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Anwälte 2

 

Bayerische Rechtsprechung

Ein Bayer steht vor Gericht, weil er zwei Preussen angefahren und schwer verletzt hat.
Richter: "Angeklagter, sagen's die Wahrheit!"
Bayer: "D'Strass war eisig, mei Wog'n is ins Schleidern kemma..."
Richter: "Mir ham August, Sie soin die Wahrheit sag'n!"
Bayer: "Es hod grengt und Laub war auf dere Strass..."
Richter: "Seit Tagen scheint d'Sunna. Zum letzten Moi, die Woahrheit!"
Bayer: "Oiso guad. D'Sunna hat gschiena und scho von weitem hob i die Scheiss-Preissn gsehn. Dann hob i einfach auf sie draufghaltn. Der oane is durch die Frontscheibn, der ander is in an Hauseingang gflogen. I bereu nix!"
Richter: "Na, oiso. Warum denn net glei aso? Den oana verklag mer wegen Sachbeschädigung, den andern wegen Hausfriedensbruch!"


Sätze, die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern.
F = Frage und A = Antwort

F: Wann ist Ihr Geburtstag?
A: 15. Juli.
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.
(wo er recht hat, hat er recht.)

F: Diese Amnesie, betrifft sie Ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift sie in Ihr Erinnerungsvermögen?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Können Sie uns ein Beispiel geben von etwas, das Sie vergessen haben?
(Idiot ...)

F: Wie alt ist Ihr Sohn, der bei Ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei Ihnen?
A: 45 Jahre.
(?)

F: Was war das erste, das Ihr Mann an jenem Morgen fragte, als Sie aufwachten?
A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
F: Warum hat Sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.
(ich kenne Männer denen das auch schon passiert ist ...)

F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
A: Ja.
F: Und was haben Sie zu dieser Zeit gemacht?
(Herr Anwalt glaubt wohl noch an die These mit dem Storch)

F: Sie hatte 3 Kinder, richtig?
A: Ja.
F: Wie viele waren Jungen?
A: Keins.
F: Waren denn welche Mädchen?
(Blödmann)

F: Wie wurde Ihre erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?
(ist der so bedeppert oder stellt sich der so bedeppert?)

F: Können Sie die Person beschreiben?
A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau?
(so was soll es tatsächlich geben, ja ja, ...)


F: Alle deine Antworten müssen mündlich sein,
A: OK?
F: Auf welche Schule bist Du gegangen?
A: Mündlich.
(wir haben es offensichtlich mit einem Schnelldenker zu tun)

Aber der Beste ist dieser hier:
F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
(Gott-sei-Dank)

F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere.
(das hat Herr Anwalt noch taktvoll überhört ... aber ...)

F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.
(diese Antwort hat den Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung gekostet. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt.)

 

 

Ungeklärte Vaterschaften

Die folgenden Kommentare wurden von britischen Frauen gemacht, in einem Formular der Child Support Agency (Kindergeldstelle?) in Bezug auf den Vater ihres Kindes.

Was die Vaterschaft meiner Zwillinge angeht, steht fest, dass Jim Munson der Vater des ersten Kindes ist. Beim zweiten Kind bin ich mir nicht so sicher, aber ich glaube, das war noch in der gleichen Nacht!

Ich bin mir nicht sicher, was die Vaterschaft meines Kindes angeht. Ich lehnte mich aus dem Fenster, da mir nicht gut war, und plötzlich nahm mich jemand von hinten. Ich kann Ihnen eine Liste der Namen der Männer, die auf der Party waren, zusenden, wenn Ihnen das weiterhilft.

Ich weiß nicht, wer der Vater meiner kleinen Tochter ist. Sie wurde auf einer Party in der Grand Avenue 3600 gezeugt, wo ich ungeschützten Sex mit einem Mann hatte. Ich kann mich nur erinnern, dass der Sex so gut war, dass ich in Ohnmacht fiel. Sollten Sie rauskriegen, wer der Vater ist, könnten Sie mir dann bitte seine Telefonnummer geben ? Danke!

