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Kindererziehung

 

WARUM GOTT KINDER ERSCHAFFEN HAT

An diejenigen von uns, welche Kinder in ihrem Leben haben, ob es nun eigene sind, Enkelkinder, Nichten, Neffen, oder Schulkinder... Hier ist etwas zum Nachdenken und Schmunzeln:

Nachdem Himmel und Erde erschaffen waren, erschuf Gott Adam und Eva. Und als erstes sagte er: 'Ihr sollt nicht...'
'Wir sollen nicht was?' fragte Adam.
'Ihr sollt nicht die verbotenen Früchte essen,' antwortete Gott.
'Verbotene Frucht? Wir haben verbotene Früchte? - Hey Eva, wir haben verbotene Früchte!'
'Das gibt's nicht'
'Das gibt's doch'
'Esst nicht die verbotenen Früchte!' sagte Gott.
'Warum nicht?'
'Weil ich euer Vater bin und ich es verbiete!' antwortete Gott und fragte sich, warum er die Schöpfung nicht nach der Erschaffung der Elefanten abgebrochen hat.
Ein paar Minuten später bemerkte Gott, dass Seine Kinder einen Apfel vom Baum gepflückt hatten und er war stinkig.
'Hab ich Euch nicht verboten die Frucht zu essen?' fragte Gott.
'Ja', antwortete Adam.
'Und warum habt ihr es trotzdem getan?' sagte der Vater.
'Ich weiß nicht' sagte Eva.
'Sie hat damit angefangen', sagte Adam.
'Hab ich nicht'
'Hast du doch'
'Hab ich NICHT'.
Nachdem Gott nun genug hatte mit den beiden hat er dann als Strafe beschlossen, dass Adam und Eva eigene Kinder haben sollten. So war dann der Grundstein gelegt und das hat sich nie mehr geändert.

DIE BERUHIGENDE SEITE DER GESCHICHTE:
Wenn ihr immerwährend und liebevoll versucht habt euren Kindern Weisheit beizubringen und die diese nicht angenommen haben, habt keine Schuldgefühle. Wenn Gott Probleme hatte SEINE Kinder zu erziehen, wie könnt ihr euch einbilden, dass ihr es könnt?

 


 

Wenn ein guter Freund stirbt, ein Kind überfahren wird, Anschläge auf Zivilisten stattfinden, Jugendliche in der Schule ihre Klassenkameraden umbringen, dann fragen wir uns manchmal: “Wie konnte das nur passieren?” (bezogen auf die persönlichen Erfahrungen jedes einzelnen) Versuchen wir gemeinsam eine Antwort zu finden:

„Ich glaube, wir haben es zugelassen, dass unser Gewissen zugeschüttet wurde, damit wir die Erschütterung nicht merken. Statt auf unser Gefühl zu hören, vertrauen wir nur mehr den Botschaften von selbsternannten Experten.

Die Tochter des prominenten Amerikaners (Billy Graham) wurde in der “Early Show” interviewt  und - bezogen auf die Anschläge vom 11. September 2001 - gefragt:
“Wie konnte Gott so etwas geschehen lassen?”
Anne Graham gab eine nachdenkenswerte Antwort. Sie sagte:
„Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darüber, genauso wie wir; aber seit so vielen Jahren sagen wir, dass Gott aus unseren Schulen verschwinden soll, aus unserer Regierung verschwinden soll und aus unserem Leben verschwinden soll. Wie können wir von Gott erwarten, dass Er uns Seinen Segen gibt und uns Seinen Schutz gewährt, wenn wir von Ihm verlangen, uns in Ruhe zu lassen?“

Angesichts der jüngsten Ereignisse – Anschläge, Schießereien in Schulen etc – denke ich, dass alles anfing, als wir erlaubten die Weisheit unserer Vorfahren zu missachten ...

Vielleicht fing alles an, als Madeleine Murray O’Hare vor Gericht zog und Klage einreichte. Sie wollte nicht,  dass in den Schulen Gebete gesprochen werden.
Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand, dass man an Schulen nicht die Bibel lesen sollte. (Die Bibel sagt z. B.: du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst …)
Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand, dass Männer und Frauen gleich seien und alle alles tun können dürfen.
(Warum hat die Natur dann zwei unterschiedliche Körper gebaut? …)
Und wir sagten OK.

Dann sagte Dr. Benjamin Spock, dass wir unseren Kindern nicht den Hintern versohlen sollten, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persönlichkeiten würden verformt und wir könnten ihrer Selbstachtung schaden (Dr. Spocks Sohn verübte Selbstmord).
Wir sagten, ein Experte sollte doch wissen, wovon er redet.
Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand, dass Lehrer und Direktoren unsere Kinder besser nicht disziplinieren sollen, wenn sie sich schlecht benehmen. Die Schul-Administratoren sagten, der Lehrkörper dürfe keine Schüler anrühren, wenn sie sich schlecht benehmen, denn wir wollen doch keine schlechte Reklame, und wir wollen doch auch nicht geklagt werden! (Es gibt einen Riesenunterschied zwischen disziplinieren, berühren, schlagen, einen Klaps geben, demütigen, einen Fußtritt versetzen etc.!)
Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand: Lasst unsere Töchter doch Abtreibungen machen, wenn sie wollen, und sie müssen es nicht mal ihren Eltern sagen.
Und wir sagten OK.

