• Google möchte meinen Stadort verbessern. Ich wäre dann gerne hier.
  • ... oder hier.
  • Das ist ein heißer Hund.
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Arbeitswelt 2

 

problem

 

Der Busfahrer

Die Städtische Verkehrsbetriebe suchen per Inserat Busfahrer. Ein Bayer stellt sich vor.
Dann bei den Einstellungsgespräch zum Bewerber: "Können sie auch Busticket entwerten?"
Der Bayer erwidert: "Ja, na klar!"
"Ist gut, dann können sie morgen anfangen!"
Am nächsten morgen ruft nach ca. einer Stunde der Buslenker in der Zentrale an: "Mir hat es den Außenspiegel verstellt!"
Der Chef antwortet verblüfft: "Na, den können sie ja wohl selbst wieder gerade stellen!"
"Das geht ja nicht, der Bus liegt darauf!"
"Wie ist den das passiert?"
"Ich war gerade hinten beim Ticket entwerten..."

 

Man müsste noch Mal 18 sein ...

Zwei rüstige Rentner sitzen auf der Parkbank. Läuft ein Teenager im Minirock vorbei. Sagt der eine zum anderen: "Mensch, da sollte man noch mal 18 sein!" Sagt der andere: "Mensch, biste denn meschugge, wegen den 5 Minuten noch mal 40 Jahre arbeiten?"

 

Maurersprache

Junger Mann: "Ich möchte gerne auf dem Bau arbeiten."
Polier: "Das wollen alle. Können Sie die Maurersprache?"
Junger Mann: "Na klar doch!"
Polier: "Gut, wir werden ja sehen".
Der Mann arbeit also an der Mischmaschine. Polier im fünften Stock nach unten zum Mann: Zeigt seine fünf Finger und streckt den Daumen in den Mund.
Mann unten: Hält mit beiden Händen die Augen zu, dann die Hände an die Augenbrauen mit offenen Augen und dann die Hände als "Geweih" an die Stirn.
Der Polier versucht es noch einmal mit dem gleichen Resultat.
In der Pause macht er der jungen Mann an: "Sie haben ja keine Ahnung von der Maurersprache.
Antwort des jungen Mannes: "Wieso, Sie wollten fünf Bier... und ich habe "gefragt": Dunkles Bier, helles Bier oder Bockbier?"

 

Der Papagei

Kommt eine Oma in eine Tierhandlung. Sie fragt: "Haben sie zufälligerweise einen Papagei?" Der Verkäufer zeigt ihr einen orangenen Papagei. Darauf meint die Oma: "Ja und was kostet er?"
"5.000"
"Was?? Warum ist er denn so teuer, kann er irgend etwas?" fragt die Oma erstaunt.
Darauf der Verkäufer: "Der kann Steno!"
"Und der da drüben?"
"Der kann Steno und Maschinschreiben. Er kostet 10.000"
"Und da ganz drüben? Was kann der?" -
"Der, gar nichts! Er kostet 15.000."
Darauf die Oma: "Warum ist er denn so teuer?"
Darauf der Verkäufer: "Ja das ist der Chef von den Zweien."

 

Informationsblatt zu weiblichen Gefahrenstoffen am Arbeitsplatz.
Word-Dokument zum Download.

word

 

 

Hier kannst Du einen

 

Einstellungstest

machen, der dir die Tücken des Berufslebens ein wenig näher bringt.

 

| Ja - ich will! |

 

 

 

Sehr geehrter Big Boss!

Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei
eifrig seine Arbeit zu tun, und dass mit großer Umsicht, ohne
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine große Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich glaube fest daran, dass es Zeit wird für ihn
endlich befördert zu werden, um ihm zu ermöglichen, seine eigenen Wege
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.

2. Email

Sehr geehrter Big Boss!

Als ich mein erstes Email an Sie geschrieben habe, hat mein Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden.
Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber diesmal nur jede "ungerade" Zeile.

 

 

10 Verhaltensregeln für einen "guten" Kundenbetreuer

  1. Verwenden Sie im Kundengespräch Formulierungen wie:
    ... das habe ich nie gesagt. ... da sind Sie selbst schuld. ... das musste irgendwann schief gehen. ... das hat bestimmt mein Kollege gesagt. Der arbeitet jetzt bei der Sparkasse...
  2. Versuchen Sie beim Kunden Hoffnung zu wecken wie:
    ... Hauptsache, Sie sind gesund. ... Geld ist doch nicht alles im Leben. ... Sie können ja noch ihr Haus belasten. ... Aber Sie leben doch noch.
  3. Wechseln Sie häufig ihre Fahrtrouten. Wenn möglich auch die Fahrzeuge.
  4. Gehen Sie in der Pause nur in Gruppen aus dem Haus
  5. Verändern Sie Ihr Äußeres durch Perücken, neue Frisuren, Bartwuchs.
  6. Nehmen Sie Ihren Jahresurlaub.
  7. Versäumen Sie nicht die tägliche Schutzwesten-Ausgabe.
  8. Achten Sie auf verdächtig neu aufgestellte Feuerlöscher, es könnte sich um Sprengsätze zorniger Kunden handeln.
  9. Bleiben Sie am Schalter lieber immer in der Nähe von Kollegen.
  10. Stellen Sie zur Tarnung ein Schild auf den Schreibtisch: "Befinde mich noch in der Ausbildung".

