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  • ... oder hier.
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Arbeitswelt 7

 

Callcenter

 

 

Der Malermeister im Arbeitsamt:
"Ich brauche dringend eine Arbeitskraft, habt ihr jemanden für mich?"
"Tut uns leid, aber Maler sind zurzeit sehr rar. Wir hätten da aber noch einen arbeitslosen Gynäkologen."
Nach einigem Hin und Her stimmt der Malermeister zu: "Für ein oder zwei Wochen wird's schon gehen."
Nach vier Wochen ruft das Arbeitsamt an und fragt: "Wie läuft's denn mit dem Gynäkologen? Wir hätten jetzt nämlich einen Maler, der einen Job sucht."
Darauf der Malermeister: "Kommt nicht in Frage, das ist mein bester Mann. Letzte Woche kamen wir zu einer Wohnung, da waren die Leute nicht zu Hause. Und da hat der den ganzen Flur durch den Briefschlitz tapeziert!"

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Drei Chirurgen protzen am Stammtisch:
Der erste: "Ich hatte neulich einen Patienten mit einem völlig zertrümmerten rechten Arm. Der hat heuer die deutsche Tischtennismeisterschaft gewonnen."
Der zweite kontert: "Ich hatte einen Patienten mit einem völlig zersplitterten Bein. Der hat heuer den Berliner Marathon gewonnen."
Der dritte setzt noch einen drauf: "Ich hatte einen Patienten mit einem schweren Verkehrsunfall, da war nur der Arsch über, alles andere war hin. Dem habe ich zwei Ohren angenäht und heute ist er ein großer Manager."

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Unterhalten sich zwei Maurer bei der Arbeit:
Fragt der eine: "Kennst Du eigentlich den Unterschied zwischen einer Atombombe und einer Neutronenbombe?"
Sagt der andere: "Nee, Du denn?"
"Na klar", entgegnet der eine, "ich erklär's Dir. Wenn die hier eine Atombombe abwerfen, dann bist Du weg und ich bin weg und die Mischmaschine da vorn ist auch weg. Aber wenn die hier 'ne Neutronenbombe werfen, dann bist Du weg und ich bin weg, aber die Mischmaschine ist noch da."
"Mensch", sagt der andere, "was Du alles weißt."
Am nächsten Tag arbeiten die beiden wieder zusammen.
Sagt der andere: "Du, da muss es aber noch eine dritte Bombe geben!"
Fragt der eine: "Wie kommst Du denn darauf?"
Antwortet der andere: "Na, ja, Du bist noch da, ich bin noch da, aber die Mischmaschine ist weg!"

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Ein Passant fragt einen Bauarbeiter an der Baustelle der Frauenkirche: "Sagen Sie, was sind das für schwarze Flecken an der Turmspitze?"
Schaut der Bauarbeiter nach oben, und sagt: "Wenn sich die Flecken bewegen sind es Krähen und wenn sie sich nicht bewegen sind es Zimmerleute!"

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Erwin bewirbt sich als Verkäufer in der Textilabteilung eines Kaufhauses. Sein zukünftiger Chef sagt zu ihm:
"Ich stelle Sie einen Tag auf Probe ein. Wenn Sie bis heute Abend diesen pinkfarbenen Anzug verkauft haben,gehört der Job ihnen."
Nach einer halben Stunde ist der Anzug verkauft.
Der Chef: "Wie haben Sie den das gemacht? Dieser Anzug war schon seit Monaten der Ladenhüter."
Darauf Erwin: "Es war eigentlich sehr einfach. Nur der Blindenhund hat gejault."

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Sagt Schmitz in der Firma zu seinem Chef: "Boss, heute nacht habe ich geträumt, Sie seien in ein Fass mit Honig gefallen und ich in ein Fass mit Jauche."
"So sollte es wohl sein.", meint der Chef überheblich.
"Aber Boss, der Traum ging noch weiter."
"Und wie?"
"Anschließend mussten wir uns gegenseitig ablecken!"