Ich kenne den Vater meiner Tochter nicht. Er fährt einen BMW, welcher an der rechten Tür ein Loch, verursacht durch meine Stilettos, hat. Vielleicht könnten Sie die BMW-Servicestationen kontaktieren, ob jemand so etwas hat reparieren lassen.

Ich hatte niemals Sex mit einem Mann! Ich warte auf einen Brief vom Papst, in dem er mir bestätigt, dass mein Sohn eine jungfräuliche Geburt war, und Christus wiedergeboren ist.

Ich kann Ihnen den Namen des Vaters nicht mitteilen, da er mir ausdrücklich verboten hat, ihn auffliegen zu lassen, was katastrophale Auswirkungen für die britische Wirtschaft bedeuten kann. Ich weiß jetzt nicht, was ich tun soll: Sie informieren oder Rücksicht auf mein Land nehmen. Bitte helfen Sie mir weiter ?!

Ich weiß nicht, wer der Vater meines Kindes ist, da ja alle Squaddies (Soldat) irgendwie gleich aussehen. Ich kann mich aber erinnern, dass es ein Royal Green Jacket war.

Peter Smith ist der Vater des Kindes. Wenn Sie ihn haben, könnten Sie ihn dann bitte nach meinen AC/DC-CDs fragen?

Vom Datum her müsste meine Tochter bei Euro Disney gezeugt worden sein. Vielleicht ist es wirklich ein magisches Königreich! [Magic Kingdom - die Hauptattraktion in Euro Disney].

So vieles in dieser Nacht ist mir noch unklar. Das Einzige, an was ich mich sicher erinnern kann, ist Delia Smith's Sendung über Eier am frühen Abend. Wäre ich doch lieber zu Hause geblieben und hätte weiter Fernsehen geschaut, und wäre nicht zu dieser Party auf dem Miller Drive 116 gegangen, dann wäre ich immer noch unbefruchtet.

Ich bin mir unsicher, was die Vaterschaft meines Babys angeht. Wenn Sie eine Dose Bohnen essen, wissen Sie ja auch nicht, welche Bohne genau jetzt diesen Furz ausgelöst hat.

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Gott und der Teufel streiten sich.
Da sagt Gott: "Hör mal Teufel, entweder du unterlässt die Unterstellungen gegen mich oder ich nehme mir einen Anwalt und verklage dich!"
Da fängt der Teufel an zu lachen. "Versuchs doch! Ich glaube kaum dass du in deiner Mannschaft einen Anwalt findest!"

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Rechtsanwälte sollten niemals einer Südstaatengroßmutter eine Frage stellen, wenn sie nicht auf ungewöhnliche Antworten vorbereitet sind.

In einem Gericht einer kleinen Stadt in den Südstaaten der USA rief der Anwalt des Klägers die erste Zeugin in den Zeugenstand.
Eine ältere, großmütterliche Frau. Er ging auf sie zu und fragte sie: "Mrs. Jones, kennen Sie mich?"
Sie antwortete: "Ja, ich kenne Sie, Mr. Williams. Ich kenne Sie seit Sie ein kleiner Junge waren und offen gesagt, Sie haben mich sehr enttäuscht. Sie lügen, Sie betrügen Ihre Frau, Sie manipulieren die Leute und reden schlecht über sie hinter deren Rücken. Sie glauben, Sie sind ein bedeutender Mann, dabei haben Sie gerade mal so viel Verstand, um ein paar Blatt Papier zu bewegen. Ja, ich kenne Sie."
Der Rechtsanwalt war sprachlos und wusste nicht, was er tun sollte, ging ein paar Schritte im Gerichtssaal hin und her und fragte die Zeugin dann: "Mrs. Jones, kennen Sie den Anwalt der Verteidigung?"
Sie antwortete: "Ja, ich kenne Mr. Bradley seit er ein junger Mann war. Er ist faul, tut immer fromm, dabei hat er ein Alkoholproblem. Er kann mit niemandem einen normalen Umgang pflegen und seine Anwalts-Kanzlei ist die schlechteste in der ganzen Provinz. Nicht zu vergessen, er betrügt seine Frau mit drei anderen Frauen eine davon ist Ihre. Ja ich kenne ihn."
Daraufhin rief der Richter die beiden Anwälte zu sich an den Richtertisch und sagte leise zu ihnen: "Wenn einer von euch beiden Idioten die Frau jetzt fragt, ob sie mich kennt, schicke ich euch beide auf den elektrischen Stuhl!"

