• Google möchte meinen Stadort verbessern. Ich wäre dann gerne hier.
  • ... oder hier.
  • Das ist ein heißer Hund.
  • Kaffee erfolgreich hinzugefügt. körper.exe kann gestartet werden.

Das WWW

 

AOL Tagebuch

18. Juli - Ich hab gerade versucht, mich mit AOL zu verbinden. Ich habe gehört, es ist der beste online Service. Es gibt sogar eine Gratis-CD! Ich hebe sie besser auf, für den Fall, dass ich keine mehr bekomme. Ich kann mich aber nicht verbinden. Ich weiß nicht, was nicht geht.

19. Juli - Der Typ beim Tech Support sagt, mein Computer braucht ein Modem. Ich seh nicht ein wozu. Der Kerl will mich verarschen. Wie blöd glaubt der dass ich bin?

22. Juli - Also gut, ich hab mir so'n Modem gekauft. Ich komm aber nicht drauf, wo's reingehört. Es passt weder in den Bildschirm noch in den Drucker.

23. Juli - Ok, Modem steckt drin. Der 9jährige von nebenan hat's gemacht. Aber's geht immer noch nicht. Ich kann nicht 'online' gehen.

25. Juli - Der 9jährige hat mich jetzt mit AOL verbunden. Er ist um Längen cleverer als der Typ, der mir das Modem angedreht hat. Der hat kein Wort über Kommunikationssoftware verloren. Wette, der hat keinen Schimmer davon gehabt. Und warum gibt's da 2 Telefonkabelbuchsen auf der Rückseite vom Modem wenn man nur eine braucht? Außerdem klingt der Wählton echt beknackt. Diese Modemhersteller sind echt blöd. Sogar der Kleine hat's am Ton gemerkt.

26. Juli - Was issn das Internet? Ich hab geglaubt, ich bin bei AOL. Nicht beim Internet. Jetzt bin ich'n bisserl durcheinander.

27. Juli - Der 9jährige hat mir jetzt dieses AOL Zeugs gezeigt. Der muss echt ein Genie sein. Ich hab's ihm gesagt. Er sagt, verglichen mit mir is er's. Bengel.

28. Juli - Ich hab's heute mit 'nem 'chat' probiert. Ich hab praktisch in den Computer gebrüllt, aber nix ist angekommen. Vielleicht brauch ich'n Mikrophon.

29. Juli - Ich hab jetzt das 'Usenet' gefunden. Wo bin ich jetzt? AOL, Internet oder Usenet? Ich bin aus dem Usenet wieder ausgestiegen, schließlich bin ich bei AOL, nicht Usenet.

30. Juli - Diese Leute im Usenet schaffen's irgendwie, alles in Grossbuchstaben zu schreiben. Wie machen die das? Haben die'ne andere Tastatur?

31. JULI - ICH HABE DEN COMPUTERHERSTELLER ANGERUFEN UND MICH BESCHWERT, DASS ICH KEINE GROSSBUCHSTABENTASTEN HAB. DER HAT GESAGT ES IST DIE 'CAPS LOCK' TASTE. WARUM STEHT NICHT 'GROSSBUCHSTABEN' DRAUF? AUSSERDEM IST MEINE EINE SHIFT-TASTE GRÖSSER ALS DIE ANDERE. ER MEINT, DAS IST'N STANDARD. ICH HAB GESAGT, ICH WILL KEIN STANDARTTEIL, FÜR DEN PREIS DEN ICH GEZAHLT HAB VERLANG ICH WAS BESSERES. MUSS EINE WICHTIGE BESCHWERDE GEWESEN SEIN, ICH HAB GEHÖRT WIE ER ANDERE MITARBEITER ZUM GESPRÄCH HINZUGERUFEN HAT.

1. AUGUST - ICH HABE DAS 'USENET ORAKEL' GEFUNDEN. BEHAUPTET, ALLE FRAGEN DER WELT BEANTWORTEN ZU KÖNNEN. ICH HABE 44 ANFRAGEN GESCHICKT.

2. AUGUST - ICH HABE EINE GRUPPE 'REC.HUMOR. GEFUNDEN. ICH HABE DEN 'CHICKEN CROSSES THE ROAD' WITZ HINGESCHICKT. ICH WAR NICHT SICHER, OB ICH ALLES RICHTIG GEMACHT HAB, ALSO HAB ICH'S SICHERHEITSHALBER NOCH 56 MAL GESCHICKT.