Dann sagte ein weises Mitglied des Schuldirektoriums: Da die Buben ja Buben sind und es sowieso tun werden, so geben wir doch unseren Söhnen so viele Kondome wie sie wollen, sodass sie so viel Spaß haben wie sie wollen, und wir müssten es auch deren Eltern nicht sagen, dass sie sie in der Schule bekommen hätten.
Und wir sagten OK.

Dann sagte eines der höchsten von uns gewählten Organe, dass es doch unwichtig ist, was wir privat tun, solange wir unsere Jobs ordentlich machen.
Und damit einverstanden sagten wir, dass es mir doch egal ist, was irgendjemand, einschließlich des Präsidenten, privat tut, solang ich nur einen Job habe und die Wirtschaft gut ist.

Dann sagte jemand: Drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Würdigung der Schönheit des Frauenkörpers.
Und wir sagten OK.

Und dann hat jemand diese Würdigung einen Schritt ausgeweitet und Fotos von nackten Kindern veröffentlicht, um dann noch mit einem Schritt weiter sie ins Internet zu stellen.

Dann kam die Unterhaltungsindustrie, die sagte: Machen wir doch TV Shows und Filme mit Gewalt und unerlaubtem Sex, das fördert die Quoten; Machen wir Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord und Selbstmord ermuntert.
Und wir sagten, es ist ja nur Unterhaltung, es hat ja keine schädliche Auswirkung, außerdem nimmt das ja ohnehin niemand ernst, also macht ruhig weiter.

Und jetzt fragen wir uns, warum unser Kinder kein Gewissen haben, warum sie nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden können, und weshalb es ihnen egal ist, Fremde zu töten, ihre Schulkameraden, und sich selbst. Ich denke, es hat eine Menge damit zu tun, dass „WIR ERNTEN, WAS WIR SÄEN.“

Sonderbar, wie einfach die Leute Ihr Gewissen aus ihrem Leben verdammen und sich dann wundern, warum die Welt so ist wie sie ist. Sonderbar, wie einfach wir glauben, was in den Zeitungen steht, aber in Frage stellen, was unsere Ahnen vor hunderten Jahren schon wussten.
(Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück)
Sonderbar, wie einfach man ‘Witze’ über e-Mail versendet, die sich dann wie ein Lauffeuer verbreiten; aber wenn man beginnt, Botschaften zu vermitteln, die die Verwendung des Verstandes voraussetzen, dann überlegen es sich die meisten zweimal, ob sie diese auch weiterleiten.
Sonderbar, wie rohe, vulgäre, geschmacklose und obszöne Artikel frei im Cyberspace herumschwirren, dass aber eine öffentliche Diskussion über Werte und Moral in Schulen und Arbeitsstätten unterdrückt wird.
Sonderbar, dass du, wenn du diese Nachricht weiterleitest, sie nicht an viele auf deiner Adress-Liste schicken wirst, weil du nicht sicher bist, was sie glauben, oder was sie über dich denken könnten, weil du solche Nachrichten verschickst.
Sonderbar, dass wir uns mehr Sorgen darüber machen, was andere Leute über uns denken als über das, was wir selbst über uns denken.“

 
gemailt von Roland Winter R.I.P.

Die Lektion des Schmetterlings

Eines Tages erschien eine kleine Öffnung in einem Kokon; ein Mann beobachtete den zukünftigen Schmetterling für mehrer Stunden, wie dieser kämpfte, um seinen Körper durch jenes winzige Loch zu zwängen.
Dann plötzlich schien er nicht mehr weiter zu kommen.
Es schien als ob er so weit gekommen war wie es ging, aber jetzt aus eigener Kraft nicht mehr weitermachen konnte.
So beschloss der Mann, ihm zu helfen: er nahm eine Schere und machte den Kokon auf.Der Schmetterling kam dadurch sehr leicht heraus.Aber er hatte einen verkrüppelten Körper, er war winzig und hatte verschrumpelte Flügel.
Der Mann beobachtete das Geschehen weiter, weil er erwartete, dass die Flügel sich jeden Moment öffnen und sich ausdehnen würden, um den Körper des Schmetterlings zu stützen und ihm Spannkraft zu verleihen.
Aber nichts davon geschah!
Stattdessen verbrachte der Schmetterling den Rest seines Lebens krabbelnd mit einem verkrüppelten Körper und verschrumpelten Flügeln.
Niemals war er fähig zu fliegen.
Was der Mann in seiner Güte und seinem Wohlwollen nicht verstand, dass der begrenzende Kokon und das Ringen, das erforderlich ist damit der Schmetterling durch die kleine Öffnung kam, der Weg der Natur ist, um Flüssigkeit vom Körper des Schmetterlings in seine Flügel zu fördern. Dadurch wird er auf den Flug vorbereitet sobald er seine Freiheit aus dem Kokon erreicht.

Manchmal ist das Ringen genau das, was wir in unserem Leben benötigen.
Wenn wir durch unser Leben ohne Hindernisse gehen dürfen, würde es uns lahm legen. Wir wären nicht so stark, wie wir sein könnten, und niemals fähig zu fliegen.