 

 

Kuriositäten aus dem Gerichtssaal

An Kuriositäten scheint es den Gerichten anscheinend wirklich nicht zu mangeln. Hier ein paar der skurrilsten Fälle, mit denen sich die Richter herumschlagen müssen.

Zum Beispiel die Klage einer 77-jährigen Dame gegen den Deutschen Wetterdienst: Sie fühlte sich durch den Begriff "Altweibersommer" beleidigt.
Und zwar gleich doppelt - erstens als Frau und zweitens wegen ihres Alters. Ihre Klage war nicht erfolgreich.

Auch nicht erfolgreich war die extrem tüchtige Ärztin.
26-Stunden-Kuriosität:
Eine Ärztin rechnete ihre Arbeitszeit mit den Krankenkassen ab und kam auf eine tägliche Arbeitszeit von 26 Stunden. Das eingeschaltete Sozialgericht meldete berechtigte Zweifel an. Die Ärztin argumentierte, ihre Arbeitszeit ergebe sich dadurch, dass sie mehrere Dinge gleichzeitig erledige.
Daher arbeite sie besonders schnell und rechne dann beides nebeneinander ab, zum Beispiel führe Sie neben Untersuchungen gleichzeitig Gespräche. Das Gericht wollte der Argumentation trotzdem nicht folgen und die fleißige Biene musste ihre Honorare zurückzahlen.

Nebenerwerbs-Kuriosität:
Ein Krankenpfleger aus der Anästhesie hatte einen Nebenjob - so weit kein Problem. Was seinen Arbeitgeber daran störte, war, dass der Mann als Bestatter arbeitete. Das Krankenhaus klagte und hatte Erfolg: Das Gericht bestätigte, dass die Nebentätigkeit des Pflegers bei Patienten zu "Irritationen" führen könnte, wenn sie "Interessenskonflikte" vermuteten. Das Recht auf Berufsfreiheit müsse dahinter zurückstehen. Der Krankenpfleger musste seinen Nebenjob aufgeben.

Kuriosität des Straßenverkehrs:
Ein Autofahrer wurde mit 54 km/h in einer 30er-Zone erwischt und mittels des Fotos eindeutig identifiziert. Seine Argumentation vor Gericht: Er habe geglaubt, in einer 50er-Zone unterwegs zu sein, und das mit Recht, wie er an Hand von Beweisfotos glaubhaft darzulegen versuchte.
Nur: Die 30er-Schilder im Wohngebiet hatte er, bevor er die Fotos machte, mitten in der Nacht selbst überklebt - mit Folien mit dem Aufdruck "50", die er von einer Grafikdesignfirma anfertigen ließ. Das Gericht ging ihm nicht auf den Leim, denn er musste nicht nur das Bußgeld zahlen, sondern wurde auch wegen Amtsanmaßung und Sachbeschädigung verurteilt.

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"Lassen Sie mich das einmal wiederholen", sagte der Staatsanwalt, "Sie kamen früher von der Arbeit nach Hause und fanden Ihre Frau mit einem fremden Mann im Bett?"
"Das stimmt", sagte der Angeklagte.
"Darauf hin", fuhr der Staatsanwalt fort, "nahmen Sie eine Pistole und erschossen ihre Frau?"
"Richtig", sagte der Angeklagte.
"Dann frage ich mich aber doch, warum Sie ihre Frau und nicht deren Liebhaber erschossen haben?", fragte der Staatsanwalt.
"Na ja", sagte der Angeklagte, "es kam mir einfacher vor, als jeden Tag einen anderen Mann zu erschießen."

