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Arbeitswelt 9

 

gemailt von Roland Winter R.I.P.

Ein Mann geht zum Friseur um sich rasieren zu lassen. Der Chef hat keine Zeit, also darf der neue Lehrling zum erstenmal rasieren. Der Lehrling pinselt den Kunden mit Rasierschaum ein, ist aber etwas nervös.
Dann fängt er vorsichtig an zu rasieren und ritzt den Kunden ganz leicht im Gesicht. Der Chef sieht dies, will dem Lehrling eine runterhauen, der bückt sich jedoch und der Chef schlägt den Kunden voll ins Gesicht.
Beide, der Chef und der Lehrling entschuldigen sich und der Lehrling rasiert nun noch nervöser und zittriger den Kunden weiter, und Schwupps hat er den Kunden auf der anderen Seite ganz leicht geritzt.
Der Chef sieht das, will dem Lehrling eine runterhauen, der bückt sich jedoch und wieder trifft der Chef den Kunden voll ins Gesicht.
Wieder entschuldigen sich beide förmlich beim Kunden ,aber der Lehrling ist nun total nervös und zittert am ganzen Körper. Der Lehrling rasiert weiter und -zack- hat er dem Kunden ein Ohr abgeschnitten.
Der Chef hat aber zum Glück noch nichts gesehen und der Lehrling flüstert zum Kunden: "Seien Sie jetzt bloß ganz still, wenn der Chef das sieht, der schlägt Sie tot."

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"Um acht Uhr hätten Sie hier sein sollen," knurrt der Chef.
"Wieso, war was Besonderes los?"

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Fällt aufm Bau ein Maurer vom Gerüst und bricht sich das Genick. Die anderen Bauarbeiter stehen um die Leiche herum und wissen nicht, was sie tun sollen. Schließlich kommt der Polier und ordnet an: "Zuerst nehmt ihm mal die Hände aus den Taschen, damit das wie ein Arbeitsunfall aussieht."

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Der Boss zum Buchhalter:
"Seit Sie bei uns sind, machen Sie haufenweise Überstunden. Sie haben noch nie um eine Gehaltserhöhung gebeten. Welche krummen Dinger drehen Sie eigentlich bei uns?!..."

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Bauarbeiter zum Bauleiter:
"Chef, meine Schuppkarre macht Quietsch......Quietsch......Quietsch."
Bauleiter :" Du bist entlassen!!!"
Arbeiter :"Wieso denn ??."
Bauleiter :"Unsere Schuppkarren machen QuietschQuietschQuietschQuietsch!"

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So'n Kerl stellt sich auf'm Bau vor. Er wird gefragt: "Was können Sie denn so, was haben Sie denn bisher gemacht?"
"Jau ey ... maloocht hab ich bis jezz immer ... nur maloocht, ey!"
"Tja, haben Sie denn irgendwas gelernt?"
"Jau ey...maloochen ..immer nur maloochen!"
Nach kurzer Bedenkzeit bekommt er den Job auf der Baustelle. Der Polier sagt zu ihm: "Pass auf....da hinten liegen Steine, da vorne steht ne Schubkarre, und du mußt jetzt die Steine von da hinten nach da vorne karren! Alles klar?"
"Jau schef ... bin ja schließlich zum maloochen hier ey!"
Der Typ rennt also los, nimmt sich die Schubkarre, und haut die Karre bis zum Gehtnichtmehr voll, rast mit nem Affenzahn los, macht die Karre leer, rennt mit nem irren Tempo wieder zurück, haut sich die Karre wieder bis oben hin voll...und rennt wieder los.
Der Polier schaut sich das den ersten Tag mit an. Sowas hat er noch nicht gesehen. Am zweiten Tag das gleiche. ... Die Karre wieder bis oben hin voll und ein Wahnsinnstempo drauf. Das geht die ganze Woche so.
Der Polier geht hin zu dem Typ und sagt: "Also, sowas wie dich hab ich noch nie auf dem Bau erlebt ... wie du dir immer die Karre vollhaust. ... Ab morgen bekommst du 300 Mark mehr Lohn!"
Darauf der Maloocher: "Jau ey ... für sone Scheiße habt ihr Geld ... anstatt mir lieber ne größere Karre anzuschaffen."

