• Google möchte meinen Stadort verbessern. Ich wäre dann gerne hier.
  • ... oder hier.
  • Das ist ein heißer Hund.
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Arbeitswelt 6

 
gemailt von Michael Koschmieder, Berlin

Kommt ein Arbeitsloser zum Arbeitsamt und fragt nach Arbeit. Außerdem fügt er hinzu: "Es muss ein Job sein ohne Frauen!"
Sagt der Beamte: "Entweder du wirst Pilot oder Busfahrer! Wenn du Busfahrer wirst, ist alles gut, aber wenn du Pilot wirst, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du stürzt ab oder nicht! Wenn du nicht abstürzt, ist alles gut, aber wenn du abstürzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du bist tot oder du bist nicht tot! Wenn du nicht tot bist ist alles gut, aber wenn du tot bist, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du kommst in ein Familiengrab oder in ein Einzelgrab! Wenn du in ein Familiengrab kommst, ist alles gut, aber wenn du in ein Einzelgrab kommst, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder es wächst ein Baum oder ein Busch auf dir! Wenn auf dir ein Busch wächst, ist alles gut, aber wenn auf dir ein Baum wächst, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du wirst zu Papier oder zu Klopapier verarbeitet! Wenn du zu Papier verarbeitet wirst, ist alles gut, aber wenn du zu Klopapier verarbeitet wirst, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du kommst auf die Herren- oder auf die Dam entoilette! Wenn du auf die Herrentoilette kommst, ist alles gut, aber wenn du auf die Damentoilette kommst, WAR ALLES UMSONST!"

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"Wie viele Kunden haben Sie heute bedient?", fragte der Geschäftsführer den neuen Verkäufer.
"Einen."
"Nur einen? Für wie viel hat er denn eingekauft?"
"Für 82.334,99 Euro."
"Waaas? Wie haben Sie denn das geschafft?"
"Erst habe ich dem Kunden einen Angelhaken verkauft", berichtet er, "dann eine Rute. Anschließend habe ich ihn gefragt, wo er angeln will. 'Unten an der Küste', antwortete er. 'Gut' sagte ich, 'dazu brauchen Sie ein Boot.' Also verkaufte ich ihm eine kleine Jacht. Daraufhin meinte er, sein kleines Auto würde die Jacht kaum schleppen können. So verkaufte ich ihm einen großen Wagen."
"Und das alles haben Sie einem Mann verkauft, der nur einen Angelhaken wollte?"
"Nein. Eigentlich wollte er nur Kopfschmerztabletten haben, weil seine Frau starke Migräne hatte. Da habe ich zu ihm gesagt: 'Ihr Wochenende ist doch sowieso schon im Eimer. Sie sollten besser zum Angeln fahren.'

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Schon seit Monaten treffen sich fünf Arbeitskameraden am großen runden Tisch im Aufenthaltsraum. Täglich nach Feierabend, genau um viertel nach sechs hocken sie nebeneinander, reden über vergangene Zeiten, von der Familie, über das, was noch kommt oder noch kommen könnte und schlürfen gemütlich - solchen gestandenen Mannsbildern kaum zuzutrauen - ihren heißen Tee.
Eines abends, die Herren sitzen gerade einmal ein halbes Stündchen beieinander, die Neuigkeiten sind bereits ausgetauscht, über die Ehefrauen wurde gerade ausgiebig dedattiert, als einer der Männer aufsteht, sich mit geballten Fäusten auf den Holztisch stützt und erhobenen Hauptes sagt:
"Kollegen, ich habe festgestellt, dass ich ein richtiger, echter Mustergatte bin. Ich trinke nicht. Ich rauche nicht. Ich gehe jeden abend um acht Uhr ins Bett. Ich stehe im Morgengrauen auf und gehe zur Arbeit. Ich verbringe keinen Samstag auf dem Fußballfeld und - ich bin meiner Frau treu wie ein Hund seinem Herrchen."
Er legt eine längere Pause ein, haut dann plötzlich mit der Faust auf den Tisch und brüllt: "Aber ich schwöre es euch, meine Freunde, sobald ich aus diesem gottverdammten Gefängnis entlassen bin, hört das auf!"

 


 

Der Chef fragt den Angestellten: "Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod?"
Dieser antwortet verdutzt: "Ja, ... schon."
Chef: "Das erklärt alles! Kurz nachdem Sie gestern zur Beerdigung Ihres Vaters gegangen waren, ist er gekommen und hat nach Ihnen gefragt!"