 

Walzenfahrers Wohnung
Trophäensammlung eines Walzenfahrers

 

Warum es besser ist einen Bratwurst-Stand zu haben, als einen Job in der EDV-Branche

  1. Bratwurst kann nicht abstürzen!... und wenn sie das doch einmal tut, schauen ob es jemand gesehen hat und wieder rein damit in die Semmel!
  2. Deiner Bratwurst ist es egal, ob du objektorientiert brätst oder nicht!
  3. Es gibt "noch" keine MS-Bratwurst!
  4. Es gibt keinerlei Treiber-Probleme!
  5. Deiner Bratwurst ist es egal, ob sie auf einem Rost gebraten wird, der zu den anderen 200 Millionen Rosten kompatibel ist oder nicht!
  6. Es gibt keine Updates für Bratwurst!
  7. Den Kunden am Bratwurst-Stand mußt du nicht erklären, warum die Anfahrt so teuer ist!
  8. Es wird dich nie ein Kunde anrufen, weil eine Bratwurst, die du ihm verkauft hast, nicht bootet!
  9. Wenn du einen Fehler in deinem Wurststand machst, steht nicht gleich die Produktion einer ganzen Firma!
  10. Deiner Bratwurst ist es egal, ob du eine Krawatte anhast oder nicht!
  11. Es gibt keine Version 3.25 von Bratwurst, auch keine Alpha- oder Betaversion!
  12. Es gibt keine 3 Jahre Garantie auf Bratwurst; verkauft - gegessen - erledigt!
  13. Es gibt keine OEM-Bratwurst, die Du nur zusammen mit einem 20-teiligen Topf-Set verkaufen darfst!
  14. Für Bratwurst ist kein falsch übersetztes Handbuch notwendig, es gibt einfach keines!
  15. Jeder kann Bratwurst ohne Schulung benutzen! (Obwohl mir da Ausnahmen einfallen würden)
  16. Man muß nicht zu jeder verkauften Bratwurst eine Dokumentation schreiben!

 

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Eine junge Frau lässt sich vom Schreiner einen Einbauschrank anfertigen. Der Schreiner liefert und baut den Schrank auf. Als dieser wieder aus dem Haus ist, fährt unten die Straßenbahn vorbei. KRACHBUMM. Der Schrank fällt in sich zusammen. Der wieder herbeigerufene Schreiner zieht noch mal alle Schrauben nach und dann wieder seiner Wege. Wieder kommt die Straßenbahn. Wieder bricht der Schrank zusammen. Der Schreiner muss erneut kommen.
Diesmal sagt er: "Ich weiß nicht, woran das liegt. Ich muss dies mal von innen beobachten, was da passiert, wenn die Straßenbahn kommt."
Gesagt, getan, der Schreiner klettert mit der Taschenlampe bewaffnet in den Schrank.
Derweilen kommt der Ehemann der Schrankbesitzerin nach Hause. Ins Schlafzimmer eintretend ruft er "Mensch, der neue Schrank ist ja schon da" und öffnet die Schranktür.
Von innen sagt der Schreiner: "Na los, hauen Sie mir eine rein, denn dass ich hier im Schrank auf die Straßenbahn warte glauben Sie mir ja sowieso nicht."

 

Gebet einer Sekretärin

Lieber Gott! Gib mir das Gedächtnis eines Elefanten, oder zumindest ein unfehlbares Dreijahresgedächtnis. Lass das Wunder geschehen, dass ich alles zur selben Zeit tun kann: zum Beispiel vier Telefone gleichzeitig bedienen und dazu noch einen Brief schreiben, der "unbedingt noch heute heraus muss!" - obwohl ich weiss, dass er erst morgen unterschrieben wird. Statte mich mit der Geduld eines Engels aus, wenn der Chef mich stundenlang eine Akte suchen lässt, die ich schliesslich auf seinem Schreibtisch finde. Vergiss bitte, dass ich als Schulabschluss Mittlere Reife angeben muss und fülle meine Gehirnwindungen mit dem Wissen eines Universitätsprofessors. Hilf mir, alles zu verstehen, auch wenn die Informationen unverständlich sind. Hilf mir, alles richtig zu machen, auch wenn die Anweisungen falsch sind. Erleuchte mich, so dass ich allezeit weiss, wo der Chef ist, was er tut und wann er zurück kommt - auch wenn er verschwand, ohne ein Wort zu sagen. Lass mich am Jahresende, wenn ich "weisungsgemäss" alte Akten vernichte, ahnen, welches Stück davon der Alte in den nächsten Tagen "unter allen Umständen" haben "muss" ("Besorgen Sie`s. Wie ist mir egal!"). Gib mir die Nerven wie Drahtseile, damit ich unerschütterlich lächle, wenn Ober- und Unterchefs und -Chefinnen daran zerren. Und belohne die Chefs und Chefinnen, die bei solchem Zerren nicht mitmachen, sondern wissen, dass eine Sekretärin "auch nur ein Mensch ist", und danach handeln!
Amen.

