| Arbeitswelt 9 |
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gemailt von Roland Winter
Ein Mann geht zum Friseur um sich rasieren zu lassen. Der Chef hat keine Zeit, also darf der neue Lehrling zum erstenmal rasieren. Der Lehrling pinselt den Kunden mit Rasierschaum ein, ist aber etwas nervös. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * "Um acht Uhr hätten Sie hier sein sollen," knurrt der Chef. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Fällt aufm Bau ein Maurer vom Gerüst und bricht sich das Genick. Die anderen Bauarbeiter stehen um die Leiche herum und wissen nicht, was sie tun sollen. Schließlich kommt der Polier und ordnet an: "Zuerst nehmt ihm mal die Hände aus den Taschen, damit das wie ein Arbeitsunfall aussieht." * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Der Boss zum Buchhalter: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Bauarbeiter zum Bauleiter: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * So'n Kerl stellt sich auf'm Bau vor. Er wird gefragt: "Was können Sie denn so, was haben Sie denn bisher gemacht?" * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Stotternder Schmied zu seinem Gesellen: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * "Schreiben Sie bitte 'Wichtig - unbedingt lesen!' ganz groß außen drauf, Fräulein Bechler. Ich möchte, dass alle im Betrieb informiert sind." * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Der neue Lehrling steht ratlos vor dem Reißwolf. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Bei der Abschlussprüfung wird der zukünftige Schrankenwärter gefragt: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Kommt ein Mann Samstag nachmittags in Bonn am Hauptbahnhof an und will sich ein Taxi nehmen. Er geht zum Taxistand und fragt den Taxifahrer, wieviel eine Fahrt nach Remagen kostet.
"Herr Weber, warum sind Sie denn entlassen worden?", fragt Horst seinen Nachbarn. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Ihr Jungen haltet ja überhaupt nichts mehr aus, sagt der Geselle zu den Azubis. "Gleich macht ihr schlapp. Als ich Lehrling war, da war alles noch ganz anders. Da hieß es zupacken. Wenn nötig, 25 Stunden am Tag!" * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Der Chef eines Großbetriebes instruiert einen neuen Mitarbeiter: * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Chef: "Meine Damen und Herren. Die Gewerkschaft hat endlich durchgesetzt, dass die Mitarbeiter am Erfolg unserer Bank beteiligt werden. Ich bitte Sie also, beim Verlassen des Raumes unserem Buchhalter 20% Ihres Gehaltes zurückzuzahlen." * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Ein Zirkusdirektor will einen Löwendompteur einstellen. Ob er auch seinen Kopf dem Löwen in den Rachen legen würde? * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Ein Gewerkschaftsfunktionär benötigt einen Herzschrittmacher. Die schlimmsten Chef-Sprüche:"Sie werden bei uns noch sonstwas. Bestimmt." "Alles, meine Herren, was Sie nicht ins Gefängnis bringt, ist gut für das Unternehmen." "Wir machen jetzt das Helikopterspiel. Ich mache Krach, und Sie rotieren." "Wer mit Bananen zahlt, kann nur mit Affen rechnen." "Wer Burnout bekommt, arbeitet nicht genug, sonst hätte er keine Zeit dafür." "Wer nicht selbst brennt, kann andere nicht anzünden." "Goethe war ein Nudist, aber nicht jeder Nackedei ist ein Goethe." "Frauen sind austauschbar." "Wenn Ihre Frau Sie zu Hause vermisst, dann bringen Sie ihr halt mal Blumen mit." "Fieber hat man erst, wenn die Eiweißmoleküle im Hirn anfangen zu klumpen." "Wenn er es bis zum Arzt schafft, schafft er es auch ins Büro." "Wir verschleißen so viele Mitarbeiter, bis wir die richtigen gefunden haben." "Ich bin Chef, ich muss nicht wissen, wie das geht." "Herr B. kommt auch mal mit einer Verbeugung ins Zimmer und sagt: Sie hatten recht. Sie tun das nie." "Wenn ich jemandes Schuhe sehe, weiß ich, wie es in seiner Unterhose aussieht." "Ich verstehe zwar nicht, warum, aber unser Abteilungsleiter mag dich." "Ich darf Sie jeden Tag bis an die Grenzen Ihrer Leistungsfähigkeit beanspruchen. Und wo diese Grenzen sind, das bestimme ich." "Im Krieg ... sterben die Leute." "Kapitalismus ist keine Liegewiese." Angestellter: "Ich kann das nicht auch noch machen. Ich habe auch meine Grenzen." "Wann Sie überlastet sind, bestimme ich"? "Nach Ihnen werde ich mein erstes Magengeschwür benennen." "Da, wo Sie sitzen, kann ich mir auch gut eine Zimmerpalme vorstellen." "Azubis dürfen geschlagen, getreten und notfalls auch getötet werden." "Der taugt zu diesem Job wie der Igel zum Arschputzen." "Ein Lob ist günstiger als eine Gehaltserhöhung. Also: Gut gemacht!" "Für