 

 

Mehl an Scheff:

Servus Scheff,

i gomme heit bissal schpeter zum abeit, weil muss ich gratzen schaibe vom auto. Fia beklaubigung i habe foto mitschicken.

Scheene Grise

Daine Hakla

 

Main auto!

 

 

Brösel erscheint beim Arzt. "Herr Doktor. Bin ich ich ein Mensch oder ein Tier?"
"Ein Mensch natürlich. Wieso fragen Sie?"
" Nun jeden Morgen jage ich wie ein Hund zur Haltestelle, hänge dann wie ein Affe in der Bahn; ich komme mir wie ein Ochse vor, wenn ich dann im Werk wie ein Esel schufte und das Kantinenessen wie ein Wolf verschlinge. Endlich abends wieder zuhause, fragt meine Frau: "Hast Du wieder Überstunden gemacht, du Rindvieh?!"

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Der Forstmeister hat eine Stelle für einen Holzfäller ausgeschrieben. Einen Bewerber fragt er: "Haben sie Referenzen, wo haben sie zuletzt gearbeitet?"
"In der Sahara."
"Da sind ja keine Bäume!"
"Jetzt nicht mehr!"

 

 

20 Anzeichen dafür, dass du zu lange in einer deutschen Verwaltung gearbeitet hast:

  1. Wenn du einen alten Freund wieder triffst, schreibst du darüber zuallererst einen Aktenvermerk.
  2. "Post" ist für dich etwas, was morgens auf dem Schreibtisch liegt oder mittags stapelweise abtransportiert wird. Kuverts, Briefmarken und Briefkästen kennst du eigentlich nur noch aus dem Fernsehen.
  3. Immer, wenn du ein Kreuzworträtsel löst, machst du das mit Kohlepapier und lässt einen Durchschlag z.d.A. gehen.
  4. In deinem Wohnzimmer stehen zwei Regalmeter Regis-Ordner mit allen Tankrechnungen deines Autos aus den letzten sieben Jahren.
  5. Du stehst zwar im Telefonbuch, aber niemand kann dich erreichen, weil die Durchwahl zu deinem Zimmer sich ständig ändert.
  6. Du kannst einen Bescheid mit Eckheftung so schnell umblättern und wieder auflegen, dass der Lüfter des Kopierers sich zwischen zwei Kopien nie abzuschalten braucht.
  7. Vorschuss aufs Taschengeld können sich deine Kinder, sofern formgerecht beantragt und nicht abschlägig beschieden, bei der Kasse abholen, wenn sie die rosa Zahlungsanordnung vorlegen.
  8. Deine Tiefkühltruhe hat Schienen für Hängemappen. - Dorthin geht übrig gebliebenes Essen -- zumindest bis zur Wiedervorlage.
  9. Ständig müssen sich die Leute von dir erklären lassen, was denn genau der Unterschied zwischen deinem Wohnort und deiner Haushaltsstelle ist.
  10. Du archivierst deine gebrauchten Kondome einzeln in Klarsichthüllen, jeweils mit einem beigeklammerten Vermerk zu Datum, Name und Familienstand der anderen beteiligten Person.
  11. In all. Lebensl. benutzt d. große Mengen v. Abk.
  12. Ganz gleich, was du auch ausprobierst: seit Jahren sind deine Kinder beim jährlichen Rentabilitätsnachweis hoffnungslos defizitär, aber leider unkündbar.
  13. Jedes Zimmer in deinem Haus hat eine eigene Außentür. Alle Schlüssel sind unterschiedlich. Die Innentüren stehen grundsätzlich immer offen.
  14. Das Schönste am Einkaufen ist und bleibt es, ganz zum Schluss den abgearbeiteten Einkaufszettel in den Aktenvernichter zu schicken und dann beim Auspacken, auch noch auf das kleinste Äpfelchen mit Edding einen Eingangsvermerk zu kritzeln.
  15. Im Auto greifst du mit dem ersten Griff grundsätzlich nach dem Fahrtenbuch und verfehlst mit dem zweiten die auf der falschen Seite angebrachte Handbremse.
  16. Wenn auf deinem Spiegel geschrieben steht: "Schatzi, ich liebe dich!", schreibst du mit einem andersfarbigen Lippenstift darunter "b.R.: nicht eindeutig; körperlich oder platonisch?".
  17. Du begrüßt grundsätzlich jeden, immer und überall mit "Mahlzeit!".
  18. Seit Jahren versuchst du vergeblich, deiner Katze beizubringen, wie man einen Arbeitszeitnachweis führt.
  19. Vom Liebesbrief bis zum Roman: In deinem Haus geht jedes Schriftstück nach spätestens zehn Jahren in den Reißwolf (Datenschutz).
  20. Dein morgendliches Hanteltraining machst du mit der Wvl-Unterschriftenmappe in der linken und einem 500er-Pack Kopierpapier in der rechten Hand.

