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Gedichte

Geschrieben und gemailt von Hannelore

An manchen Tagen

Was mir fehlt
an manchen Tagen,
nicht allen,
aber eben manchmal,
ist die Schulter,
an die ich meinen Kopf
einfach nur so,
ohne Worte
anlehnen kann.
Etwas Warmes, welches mich
und das ich
berühre.

Was mir fehlt,
an manchen Tagen,
nicht allen,
aber eben manchmal,
ist jemand,
dem ich mitteilen kann,
was ich denke,
einfach nur so,
Worte
die ich mich sonst
nie getraue,
zu sagen.
Etwas Warmes, das zuhört
und wo ich sein darf, wie ich bin.

Was mir fehlt,
an manchen Tagen, nicht allen,
aber eben manchmal,
ist eine Hand,
die mich begleitet,
die mich anfasst,
mich spüren lässt,
dass da jemand
zuverlässig
bei mir ist.
Nicht um meine
Entscheidungen
zu treffen.
Nein,
nur etwas Warmes,
das mir vertraut
und dem ich
ertrauen kann.

Was mir fehlt,
an manchen Tagen,
nicht allen,
aber eben manchmal,
ist inneres Verstehen
mit und ohne Worte,
Vertrauen,
so mich geborgen fühlen,
als säße ich
in einem kleinen Raum
und da wäre nichts,
als mein zweites
ICH, in das ich mich
und das sich in mich
Fallenlassen kann,
ohne Angst,
Ich könnte
wieder
nur
auf kalten
Stein prallen ... 

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Die anderen Brücken

Du hast einen schönen Beruf,
sagt das Kind zum alten Brückenbauer,
es muss schwer sein, Brücken zu bauen.
Wenn man es gelernt hat, ist es leicht,
Brücken aus Beton und Stahl zu bauen.
Die anderen Brücken sind viel schwieriger,
sagt er, die baue ich in meinen Träumen.
Welche anderen Brücken? Fragte das Kind nachdenklich an.
Er wusste nicht, ob es verstehen würde.
Dann sagt er: Ich möchte eine Brücke bauen
Von der Gegenwart in die Zukunft.
Ich möchte eine Brücke bauen
Von einem zum anderen Menschen
Von der Dunkelheit in das Licht,
von der Traurigkeit zur Freude.
Ich möchte eine Brücke bauen,
von der Zeit in die Ewigkeit,
über alles Vergängliche hinweg.
Das Kind hatte aufmerksam zugehört.
Es hatte nicht alles verstanden, spürte aber,
dass der alte Brückenbauer traurig war.
Weil das Kind ihn wieder froh machen wollte,
sagt es: Ich schenke Dir meine Brücke.
Und das Kind malte für den Brückenbauer
Einen bunten Regenbogen.

 


Geschrieben und gemailt von Heidi

Ein Lachen bedeutet Freude und Glück

Gib den Menschen Freude und Glück,
und schau was bekommst Du heute zurück.

Schenk den Menschen ein fröhliches Lachen,
und schau was Sie daraus machen.

Wünsche den Menschen einen guten Tag,
kommt keine Antwort sondern eine Frag.

Was kann man den Menschen heute noch Gutes tun,
nichts, dann Sie haben nur Stress und können nicht ruhn.

Dabei geht doch alles viel leichter von der Hand,
das weiß mein Herz und auch mein Verstand.

Wenn man sich selber beschenkt mit einem Lachen,
alles geht leichter und man kann viel mehr machen.

Allem Negativen was Positives entziehn,
und dem Alltag ab und zu entfliehn.

Doch das Wichtigste im Leben sind Freude und Glück,
und ich gebe allen gerne ein Stück.

Ich gebe allen ein Lächeln von mir,
und hoffe es bleibt nicht nur bei Dir.

Ein Lachen vertreibt Kummer und Sorgen,
denk an was Schönes und vielleicht auch an morgen.

Versuch es jeden Tag und immer wieder auf´s Neue,
irgendwann geht es von ganz allein und ohne Reue.

Ich wünsche allen einen schönen Tag,
ganz einfach, weil ich mich und alle Menschen mag.

 


 
Geschrieben und Gemailt von Julia

Weil Deine Augen so voll Trauer sind,
Und Deine Stirn so schwer ist von Gedanken,
Lass mich Dich trösten, so wie man ein Kind
In Schlaf einsingt, wenn letzte Sterne sanken.