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Jetzt reicht es mir, ich werde meinem Chauffeur kündigen!" tobt der Chef. "Er hat mich nun schon dreimal in Lebensgefahr gebracht!"
"Aber Chef!", versucht die Sekretärin zu beschwichtigen: "Seien Sie doch nicht so! Geben Sie ihm doch bitte noch eine Chance!"

 

Büroschilder

Klick auf das Bild um mehr zu sehen.
Büroschild 1

 

Falls du heute mal wieder einen dieser "Ich hasse meinen Job" - Tage hast, versuche es mal damit ... Gehe nach Feierabend in eine Apotheke und gehe zu den Fieberthermometern. Kaufe ein Rektalthermometer der Marke "Johnson & Johnson". Versichere dich, dass es dieser Hersteller ist! Wenn du zu Hause bist, schließe deine Türen ab, stecke dein Telefon aus und stelle die Klingel ab. Du darfst nicht gestört werden! Ziehe dir bequeme Kleidung an und mache es dir in deinem Bett so richtig gemütlich. Jetzt öffne die Packung und nehme das Rektalthermometer zur Hand. Lege es vorsichtig neben dir auf das Bett, so dass es nicht beschädigt wird. Nehme nun die Packungsbeilage aus der Verpackung und lese sie dir durch. Du wirst auf den folgenden Satz stoßen: "Jedes Rektalthermometer der Marke Johnson & Johnson ist persönlich getestet."
Nun schließe deine Augen und wiederhole diesen Satz fünf mal laut: "Ich bin so glücklich, dass ich nicht in der Qualitätskontrolle bei der Firma Johnson & Johnson arbeite!".  
Merke: Es gibt immer irgendwo jemanden, mit einem schlechteren Job als Deinen!
Na dann noch einen schönen Tag

 

Scheiss Job

 

Vier Chirurgen unterhalten sich. Der Erste: "Ich mag ja Buchhalter ganz gerne auf meinem OP-Tisch. Alles ist durchnummeriert innen drin."
"Ja ... das ist nichts gegen Elektriker. Verschiedene Farbcodes leiten einen durch das Innere. Da kann nichts schief gehen", meint der Zweite.
"Mir sind Bibliothekare am allerliebsten, denn in denen ist alles alphabethisch geordnet!", schwärmt der dritte.
Der Vierte im Bunde hingegen meint: "Am einfachsten zu operieren sind Chefs! Kein Herz, kein Hirn, keine Eier. Und das Beste: Kopf und Arsch sind untereinander austauschbar!

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Ein Arbeiter möchte eher nach Hause und überredet seinen Kollegen, für ihn die Stempelkarte abstempeln. Der willigt ein. Als der Arbeiter zu Hause ankommt und die Haustüre öffnet, hört er aus dem Schlafzimmer Geräusche, er öffnet leise die Schlafzimmertüre und sieht seine Frau mit seinem Meister im Bett. Leise schließt er wieder die Türe, eilt aus der Wohnung und fährt wieder zurück zur Firma, stürzt auf seinen Kumpel zu und fragt: "Hast du meine Karte schon gestempelt?"
"Nein."
"Na ein Glück, beinahe hätte mich der Meister erwischt!"

 

Memo an alle Mitarbeiter

KLEIDUNG
Wir raten Ihnen, sich Ihrem Gehalt entsprechend zu kleiden. Wenn Sie teure Anzüge und Aktentaschen tragen, geht es Ihnen zu gut und Sie brauchen keine Gehaltserhöhung. Wenn Sie sich schlecht kleiden, müssen Sie lernen besser mit Geld zu wirtschaften, und brauchen keine Gehaltserhöhung. Wenn Sie sich mittelmäßig kleiden, gehen Sie mit Geld richtig um und brauchen keine Gehaltserhöhung.

KRANKHEIT
Wir akzeptieren keine Atteste vom Arzt mehr. Wenn Sie es bis zum Arzt geschafft haben, schaffen Sie es auch noch ins Büro.

CHIRURGISCHE EINGRIFFE
Operationen sind ab sofort verboten. Solange Sie für uns arbeiten brauchen wir all Ihre Organe. Sie haben nicht das Recht, irgendetwas entfernen zu lassen. Sie wurden in komplettem Zustand eingestellt. Jeglicher Eingriff kann Grund zur Kündigung sein.

PERSÖNLICHE TAGE
(z.B. Abwesenheit aus persönlichen Gründen – wird nicht bezahlt)
Jeder Mitarbeiter hat 104 persönliche Tage im Jahr. Sie heißen Samstag und Sonntag.

