehmen zu müssen.
  34. Glück bedeutet, das Auto auf dem Parkplatz wiederzufinden.
  35.  "Eine Nacht durchmachen" heißt, durchzuschlafen ohne aufs Klo zu müssen.

 

Brief an die Jugend von heute

Liebe Ulrike,

in einem Zeitalter, in welchem man "E-Mails" - wie viele salopp sagen - oder Kurznachrichten mit einem tragbaren Telefon verschickt, verliert bei vielen Menschen der gute alte Brief an Bedeutung. Ich habe die Befürchtung, dass die Kinder und Jugendlichen gar nicht mehr wissen wie man einen Brief schreibt, da diese es nicht mehr gewöhnt sind. Aber keine Bange, dein Onkel Johannes erklärt dir nun, wie man einen Brief aufsetzt. Nehme doch die Gelegenheit wahr, diese alte Tradition wieder aufleben zu lassen und deinen lieben Verwandten, Bekannten und Freunde in der Ferne einen lieben Gruß mittels Brief zu senden:

Besorge dir ein weißes Blatt aus Papier (gibt es in jedem Schreibwarenhandel). Wichtig: nicht das Blatt aus einem Spiralblock reißen, da dann unschöne "Fransen" an der Seite des Papiers entstehen. Einen persönlichen Brief schreibt man mit der Hand - nicht mit dem Computer oder mit der Schreibmaschine! Zum Schreiben benutze auch keinen Kugelschreiber, sondern einen Füllfederhalter, da man mit diesem eine schönere Schrift hat. Sollte deine Handschrift dennoch unschön erscheinen, lege dir ein "Schönschreibheft" zu und übe darin fleißig.

Nun schreibe auf das Papier deine redlichen Grüße, denke aber daran, dass du einen Rand von 3 cm lässt. Ist der Brief fertig geschrieben? Schön!

Nun brauchst du einen Briefumschlag (diesen gibt es auch im Schreibwarenladen). Jetzt beschrifte den Umschlag mit der Adresse des Empfängers. Diese Adresse benötigt nicht das @-Zeichen, sondern die POSTLEITZAHL des Empfängers. Wenn du sie nicht kennst, dann frage einen Erwachsenen, der diese für dich in Erfahrung bringen kann. Die Adresse gehört auf die Vorderseite des Umschlages. Schreibe auf die Rückseite des Umschlages auch deine Anschrift. Denn wenn der Empfänger verzogen sein sollte, weiß der Onkel von der Post, wohin er den Brief zurückbringen muss.

Jetzt Brief falten, so dass er in den Umschlag passt. Umschlag zukleben. Nun brauchst du nur noch eine Briefmarke. Gehe zu einem Postamt in deiner Nähe und der Schalterbeamte wird dich beraten, welche Briefmarke du da aufkleben solltest. Merke: eine Briefmarke gehört auf jeden Brief!

Nun wirfst du den Brief in den Briefkasten (dies sind die gelben Kästen, die man überall sieht, auch vor dem Postamt). Und bald erhalten deine Lieben deinen Brief, deine Grüße in den Händen und erfreuen sich an diesen.

Ich hoffe, dir geholfen zu haben und verbleibe mit den besten Wünschen,

Dein Onkel Johannes

 

gemailt von Cosima

powerp

Das Geheimnis eines langen und glücklichen Lebens!

Achtung: Das ist eine PowerPoint-Präsentation. Damit es funktioniert musst du PowerPoint installiert haben. Hast du ihn nicht drauf, kannst Du ihn hier runterladen.

 

Die Geographie einer Frau

18 - 21 Jahre
Die Frau ist wie Afrika oder Australien:
Zur Hälfte entdeckt, wild und von natürlicher Schönheit mit Buschland um die fruchtbaren Deltas.

21 - 30 Jahre
Die Frau ist wie Amerika oder Japan:
Komplett erschlossen, sehr gut entwickelt und offen für den Handel speziell mit Ländern, die Geld oder Autos haben.

30 - 40 Jahre
Die Frau ist wie Indien oder Spanien:
Sehr heiß, entspannt und sich ihrer eigenen Schönheit bewusst.

