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Auf dem Land

 

Bauernregeln

Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola!

Steht der Bauer im Gemüse, hat er später grüne Füße.

Steht im Winter noch das Korn, ist es wohl vergessen wor'n.

Sticht dich im Meer der Stachelrochen, darfst du ihn zur Strafe kochen.

Stinkt's im Stall zu sehr nach Mist, schleicht der Ochs' sich fort mit List!

Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor!

Wenn Sommer ist auf Feld und Flur, blüht am See die Nacktkultur.

Die Bäuerin raubt dem Knecht die Ruh, schlüpft sie zum Melken in's Dessous.

Die Bäuerin sehr bald beim Kosen pennt, wenn er nur lasche Posen kennt.

Geht der Bauer gern was trinken, sieht man das an seinem Zinken.

Hat der Melker kalte Finger, wird die Kuh zum Stabhochspringer.

Wenn's an Silvester stürmt und schneit, ist Neujahr nicht mehr sehr weit.

Stürmt und schneit's Silvester nicht, ist das Neujahr auch in Sicht.

Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.

Ist der Bauer mal nicht satt, fährt er sich ein Hähnchen platt.

Ist die Viehzucht aufgegeben, heißt es von Touristen leben.

Ist im Fernsehen Wiederholungszeit, ist der Sommer nicht mehr weit.

Pennt der Bauer auf dem Trecker, vergaß er seinen Reisewecker!

Rüttelt der Orkan am Haus, hänge keine Wäsche raus.

Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.

Steppt wild die Sau, charmant, graziös, macht das den Metzger ganz nervös.

Wächst der Magd ein dicker Bart, wird der Winter lang und hart.

Wenn Nebel wallt und Regen fällt, ist's um das Wetter schlecht bestellt.

Wenn der Storch auf dem Kamine hockt, dann bald darauf der Abzug bockt.

Wenn morgens früh der Wecker rasselt, ist der schönste Tag vermasselt.

Lässt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in großen Scharen.

Ist der Bauer heut' gestorben, braucht er nichts zu essen - morgen.

Steht die Bäu'rin am Grab und kichert, war ihr Mann Allianz versichert.

Liegen die Hühner tot in den Ställen, gibt's im Sommer Salmonellen

Fummeln Magd und Knecht im Stroh, brüllt der Ochse "Pornoshow!"

Jagt Elefanten Bauers Kater, muss das Vieh bald zum Psychiater.

Der Bauer, der ist missgestimmt, weil kleine Schweine Ferkel sind. Doch

nicht die Frau, die Sau alleine, auch die Verwandten - alles Schweine.

Wenn der Bauer in die Jauche fliegt, der Ochse sich vor Lachen biegt!

Wenn der Bauer nackend tanzt, sich die Magd im Stall verschanzt.

Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seinen Erben macht!

Wollen Ochs und Kühe rennen, wird der ganze Stall wohl brennen. Frische

Milch und gute Butter, hilft dem Vater auf die Mutter!

Liegt die Bäurin auf dem Dung, riechts nach Vergewaltigung.

Stirbt der Bauer schon im Mai, wird ein Fremdenzimmer frei!

Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei!

Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er keinen Strick-Pullover

Bringt der Winter Eis und Schnee, friert des Bauern kleiner Zeh.

Steigt das Frühjahr dann herab, liegt der Zeh schon längst im Grab.

Liegt der Bauer auf der Gabi, haut seine Frau ihn mit Kohlrabi.
Liegt der Bauer auf dem Knecht, ist Ihr dieses auch nicht recht.

Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smog-Alarm der Stufe drei!

Greift sich der Bauer mal ein Mädel, haut ihm die Bäuerin auf den Schädel.

Kräht der Bauer auf dem Mist, hat der Hahn sich grad verpisst!

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich's Wetter, oder es bleibt wie es ist.
Kräht der Hahn doch auf dem Huhn, hat das mit dem Wetter nichts zu tun.

Hat die Bäuerin AIDS im Spalt, wird der Bauer auch nicht alt!

Den Kommissar ergriff ein Schauern, im Lotterbett - drei kalte Bauern.

Nach ner Pulle Doppelkorn, fällt der Bauer meist nach vorn.

Raucht der Knecht im Stall sein Hasch, lallt die Kuh -Wasch ischn dasch ?-

Bauer, Bäuerin, Tiere pennen, weil sie ihren Derrick kennen.

Wenn der Bauer der Magd nachpfeift, die Bäurin ihn mit dem Traktor streift.

Kein Muhen mehr, die Kuh ist froh, im Stall gibt's endlich VIEH-DEO.