 

Vergiss nicht, deinen Kollegen
ab und zu auf die Schulter zu klopfen.

pinguin


 

Unterhaltung einiger Sekretärinnen:

Die Erste: "Ich habe beim Chef ein Kondom gefunden."
Die Zweite: "Ich habe ein Loch rein gestochen."
Die Dritte: "Ich glaube, mir wird schlecht!"

 

 

bueroregeln

 

powerp

Überprüfe, ob Du genug verdienst. Hier kannst Du bei Deiner Firma mehr Lohn beantragen.

Achtung: Das ist eine PowerPoint-Präsentation. Damit es funktioniert musst du PowerPoint installiert haben. Hast du ihn nicht drauf, kannst Du ihn hier runterladen.

 

 

Bürowitze

„Hast Du gehört? Unser Chef ist verstorben."
„Ja, und ich frage mich die ganze Zeit, wer da mit ihm gestorben ist."
"Wieso mit ihm?"
"Na, in der Anzeige stand doch: Mit ihm starb einer unserer fähigsten Mitarbeiter..."

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Chef zum verspäteten Mitarbeiter: "Sie kommen diese Woche schon zum vierten Mal zu spät! Was schließen Sie daraus?“
"Es ist Donnerstag!"

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"Müller, warum kommen Sie erst jetzt zur Arbeit?"
"Weil Sie gestern gesagt haben, ich soll meine Zeitung gefälligst zu Hause lesen."

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Ein Unternehmer zum anderen: "Warum sind deine Leute immer so pünktlich?"
"Einfacher Trick: 30 Leute, aber nur 20 Parkplätze!"

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"Betrachten sie mich nicht als ihren Chef, sondern als guten Freund, der immer recht hat."

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Solange mein Chef so tut, als würde er mich richtig bezahlen, solange tue ich so, als würde ich richtig arbeiten!

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"Wir können Sie nicht einstellen. Leider haben wir keine Arbeit für Sie.."
"Och... das würde mir eigentlich nichts ausmachen..."

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"Wer hat Ihnen eigentlich gesagt," tobt der Chef zu seiner Sekretärin, "dass Sie hier den ganzen Tag faulenzen können, nur weil ich sie ein paar Mal geküsst habe?"
Lächelnd erwidert die Sekretärin: "Mein Anwalt!"

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"Warum tut Frau Schmidt denn heute gar nichts?"
"Sie vertritt diese Woche den Chef....."

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Der Angestellte zum Chef: "Sie haben mir doch mehr Gehalt versprochen, wenn Sie mit mir zufrieden sind..."
"Ja schon!" entgegnet der Chef, "Aber wie kann ich mit jemandem zufrieden sein, der mehr Geld haben will!"

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Der Personalchef interessiert sich besonders für den Familienstand.
"Ich bin Junggeselle," antwortet der Bewerber.
"Dann ist leider nichts zu machen," meint der Personalchef, "denn wir stellen nur Leute ein, die es gewohnt sind, sich unterzuordnen!"

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Personalchef: "Sie fangen Montag an. Bezahlt wird nach Leistung."
Bewerber: "Tut mir leid, davon kann ich nicht leben."

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"Wir suchen einen Mann, der sich vor keiner Arbeit scheut und niemals krank wird."
"OK, stellen sie mich ein, ich helfe ihnen suchen."

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"Müller, ich weiß, dass ihr Gehalt nicht reicht, um zu heiraten. Aber eines Tages werden sie mir dankbar sein."

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"Chef, darf ich heute zwei Stunden früher Schluss machen? Meine Frau will mit mir einkaufen gehen."
"Kommt gar nicht in Frage."
"Vielen Dank Chef, ich wusste, Sie würden mich nicht im Stich lassen."

 

nachsehen

Wollte nur mal nachsehen,
ob du auch arbeitest!

 

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