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Ein Anwalt hat mit seiner Kanzlei Anlaufschwierigkeiten, und da beschwört er den Teufel. Der kommt auch prompt, und sagt:
"Diese Woche haben wir ein Sonderangebot: Du kriegst perfekte Gesundheit, gewinnst jeden Prozess, bist für Frauen unwiderstehlich, dein Tennis-Aufschlag ist nicht zu erwischen, jeden Morgen weisst du die Aktienkurse vom nächsten Tag, und Dein Mundgeruch ist weg. Dafür bekomme ich sofort deine Frau und deine Kinder, und die werden auf ewig in der Hölle schmoren. Na, was sagst Du?"
Der Anwalt stutzt, seine Augen verengen sich zu schmalen Schlitzen, er zieht scharf die Luft ein - dann sagt er: "und wo ist der Haken???"

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"Wo waren Sie in der Nacht zum Freitag?" will der Staatsanwalt von dem Angeklagten wissen.
"Also, Herr Staatsanwalt", sagt der Angeklagte missbilligend, "Sie fragen schon genauso wie meine Frau!"

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Am Stammtisch wendet sich Uwe an einen befreundeten Anwalt: "Als ich gestern von der Arbeit nach Hause kam, überraschte ich meine Frau mit einem anderen Mann im Bett. Was kann ich bloß tun, damit das nicht wieder passiert?"
"Mach mehr Überstunden."

 

 

Lustige Stilblüten aus Polizeiprotokollen für Grichtsakten

Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, daß er unersetzliche Exponate der Museumssammlungen zerschlagen hat, wie in der Vitrine ausgestellten Bilder, verglaste Gobelins, den Unterkiefer des Nachtwächters usw.

Seit zehn Jahren wohne ich in M., wo ich in einer Metzgerei als Gehilfe zum Ausweiden, Zerteilen und Bedienen der Kunden tätig bin. Am Tatort sichteten wir den Förster, zwei Arbeiterinnen, zwei Wacholdersträucher und anderes Blattwerk, wie in der Skizze festgehalten.

Bei ihrer Rückkehr aus der Kantine an ihrer Arbeitsstelle hat Regina P. zufällig gefrorenes Wasser angetroffen, auf dem sie ausrutschte und sich am Knie verletzte.

Die weiteren Ermittlungen erbrachten, daß die Genannte außerdem mittels einer Eidechse das Bein des Mitarbeiters Josef P. beschädigte.

Nach einer Überportion Alkohol kann es ihn nicht überraschen, wenn er am Morgen auf der Kegelbahn tot aufwacht.

Der Direktor wird weiterhin beschuldigt, die Sekretärin Ulrike D. so unvorsichtig behandelt zu haben, daß sie in andere Umstände kam.

Auf die erstattete Anzeige hin wurde der Hauptwachtmeister mit der Untersuchung der Unfallstelle beauftragt. Er stellte fest, daß die Baugrube zwar nicht beleuchtet, jedoch mit einer Warntafel "Vorsicht, Gefahr!" beschildert war. Die gut sichtbar angebrachte Tafel konnte man auch bei Dämmerung aus einer Entfernung von ca. 60 cm sehen. Natürlich mußte der Lesende aufpassen, daß er nicht hinfiel.

In der Nacht vom 24. auf den 25.6.75 entwendete ein unbekannter Täter von meinem Grundstück zwei Hühner, von denen eins ein Hahn war.

Wie uns gemeldet wurde, lief die Ehefrau mit der Wäsche ihres Mannes, den Federbetten und dem Geliebten weg. Der Wert dieser Dinge beträgt ca. 520,- DM.