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Stotternder Schmied zu seinem Gesellen:
"Heute sch-sch-schmieden wir einen Hammer. Du haust auf den Stahlklotz so lange drauf bis ich STOP sage."
Der Geselle haut wie wild rein, als plötzlich der Schmied anfängt:
"Sch...Sch...Sch...Sch...Scheiße ---- w-w-wird 'ne Sch-Sch-Schippe."

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"Schreiben Sie bitte 'Wichtig - unbedingt lesen!' ganz groß außen drauf, Fräulein Bechler. Ich möchte, dass alle im Betrieb informiert sind."
"Herr Direktor, dann ist es besser wenn man draufschreibt 'Geheimsache, streng vertraulich!'..."

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Der neue Lehrling steht ratlos vor dem Reißwolf.
"Kann ich helfen ?", fragt eine freundliche Kollegin.
"Ja, wie funktioniert das Ding hier ?"
"Ganz einfach", sagt sie: „Nimmt die dicke Mappe und steckt sie in die Maschine."
"Danke", lächelt der Lehrling erleichtert, "und wo kommen die Kopien raus?"

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Bei der Abschlussprüfung wird der zukünftige Schrankenwärter gefragt:
"Von links kommt der planmäßige D-Zug. Von rechts ein Güterzug. Die Strecke ist eingleisig, was machen Sie?"
Nach kurzem Überlegen meint der Kandidat: "Ich hole meinen Schwager."
"Warum denn das?"
"Na ja - der hat sowas auch noch nicht gesehen..."

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Kommt ein Mann Samstag nachmittags in Bonn am Hauptbahnhof an und will sich ein Taxi nehmen. Er geht zum Taxistand und fragt den Taxifahrer, wieviel eine Fahrt nach Remagen kostet.
"50 Mark", sagt der Taxifahrer.
Sagt der Mann, "ich hab aber nur 40 Mark, kannst Du mich trotzdem nach Remagen fahren?"
"Nee, sagt der Taxifahrer, die Fahrt nach Remagen kostet 50 Mark."
"Na gut", sagt der Mann, "dann fahr mich eben so weit, wie die 40 Mark reichen".
Der Taxifahrer fährt los bis Oberwinter (für Ortsunkundige: kurz vor Remagen) und sagt, "Sorry, die 40 Mark sind jetzt alle, raus."
Sagt der Mann, "Guck mal, es regnet und es sind doch nur noch ein paar Kilometer bis Remagen, kannst Du nicht einfach ne Ausnahme machen?"
"Nee, raus!"
Eine Woche später, wieder Bonner Hauptbahnhof. Wieder kommt der Mann an und braucht ein Taxi. Diesmal stehen 8 Taxis am Taxistand und im letzten sitzt der Taxifahrer von letzter Woche. Der Mann geht zum 1. Taxi und fragt: "Was kostet die Fahrt nach Remagen?"
"50 Mark."
"Okay, hier hast Du 100 Mark. 50 Mark, wenn Du mich nach Remagen fährst und 50 Mark, wenn Du mir einen bläst."
Der Taxifahrer wird rot und brüllt "Mach bloß, daß Du davonkommst, Du Schwein."
Der Mann geht zum zweiten Taxi, und fragt wieder das gleiche. "Was kostet die Fahrt nach Remagen?"
"50 Mark."
"Okay, hier hast Du 100 Mark. 50 Mark, wenn Du mich nach Remagen fährst und 50 Mark, wenn Du mir einen bläst."
Der Taxifahrer reagiert genau wie der erste. So geht das die ganze Reihe durch, bis der Mann zum letzten Taxifahrer kommt (dem von letzter Woche). Wieder: "Was kostet die Fahrt nach Remagen?"
"50 Mark, weißt Du doch noch von letzter Woche."
"Gut", sagt der Mann, "hier hast Du 100 Mark. 50 Mark, wenn Du mich nach Remagen fährst, und 50 Mark, wenn Du jetzt im Vorbeifahren allen Kollegen zuwinkst."

 


 

"Herr Weber, warum sind Sie denn entlassen worden?", fragt Horst seinen Nachbarn.
"Weil ich zu oft Arbeit mit nach Hause genommen habe."
"Aber deshalb wird doch normalerweise niemand entlassen!", wundert sich Horst.
"Ich schon", antwortet Weber sichtlich verlegen. "Ich war Kassierer bei der Bank."