Die Sonne ruf ich an, das Meer, den Wind,
Dir ihren hellsten Sonnentag zu schenken,
Den schönsten Traum auf Dich herabzusenken,
Weil Deine Nächte so voll Wolken sind.

Und wenn Dein Mund ein neues Lied beginnt,
Dann will ich Meer und Wind und Sonne danken,
Weil Deine Augen so voll Trauer sind,
Und Deine Stirn so schwer ist von Gedanken ...

 


 

gemailt und von Katja Ferschel | www.ferschel.de |

Manchmal …

Manchmal sind wir ganz still,
sind in uns gekehrt und hören in unser Inneres hinein.
Dann wiederum lauschen wir,
hören anderen zu und schenken ihnen unser Gehör.

Manchmal machen wir uns viele Gedanken über Gesagtes,
kommen ins Nachdenken
und sehr oft auch ins Grübeln.

Manchmal wissen wir nicht,
wohin uns unser Leben führt.
Manchmal ist es so, als sei das Leben
nur ein Teil eines großen Ganzen,
das wir nie in Erfahrung bringen.

Manchmal scheint der Tag so trostlos und leer
und doch ist dort immer wieder etwas,
was uns den Tag neu erleben lässt.

Manchmal weinen wir,
einfach um unseren Gefühlen freien Lauf zu lassen.
Gefühle, die wir viel zu lange verborgen hielten,
die sich wie ein Schleier um uns hüllten,
der nun sanft entgleitet.

Manchmal lächeln wir und strahlen mit der Sonne um die Wette,
um der Welt unser unbändiges Glück zu zeigen;
stolz wie ein Kind,
das seine ersten Schritte getan hat.

Manchmal stehen wir vor einem riesigen Berg,
ein Berg voller Verzweiflung,
der uns droht auf den Kopf zu fallen.
Ein aufsteigender Weg ist nicht erkennbar –
nur dunkle Schatten und Abgrund.

Manchmal leuchtet aber auch ein Lichtlein,
und wir erblicken einen Funken Hoffnung.
Hoffnung, die uns Kraft gibt
nicht aufzugeben und weiterzukämpfen.
Eine Kraft zum Weiterleben!

Manchmal sind wir wütend, auf etwas oder jemanden,
ohne wirklich zu wissen, warum es so ist.
Unser Gefühl leitet uns einfach.

Manchmal… sind wir nur ein Teil der Welt …
doch wenn wir genau hinsehen …
sind wir Selbst die Welt.

Für die Welt sind wir oftmals nur irgendjemand,
doch… für eine Person werden wir die ganze Welt sein … manchmal …
wenn wir es zulassen!

 

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Die Zeit

Die Zeit-
kostbar, wie ein Diamant.
Niemand will welche abgeben, teilen...

Jeder ist tagein, tagaus in Eile,
will Zeit sparen- nur keine Zeit verlieren!

Wir hetzen von Termin zu Termin,
müssen hier und dort sein...

Und nehmen uns viel zu wenig Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben!!

Zeit für sich selber,
Zeit für Freunde,
Zeit zum Spaß haben- für's Glücklichsein!!

Die Zeit lässt sich nicht überlisten…

Wir können die Zeit nur nutzen,
nicht einsparen- denn die Zeit bleibt nicht stehen!!!

 

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Über einen lieben Engel

Liebe Worte und Zärtlichkeit
Lachen und keine Einsamkeit
Immer Zusammen und Füreinander da
Zufriedenheit und in Gedanken ganz nah
Wohlbefinden mit Witz und Charme
An Vertrauen Reich und an Treue nicht zu arm

Streitigkeiten fair zu diskutieren
Und dabei niemals zu verlieren
Keine Unterdrückung oder das Streben nach Macht
Aus Leidenschaft ein Feuer entfacht
Gefühle gezielt einzusetzen und
dabei niemanden zu verletzten

Zu wissen, wann und wo Hilfe nötig ist
Da zu sein ohne Lügen und List
Verantwortung zu tragen und dabei
Niemals Gegenleistung zu erwarten

Einfach da zu sein und Liebe zu geben
Ohne Vorurteile einen in die Arme zu nehmen
Das Leben zu Lieben, zu akzeptieren, wie es ist
Einander tolerieren, wie ich bin und Du bist
Aus Gewohnheit und Alltag eine Besonderheit zu machen
Weinen und Traurig sein, aber auch zu lachen

So bist Du, der Du bist und lebt
Bist ein Engel auf Erden
Der nicht nur sich selber,
Sondern auch andere liebt!