3. AUGUST - ICH HÖRE IMMER WIEDER VOM WORLD WIDE WEB. HÄTTE NIE GEDACHT, DASS SPINNEN SO GROSS WERDEN.

4. AUGUST - DAS ORAKEL HAT GEANTWORTET. WAR DAS UNHÖFLICH!!! ICH WAR SO SAUER, DASS ICH EINE RECHT UNFREUNDLICHE POST AN REC.HUMOR.ORACLE GESCHICKT HAB. UM SICHERZUGEHEN, HAB ICH SIE 34 MAL GESCHICKT.

5. AUGUST - EINER HAT GESAGT, ICH SOLL DAS 'FAQ' LESEN. ALSO, UNHÖFLICH BRAUCHEN DIE NICHT WERDEN!

6. AUGUST - EINER DIESER IDIOTEN HAT GESAGT, ICH SCHREI DIE GANZE ZEIT. WAS FÜR'N IDIOT, ICH SCHREI NICHT. ICH REDE NOCH NICHT MAL! ICH TIPPE NUR! WER LÄSST DIESE ARSCH... INS INTERNET?

7. August - Wozu gibt's eine Caps-Lock Taste, wenn man sie nicht benutzen soll? Ist wahrscheinlich nur so'n Extra das nix bringt, das man aber bezahlen muss.

8. August - Ich hab grad 'nen Brief mit 'Make Money Fast' bekommen. Ich bin echt aufgeregt, dass sich jemand so über mich Gedanken macht!! Ich werd echt bald stinkreich werden, schicke dem das Geld und poste das Ganze in alle Newsgrops die ich kenne!

9. August - Ich hab jetzt ein signature file. Ist nur knapp 6 Seiten lang, da muss ich noch dran arbeiten.

10. August - Ich hab gerade die NG alt.aol.sucks gelesen. Echt, nach ein paar dieser Posts bin ich echt dafür, dass man aol von dieser Welt vertilgen und auslöschen soll. Ich frag mich nur was ein aol ist.

11. August - Ich hab mal gefragt, wo man Informationen herbekommt. Jemand sagte, ich soll mal fp.netcom.com anschauen. Ich hab gesucht, aber die Newsgroup gibt's einfach nicht. Vielleicht wollt mich der verarschen.

12. August - Ich habe eine Nachricht an alle Usenet Gruppen geschickt und gefragt wo die fp.netcom.com NG ist. Hoffentlich hilft mir wer. Die Typen auf rec.humor haben meinen Witz nicht lustig gefunden. Wahrscheinlich stehen die nur auf zweideutige Witze. Ein paar haben sich über die 56 postings aufgeregt und echt schlimme Worte benutzt.

13. August - Ich hab meine Anfrage über fp.netcom.com wiederholt. Ich habe gestern nämlich vergessen mein neues Signaturfile anzuhängen. Das ist jetzt 8 Seiten lang. Ich bin mir sicher, jeder wird mein Lieblingsgedicht genauso faszinierend finden wie ich. Sobald ich Zeit hab, werd ich meine Lieblingsgeschichte als Sigfile abtippen.

14. August - Irgend so ein Spinner hat mich angerufen und gesagt, er sperrt meinen Account weil ich mich so aufführ. Ich hab nachgeschaut, account heißt Konto. Ich hab bei dem kein Konto. So ein Trottel. Aber mein Internet geht jetzt nicht mehr. Ich frag mich, warum ...

 

alt_entf

 

gemailt von Cosima

Ein alter Araber lebt seit 40 Jahren in Chicago. Er würde gern in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Er schreibt eine E-Mail an seinen Sohn und erklärt ihm das Problem: "Lieber Ahmed , ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst, Du könntest mir helfen und für mich meinen Garten umgraben. Ich liebe Dich, Dein Vater"

Am folgenden Tag erhält der Mann eine E-Mail. "Lieber Vater, bitte berühre nicht den Garten. Dort habe ich 'die Sache' versteckt. Ich liebe Dich auch Ahmed"

Um 4 Uhr morgens kommen die US Army, die Marines, das FBI, das CIA und die Rangers zum Haus des alten Mannes. Sie suchen überall, nehmen den ganzen Garten auseinander, suchen jeden Millimeter ab, aber: Sie finden gar nichts. Enttäuscht gehen Sie weg.

Am folgenden Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn: "Lieber Vater, ich hoffe, dass der Garten mittlerweile umgegraben ist und Du die Kartoffeln jetzt pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für Dich tun, ich liebe Dich Ahmed."