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gemailt von Rolf König R.I.P.

Es werden 4 Mitarbeiter gegen 4 Kannibalen ausgetauscht.
Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef: „Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe!“
Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen.
Nach vier Wochen kommt der Chef wieder und sagt: „Ihr arbeitet sehr gut. Nur uns fehlt ein SACHBEARBEITER, wisst Ihr, was aus ihm geworden ist?“
Die Kannibalen verneinen und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben.
Als der Chef wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen: „Wer von euch Affen hat den Sachbearbeiter gefressen?“
Meldet sich hinten der letzte Kannibale ganz kleinlaut: „Ich war es.“
Sagt der Boss: „Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Abteilungsleitern, Geschäftsführern, Systemadministratoren, Qualitätsmanagern und Controllern, damit niemand etwas merkt. Und du Depp musst einen SACHBEARBEITER fressen ...!!!“

Und die Moral von der Geschicht:
Manche fehlen - Manche nicht!


 
Wer arbeitet, zahlt in der Regel auch eine Menge Steuern. Leider kannich slbst nicht bestimmen, wofür meine Stern eigentlich (miß-/ge-) braucht werden. Viele Anwälte, Verbraucherschützer und Bürgerinitiativen haben darüber nachgedacht, wie das zu ändern sei. Und das ist dabei herausgekommen. Hier ist sie -

 

Eine Bewerbung, die tatsächlich mal abgeschickt worden sein soll

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich an ihrer Stelle wäre echt voll genervt, wenn ich täglich unzählige Bewerbungen lesen müsste, die alle mit "Hiermit bewerbe ich mich..." anfangen. Ich frage mich sowieso, wer sich bei der heutigen Lage auf dem Arbeitsmarkt noch eine ernsthafte Bewerbung erlauben kann, denn 50 Bewerbungen und 50 Absagen sind nicht wirklich das Gelbe vom Ei.

Meine 'Mama' sagt immer: "Kind, geh schaffe und bring Kohle bei...!"
Aber sie wissen ja bestimmt wie Mamas so sind, sie haben sicher auch eine.
Na ja, man muss sie verstehen, Mama will schließlich nur das Beste für mich.

Fakt ist, ich suche eine Festanstellung als Sekretärin und ich will zu Ihnen. Natürlich könnte ich mich auch als Kassentippse bei Wal Mart, oder Köchin im Altenwohnheim bewerben (kochen kann ich nämlich auch und das sogar ganz gut), aber wer kocht schon gerne Sachen, die sowieso in den Mixer müssen...! Eigentlich sollte ein Beruf Spaß machen. Für alles was mit Sekretariatsaufgaben zusammenhängt, habe ich noch sehr viele Ordner frei, die stelle ich Ihnen zur Verfügung.

Einen IQ habe ich auch, nur in Mathematik und Latein nicht. Aber wer will denn schon wissen, wie hoch die Cheops-Pyramide auf den Millimeter genau ist (sie ist SEHR hoch!) und wer spricht denn heute noch Latein? Niemand!

Auf der anderen Seite kann ich ihnen natürlich mit Excel problemlos ausrechnen, wie viel Säcke Reis in China jährlich umfallen und mit Power Point eine voll animierte Präsentation des Lebens der gemeinen Schmeißfliege im 13. Jahrhundert erstellen. Und bei Bedarf kann ich auch einem Engländer eine Brücke verkaufen. Mit einem wundervollen Ausblick auf den Rhein und Mainz-Kastell.

Wenn sie mit dem lesen bis hierhin gekommen sind und sich immer noch nicht dafür entschieden haben, mich zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen, dann dürfen sie meine Bewerbung gerne ausdrucken und einen Papierflieger basteln.

Mal ganz im Ernst, heutzutage schreibt doch jeder Jobsuchende eine Bewerbung mit dem Gedanken, dass er sowieso eine Absage bekommt, bei mir wird's wenigstens ein Papierflieger. Aber ich gebe zu bedenken: Das Leben ist eines der härtesten -
besonders für eine 22jährige Berufseinsteigerin, die eine Festanstellung sucht.