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Ihr Jungen haltet ja überhaupt nichts mehr aus, sagt der Geselle zu den Azubis. "Gleich macht ihr schlapp. Als ich Lehrling war, da war alles noch ganz anders. Da hieß es zupacken. Wenn nötig, 25 Stunden am Tag!"
"Kommen Sie schon, der Tag hat doch nur 24 Stunden."
"Weiß ich, weiß ich," brüstet sich der alte Geselle. "Wir haben eben eine Stunde früher angefangen!"

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Der Chef eines Großbetriebes instruiert einen neuen Mitarbeiter:
"Hören Sie, ich bin kein Mensch großer Worte. Wenn ich mit dem Finger schnippe, kommen Sie angesaust wie ein geölter Blitz!"
Darauf der Neuling: "Chef, das trifft sich gut, auch ich bin kein Mensch großer Worte. Wenn ich mit dem Kopf schüttle, dann komme ich nicht!"

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Chef: "Meine Damen und Herren. Die Gewerkschaft hat endlich durchgesetzt, dass die Mitarbeiter am Erfolg unserer Bank beteiligt werden. Ich bitte Sie also, beim Verlassen des Raumes unserem Buchhalter 20% Ihres Gehaltes zurückzuzahlen."

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Ein Zirkusdirektor will einen Löwendompteur einstellen. Ob er auch seinen Kopf dem Löwen in den Rachen legen würde?
"Selbstverständlich!", sagt der Dompteur, "soll ich gleich heute anfangen?"
"Kommen Sie morgen, für heute haben wir schon einen!"

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Ein Gewerkschaftsfunktionär benötigt einen Herzschrittmacher.
Der Arzt fragte: "Einen roten oder einen schwarzen?" Der Patient: "Natürlich einen roten."
Der Gewerkschafter nach der Operation zum Arzt: "Man sieht doch von außen gar nicht, ob rot oder schwarz. Was ist der Unterschied?"
Der Arzt: "Der rote arbeitet nur 35 Stunden in der Woche."

 

kollegen

 

Die schlimmsten Chef-Sprüche:

"Sie werden bei uns noch sonstwas. Bestimmt."

"Alles, meine Herren, was Sie nicht ins Gefängnis bringt, ist gut für das Unternehmen."

"Wir machen jetzt das Helikopterspiel. Ich mache Krach, und Sie rotieren."

"Wer mit Bananen zahlt, kann nur mit Affen rechnen."

"Wer Burnout bekommt, arbeitet nicht genug, sonst hätte er keine Zeit dafür."

"Wer nicht selbst brennt, kann andere nicht anzünden."

"Goethe war ein Nudist, aber nicht jeder Nackedei ist ein Goethe."

"Frauen sind austauschbar."

"Wenn Ihre Frau Sie zu Hause vermisst, dann bringen Sie ihr halt mal Blumen mit."

"Fieber hat man erst, wenn die Eiweißmoleküle im Hirn anfangen zu klumpen."

"Wenn er es bis zum Arzt schafft, schafft er es auch ins Büro."

"Wir verschleißen so viele Mitarbeiter, bis wir die richtigen gefunden haben."

"Ich bin Chef, ich muss nicht wissen, wie das geht."

"Herr B. kommt auch mal mit einer Verbeugung ins Zimmer und sagt: Sie hatten recht. Sie tun das nie."

"Wenn ich jemandes Schuhe sehe, weiß ich, wie es in seiner Unterhose aussieht."

"Ich verstehe zwar nicht, warum, aber unser Abteilungsleiter mag dich."

"Ich darf Sie jeden Tag bis an die Grenzen Ihrer Leistungsfähigkeit beanspruchen. Und wo diese Grenzen sind, das bestimme ich."

"Im Krieg ... sterben die Leute."

"Kapitalismus ist keine Liegewiese."

Angestellter: "Ich kann das nicht auch noch machen. Ich habe auch meine Grenzen."
Chef: "Ich auch."

"Wann Sie überlastet sind, bestimme ich"?

"Nach Ihnen werde ich mein erstes Magengeschwür benennen."

"Da, wo Sie sitzen, kann ich mir auch gut eine Zimmerpalme vorstellen."

"Azubis dürfen geschlagen, getreten und notfalls auch getötet werden."

"Der taugt zu diesem Job wie der Igel zum Arschputzen."

"Ein Lob ist günstiger als eine Gehaltserhöhung. Also: Gut gemacht!"

"Für Probleme bin ich nicht zuständig."

"Jetzt sind Sie schon zu zweit - und haben immer noch keine Ahnung."