Probleme bin ich nicht zuständig." "Jetzt sind Sie schon zu zweit - und haben immer noch keine Ahnung." "Na? Mal wieder ab ins Taliban-Ausbildungslager?" "Team steht nicht für: Toll, ein anderer macht's." "Machen Sie heute ein Wettrennen, wer als Erstes die Firma verlässt?" Nicht jeder Urlaub muss zwanghaft genommen werden" "Viel Arbeit hat noch niemandem geschadet - das sehen Sie ja an mir." "Nehmen Sie mein Wort oder meine Unterschrift niemals als gegeben hin." "Ich bin dein Gott." "Ach, was reg ich mich auf! Wenn ich mir was beweisen will, gehe ich zur Arbeit. Da habe ich 250 Leute unter mir." "Du bist die letzte Nummer für mich." "Wer ich bin? Ich bin die Eins, die euch Nullen vorsteht, damit ihr überhaupt was wert seid." "Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet." "Mitarbeiter sind wie Luftballons: Sobald man sie loslässt, machen sie 'Pffffffffrrzr' und fliegen ziellos davon - bis ihnen die Luft ausgeht." "Das Pferd muss schwitzen, nicht der Reiter." "Ich habe keine Probleme, ich habe Angestellte." "Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen." "Solange Sie nicht tot sind, können Sie arbeiten." "Lenin sagte schon: Wenn hundert Leute aus der Partei austreten, macht es die Partei nicht schwächer, sondern stärker." "Ich hasse euch alle! Ihr seid alle Versager!" "Nein, wir reden nicht aneinander vorbei. Sie verstehen mich nicht." "Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht." "So wie ihr arbeitet, möchte ich mal Urlaub machen." "Arme und Beine bilden rotierende Scheiben und berühren den Boden nur zum Richtungswechsel." "Ich kann Sie nur auf den Topf setzen. Drücken müssen Sie alleine!" Chef: "Wer war der erste Mann auf dem Mond?" "Ihr habt am Feiertag nicht frei. Dafür dürft ihr am Wochenende arbeiten." "Na, wieder einen halben Tag Urlaub?" "Haben Sie nichts zu tun, oder warum gehen Sie schon?" "Der Tag hat 48 Stunden - wenn das nicht reicht, nehmen wir noch die Nacht dazu!" "Ich weiß, diese zusätzliche Arbeit bedeutet eine Mehrbelastung. Verstehen Sie es als Auszeichnung." "Überstunden sind ein Zeichen dafür, dass Sie sich mit der Firma identifizieren." "Lassen Sie das, konzentrieren Sie sich auf die einfachen Aufgaben." "Sie benutzen nur zwei Gänge beim Denken: Leerlauf und rückwärts." "Wir sitzen alle in einem Boot. Aber es ist eine Galeere" "Wie lange arbeiten Sie hier schon - morgen einmal nicht mitgerechnet?" "Sie wissen doch, dass ICH Ihr Zeugnis schreibe." "Schauen Sie auf Ihre Kontoauszüge. Da taucht regelmäßig derselbe Name auf. Und solange das so ist, wird gemacht was ich sage. Oder Sie gehen." "Wenn Sie so tun als würden sie arbeiten, werde ich so tun als würde ich Sie dafür bezahlen." "Sie brauchen dringend Urlaub. Das unnötige Herumstehen hat Sie recht müde gemacht." "Lieber sonntags arbeiten als montags bei der Arbeitsagentur." "Ich bin wie ein Kreuzfahrtschiff. Wenn ich untergehe, dann nehme ich eine Menge Leute mit." "Mein Weg oder Heimweg, was ist Ihnen lieber?" "Wenn Sie anpacken, ist es so, als ob fünf Leute loslassen." "Wenn der Kuchen spricht, dann schweigt der Krümel." "Nach oben ist immer Luft" "Über einem Geschäftsführer gibt es nur noch den lieben Gott." "Ich schicke den besten Mann aus meinem Team. Ich komme selbst." "Ich brauche keine Hilfe, das ist alleine schwer genug." "Es kann nicht nur Häuptlinge geben." "Wenn ich die Suppe verbrenne, löffeln Sie sie aus. Fertig." "Jeder hat so sein Problem - das ist jetzt Ihres!" "Ober sticht unter." "Ein Blinddarm fehlt auch." "Bei einem Zug entscheidet die Schiene die Richtung." "Teamwork ist, wenn alle machen, was ich sage." "Gutes Personal ist schwer zu finden." "Man muss manche Menschen erst brechen, um sie aufzubauen." "Nur die Harten kommen in den Garten." "Wer Angst hat, stirbt im Bett." "Zum Träumen ist die Nacht da." "Schneller rudern, ich will Wasserski fahren." "Wenn Sie ein Beißer wären, würden Sie den Urlaub verschieben." "Wollten Sie nicht Karriere machen?" "Solange in der Kirche noch georgelt wird, ist der Gottesdienst nicht aus." "Sie wissen doch, der Kollege braucht Handsteuerung." "Wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab!" "Nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zur Quelle." "Setzt du ein Schwein an den Tisch, legt es bald auch seine Füße drauf." "Glück und Erfolg beginnen im Kopf." Chef: "Sie arbeiten doch gern hier, oder?" "Vertrauen ist der Anfang von allem." "Das Leben ist kein Wunschkonzert." "In einer Höhle ist kein Platz für zwei Bären."
"Chef, unser Buchhalter ist gerade aus dem Fenster gesprungen!" * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Chef zum Arbeiter: „Einer von uns muss ein Riesentrottel sein." |