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

User: Guten Tag, ich habe da ein Problem mit der Installation und dem Internetzugang, aber gestern ging es noch!
Hotline: Was klappt denn nicht?
User: Bei der Installation sagt der Rechner, die Festplatte sei voll.
Hotline: Sie haben also deinstalliert und wollen neu installieren.
User: Nein, ich habe nicht deinstalliert!
Hotline: (denkt sich: egal, also neu installieren, aber alte Daten will er sicher behalten) Wollen sie noch Daten aus ihrer älteren Version behalten für die neue?
User: Ja, wenn das möglich ist!
Hotline: Sicher, also Arbeitsplatz => Festplatte C: => AOL5.0 (es Userert und Userert) Hallo, sind sie noch da?
User: Ja, ich bin nur nicht sicher, welchen AOL Ordner ich nehmen soll!
Hotline: Da ist nur einer!
User: Das stimmt so nicht, ich sehe mindestens 1...2...3...10...14...18!
Hotline: STOP! Warum haben Sie so viele Installationen auf dem Rechner?
User: (wird ärgerlich) Das weiß ich doch nicht!
Hotline: (ahnt grauenvolles) Was machen Sie, um ins Internet zu kommen?
User: Ich lege die AOL CD ein und installiere den Internetzugang, was denn sonst???

 


 

Sie wollen das Internet Verlassen?

Dann führen Sie nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch:

  1. Schliessen Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr Internetprogramm.
  2. Fahren Sie das Betriebssystem Ihres Rechners ordnungsgemäss herunter!
  3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihren Router oder Modem aus!
  4. Nehmen Sie in mehreren Stufen Kontakt mit Ihrer Aussenwelt auf!


Stufe 1:
Öffnen Sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft. Achtung!!! Der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die Lautstärke können Sie keinen Einfluss nehmen! Nehmen Sie alles so wie es ist. Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist Live!

Stufe 2:
Gehen Sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter Ihnen bewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher läuft alles normal!

Stufe 3:
Schauen Sie sich um, ob noch jemand in Ihrer Nähe ist, der sich bewegt. Gehen Sie auf ihn zu und sprechen Sie ihn einfach an, eine Tastatur ist hierfür nicht erforderlich. Antwortet Ihr Gesprächspartner? Wenn ja, dann sind Sie jetzt bitte äusserst vorsichtig, das ist kein Forum und auch kein Chatroom. Überlegen Sie vorher genau was Sie sagen. Beleidigungen können jetzt für Sie zu körperlichen Schäden führen!

Stufe 4:
Versuchen Sie Nahrung zu sich zu nehmen, dazu öffnen Sie bitte alle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann haben Sie den Kühlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbares vorhanden? Bevor Sie etwas verzehren achten Sie bitte auf das Verfallsdatum des Produktes.

Stufe 5:
Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen! Achtung, wenn Ihnen alles fremd vorkommt, bitten Sie jemanden, Sie zum Lebensmittelgeschäft zu begleiten! Schauen Sie sich um, die Autos sind alle echt, überqueren Sie die Strasse erst, wenn diese wirklich frei ist. So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur ein Leben. Ein Neustart des Spieles ist nicht möglich und Sie werden auch keinen Krämer finden, der Ihnen Heiltränke verkauft!

Stufe 6:
Sollten Ihnen auf dem Rückweg kleine Kinder entgegenlaufen und Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um Ihre eigenen Kinder handeln. Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich nicht mehr so gross in Erinnerung, aber macht nichts, wenn Ihnen erst die Namen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder an sie gewöhnen.

Stufe 7:
Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gemütlich in einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer! Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten in einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na, merken Sie wie es beim Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Sie sich beim Lesen machen. Es nützt allerdings nichts, wenn Sie mit dem Finger auf die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimedia war gestern, nun wird von Hand umgeblättert!

Stufe 8:
Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen! Legen Sie das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach Ihrem Ehepartner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke drückt. Versichern Sie Ihr, das alles normal ist und Sie sich einfach nur ändern wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber halten Sie durch. Verkaufen Sie morgen sofort Ihr Modem und schaffen Sie sich vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.

Sei haben es geschafft!
Herzlich willkommen im realen Leben!

 

Oder um an das Ende des Internets zu gelangen, versuche es einfach mal

hier:

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(frei nach Goethe)

Wer surft so spät durch Nacht und Netze?
Es ist der User in wilder Hetze!
Er hält sein Windows fest im Arm,
und auch dem Modem ist schon warm.

"Mein Windows, was birgst du so bang dein Gesicht?"
Siehst, User, du das Virus nicht?
Den Trojanerkönig mit Macro und Wurm?
"Mein Windows - es ist nur ein Datensturm."