URLAUB
Alle Mitarbeiter gehen gleichzeitig in den Urlaub. Urlaubstage sind: 25.
Dezember, 1. Januar und 3. Oktober.

ABWESENHEIT AUFGRUND EINES TODESFALLS
Dies ist kein Grund, nicht zur Arbeit zu kommen. Sie können für Ihre verstorbenen Freunde / Verwandten / Kollegen nichts mehr tun. Sie können von Arbeitlosen auf ihrem letzten Weg begleitet werden. In Ausnahmefällen, wo Ihre Anwesenheit unabdingbar ist, muss die Beerdigung abends stattfinden und wir werden Ihnen freundlicherweise erlauben, in der Mittagspause zu arbeiten um eine Stunde früher gehen zu können.

ABWESENHEIT AUFGRUND DES EIGENEN TODESFALLS
Kann ein Grund zur Abwesenheit sein. Jedoch sind Sie verpflichtet, uns zwei Wochen vorher Bescheid zu geben damit Ihr Nachfolger eingearbeitet werden kann.

TOILETTENBENUTZUNG
Wir mussten feststellen, dass Mitarbeiter zu viel Zeit mit Toilettenbenutzung vergeuden. In Zukunft werden Toilettenbesuche alphabetisch durchgeführt. Mitarbeiter, deren Nachname mit dem Buchstaben A beginnt, gehen von 8:00 bis 8:20 auf die Toilette, usw.
Falls Sie im für Sie vorgesehen Zeitraum die Toilette nicht benutzen konnten, müssen Sie bis zum nächsten Tag warten. In Notfällen können Sie mit einem Kollegen tauschen, dies bedarf aber der schriftlichen Erlaubnis des Vorgesetzten.
Zusätzlich wird die zeitlich begrenzte, dreiminütige Benutzung der Kabinen eingeführt. Nach Ablauf der drei Minuten wird ein Signal ertönen, das Toilettenpapier wird eingezogen, die Tür öffnet sich und es wird ein Foto gemacht. Im Falle wiederholten Verstoßes wird das Foto am Schwarzen Brett platziert.

MITTAGSPAUSE
Dünne Mitarbeiter bekommen 30 Minuten Mittagspause damit sie ordentlich essen können. Für normale Mitarbeiter reichen 15 Minuten für einen Happen. Dicke Mitarbeiter bekommen 5 Minuten um einen Schlankheits-Drink zu trinken und eine Abnehmtablette zu nehmen.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! Wir tun alles Mögliche für Sie. Jedoch können alle Fragen, Kommentare, Befürchtungen, Sorgen, Beschwerden und Vorschläge irgendwo anders hin geschickt werden.

Angenehmes Arbeiten wünscht Ihnen
IHRE PERSONALABTEILUNG

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"Wie war die Prüfung?", fragt der Vater seinen Sohn.
"Ganz schön. Der Meister, der mich geprüft hat, ist ein sehr frommer Mann."
"Wieso?"
"Nun, bei jeder Antwort, die ich ihm gegeben habe, hat er gesagt: ´Oh Gott, Oh Gott, oh Gott!´."

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Wer kennt sie nicht, die ersten Tage eines Azubis! Zu gern werden die Berufsanfänger von ihren Kollegen auf den Arm genommen. Sie sagen:

Hol mir mal...
... die Gewichte für die Wasserwaage
... den Speckhobel
... den Spurdifferenzwinkel
... die Kolbenrückholfeder
... die Vergaserinnenbeleuchtung
... eine Tüte Haumichblau
... einen Bronchialverdichter
... eine Tangentialsicherung
... einen Einwegtransistor
... das Alulötzinn
... den Strahlungsanemometer
... das einstellbare Augenmass
... den Vertikalfluoreszenzdetektor
... die Ladungspumpe
... den Böschungshobel
... einen 30 Ampere Deckenhaken

 

Mit dem Bürospiel "Das Traust du dich eh nicht!" werden wir wieder richtig Spaß bei der Arbeit haben.

Uns so geht’s: Nach dem "Das traust Du Dich eh nicht" – Punktesystem gibt es für die nachstehenden Leistungen die genannten Punktzahlen. Wer am Tagesende die meisten Punkte hat, hat gewonnen.