"Na? Mal wieder ab ins Taliban-Ausbildungslager?"

"Team steht nicht für: Toll, ein anderer macht's."

"Machen Sie heute ein Wettrennen, wer als Erstes die Firma verlässt?"

Nicht jeder Urlaub muss zwanghaft genommen werden"

"Viel Arbeit hat noch niemandem geschadet - das sehen Sie ja an mir."

"Nehmen Sie mein Wort oder meine Unterschrift niemals als gegeben hin."

"Ich bin dein Gott."

"Ach, was reg ich mich auf! Wenn ich mir was beweisen will, gehe ich zur Arbeit. Da habe ich 250 Leute unter mir."

"Du bist die letzte Nummer für mich."

"Wer ich bin? Ich bin die Eins, die euch Nullen vorsteht, damit ihr überhaupt was wert seid."

"Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet."

"Mitarbeiter sind wie Luftballons: Sobald man sie loslässt, machen sie 'Pffffffffrrzr' und fliegen ziellos davon - bis ihnen die Luft ausgeht."

"Das Pferd muss schwitzen, nicht der Reiter."

"Ich habe keine Probleme, ich habe Angestellte."

"Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen."

"Solange Sie nicht tot sind, können Sie arbeiten."

"Lenin sagte schon: Wenn hundert Leute aus der Partei austreten, macht es die Partei nicht schwächer, sondern stärker."

"Ich hasse euch alle! Ihr seid alle Versager!"

"Nein, wir reden nicht aneinander vorbei. Sie verstehen mich nicht."

"Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht."

"So wie ihr arbeitet, möchte ich mal Urlaub machen."

"Arme und Beine bilden rotierende Scheiben und berühren den Boden nur zum Richtungswechsel."

"Ich kann Sie nur auf den Topf setzen. Drücken müssen Sie alleine!"

Chef: "Wer war der erste Mann auf dem Mond?"
Mitarbeiter: "Armstrong."
"Und der zweite?"
"Keine Ahnung."
"Sehen Sie? Für den Zweiten interessiert sich kein Schwein."

"Ihr habt am Feiertag nicht frei. Dafür dürft ihr am Wochenende arbeiten."

"Na, wieder einen halben Tag Urlaub?"

"Haben Sie nichts zu tun, oder warum gehen Sie schon?"

"Der Tag hat 48 Stunden - wenn das nicht reicht, nehmen wir noch die Nacht dazu!"

"Ich weiß, diese zusätzliche Arbeit bedeutet eine Mehrbelastung. Verstehen Sie es als Auszeichnung."

"Überstunden sind ein Zeichen dafür, dass Sie sich mit der Firma identifizieren."

"Lassen Sie das, konzentrieren Sie sich auf die einfachen Aufgaben."

"Sie benutzen nur zwei Gänge beim Denken: Leerlauf und rückwärts."

"Wir sitzen alle in einem Boot. Aber es ist eine Galeere"

"Wie lange arbeiten Sie hier schon - morgen einmal nicht mitgerechnet?"

"Sie wissen doch, dass ICH Ihr Zeugnis schreibe."

"Schauen Sie auf Ihre Kontoauszüge. Da taucht regelmäßig derselbe Name auf. Und solange das so ist, wird gemacht was ich sage. Oder Sie gehen."

"Wenn Sie so tun als würden sie arbeiten, werde ich so tun als würde ich Sie dafür bezahlen."

"Sie brauchen dringend Urlaub. Das unnötige Herumstehen hat Sie recht müde gemacht."

"Lieber sonntags arbeiten als montags bei der Arbeitsagentur."

"Ich bin wie ein Kreuzfahrtschiff. Wenn ich untergehe, dann nehme ich eine Menge Leute mit."

"Mein Weg oder Heimweg, was ist Ihnen lieber?"

"Wenn Sie anpacken, ist es so, als ob fünf Leute loslassen."

"Wenn der Kuchen spricht, dann schweigt der Krümel."

"Nach oben ist immer Luft"

"Über einem Geschäftsführer gibt es nur noch den lieben Gott."

"Ich schicke den besten Mann aus meinem Team. Ich komme selbst."

"Ich brauche keine Hilfe, das ist alleine schwer genug."

"Es kann nicht nur Häuptlinge geben."

"Wenn ich die Suppe verbrenne, löffeln Sie sie aus. Fertig."

"Jeder hat so sein Problem - das ist jetzt Ihres!"