"Betriebssystem, komm geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;
Manch bunte WebSites sind an dem Strand,
und auf den Servern gibts viel Tand."

Mein User, mein User, und hörest du nicht,
was der Virus mir leise verspricht?
"Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
es piepst nur das Modem, das wieder mal spinnt."

"Willst feines Windows, du mit mir gehn?
Mein Macro soll dich kitzeln schön,
meine Routinen werden die Bytes dir recht schütteln,
und löschen und deine Dateien gut rütteln!"

Mein User, mein User, und siehst du nicht dort
Trojaners EXE am düsteren Ort? -
"Mein Windows, mein Windows, ich sehs genau;
es glimmt doch mein alter Schirm nur so grau."

"Ich liebe dich, mich reizt deine DLL;
und willst du gleich booten dann lösch ich dich schnell."
Mein User, mein User, die Platte läuft an!
Trojaner hat mir ein Leid angetan!

Dem Surfer grausts, er klickt geschwind,
und in der Leitung das Bit gerinnt;
er kappt die Verbindung mit Müh und Not,
jedoch zu spät - der Bildschirm bleibt tot.

 

 

Du merkst, daß Du Internetsüchtig bist, wenn:

... du schon so gut pfeifen kannst, dass du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem Serviceprovider aufbauen kannst.

... du nicht weißt, was für ein Geschlecht deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nicknamen haben.

... dir jemand einen Witz erzählt und du "IoI" sagst.

... du nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wolltest und das jede Stunde wieder versprichst.

... du Freunden von einer heißen Verabredung erzählst, aber verschweigst, dass sie in einem Chatraum stattfindet.

... deine Freundin Sex will, und du Ihr erklärst, in welchem Chatraum sie dich findet.

... du dich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom triffst.

... du zur Uni gehst, nur um 1 oder 2 Jahre freien Internet-Zugang zu haben.

... du deinen Lebenspartner Fremden gegenüber als Serviceprovider vorstellst.

... du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn du dein Modem ausschaltest.

... du Nächte damit verbringst, den Zähler auf deiner Home-Page über die 2000 zu bringen.

... du dich wunderst, dass man auch im Wasser surfen kann.

... dein Computer mehr als dein Auto kostet.

... bei dir ISDN zum Standart gehört.

... du als Anschrift nur noch deine e-Mail-Adresse angibst.

... du online zu sein besser findest als Sex ... und dir sogar einen Spiegel über den PC hängst.

... du dir einen Laptop kaufst, um auch auf dem Klo surfen zu können.

... dein Provider dich bei technischen Schwierigkeiten fragt.

... dein Lebenspartner die Tastatur deines Computers im Ofen einschmilzt.

... der Anwalt deiner Frau die Scheidungspapiere per e-Mail schickt.

... du dir selbst eine e-Mail schickst, um dich an Dinge zu erinnern.

... du dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.

... du die Homepage deiner Freundin küsst.

... du prompt jede e-Mail beantwortest, aber keine Briefpost mehr.

... du eine Viertelstunde brauchst, um dich durch deine Bookmarks zu scrollen.

... sich in deine Brille eine web-Seite eingebrannt hat.

... du angestrengt überlegst, was du noch alles im Internet suchen könntest.

... du nur noch hinreist, wo es auch einen Internet-Anschluß gibt.

... du depressiv wirst, wenn du schon nach zwei Stunden mit deinen e-Mails fertig bist.

... du dich im WWW so gut auskennst, dass du Suchmaschinen überflüssig findest.

... du alle Links in Yahoo schon kennst und jetzt halb durch Altavista durch bist.

... du deine e-Mails überprüfst, keine neuen Mails auf dem Server sind und du es noch mal probierst.

... du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com einfügst.com

... dich an anderen Menschen nur die e-Mail-Adresse interessiert.

... du deinen Namen nur noch mit john.hinze @ provi.de angibst.

... du feststellst, dass deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine Ahnung hast, wann.

... dein Haustier eine eigene Home-Page hat.

... alle deine Freunde ein @ im Namen tragen.

... du nachts im HTML-Format träumst.Computer

... du Stunden brauchst, um alle deine e-Mail-Adressen abzufragen.

... es zu stinken anfängt, weil dein Haustier verhungert ist.

... du deine Mutter nicht mehr erreichst, weil die kein Modem hat.

... deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.

... du bei http://www.wetter.de nachschaust, anstatt aus dem Fenster.

