• Google möchte meinen Stadort verbessern. Ich wäre dann gerne hier.
  • ... oder hier.
  • Das ist ein heißer Hund.
  • Kaffee erfolgreich hinzugefügt. körper.exe kann gestartet werden.

Arbeitswelt 5

 

Die Geschichte der fleißigen Ameise!

Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin.

Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weitergehen! Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein.

Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.

Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.

Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.

Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.

Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle. Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.

Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser.

"Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu verfassen." Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.

In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: "Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden."

Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte.

Die Moral:
Es sollte dir nicht im Traum einfallen, eine fleißig arbeitende, fröhliche Ameise zu sein. Es ist viel besser eine Heuschrecke oder ein Mistkäfer zu sein, wenn auch unnütz und unfähig. Diese brauchen keinen Supervisor, es stresst sie niemand.

Wenn du nicht anders kannst, als fleißig und arbeitsam zu sein, dann zeige niemandem, dass du fröhlich bist und dass dir deine Arbeit Freude macht! Erfinde von Zeit zu Zeit ein Unglück, jammere und beschwere dich, damit es niemandem in den Sinn kommt, dich zu beneiden, nur weil du Spaß an deiner Arbeit hast.

Wenn du das auch nicht kannst, dann mach dich selbständig. So können sich wenigstens all die Mistkäfer, Spinnen, Heuschrecken, Fliegen, Kröten und Eulen nicht auf deinem Rücken ausruhen.

Und noch etwas:
Das Leben ist einfach zu kurz für den falschen Job.

Klick

 

Abwesenheitsnotitz:

Ich bin zur Zeit nicht im Büro.
Ihre Mails werden wie folgt bearbeitet:

Abwesenheitsnotitz

 

 

Anhang zur Arbeitsordnung zum Tarifvertrag:

(Arbeitsbefreiung in bestimmten Fällen)

Krankheitsfall:
Krankheit Ist keine Entschuldigung. Auch ein Attest Ihres Arztes ist kein Beweis, denn wenn Sie in der Lage waren, den Arzt aufzusuchen, hätten Sie auch zur Arbeit kommen können.

Todesfall in der Familie:
Wird nicht entschuldigt. Für den Verblichenen können Sie nichts mehr tun, und jemand anderes kann genau so gut die notwendigen Maßnahmen treffen. Wenn Sie die Beerdigung auf den späten Nachmittag legen, geben wir Ihnen gerne eine halbe Stunde früher frei, vorausgesetzt, Sie sind mit Ihrer Arbeit fertig.

Eigener Todesfall:
Hier dürfen Sie mit unserem Verständnis rechnen, wenn 1. Sie uns zwei Wochen vorher über Ihr Ableben informieren, damit wir rechtzeitig eine neue Kraft einstellen können. 2. Sie spätestens bis 8.00 Uhr morgens anrufen, damit wir entsprechende Maßnahmen einleiten können. 3. Ihre und die Unterschrift des behandelnden Arztes vorliegen, daß Sie verstorben sind. Liegen beide Unterschriften nicht vor, werden Ihnen die Fehlzelten vom Jahresurlaub abgezogen.

Operation:
Chirurgische Eingriffe an unseren Arbeitskräften sind untersagt. Wir haben Sie so eingestellt, wie Sie sind. Die Entfernung oder Veränderung eines Teiles von Ihnen verstößt gegen den vereinbarten Arbeitsvertrag.

Silber- oder Goldene Hochzeit:
Für derartige Anlässe kann keine Freistellung gewährt werden. Wenn Sie 25oder gar 50 Jahre mit dem gleichen Menschen verheiratet sind, sollten Sie froh sein, wenn Sie zur Arbeit gehen dürfen.

Geburtstag:
Dass Sie geboren wurden, ist sicher nicht Ihr Verdienst. Darum sehen wir keine Veranlassung, ihnen In solchen Fällen eine Freistellung zu gewähren.

Geburt eines Kindes:
Für derartige Fehltritte unserer Angestellten ist natürlich keine Arbeitsbefreiung vorgesehen. Sie hatten ja schon Ihren Spaß.

Weiterbildung:
Wenn Sie glauben, sich beruflich weiterbilden zu müssen, beantragen Sie zunächst bei der Personalabteilung Ihren Wissenslücken-Nachweis (WLN), damit Ihr Gehalt rechtzeitig Ihren defizitären Kenntnissen angepasst
werden kann. Die aufgelaufenen Überzahlungen der vergangenen fünf Jahre werden mit Ausstellungsdatum des WLN in Rechnung gestellt. Ihre Forderung nach Bildungsurlaub werden unter diesen Prämissen wohlwollend geprüft.
 