"Ober sticht unter."

"Ein Blinddarm fehlt auch."

"Bei einem Zug entscheidet die Schiene die Richtung."

"Teamwork ist, wenn alle machen, was ich sage."

"Gutes Personal ist schwer zu finden."

"Man muss manche Menschen erst brechen, um sie aufzubauen."

"Nur die Harten kommen in den Garten."

"Wer Angst hat, stirbt im Bett."

"Zum Träumen ist die Nacht da."

"Schneller rudern, ich will Wasserski fahren."

"Wenn Sie ein Beißer wären, würden Sie den Urlaub verschieben."

"Wollten Sie nicht Karriere machen?"

"Solange in der Kirche noch georgelt wird, ist der Gottesdienst nicht aus."

"Sie wissen doch, der Kollege braucht Handsteuerung."

"Wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab!"

"Nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zur Quelle."

"Setzt du ein Schwein an den Tisch, legt es bald auch seine Füße drauf."

"Glück und Erfolg beginnen im Kopf."

Chef: "Sie arbeiten doch gern hier, oder?"
Angesteller: "Ja, klar."
Chef: "Warum tun Sie's dann nicht?"

"Vertrauen ist der Anfang von allem."

"Das Leben ist kein Wunschkonzert."

"In einer Höhle ist kein Platz für zwei Bären."

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"Chef, unser Buchhalter ist gerade aus dem Fenster gesprungen!"
"Unglaublich, eine Stunde vor Büroschluss haut der Kerl schon ab."

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Chef zum Arbeiter: „Einer von uns muss ein Riesentrottel sein."
Am nächsten Tag überreicht ihm der Arbeiter einen Zettel.
„Was ist denn das?"
„Ein Attest vom Betriebsarzt, dass ICH völlig normal bin!"

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In jedem Unternehmen gibt es Leute, die pro Firma, und andere, die pro forma arbeiten.

 

Und hier wieder ein paar Bilder von Jobs, die ich für kein Geld der Welt tun würde:

Klicke auf das Bild. Für vor und zurück kannst du auch die Pfeiltasten rechts/links benutzen.

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Stresstest

(Klinisch getestet)

Das Bild auf der folgenden Seite ist im Krankenhaus von Bichat dazu benutzt worden, verschiedene Stress-Niveaus zu testen. Schauen Sie sich die beiden Delphine, die aus dem Wasser springen, genau an. Die Delphine sind absolut identisch! Die Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die unter Stress stehen, die beiden Delphine verschieden wahrnehmen. Je mehr eine Person unter Stress steht, desto unterschiedlicher werden die beiden Delphine wahrgenommen.

Generell gilt: Je mehr die beiden Delphine in der subjektiven Wahrnehmung voneinander abweichen, desto höher ist der aktuelle Stresslevel der betreffenden Person.

Wenn Sie die beiden Delphine sehr unterschiedlich sehen, hier ein guter Rat:

Räumen Sie Ihren Schreibtisch auf, gehen Sie nach Hause und ruhen Sie sich aus!!

(Klick)


Der gefürchtete neue Abteilungsleiter geht durchs Büro, um zu inspizieren, an welcher Stelle er Änderungsmaßnahmen treffen muss.
Um seinen Angestellten gleich zu beweisen, dass er kein Weichei ist und die Sachen hart anpackt, geht er direkt auf einen Mann zu, der lässig an der Wand lehnt und Däumchen dreht.
In barschem Ton spricht er ihn an: „Sie, was machen Sie da?“
Der Mann antwortet: „Ich vertreibe mir die Zeit, bis ich endlich bezahlt werde.“
Der Chef schäumt vor Wut, versucht aber, sachlich zu bleiben: „Wie viel verdienen Sie pro Woche?“
„Na ja, so 300 Euro etwa“, sagt der Mann.
Da zieht der Abteilungsleiter sein Portemonnaie aus dem Sakko und gibt dem Mann 600 Euro in die Hand. Er brüllt: „So, da haben Sie Geld für zwei Wochen. Dafür verschwinden Sie AUF DER STELLE von hier!“
Der Mann zuckt mit den Schultern, nimmt das Geld und geht. Stolz dreht sich der Chef zu den Angestellten um und fragt: „Na, was halten Sie davon?“
Eine Kollegin steht auf und sagt: „Ich glaube, das war das größte Trinkgeld, das er je für eine Pizzalieferung bekommen hat.“

 

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