Wenn der Knecht zum Waldrand hetzt, war das Plumpsklo schon besetzt!

Fährt der Bauer den Hafer ein, gibt's wochenlang nur Haferschleim.

Hat der Bauer kalte Hände, flieh'n die Kühe ins Gelände.

Melkt der Bauer selbst die Kuh, macht sie verträumt die Augen zu!

Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.

Am 13., wenn's Freitag ist, der Bauer sich ins Bett verpisst.

Der Bauer wird so langsam pampig, wenn seine Magd sich gibt so schlampig.

Geht der Bauer durch den Stall, ruft die Magd: "Du kannst mich mal!"

Pennt der Knecht mal mit der Ente, rennt der Erpel zu Polente.

Riechen streng des Bauers Socken, war der letzte Winter trocken.

Hängt die Bäurin steif am Balken, kann sie keinen Teig mehr walken.

Wenn die Bäu'rin Striptease tanzt, sich das Vieh im Stall verschanzt!

Wird der Bauer klein wie'n Zwerg, wohnt er beim Atomkraftwerk.

Kräht der Bauer auf dem Mist, sein Gockel wohl in Urlaub ist.

Wenn die Milch nach Krypton schmeckt, hat's im Kernkraftwerk grad geleckt!

Mai und Knecht und nasses Gras, die Bäuerin kriegt’s am Ischias.

Gewitter im Mai, April vorbei!

Steht im Dezember noch das Korn, ist es wohl vergessen worn!

Beim Bauern ist erst dann Advent, wenn die vierte Scheune brennt!

 

 

Schafe scheren

 


Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.

Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken.

Fällt der Bauer tot vom Traktor, steht in der Nähe ein Reaktor.

Hat die Magd nen wunden Po, lag die Egge unterm Stroh.

Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt er locker auch den Stier

Rülpst im Schweinestall der Knecht, wird sogar den Schweinen schlecht!

Liegt der Bauer tot im Keller, war der Punker wieder schneller

Rutscht dem Bauern im August die Hose, war schon im Mai das Gummi lose.

Sitzt auf 'ner Bank ein Paar im Mai, sind's oft im Februar schon drei

Bauer Franz liegt auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.

Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor wieder schneller.

Liegt der Bauer tot im Zimmer lebt er nimmer.
Liegt die Bäuerin tot daneben, tun beide nicht mehr leben.
Liegen die Kinder auch noch dort, dann wars wohl ein Massenmord.

Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäurin wohl zu fett.

Liegt der Bauer tot im Schrank, war er krank!

Stirbt der Bauer im November, lebt er nimmer im Dezember!

Mampft der Bauer Kohl und Zwiebel, wird sogar den Schweinen übel!

Regnet es durchs Stalldach sehr, brüll'n die Schweine: "Shampoo her!"

Regnet es ins Hühnerhaus, holt der Hahn das Shampoo raus.

Kehrt der Ochse im Steakhaus ein, serviert der Kellner Heu statt Schwein.

Trinkt der Knecht zu viel vom Biere, knutscht im Stall er Küh' und Stiere.

Der Knecht verliert vor Schreck die Hose, zeigt sich die Kuh in Playboy-Pose.

Wenn’s draußen windet, schneit und wettert, der Bauer auf die Bäurin klettert.

Ist es draußen kühl und nass, macht’s im Bette noch mehr Spass.

Schlüpft der Bauer ins Dessous, macht das Vieh kein Auge zu.

Beim Dreschen lass das Rauchen sein, sonst atmest Du den Brandrauch ein.

Beim Jauchefahr'n vergeht der Spass, fällt das Toupet ins Jauchefass!

Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.

Der Bauer jauchzt, die Bäurin lacht, wenn die Kuh 'nen Handstand macht.

Der Bauer stark nach Jauche stinkt, der Hahne mit dem Brechreiz ringt.

Der Hofhund, der die Hühner frisst, ein hundsgemeines Haustier ist.

Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er zu spät vorm Dorfteich stoppt.

Die Bäurin pennt, der Bauer döst, es kommt XY ungelöst!

Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.

Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer, bis er pisst!

Fällt der Vollmond auf das Dach, werden alle Bauern wach!

Strahlt der Mond ganz voll und hell, wächst dem Knecht ein Werwolffell.

Fliegt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen Frohsinn Trumpf!

Fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiss Gott nicht schwach!

Hat der Bauer Haarausfall, ist's im Winter warm im Stall!

Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.

Trägt der Bauer rote Socken, will er seinen Bullen schocken.

Im Hof da sitzt der Auerhahn, und schaut erbost den Bauern an, Denn dort oben auf der Tenne, sitzt entblößt die Auerhenne!