1 Punkt gibt’s hierfür:

  1. Eine Runde in voller Geschwindigkeit um alle Schreibtische laufen.
  2. Laut im WC stöhnen und seufzen, während sich mindestens 1 Nichtspieler in der Toilette befindet.
  3. Die ersten 5 Kollegen, die einen "Guten Morgen" wünschen, einfach ignorieren.
  4. Jemanden in der Firma, den man nicht kennt, anrufen und sagen: "Ich wollte nur sagen, daß ich momentan keine Zeit habe zu reden." und auflegen.
  5. Das Ende einer Unterhaltung durch das Zuhalten beider Ohren signalisieren.
  6. Mindestens 1 Stunde mit offenem Hosenstall herum laufen.
  7. Jeden der einen darauf hinweist mit der Bemerkung "Ich habe es aber lieber so" abkanzeln.
  8. Den Weg zum und vom Kopierer seitwärts gehen.
  9. Im Lift jedes Mal wenn die Tür aufgeht laut hörbar Luft holen.



3 Punkte gibt’s hierfür:

  1. Zum Chef sagen "Ich finde Sie cool!" und dabei mit den Fingern eine abfeuernde Pistole imitieren.
  2. Unverständliches Zeug auf einen Auszubildenden einreden und dann sagen: "Hast Du das alles verstanden? Ich hasse es, wenn ich mich wiederholen muss."
  3. Sich selbst über die Lautsprecheranlage ausrufen, ohne die Stimme zu verstellen.
  4. Wahllos laut Zahlen in den Raum rufen, wenn jemand etwas zählt.



5 Punkte gibt’s hierfür:

  1. Am Ende einer Besprechung vorschlagen, dass alle zusammen händehaltend ein "Vater unser" beten. Extra Punkte gibt’s, wenn man selbst damit anfängt.
  2. Abends in das Büro eines Workaholics gehen und während dessen Anwesenheit das Licht zehn mal aus und wieder anmachen.
  3. Jeden, mit dem man spricht, mindestens eine Stunde lang "Herbert" nennen.
  4. Bei der nächsten Besprechung laut ankündigen, dass man kurz raus muss, um "groß" zu machen.
  5. Jeden Satz mit dem Wort "Alder" in einem ziemlich harten Akzent beenden. "Der Bericht liegt auf dem Tisch, Alder." Mindestens 1 Stunde durchhalten.
  6. Während der Abwesenheit eines Kollegen dessen Stuhl in den Lift fahren.
  7. Sich in einer Besprechung oder einer Gruppe wiederholt auf die Stirn schlagen und murmeln: "Seid doch mal ruhig! Ich wäre so froh wenn ihr alle mal endlich ruhig sein würdet."
  8. In den Tagesplaner eines Kollegen eintragen: "Wie findest Du mich in Strumpfhosen?"
  9. Die eigene Tastatur zu einem Kollegen tragen und fragen: "Willste mal tauschen?"
  10. Folgende Unterhaltung mindestens 10 mal hintereinander mit irgendeinem Kollegen führen: "Hast Du das gehört?" – "Was?" – "Egal, ist nicht so wichtig."
  11. In voller Kampfkleidung ins Büro kommen und wenn man nach dem Grund gefragt wird erwidern: "Ich darf nicht drüber reden."
  12. Während einer wichtigen Telefon-Konferenz mit einem Akzent sprechen (sächsisch, hessisch, platt, bayrisch).
  13. Klopapier aus der Hose hängen lassen und echt überrascht sein, wenn jemand darauf hinweist.
  14. Den Teilnehmern bei einer Besprechung Kaffee und Kekse hinstellen und dann jeden Keks mit der Hand zerbröseln.
  15. Während einer Besprechung langsam mit dem Stuhl immer näher zur Tür rutschen.
  16. Playmobilfiguren bei Besprechungen gemäß der Sitzordnung anordnen und wenn jemand sich meldet oder was sagt die betreffende Figur dazu bewegen.

 

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Der Polier trommelt seine Leute zusammen: "Wir müssen einen fünfzig Meter hohen Rauchfang bauen."
Die Kumpels spucken in die Hände, klotzen ran. Als sie die Höhe von 45 Metern geschafft haben, taucht plötzlich der Polier wieder auf und brüllt: "Kommando zurück! Ich hab den Plan verkehrt rum gehalten. Es sollte ein Brunnen werden!"

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"Hans, haste meine Frau angerufen?"
"Na klar, Peter."
"Haste ihr gesagt, dass ich heute ne Doppelschicht habe und abends nicht zu Hause bin?"
"Ja, habe ich."
"Hat sie was gesagt?"
"Sie fragte, ob sie sich auch wirklich drauf verlassen könnte."

 

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