Der Täter entwendete im Schlachthof größere Mengen Stierhoden, mit der Absicht, diese für sich zu nutzen.

Als das Fahrrad nach dem Sturz von der Brücke untergegangen war, zeugten aufsteigende Blasen davon, das die Reifen schadhaft waren.

Ullrich H. störte den Verkehr dadurch, daß er auf den Knien vom Park auf die Fahrbahn kroch, wo er nach dem Regen die verirrten Regenwürmer einsammelte.

Der Hund des Beschuldigten zerriß unwiderruflich das Entlein. Sofortige Wiederbelebungsversuche mit Hilfe von Nesseln, Wasser, Schrot, Flügel- und Kopfmassage blieben erfolglos.

Wenn Marius P. morgens betrunken nach Hause kommt, so zieht er sich im Treppenhaus aus und gibt ähnliche Laute wie eine Kuckucksuhr von sich. Damit stört er die Ruhe und die richtige Uhrzeit im Haus.

Den Scheidungsantrag ziehe ich nicht zurück, da mein Mann kein Gefühl hat, hauptsächlich in der rechten Hand.

Nach Erscheinen des Polizeiwachtmeisters K. wurde Franz B. von diesem aufgefordert, sein anstößiges Benehmen zu unterlassen, was er mit den Worten ablehnte, er solle ihn am Arsch lecken. Als das dann passierte, wurde Franz B. festgenommen. Zeugen liegen bei.

Die alarmierte Feuerwehr hat an Ort und Stelle festgestellt, daß es bei dem Feuer, daß bei einer Temperatur von 18 Grad C. verlief, zur vollkommenen Verbrennung des Schobers kam.

Die Befragte ist trotz ihrer 88 Jahre sehr rege, wenn sie gleichzeitig auf dem Balkon sitzen, ein Buch lesen, eine Mütze für das Enkelkind stricken, die Vögel füttern und außerdem noch Gespräche vom Nachbarbalkon verfolgen kann, wo man sich abfällig über sie äußert.

Der Angeklagte Konrad F. unterhielt mit mir bis zum 7. Monat einen intimen Kontakt und fuhr dann zu einer anderen Arbeitsstelle.

Oft leidet Paul an Geisteskrankheit. Von Zeit zu Zeit hängt er sich auf. Wenn aber längere Zeit niemand kommt, dann schneidet er sich wieder ab.

Wie man hört, ist die Genannte ausgezogen. Sie war eine gewisse Zeit in Bad H. wo sie als eine Leiche galt.

Nach dem Aufschließen mit dem Dietrich habe ich den Ladeninhaber deswegen zusammengeschlagen, weil er mich durch ungebührliche Bemerkungen und Herbeirufen der Polizei bei meiner Arbeit störte.

Polizeiwachtmeister Robert K. gibt zu Protokoll: Bei meinem nächtlichen Rundgang durch die Parkanlagen hörte ich verdächtige, mir bekannte Geräusche. Auf meine manierliche Frage "Bumst hier einer?" erscholl die ungebührliche Antwort: "Nein, du Dussel, zwei", worauf ich zur Verhaftung schritt."

Bei der Untersuchung am Tatort wurde festgestellt, das der Täter aus der einbruchssicheren Kasse eine nicht festzustellende Menge von 2- und 5-Mark Stücken entwendete. Gesamtwert 270,-DM.

Der Postbeamte, Herr Herbert T. zwang mich zu der Anzeige wegen Tierquälerei, da er über eine Stunde auf unserem Apfelbaum saß und dadurch unsere Dogge aufs Äußerste erregte. Zum Schluß stieß er übrigens auch noch gegen meine Person wüste Beschimpfungen aus.