 

Beitrag zur aktiven Stressbewältigung.

Achtung: Das ist eine PowerPoint-Präsentation. Damit es funktioniert musst du PowerPoint installiert haben. Hast du ihn nicht drauf, kannst Du ihn hier runterladen.

 

 

Bananentest:

Vier verschiedene Tiere befinden sich unter einer grossen, einer wirklich grossen Palme. Ein Löwe, ein Schimpanse, eine Giraffe und ein Eichhörnchen. Sie beschliessen eine Wettrennen. Es geht darum, als erster die Banane oben auf dem Wipfel zu pflücken. Welches Tier, denkst Du, holt sich die Banane?

Achtung:
Deine Antwort gibt Aufschluss über Deine Persönlichkeit! Also überlege es Dir gut! Jedoch möglichst innerhalb 30 Sekunden! Welches Tier wird am schnellsten die Banane ergreifen? Hast Du entschieden? ...

... Ein Klick für die Lösung dieses heiklen Problems.

 

Chef-Witze

Was ist Meinungsaustausch?
Wenn ich mit meiner Meinung zum Chef gehe und mit seiner Meinung zurückkomme!

Der Chef rüttelt seinen Angestellten wach und brüllt: "Wissen Sie, was Sie sind?!"
- "Ja, ein aufgeweckter Mitarbeiter!"

Chef und Angestellter auf der Toilette. Sagt der Angestellte: "Schön, dass wir hier mal nebeneinander als zwei normale Menschen stehen!"
Daraufhin der Chef: "Na ja, aber auch hier haben Sie wohl den kürzeren gezogen!"

Der Lehrling rettet seinen Chef vor dem Ertrinken. Sagt der Chef: "Dafür hast du einen Wunsch frei! Was wünschst du dir am meisten?"
Überlegt der Lehrling eine Weile und sagt schließlich: "Erzählen Sie in der Fabrik niemandem, dass ich es war, der Sie gerettet hat!"

"Was denn, fragen Sie etwa schon wieder nach einer Gehaltserhöhung?“
- „Ja, Chef. Ich finde Ihre Ausreden immer so drollig!“

Die meisten Chefs sind wie Bücher in einer Bibliothek:
Die am wenigsten brauchbaren sind am höchsten platziert!!!

Mein Chef wurde bestimmt beim Geheimdienst ausgebildet. Er schafft es, bei seiner Arbeit keinerlei Spuren zu hinterlassen."

Chef völlig atemlos zu seinem Mitarbeiter: "Ich hab Sie überall gesucht. Wo waren Sie denn?!"
"Aber ich saß doch die ganze Zeit an meinem Schreibtisch und habe gearbeitet."
"Das konnte natürlich niemand ahnen..."

Der Chef einer Feuerwehrwache kommt – beide Hände tief in die Hosentaschen gesteckt – ganz langsam in den Aufenthaltsraum seiner Männer. Nachdem er einen Kaffee getrunken hat, sagt er: "Macht euch mal ganz langsam und sachte fertig – das Finanzamt brennt.

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Frau Müllers Geschirrspüler war kaputt. Deshalb rief sie den Servicemann, der sich für den nächsten Vormittag ankündigte. Da sie zu der Zeit einen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm am Telefon: "Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren sie den Geschirrspüler und lassen sie die Rechnung auf dem Küchentisch. Übrigens brauchen sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut Ihnen nichts. Aber auf keinen Fall, unter gar keinen Umständen dürfen sie mit dem Papagei sprechen!"
Als der Servicemann am nächsten Tag kam, war alles so wie angekündigt. Der Hund war der größte und furchterregendste, den er je gesehen hatte, doch er war ganz friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei der Arbeit. Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte, und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken. Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und schrie: "Halts Maul, du hässlicher, dummer Vogel!"
Worauf der Papagei antwortete: "Fass, Pluto!"

WARUM KÖNNEN MÄNNER AUCH NIE AUF FRAUEN HÖREN?!

Und die Moral von der Geschichte:
Gehorche den Frauen, besonders wenn sie einen Vogel haben!!!

