• Google möchte meinen Stadort verbessern. Ich wäre dann gerne hier.
  • ... oder hier.
  • Das ist ein heißer Hund.
  • Kaffee erfolgreich hinzugefügt. körper.exe kann gestartet werden.

Augenblicke 2

 

geschrieben und gemailt von Petra Marie Heidemann

Seht auf und erhebt eure Häupter,
weil sich eure Erlösung naht.

Adventszeit, Vorweihnachtszeit –
Groß sind die Erwartungen an diese Zeit,
groß die Hoffnungen,
groß die Sehnsucht nach heiler Welt.
Ein Stück weit suchen wir sie in unseren Erinnerungen.

Doch je intensiver wir suchen,
je mehr wir erhoffen,
desto ernüchternder die Enttäuschung,
wenn mit der ersten Kerze
nicht alles anders geworden ist.

Wir lassen den Kopf hängen.
Wer den Kopf hängen lässt,
kann nicht mehr nach vorne schauen;
wer nicht nach vorn schauen kann,
sieht keinen Horizont.
Wer keinen Horizont sieht,
hat keine Perspektive.
Wer keine Perspektive mehr hat,
gibt sich auf.

Da nutzt es nichts,
wenn einer im Vorübergehen
auf die Schulter klopft
und sagt:
„Kopf hoch, wird schon wieder !“,
und weg ist er .

Etwas ganz anderes ist es,
wenn Jesus zu uns sagt: „Kopf hoch !“
Er gibt uns eine neue Perspektive,
Aussicht auf einen begehbaren Weg.
Er weiß, wie uns zu Mute ist,
er hat abgrundtiefe Niedergeschlagenheit
und verzweifelte Ausweglosigkeit
am eigenen Leibe erfahren.
Wenn Jesus sagt: „Kopf hoch“,
dürfen wir die Augen aufschlagen,
denn wir haben eine Zukunft
in der Geborgenheit
seiner von allen Zwängen frei machenden Liebe.

Seht auf und erhebt eure Häupter,
weil sich eure Erlösung naht.

Wenn wir uns darauf einlassen,
wenn wir uns darauf verlassen,
können wir unseren Lebensweg
erhobenen Hauptes gehen.

Dafür lasst uns ein Licht anzünden,
ein Licht, das wir weitertragen können,
dorthin, wo es noch finster ist.

 

Alle eure Dinge
lasst in der Liebe geschehen.

1. Korinther 16, 14
  L i e b e

ist es vielleicht auch,
wenn man es nicht schafft,
auf jemanden böse zu sein,
wenn man glaubt,
dass einem das
jetzt eigentlich zustände.
L i e b e

findet ihren Zugang
auch dann,
wenn Erziehungsversuche
sprachlos werden.
 

 

Frau, siehe, das ist dein Sohn !
Siehe, das ist deine Mutter !

Johannes 19, 26b,27a

Diese Worte Jesu, diese vorletzten Worte Jesu, mit denen er sterbend noch in seiner großen Fürsorge die ihm am nahesten stehenden Menschen einander zuweist und sie einander aufs Engste anvertraut und ihnen damit einen Grund und einen Menschen zum Weiterleben gibt, sind mir ein Vermächtnis.

Genetische Verwandtschaft ist eine, Wahlverwandtschaft eine weitere Beziehung, aber für mich bedeutet dieses Wort, dass ich darüber hinaus die Augen, Ohren und das Herz aufhalten muss, um zu erkennen, wen Gott mir zuweist und anvertraut.

Einige Zeit, bevor meine Mutter 1990 starb, hatte sich eine Freundschaft zu einer ihrer Jugendfreundinnen aus Schlesien wieder neu belebt. Und als es meiner Mutter immer schlechter ging, kam sie und war einfach da. Als ich dann so ganz ohne Eltern war, kam mir dieser Bibelvers in den Sinn. Wir haben miteinander darüber gesprochen und „gefühlsmäßig zusammengeworfen“; und nun gehört sie, die schon vor langer Zeit Mann und Kind verloren hat, zu uns. Ohne den Platz meiner Mutter in unseren Herzen zu verdrängen, ist sie für uns, unsere Kinder und unser Enkelkind nicht mehr aus unserem engsten Familienkreis wegzudenken, und es tut ihr und uns gut.