Wie zu Protokoll gegeben, wurden die vier Jugendlichen in einem unbeleuchteten Gäßchen von einer unbekannten älteren Frau angehalten, die über ihre kleine Rente jammerte und um einen Betrag für alkoholische Getränke bat. Da die vier Jugendlichen den Betrag nicht aufbringen konnten, wurden sie von der Unbekannten angegriffen und brutal zusammengeschlagen. Nach der Frau wird gefahndet.

Die Mordkommission schließt nicht aus, daß die bei Hannover gefundenen Teile eines menschlichen Körpers zu einer Leiche gehören.

Nach ambulanter Behandlung konnte der junge Mann seinen Finger wieder mit nach Hause nehmen.

Dem Fahrer Willi G. wurde eine Blutprobe abgenommen sowie die Verständigung der Hinterbliebenen.

Da packte Otto N. eine 40 cm hohe und 4 kg schwere Mamorstatue und schlug auf den Schlafenden ein, bis er aufwachte.

Von der Baustelle am Steinbruch wurden wieder einige Absperrlampen gestohlen. Bei der Suche nach den Dieben tappt die Polizei im Dunkeln.

Mein Mann ist sehr heimtückisch. Hohes Gericht, was mehrere Zeugen beschwören können, weil er mir immer dann die Zunge herausstreckte, wenn ich meine Brille putzte.

Bei unseren Gesprächen haben wir die Genitalbereiche nur ganz kurz berührt.

 



Der Richter verurteilt den Angeklagten mit den Worten: "Und nun hoffe ich, Sie das letzte Mal hier gesehen zu haben."
"Wieso, Herr Vorsitzender, gehen Sie etwa in Pension?"

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Der Richter zornig: "Angeklagter, warum erzählen Sie heute einen ganz anderen Sachverhalt als gestern?"
Der Angeklagte: "Gestern haben Sie mir ja nicht geglaubt!"

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Eine 80-jährige Frau wurde wegen Ladendiebstahls verhaftet.
Als sie dem Richter vorgeführt wurde fragte der: "Was haben Sie gestohlen?"
"Eine Dose Pfirsiche" war die Antwort.
Auf die Frage, warum sie die Dose gestohlen habe, sagte sie, sie sei hungrig gewesen.
Dann fragte der Richter wieviele Pfirsiche in der Dose waren.
Sie sagte: "Sechs".
Darauf sagte der Richter zu ihr: "Dann gebe ich Ihnen 6 Tage Gefängnis".
Bevor er den Urteilspruch verkünden konnte meldete sich der Ehemann zu Wort mit der Frage, ob er auch etwas sagen dürfe.
Der Richter: "Worum geht es?"
Der Ehemann: "Sie hat auch eine große Dose Erbsen geklaut".

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Ein sehr guter Mann stirbt und kommt, als Belohnung für sein gutes Leben, in den Himmel. Petrus empfängt ihn am Himmelstor. "Willkommen," sagt Petrus, "da du ein so gutes Leben geführt hast, darfst du in den Himmel eintreten."
"Danke," sagt der Mann. "Aber bevor ich hineinkomme, könntest du mir sagen, was für andere Leute sich im Himmel aufhalten?"
"Ja, alle Arten von Leuten," antwortet Petrus.
"Gibt es auch verurteilte Verbrecher im Himmel?" fragt der Mann.
"Ja, einige," antwortet Petrus.
"Gibt es Kommunisten im Himmel?" will der Mann weiter wissen.
"Ja, auch Kommunisten," erwidert Petrus.
"Gibt es Schwule im Himmel?" fragt der Mann.
"Ja, ein paar wenige," antwortet Petrus.
"Und gibt es auch Anwälte im Himmel?" fragt der Mann weiter.
Petrus erwidert: "Was! Denkst du wir wollen das Paradies für all die andern ruinieren?"

 

gemailt von Bobby aus Franken

Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall.

Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger:
"Ist es richtig, daß Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, Sie seien nicht verletzt?"
"Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat:
Also, ich fahre mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft - und mein braves altes Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, daß mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: 'Sind sie auch verletzt?' - Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten Sie geantwortet?"

 

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