 

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

 

Und hier etwas zum Thema Sicherheit am Arbeitsplatz

Hier werden die Gewinner der unsichersten Arbeitsplätze des Jahres 2008 bekannt gegeben:

Platz 14: Schweisser

Platz 13: Maurer

Platz 12: Bauleiter

Platz 11: Schleifer

Platz 10: Lastenträger

Platz 9: Kofferträger

Platz 8: Klimaanlagenmonteur

Platz 7: Kfz-Mechaniker

Platz 6: Staplerfahrer

Platz 5: Freileitungsmonteur

Platz 4: Maler

Platz 3: Luftfahrttechniker

Platz 2: Elektriker

Platz 1: Monteur für Straßenbeleuchtung

 

 

Freitag

 

 

Mit diesem Programm kannst Du die Anzahl der Tage Deines Resturlaubs berechnen.

Achtung: Das ist eine PowerPoint-Präsentation. Damit es funktioniert musst du PowerPoint installiert haben. Hast du ihn nicht drauf, kannst Du ihn hier runterladen.

 

 

Kommunikation ohne Grenzen

Ring - das Telefon klingelt!

telemanager1Hallo Hans?
...
Hast Du den Vertrag überarbeitet, den ich Dir geschickt habe?
...
... So, er ist fertig?  Du willst ihn mir per eMail schicken?
...
Meine eMail-Adresse? Öh, die habe ich gerade nicht parat!?
...
Eine Minute, lass mich nachsehen.
...
NICOOOLE, ... WIE IST MEINE EMAIL-ADRESSE?
...
Nein, nein, das ist meine private eMail-Adresse!
...
telemanager2Hör zu, Ich kann sie gerade nicht finden. Lass mich nachsehen und ich rufe Dich zurück.
...
Oh!... Du gehst jetzt zum Essen...
...
OK, ich schicke Dir die Adresse per Fax. Du hast sie dann, wenn Du zurück kommst. OK?
...
OK. Dann gib mir Deine Fax-Nummer.
...
Was! Du weißt sie nicht?
...
OK, lass es uns so machen. Du mailst mir Deine Fax-Nummer und ich faxe Dir meine eMail-Adresse.
...
Nein, das klappt ja nicht. Warte, ich bin durcheinander ... Lass mich nachdenken...
...
So… Hmm… OK… Aha… Ja…
...
Wie ist Deine Handy-Nummer?
...
Oh, Dein Akku ist leer ... Meiner auch...
...
OK, hör zu, wir machen es so. Du lädst Deinen Akku wieder auf, ich rufe Dich in ein paar Stunden an und hinterlasse Dir meine eMail-Adresse auf Deiner Voicebox. Dann nimmst Du meine eMail-Adresse aus Deiner Voicebox und mailst mir Deine Fax-Nummer. Dann kann ich Dir meine eMail-Adresse zufaxen.
...
Das war Plan A. Nun Plan B! Ich schicke mir selbst eine eMail zu um herauszufinden, wie meine eMail-Adresse lautet und nehme eine Nachricht für Dich in meiner Voicebox auf. Wenn Du diese erhältst, schickst Du mir Deine Antwort auf meinen Pager und dann schicke ich Dir ein Fax mit meiner eMail-Adresse.
...
Kompliziert? Nö, das ist überhaupt nicht kompliziert. Wir brauchen nur ein bißchen Koordination... und Glück...
...
Da gibt es noch eine Möglichkeit, die viel einfacher ist: Plan C. Du schickst mir den Vertrag direkt per Express Kurier.
...
telemanager3Jaa!... Das ist der beste Plan. Strategisch gesprochen.
...
Aber warte mal, ich hab’ noch eine Frage: Was sollte ich Dir per eMail schicken? Meine eMail-Adresse, meine Fax-Nummer, meine Handy-Nummer, Pager, Telefon?
...
Oh! Du weißt es auch nicht mehr. Es wäre wahrscheinlich keine schlechte Idee, regelmäßig bilaterale Coordinations-Meetings für Verfahrensweisen zur internen Kommunikation zu haben.
...
Ist ja auch egal. Dein Büro ist sowieso nur am anderen Ende des Korridors. Ich komme einfach rüber und hole es mir in 2 Minuten ab...  OK? Tschau!

Und die Moral: Dank modernster Technologie können wir nun mit einer Effizienz Zeit vergeuden, die bisher unvorstellbar war – und  dies alles im Namen der Zeitersparnis …

 

| zurück | weiter |