Eine ähnlich intensive Erfahrung durften wir später noch einmal machen, dieses Mal mit anders verteilten Rollen. Die Frauen unserer Söhne wurden uns zu Töchtern, lange bevor sie Schwiegertöchter wurden.

In diesem letzten Auftrag Jesu liegt so unendlich viel Liebe und Wärme, Verantwortung und Aufgefangen-Werden und so viel wachsender Segen ver- und geborgen.

 

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

2. Mose 20, 16

Vom Hören-Sagen
übers Hören und Sagen
zum Hören,
was der andere
zu sagen hat.

 

Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.

1. Mose 1, 31

Weil die Schöpfung
etwas Göttliches ist,
ist der Gärtner
eine Hebamme Gottes
und jede Frühlingsblüte
ein erstes Lächeln
seiner Kinder.

 

Ich bin der Herr, dein Gott,
du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2. Mose 20, 2 f

Woran du dein Herz hängst,
das ist dein Gott.         
                             Martin Luther

Wer sich von seinen Werten lossagt,
muss sich nicht wundern,
wenn man ihn für wertlos erachtet.

 

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat.

Römer 15, 7

annehmen mit offenen Händen
  sich schenken lassen
  wahrnehmen, begreifen, ergreifen
  festhalten
  sich freuen
  respektieren
  schätzen
  Wert halten
  verantworten
  lieben
  hüten
 
einander gegenseitig
  ohne Gegenrechnung
  exklusiv
  durch Dick und Dünn
  vom anderen aus denkend
 
wie Christus uns  ohne Vorbedingung
  ohne Dosierung
  ohne Einschränkung
  ohne Eigennutz
  so, wie wir sind
  auf immer und ewig

Unser Trausspruch, unser Motto, Routenplaner unserer Ehe.

 

Siehe, dein König kommt zu dir,
ein Gerechter und ein Helfer.

Siehe – mach Augen und Herz auf
  für das und den,
  was und wer da auf dich zukommt:
   
ein König – der auf Macht verzichtet;
ein Gerechter – der nicht blindlings „jedem das Seine“ gibt;
ein Helfer – der sich selbst nicht hilft.
   
   
Aber, er kommt !   – Er bleibt nicht für sich;
  er wartet nicht ab, ob wir kommen,
  sondern er sucht uns und findet den Weg zu uns:
   
   
ein König – Sein Wort erhebt Anspruch
  auf unser denken, Fühlen und Tun.;
ein Gerechter – auf Gott und die Menschen ist er
  aus-„gerichtet“ und macht uns frei,
  dieselbe Richtung einzunehmen;
ein Helfer – dass wir,
  wenn auch manchmal unter Schmerzen,
  von uns selbst loskommen
  und hier und da
  selbst zu Helfern werden können.

 

Siehe,
dein König kommt zu dir,
ein Gerechter und ein Helfer.

 

 

Z u s c h a u e r  -  T r i - B ü (h) n e

Vorspiel  Samstag - Sonntag - Sommerzeit !
Nicht nur die Spieler steh'n bereit;
frisch geputzt sind alle Sitze, 
weggewischt manch Regenpfütze,
mit Besen fegte man herum,
fegte für das Publikum.

Ich will heut' auf die Seite gehen
und nicht das Stück direkt besehen,
denn viel mehr fasziniert heut' mich der
Spielverlauf im Spiegel der Gesichter.
Auch die Tribüne wird zur Szene
(ob mit, ob ohne Rückenlehne) !

 

1. Akt Die Menge staut sich bis halb acht,
da wird das Tor vorn aufgemacht;
ein Strom von Menschen sich ergießt
und langsam in die Reihen fließt.
Familien, Gruppen und auch Pärchen
freu'n sich auf Musical und Märchen.
Man trifft, begrüßt sich. Könnt' es anders sein ?
Auf jeden Fall ist keiner hier allein.
Ein Stimmengewirr erfüllt nun um mich her die Luft:
Jemand lacht, einer winkt, einer pfeift, jemand ruft.
Hier und da kann man erleben,
dass zwei denselben Platz erstreben.
Doch regelt sich das mit Bedacht.
Bald hat man sich's bequem gemacht
mit Dosen, Keksen, Eis zum Schlecken,
mit einem Kissen und mit Decken.
Programmheft wird zur Hand genommen,
man harrt der Dinge, die da kommen.
Eine Wespe !!!  Schnell den Papierkorb vorgerückt,
was dann den Vordermann ''entzückt''.
Der steckt sich Zigaretten an,
der Hintermann 's nicht leiden kann.