40 - 45 Jahre
Die Frau ist wie Frankreich oder Argentinien:
Während des Krieges vielleicht zur Hälfte zerstört, kann sie aber immer noch ein warmer und wünschenswerter Ort für den einen oder anderen Besuch sein.

45 - 50 Jahre
Die Frau ist wie Jugoslawien oder Irak:
Sie hat den Krieg verloren und wird von vergangenen Fehlern geplagt. Massiver Wiederaufbau ist jetzt nötig.

50 - 60 Jahre
Die Frau ist wie Russland oder Kanada:
Sehr weit, ruhig, und die Grenzen sind praktisch beispiellos; aber das frostige Klima hält die Leute fern.

60 - 70 Jahre
Die Frau ist wie England oder Mongolei:
Mit einer glorreichen und alles erobernden Vergangenheit, aber ohne die gleiche Zukunft.

70 Jahre und älter
Die Frau ist wie Albanien oder Afghanistan:
Jeder weiß, wo es ist, aber keiner will hin.

 

Die Geographie eines Mannes:

14 - 70 Jahre
Der Mann ist wie Kuba:
Regiert von einem Dödel.

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Arzt: "Gute Frau, sie sind jetzt 92, Ihr Freund 21, da kann jeder Sexualkontakt zum Tode führen!"
Worauf die alte Dame meint: "Na ja, dann stirbt er halt!"

 

 

Bist Du in den 50ern, 60ern oder 70ern aufgewachsen? Wie hast Du DAS bloß überlebt?

Die Autos hatten keine Sicherheitsgurte, Kopfstützen und erst recht keine Airbags

Auf dem Rücksitz war‘s lustig und nicht gefährlich.

Die Gitterbetten und Spielzeuge waren bunt und zumindest mit bleihaltigen oder anderweitig giftigen oder bedenklichen Lacken gestrichen.

Es gab keine Kindersicherungen an Steckdosen, Autotüren, Arzneiflaschen und chemischen Haushaltsreinigern.

Man konnte ohne Helm Fahrrad fahren.

Man trank aus dem Gartenschlauch oder sonstigen Quellen und nicht Mineralwasser aus sterilen Flaschen.

Wir bauten Seifenkisten. Und diejenigen, die das Glück hatten, an einer abschüssigen Asphaltstrasse zu wohnen, konnten versuchen Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen um eventuell auf halbem Weg feststellen, dass man an der Bremse gespart hatte. Aber nach einigen Unfällen war auch dieses Problem – meistens – gelöst !

Man durfte zum Spielen unter der einzigen Bedingung, dass man vor dem Finsterwerden wieder nach Hause kam. Es gab kein Handy. Und niemand wusste, wo wir uns herumtrieben.
Unglaublich!

Die Schule dauerte bis Mittag und man kam zum Mittagessen nach Hause.

Wir hatten Schürfwunden, gebrochene Knochen, auch mal eingeschlagene Zähne , aber niemals, niemals wurde jemand deswegen verklagt – auch wenn eine kleine Rauferei im Spiel war. Niemand hatte Schuld, nur wir selbst.

Wir konnten Süßigkeiten verdrücken und Butterbrote , Getränke mit richtigem Zucker trinken und niemals hatten wir Gewichtsprobleme – weil wir immer draußen spielten und aktiv waren

Wir konnten uns zu viert oder fünft eine Limonade teilen, aus derselben Flasche oder demselben Glas trinken, ohne dass jemand davon gestorben wäre.

Wir hatten keine Playstations, Nintendo 64, X-Boxes, Videospiele , 99 Kabelkanäle , Videorecorder, Dolby Surround , Handy's , Computer oder Chatrooms im Internet, sondern Freunde.

Wir konnten raus, zu Fuß oder mit dem Fahrrad Freunde besuchen, auch wenn sie mehrere Kilometer weit entfernt wohnten, anklopfen oder auch einfach ohne anzuklopfen ins Haus gehen und sie zum Spielen abholen.