... du im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden Ländern stimmst.

... deine virtuelle Freundin dich für jemanden mit mehr Bandbreite verlässt.

... dein Lebenspartner verlangt, dass der Computer nicht mehr mit ins Bett kommt.

... du dich mit folgendem Spruch tätowieren lassen: Diesen Körper betrachten Sie am besten mit Netscape 5.0 oder höher.

... Altavista bei dir anfragt, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.

... deine letzte Freundin nur ein jpeg war.

... du deinen Kopf zur Seite beugst, um zu lächeln. :-)

... du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchst.

... du nie das Besetztzeichen deines Serviceproviders hörst, weil du sowieso immer online bist.

... du draußen den Helligkeitsregler für die Sonne suchst.

... du dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, dass kurz darauf deine Kinder zur Schule müssen.

... dein Partner sich über mangelnde Kommunikation mit dir beschwert, und du einen zweiten Computer mit Modem kaufst.

... du dem Taxifahrer als Ziel http://hh/hauptbahnhof.html nennst.

... du dich rühmst, dass keiner schneller doppelklickt als du.

... du all diese Gründe in der Hoffnung gelesen hast, dass etwas darunter sei, was nicht auf dich zutrifft.

 

 

gemailt von Gustav

Regeln im Internet

  • Alle Menschen geniessen die gleichen Rechte, ohne Ansehen ihrer Konfiguration, ihres Speicherplatzes oder ihrer Softwareversion.
  • Verlassen Sie das Internet immer so, wie Sie es vorzufinden wünschen.
  • Die Haltung von Computerviren in der Wohnung ist genehmigungspflichtig.
  • Die Internetzugänge sind freizuhalten und müssen im Wechsel von allen Bewohnern gesäubert werden.
  • Der Herr hält der Dame die Webseite auf und hilft ihr in die angehängte Datei.
  • Besucht der Herr eine Dame die er im Internet kennen gelernt hat, darf er Sie auf die Maus küssen, allerdings nicht an die Festplatte fassen.
  • Besucht eine Dame einen Herrn, den Sie im Internet kennen gelernt hat, sollte Sie zuerst seine Speicherkapazität überprüfen.
  • Die Person mit dem älteren Prozessor darf dem Gegenüber das Du herunterladen.
  • Eine Email darf nicht mehr als 2000 Anschläge enthalten und darf sich nicht auf Terroranschläge beziehen.
  • Beim Linksabbiegen Vorfahrt beachten.
    Wer einen Kettenbrief unterbricht, löscht oder einfach nur ablegt, hat der Menschheit einen grossen Dienst erwiesen.
  • Auf Verlangen ist der Platz vor dem Monitor für ältere und analoge Mitbürger freizumachen.
  • Beim Betreten eines Chatrooms ist die Kopfbedeckung abzunehmen.
    a. Reden sie nur, wenn Sie gefragt werden. Lassen Sie sich nicht von Fremden ansprechen.
    b. Reden Sie nur, wenn Sie etwas zu sagen haben.
    c. Reden Sie also am besten überhaupt nicht.
  • Bevor Sie eine Email abschicken, überprüfen Sie Ihren Wortschatz.
    a. Nennen Sie ein anderes Wort für dampfgehärteten Leichtkalkbeton.
    b. Was ist ein Schwefelhase?
  • Niemand ist verpflichtet einen Virus bei sich aufzunehmen oder ihm Zugang zu allen Dateien zu verschaffen.
  • Eine Reise, die Sie im Internet gebucht haben, müssen Sie auch im Internet antreten.
    Menschen, die auf der MS-DOS Ebene arbeiten, stehen unter dem besonderen Schutz des Gesetzgebers und dürfen auf keinen Fall ohne ihren Willen digitalisiert werden.
  • Heiratsversprechen sind ohne Sicherungskopie ungültig.
  • Passwörter sollten immer wohlklingend sein.
    Entscheiden Sie sich niemals für Worte wie Gonorrhoe, Ueltje, Erbswurst, Bill Gates, Urinal oder Edelgard Buhlmann, wählen Sie stattdessen Worte wie Orinoko, Safran oder Vanessa.
  • Angehängte Dateien müssen vorschriftsmässig beleuchtet sein.
  • Vorsicht beim Herunterladen kostenloser Bilder von unbekleideten Elefanten, Nashörnern oder Pottwalen.
  • Klicken Sie niemals auf etwas, was Ihnen nicht vorgestellt wurde.
  • Sonntags und nach 20.00 Uhr keine lauten Websites herunterladen.