Ist dem Bauern kühl am Schuh, steht er in der Tiefkühltruh'!

Im Wald da rauscht der Wasserfall, hört's Rauschen auf, ist's Wasser all.

Isst der Bauer Stoppelrüben, kommt die Blähung dann in Schüben!

Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.

Ist der Bauer am Verrecken, wird er wohl im Silo stecken.

Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.

Kippt der Bauer Milch in'n Tank, wird der Trecker sterbenskrank!

Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie Katzenstreu.

Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt.

Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch!

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht wie spät es ist.

Melkt die Bäu'rin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.

Melkt die Bäuerin die Kühe, hat der Bauer keine Mühe!

Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.

Schwingt sich Tarzan nachts durchs Fenster, kreischt die Magd: "Ich seh Gespenster!"

Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.

Der Bauer macht ein Bäuerlein, es muss nicht mit der Bäurin sein.

Spielt der Bauer abends Karten, muss die Bäuerin halt warten!

Allzu tief in die Jauche schaun', macht den Bauern sportlich braun.

Trägt der Bauer weite Hosen, sind se voll mit Karlsberg Dosen.

Liegt der Bauer auf der Lauer, wird Herr Lauer ziemlich sauer!

Ist der Bauer jung und schlau, sucht er sich ne Ehefrau!

Der Bauer macht aus Ferkeln Säue, so was nennt man Bauernschläue.

Der Skilift zeigt im Januar, wo einst des Bauern Weidland war.

Kommt Januar vor Februar, wird das Jahr, wie's immer war!

Weil der Bauer ständig döst, bleibt XY ungelöst!

Schwingt die Bäuerin sich aufs Radel, flieht sie vorm Komödienstadel!

Wenn es richtig kacheln tut, spielt der Bauer: "fang den Hut!"

Kommt die Milch in Würfeln raus, fiel im Stall die Heizung aus!

Geht die Jungmagd gern ins Heu, ist der Bauer auch dabei.

Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es will.

Steh'n im Sommer schlecht die Bohnen, gibt's im Winter Subventionen!

Wenn's im Dezember stürmt und schneit, ist der Winter nicht mehr weit!

Sitzt der Hahn auf einer Krähe, war kein Huhn in seiner Nähe.

Sitzt das Ferkel einsam im Mist, der Bauer in der Kneipe ist.

Zeigen die Zacken der Harke hinauf, tritt der Bauer mit Sicherheit drauf.

Zeigen die Zacken jedoch gen Boden, bleiben verschont des Landwirts Hoden.

Verliert der Bauer im August die Hose, war der Gummi im Juli schon lose.

Hat der Bauer einen Ständer, dann wird's Frühling im Kalender.

Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter.

Kocht die Bäurin faule Eier, kotzt der Bauer wie'n Reiher.

Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.

Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.

Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter.

Hat der Bauer kalte Schuh', steht er in der Tiefkühltruh.

Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, bekommt er vom Bauern Feldverweis.

Gibt es Hühnereier keine, war'n die Hühner faule Schweine.

Säuft der Bauer am abends Rotwein, mault die Bäurin ins Abendbrot rein.

Fehlt der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts zu lebendig.

Spielt die Dorfmusik zum Tanze, krümmt vor Schreck sich jede Pflanze.

Hat die Bäu'rin zuviel Kilo, nascht sie nachts heimlich am Silo.

Wenn überm Acker sich die Sonne rötet, der Landmann schnell die Magd verlötet!

Wenn es draußen wind' und wettert, der Bauer auf die Bäurin klettert.

Droht der Bauer mit der Rute, zieht die Stute eine Schnute.

Rauchen abends die kühe wie'n Kamin, gab's nen Kurzschluss in der Melkmaschin'.

Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt.

Fällt der Bauer auf sein' Stengel, wird's nichts mit dem nächsten Bengel.

Wirds dem Bauern kalt im Schuhe, steht er in der Tiefkühltruhe!

Wenn im Dezember die Fenster schwitzen, kann man Juli im Freien sitzen!

Wenns im Dezember schneit, ist der Winter nicht mehr weit!

Pißt der Bauer auf die Felder, spart beim Dünger er viel Gelder!

Weibersterben ist kein Verderben, aber Kälberverrecken ist ein Schrecken!

Kommt im April der Weihnachtsmann, hat er sich in der Zeit vertan!

Ist die Hand des Bauern kalt, liegt sie abgehackt im Wald!

Ist es kalt im Winter, gibts im Herbst viel Kinder!

Ist das Huhn zu müd zum Brüten, wird es das nächste Mal verhüten!

Rülpst der Bauer, wars Weißbier sauer!