Ja draußen, in der grausamen Welt ! Ganz ohne Aufpasser ! Wie war das nur möglich ? Wir spielten Fußball auf ein Tor und wenn mal einer nicht in die Auswahl aufgenommen wurde, gab‘s kein psychisches Trauma und keinen Weltuntergang.

Einige Schüler waren vielleicht nicht so gut wie andere, und wenn sie sitzen blieben, musste das Jahr eben wiederholt werden. Niemand wurde deswegen zum Psychologen oder Psychopädagogen geschickt. Niemand hatte Dislexia, Konzentrationsprobleme oder war hyperaktiv, es wurde einfach das Jahr wiederholt und jeder bekam seine Chance.

Wir hatten Freiheit und Freizeit, Rückschläge, Erfolge und Aufgaben und lernten damit umzugehen.

Die Preisfrage ist nur: Wie schafften wir es bloß, all dies zu überleben??? Und vor allem: Wie konnten wir nur unsere Persönlichkeiten dabei entfalten???

Sicher, du wirst vielleicht sagen, wir lebten langweilig, aber ... Mann, waren wir glücklich!!! Oder?

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Eine ältere Dame kommt zum ersten mal in die Großstadt und nimmt sich ein Taxi. Es ist ein Mercedes. Nach einer Weile fragt sie, was das da vorne auf der Motorhaube wäre und deutet auf den Mercedes-Stern. Der Taxifahrer denkt sich: "Die nimmst Du jetzt aber kräftig auf den Arm und erklärst ihr, dies sei eine Zielvorrichtung, um Rentner zu überfahren, weil es zu viele davon gibt. Für jeden überfahrenen Rentner gäbe es 100 EURO Prämie."
Als nun gerade ein Rentner über die Straße geht, hält der Taxifahrer darauf zu, reißt aber im letzten Moment das Lenkrad rum und fährt an dem Rentner vorbei. Da hört er hinten einen dumpfen Schlag und die Oma ruft: "Also, Rentner jagen müssen Sie aber noch üben - wenn ich jetzt nicht im letzten Augenblick die Tür aufgemacht hätte, hätten wir den bestimmt verpasst ...!"

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Eine Frau geht spazieren und sieht einen verschrumpelten, faltigen, kleinen Mann, der glücklich in seinem Schaukelstuhl auf der Veranda sitzt. "Entschuldigen Sie," spricht sie den Mann an, "aber Sie sehen so glücklich aus. Was ist das Geheimnis Ihres Lebens?"
Der Mann antwortet: "Jeden Tag drei bis vier Packungen Zigaretten, jeden Tag mindestens eine Flasche Whisky, keinen Sport und jede Menge Frauen... und das mein ganzes Leben lang!"
"Unglaublich!" staunt die Frau, "und darf ich Sie fragen, wie alt Sie jetzt sind?"
"Sechsundzwanzig."

 

Was ist E.V.W.A.?

Ich vermute, dass sich viele mit 50+ hierin wiedererkennen werden … so wie ich. Unlängst wurde bei mir E.V.W.A. festgestellt:
(Effizienz Verlust Wegen Alterung.)

Zum Beispiel:

Ich will mal eben mein Auto waschen. Ich gehe also zur Garage, sehe aber unterwegs, dass noch Post auf dem Küchentisch liegt.
Also erst mal die Post ansehen, es könnte etwas Wichtiges dabei sein.
Ich leg die Autoschlüssel auf den Küchentisch, nehme die Rechnungen aus der Post und werfe die Reklame in den Mülleimer, entdecke aber, daß er randvoll ist!
Ich lege die Rechnungen zurück auf den Tisch, um zunächst, bevor ich es vergesse , den Mülleimer zu leeren.
Da aber der Papiercontainer neben dem Briefkasten steht und ich doch in diese Richtung muss, kann ich besser erst die Rechnungen durchsehen und die Überweisungen regeln.
Ich nehme meinen Hefter mit Überweisungen und stelle fest, dass kein Überweisungsformular mehr da ist.
Der andere Hefter liegt im Büro. Dort finde ich neben der Tastatur meines Computers auch eine halb volle Dose Cola.
Ich lasse die Überweisungen liegen, denn erst muss ich die Cola austrinken bevor sie per Unglück über die Tastatur kippt.
Aber die Cola ist lauwarm geworden, dass ist nicht lecker, also erst in den Kühlschrank legen um sie abzukühlen.
Und während ich mit der Cola zur Küche gehe, seh ich, dass die Blumen in der Vase dringend Wasser nötig haben!
Ich setze die Cola auf die Anrichte, wo ich per Zufall meine Lesebrille finde (die ich seit gestern vermisse).
Am Besten gebe ich erst den Blumen Wasser bevor ich meine Brille in mein Büro zurücklege.
Ich lege die Brille zurück auf die Anrichte, füll eine Kanne mit Wasser, und da sehe ich die Fernbedienung des Fernsehers liegen. Jemand hat sie auf dem Küchentisch liegen gelassen.
Ich denk: wenn wir am Abend TV sehen wollen, werden wir die Fernbedienung wieder überall suchen und Niemand weiß noch, dass sie hier in der Küche liegt.
Also werde ich die Fernbedienung auf den Couchtisch legen. Aber nun erst mal den Blumen Wasser geben.
Ich gebe den Blumen Wasser, stoße dabei aber an die Tür und verschütte Wasser auf den Boden.
Ich lege die Fernbedienung zurück auf den Küchentisch, hole einen Aufnehmer, und wisch die Pfütze auf ehe ich nasse Füße kriege.
Dann gehe ich zurück zum Hauseingang und versuche vergeblich mich zu erinnern, womit ich nun eigentlich beschäftigt war.

Und abends:

  • das Auto ist nicht gewaschen,
  • die Rechnungen sind nicht bezahlt,
  • es steht lauwarme Cola auf der Anrichte in der Küche,
  • die Blumen haben zuwenig Wasser bekommen,
  • der Mülleimer ist nicht geleert.
  • Wo ist mein Hefter mit Überweisungen geblieben?
  • Ich finde die Fernbedienung nicht mehr,
  • Ich weiß nicht wo meine Lesebrille hingekommen ist,
  • Und ich kann nirgends meine Autoschlüssel finden.


Und während ich feststellen muss, dass ich heute nichts getan bekommen habe, kann ich es dennoch nicht begreifen, denn ich war den lieben langen Tag stark beschäftigt und bin nun hundemüde!
Ich habe ein ziemliches Problem, und ich muss irgendwo Hilfe suchen. Zunächst aber noch meine Mailbox leeren.

Du brauchst gar nicht zu lachen, wenn nicht heute, dann bist Du doch morgen an der Reihe!!!

Altern ist unvermeidbar,
Weisheit ist eine Option,
aber über sich selbst lachen
ist eine Therapie!

 

gemailt von Michael Koschmieder, Berlin

Karl ist zu Besuch bei seinem Freund Willi und dessen Frau.
Waehrend des ganzen Abendessens spricht Willi seine Frau nur mit 'Schatzi', 'Mausi', 'Engelchen' usw. an.
Nach dem Essen, als die beiden mal eine kurze Zeit alleine sind, spricht Karl seinen Kumpel an:
"Mann, das finde ich wohl toll, dass Du Deine Frau nach all den Ehejahren noch immer mit solchen Bezeichnungen ansprichst, wie ein jung Verliebter."
Darauf wiegt Willi mit dem Kopf hin und her und meint dann:
"Nun, um der Wahrheit die Ehre zu geben, ist es tatsaechlich ETWAS anders: Ich habe vor drei Jahren ihren Namen vergessen..."

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Oma hat sich gewünscht, zu ihrer Goldenen Hochzeit noch einmal das Lokal aufzusuchen, wo sie ihren Otto kennengelernt hat. Man sitzt nun beim Festessen.
Oma bekommt glänzende Augen und flüstert zu ihrem Otto: "Ach, mir ist richtig warm ums Herz!"
Darauf Otto: "Ich würde an deiner Stelle mal die Brust aus der Suppe nehmen!"