Auf Wunsch schicke ich Ihnen natürlich auch noch eine dieser langweiligen Standardbewerbungen (...hab' ich alles gelernt)und natürlich auch mit Foto. Leider habe ich daheim keinen Scanner, deshalb ist auch keines dabei.

Bis ich im Januar 2005 bei Ihnen anfangen kann, habe ich auch schon ein ganzes Jahr Berufserfahrung zusammen und das SAP zu meinem besten Freund gemacht (ok, guter Bekannter). Dann kann ich auch kundenorientiert arbeiten, so wie bei der EDS, wo ich meine Ausbildung absolviert habe. (Oh no, dieses Wort ruiniert den Stil meiner Bewerbung, das muss ich schnell ändern.) Kundenkontakt ist was tolles, die Hosen sind längst nicht so schnell durchgescheuert.

Bis demnächst (hoffentlich), jetzt liegt es an Ihnen. Oh Gott, was soll ich anziehen?

Ich grüße Sie

 

gemailt von Bobby aus Franken

Führungsstile für eine nachhaltige Organistionsentwicklung

Management by Harakiri:
Souveräne und dauernde Missachtung aller Gegebenheiten.

Management by Herodes:
Intensiv nach dem geeignetsten Nachfolger suchen und dann rasch liquidieren.

Management by Surprise:
Erst handeln und sich dann von den Folgen überraschen lassen.

Management by Jeans:
Die tragenden Stellen mit Nieten besetzen.

Management by Dübel:

Lücke erkennen, schnell »reinquetschen« und sofort breit machen.

Management by Champignons:
Alle im Dunkeln lassen und ab und zu mit Mist füttern.
Wenn einer den Kopf durch die Tür steckt: sofort zuschlagen!

Management by Saussage:
Allen ist alles wurscht, aber jeder gibt seinen Senf dazu.

Management by Darwin:

Weiterentwicklung durch Konkurrenz.
Alle Mitarbeiter gegeneinander aufstacheln.

Management by Flower:

Entscheidungsfindung nach dem System:
Soll ich - soll ich nicht - soll ich ...

Management by Science-fiction:
Sofortige Abschaffung der Hierarchie.

Management by Nilpferd:

Auftauchen, Maul aufreißen, wieder untertauchen!

Management by Känguru:

Mit leerem Beutel große Sprünge machen.

Management by Terror:
Ziele setzen und Mittel verweigern.

Management by Potatoes:
Rin in die Kartoffeln – raus aus den Kartoffeln.

Management by Moses:
Volk in die Wüste schicken und auf Wunder warten.

Management by Crocodile:
Bis zum Hals im Dreck stecken, aber das Maul groß aufreißen.

Management by Chromosom:
Führungsqualifikation ausschließlich durch Vererbung.

Management by Helicopter:
Über allem schweben, von Zeit zu Zeit auf den Boden kommen, viel Staub aufwirbeln und darin wieder ab in die Wolken

Management by Ping-Pong:
Jeden Vorgang so lange hin- und herleiten, bis er sich von selbst erledigt hat.

Management by Partisan:
Selbst die engsten Mitarbeiter falsch informieren, damit die eigenen Ziele nicht erkennbar sind.

Management by Surprise:
Erst handeln, dann von den Folgen überraschen lassen.

Management by Kette:
Loch an Loch, aber es hält doch!

Management by Robinson:

Alle warten auf Freitag.

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Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet niemanden, der nicht mindestens 120% bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür, Arbeiter die nicht alles geben, sofort zu stanzen. Also wird er am ersten Tag durch die Büros geführt und der neue Chef sieht, wie ein Mann an einer Wand lehnt. Der Chef denkt sich, hier hat er eine gute Gelegenheit, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden wird.
Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: "Wieviel verdienst Du?"
Ein bißchen überrascht antwortet der Mann: "300,- Euro in da Wochn; wieso?"
Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm sechs Hunderter und schreit ihn an: "Da host Dein Lohn für zwa Wochn, aber jetzt maschier und kumm' nie wieder!!!"
Der Mann geht. Der Chef fühlt sich toll, daß er allen gezeigt hat, daß Faulheit nicht mehr geduldet wird und fragt die anderen Mitarbeiter:
"Kann mir jemand sagen was dieser faule Oasch da gmacht hat?"
Mit einem Grinsen im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Der hot Pizzas gliefert!"

 

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