Wenn die Sau im Kühlschrank sitzt, der Bauer bei der Arbeit schwitzt!

Wenn die Magd nach Knoblauch stinkt, der Knecht sie auch im Dunkeln find!

Sieht die Magd den Bauern nackt, wird von Brechreiz sie gepackt!

Wenn im Hof der Metzger parkt, kriegt das Schwein 'nen Herzinfarkt!

Regnets im Juli in den Roggen, bleibt der Weizen auch nicht trocken!

Springt der Bulle auf den Hahn, war's wahrscheinlich Rinderwahn.

Liegt der Bauern neben dem Bett, ist die Bäuerin zu fett.

Pflanzt der Bauer Öko-Beete, denkt er kichernd an die Knete!

Kotzt der Bauer über´n Trecker, war die Brotzeit wohl nicht lecker!

 

 

Frische Eier

 

Zwei Bauern unterhalten sich. "Ey, wo hast du denn dieses fürchterliche blaue Auge her?"
"Gestern beim Melken!"
"Wie denn das?"
"Och, die blöde Kuh hat die ganze Zeit so fürchterlich mit dem Schwanz geschlagen, da hab ich ihr nen Ziegelstein dran gebunden."

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Ein Landwirt gewinnt 1.500 Euro im Lotto und bekommt sie in drei 500-Euro-Scheinen bar ausbezahlt. Leider fällt ihm das Geld auf den Boden und seine fette Sau frisst das Geld.
Der Geldbote hat einen Ratschlag parat: "Geben Sie der Sau einen Korn zu trinken und treten Sie ihr in den Hintern, dann kotzt die das Geld wieder aus."
Da der Bauer gerade keinen Korn im Haus hat, schleppt er die Sau in die nächste Kneipe, bestellt ein Bier und einen Korn. Er trinkt das Bier auf ex, gibt der Sau den Korn, tritt ihr in den Hintern und siehe da, sie erbricht einen Schein.
Der Wirt ist begeistert und fragt, ob er das Tier kaufen könne. "Unverkäuflich", sagt der Bauer, bestellt noch ein Korn, noch ein Bier, tritt der Sau in den Hintern und der zweite Schein kommt zum Vorschein. Der Wirt kann es kaum glauben, und der Bauer wiederholt das Spiel zum dritten Mal.
Darauf der Wirt: "Ich gebe Ihnen 10.000 Euro in bar für das Tier." Zufrieden willigt der Bauer ein, lässt die Sau in der Kneipe und geht heim.
Anderntags liest er in der Zeitung die Schlagzeile: "Betrunkener Gastwirt tritt Sau tot!"

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Der Junge aus der Stadt besuchte einen Bauernhof und wollte gerne einmal jagen gehen. Der Bauer lieh ihm seine Flinte und ermahnte ihn, keine Nutztiere zu erschießen. Der Stadtjunge ging los und sah bald danach eine Ziege. Er schlich sich an und kam nahe genug heran und erschoss das Tier. Da er aber überhaupt nichts von Tieren wusste, rannte er zurück zum Bauern und schilderte das Tier:
"Es hatte zwei Hängetitten, einen Bart, einen harten Kopf und es stank wie der Teufel!" sagte er.
"Oh Scheiße" sagte der Bauer, "du hast meine Frau erschossen!"

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Zwei Bauern unterhalten sich:
Der eine: "Ich habe mir ein Reitpferd gekauft. Das frisst wie eine Sau und säuft wie eine Kuh. Aber es lässt mich nicht reiten!"
Darauf der andere: "Ist das Pferd aus Bad Vöslau?"
"Ja, woher weißt du das?"
"Meine Frau ist auch von dort."

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Der Sohn vom Bauer weint den ganzen Tag, weil sein Goldhamster gestorben ist. Der Bauer stellt verwundert fest: "Als Oma starb, hast du doch nicht so geweint!?"
Darauf der Sohn: "Die habe ich ja auch nicht von meinem Taschengeld bezahlt!"

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Bauers Gockel ist ziemlich ruhig geworden. So ruhig, dass der Bauer beschliesst, einen jungen Hahn zu kaufen. Als der Alte den Jungen erblickt, marschiert er auf ihn zu und sagt: "Pass auf, Jungspunt. Meine Zeit ist abgelaufen, aber ich will eine sportliche Wachabloesung. Besiegst Du mich im Wettlauf, gehören meine Hennen dir und aufgrund meines Alters gönnst du mir sicher 2 Meter Vorsprung."
Der Junge grinst und willigt ein, und auf Kommando sausen beide los. Der Alte vorneweg, der Junge hinterher ... als plötzlich ein Schuss knallt und der junge Hahn tot zusammenbricht.
Ruft der Bauer mit qualmender Knarre in der Hand seiner Frau zu: "Verdammter Mist, das war diese Woche schon der dritte schwule Hahn."