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Tante Friedas Neffe besuchte nach längerer Zeit die alte Dame zum 80. Geburtstag, was Frieda natürlich sehr freute. Während sie in der Küche Tee kocht, sieht sich der Neffe ein bisschen im Wohnzimmer um, ziemlich erstaunt sieht er auf einem Blumenständer ein Goldfischglas stehen , gefüllt mit Wasser, in dem ein Kondom schwimmt. Der Neffe ist ziemlich verwirrt. Ist die alte Dame jetzt völlig ausgeflippt? Oder hat sie gar in letzter Zeit mal wieder ... ? Jedenfalls als Tante Frieda mit dem Tee zurückkommt, unterhalten sic h die beiden, wobei der Neffe krankhaft versucht, sich nicht nach dem Kondom im Goldfischglas zu erkundigen. Mit der Zeit siegt aber doch die Neugier, und er fragt "Entschuldige Tante Frieda, aber auf deinem Blumenständer steht ein Goldfischglas in dem ein Kondom schwimmt. Was hat es denn damit auf sich?"
Tante Frieda ist hocherfreut: "Ja ist das nicht fantastisch? Letzten Herbst habe ich es auf der Strasse gefunden. Auf der Packung stand: 'Geben sie es auf den Ständer, halten sie es feucht und es wird sie vor Krankheit schützen.' Und, was soll ich sagen. Den ganzen Winter hatte ich keine einzige Erkältung!"

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Ein schon etwas älterer Millionär erzählt in seinem Club, er werde demnächst wieder heiraten, eine superhübsche 20-jährige Blondine. Als er gefragt wird, wie man mit 70 denn noch so eine junge Frau dazu bewegen könne, zu heiraten meint er: "Ich habe ihr gesagt, ich wäre 90."

 


 

"Oma, was ist eigentlich ein Liebhaber?", fragt die kleine Enkelin. Entsetzt schlägt sich die Oma an die Stirn, rast aus dem Zimmer, so schnell, wie es ihr mit dem Stock möglich ist, stürmt die Treppe hinauf zum Speicher, öffnet den alten Kleiderschrank und brüllt: "Heinrich, Heinrich!" Aber nur noch ein Gerippe fällt der Oma entgegen.

 

Wir bleiben immer jung

Haben Sie sich auch schon einmal dabei erwischt, als Sie nach anderen in Ihrem Alter geschaut haben und gedacht haben "So alt kann ich nicht aussehen?" Dann wird Ihnen diese kurze Geschichte gefallen.

Als ich zum ersten Termin im Wartezimmer eines neuen Zahnarztes saß, sah ich eine seiner Urkunden, die seinen vollständigen Namen trug. Plötzlich erinnerte ich mich, dass ein schlanker, fleißiger Junge mit dem gleichen Namen im Gymnasium in meiner Klasse war, vor gut 30 Jahren.
Als ich den Arzt dann jedoch sah, verwarf ich sofort jeden diesbezüglichen Gedanken. Dieser glatzköpfige, weißhaarige Mann mit den tiefen Falten im Gesicht war viel zu alt, um in meiner Klasse gewesen zu sein.
Nachdem er meine Zähne untersucht hatte, fragte ich ihn dann doch, ob er das örtliche Gymnasium besucht hätte.
„Ja,“ antwortete er.
„Wann haben Sie Ihr Abi gemacht?“
„1972, Warum?“
„Sie waren in meiner Klasse,“ antwortete ich.
Er betrachtete mich ganz aufmerksam aus der Nähe und fragte dann: „Ach ja? Was haben Sie denn unterrichtet?“

 

gemailt von Bobby aus Franken

Ich hab soeben beschlossen: Ich will nie ins Altersheim!

Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag.“
 
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 EUR pro Tag zahlen (kein Witz).
Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig.
 
Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Roomservice auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heisst in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
Die „Aida“ hat 3 Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos aus und bedankt sich für mein Verständnis.
Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich, und ich muss nicht einmal danach fragen. Wenn ich im Altersheim hinfalle und mir eine Rippe breche, komme ich ins Krankenhaus und muss gemäss der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der „Aida“ aber bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos behandelt.
Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.
Nun das Beste: Mit der „Aida“ kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien ... wohin auch immer ich will.
Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 EUR und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos.
 
PS.: Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.

 

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