 

Der Elektrozaun

 

Kommt der Knecht ganz aufgeregt und außer Atem auf den Bauern zugerannt:
"Bauer, Bauer!! Da oben auf Deiner Wiese, macht es Deine Frau mit einem anderen!"
Der Bauer ist wutentbrannt, rennt sofort los in die Richtung, in die der Knecht gezeigt hat.
Nach ein paar Minuten kommt er zurück, läuft zum Knecht, ballert ihm eine und schreit:
"Du Depp, das ist doch gar nicht meine Wiese!"

 
gemailt von Michael Koschmieder, Berlin

Da kam ein Städter und kaufte von einem Bauern einen Esel für 100 Euro. Der Bauer versprach das Tier am nächsten Tag bei dem Käufer abzuliefern.
Am nächsten Tag kam der Bauer und bedauerte, dass der Esel gestorben war.
"In dem Fall", sagte der Städter, "will ich mein Geld zurück."
Der Bauer bedauerte wieder, denn er hatte das Geld schon am Vortag ausgegeben. Also sagte der Städter er wolle den toten Esel haben.
"Nun, was willst du mit dem Kadaver?"
"Ich werde ihn verlosen!"
"Du kannst doch keinen toten Esel verlosen!"
"Sicher kann ich, pass nur auf: Ich sag niemandem, dass er tot ist!"
Einen Monat später treffen sich die zwei wieder.
"Na, hast du den toten Esel losbekommen?"
"Sicher! Ich habe 500 Lose zu je 2 Euro verkauft und hab 998.00 Euro Gewinn gemacht!"
"Hat sich denn da keiner beschwert?"
"Nur der, der gewonnen hat. Und dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben."

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Je höher die Berge, desto schöner die Gams.
Je schöner die Männer, desto depperter san`s.

 

gemailt von Gustav

Ein Bauer kaufte sich ein Pferd. Nach einem Monat wurde das Pferd krank. Der Bauer holte einen Tierarzt. Dieser untersuchte das Tier und meinte: "Das Pferd hat sich mit einem gefährlichen Virus infiziert. Hier die Medizin, die Sie ihm 3 Tage lang verabreichen sollen. Danach komme ich und untersuche es noch mal. Wenn das Pferd immer noch krank ist, müssen wir das Tier einschläfern."
Dieses Gespräch hatte eine Sau mitgehört, die im gleichen Stall wohnte. Nach dem ersten Tag war das Pferd immer noch krank. Die Sau kam zu ihm und meinte: "Mein Freund, bemühe dich, steh auf!"
Am zweiten Tag das Gleiche - die Sau hat versucht, das kranke Pferd zu überzeugen: "Komm, steh auf, sonst musst du sterben!"
Am dritten Tag wurde die Medizin erneut verabreicht, jedoch wieder erfolglos. Der Tierarzt meinte dann: "Wir haben keine Wahl, das Pferd muss eingeschläfert werden, sonst infizieren sich noch andere Tiere".
Die Sau hatte alles gehört, rannte zum Pferd und schrie: "Komm doch, steh auf, der Tierarzt ist da, jetzt oder nie!"
Plötzlich stand das Pferd auf und lief aus dem Stall.
Der Bauer war außer sich vor Freude: "Was für ein Wunder! Das müssen wir feiern! Lass uns die Sau schlachten und heute ein Grillfest veranstalten!"

 


 

Ein Bauer hat drei Söhne im ALter von 20, 16 und 10 Jahren.
Fragt der älteste Sohn den Bauern: "Du, kann ich ein Auto haben?".
Darauf erwidert der Bauer: "Nein mein Sohn, dafür haben wir kein Geld."
Fragt der zweitälteste Sohn den Bauern: "Du, kann ich ein Moped haben?".
Darauf erwidert der Bauer: "Nein mein Sohn, dafür haben wir kein Geld."
Fragt der jüngste Sohn den Bauern: "Du, kann ich ein Fahrrad haben?".
Darauf erwidert der Bauer: "Nein mein Sohn, dafür haben wir kein Geld."
Da geht der jüngste Sohn betroffen auf den Hof und sieht den Hahn auf der Henne sitzen. Er gibt den Hahn einen Fußtritt, so dass dieser 5 Meter weit fliegt und brüllt ihn an: "Solange wir nicht fahren dürfen, gehst auch du zu Fuß."

 

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