Ein buntes Bild, blickt man herum:
ein szenenreiches Publikum.

 

2.Akt Nach drei Fanfaren verebbt nun jeder Laut,
gebannt man auf die Bühne schaut.
Von allen Seiten strömt der Chor
aus den Kulissen jetzt hervor.
Das Publikum die Köpfe reckt,
wer wohl in den Kostümen steckt.
Ja, bei allen Auftrittsszenen
muss man dringend doch erwähnen,


dass man diesen, jenen kennt,
indem man seinen Namen nennt
und auch vom vorigen Jahr erzählt.
Der Nachbar fühlt sich leicht gequält,
denn plötzlich lacht das Publikum,
und er hat ganz verpasst, warum.

Die Blicke, die Köpfe - sie gehen mit,
verfolgen die Spieler Schritt für Schritt;
und alle Köpfe dreh'n sich um:
ein Auftritt quer durch's Publikum.
Ich kann's an den Gesichtern sehen:
Man ist mittendrin im Spielgeschehen.
Die Kinder haben unterdessen,
dass alles Spiel ist, längst vergessen.
Mit leuchtenden Augen, roten Wangen
schreien und rufen sie unbefangen.
Doch plötzlich wird es rundum still,
und keiner sich mehr rühren will.
Vor Spannung man die Luft anhält -
Pardauz !!!   'ne leere Dose fällt
von oben alle Ränge runter,
poltert scheppernd, laut und munter.
Ja, ''LIVE'' ist ''Life", echtes Erleben,
nicht vor TV-Konserven kleben.
Darum passiert es dann und wann,
es fängt ganz echt zu regnen an.
Und wie ein buntes Pilzgewimmel
wachsen Schirme in den Himmel.
Als ob vom Regisseur bestellt,
wirkt wie ein Untergang der Welt
die Szene, die schon so erschüttert,
wenn's wirklich stürmt, wenn's echt gewittert.
Gibt das Wetter wieder Ruh',
klappen alle Schirme zu.
Dieses Schicksal kann zuweilen
den Abend mehrfach gleich ereilen.
Doch fröhlich lächeln Regenhauben,
wenn auf der Bühne – kaum zu glauben –
auf nasser Bank man singt zu zwei'n
klitschnass vom warmen Sonnenschein.

Ein buntes Bild, blickt man herum:
ein szenenreiches Publikum.

 

Pause Die Pause gibt Gelegenheit
für Proviant und etwas mehr Beweglichkeit.
Doch spätestens bei der Fanfare Ton
sitzen meistens alle schon.

 

3.Akt Inzwischen bricht die Nacht herein,
die Bühne strahlt im Lampenschein,
und über aller Köpfe schweifen
mondlichtartig Lichterstreifen,
kreuzen ihren Weg dabei.
Nachtfalter taumeln, Fledermäuse huschen vorbei.
Die Lichter begleiten jeden Schritt,
spielen auf der Bühne mit.
Hier und da aus freien Stücken
Menschen dicht zusammenrücken.
Kühl ist die Nachtluft, und darum
legt man dem Nachbarn ein Stück der Decke um.

Es spiegeln die Gesichter
nicht nur Scheinwerferlichter.
Was Licht und Klänge angeregt,
die Gemüter doch bewegt,
leises Lächeln, leise Tränen auch aufsteigen,
im Schutz der Dunkelheit sich zeigen.
Und im nächsten Augenblick
teilt man Freude, Lachen, Glück,
alle Register der Gefühle
in sommerlicher Abendkühle.

Ein buntes Bild, blickt man herum:
ein szenenreiches Publikum.

 

Finale Allmählich geht das Stück zu Ende,
und ruck-zuck werden warm die Hände,
denn im großen Schlussapplaus,
lässt man viel Begeist'rung 'raus,
klatscht im Takt. Von vielen Stufen
hört man lautes Bravo-Rufen,
ruft die Solisten, ruft den Chor,
ruft den Regisseur hervor.
Auf der Bühne sie sich drängen,
das Publikum steht auf den Rängen,
steht im selben Scheinwerferlicht,
das sich in den Bäumen bricht.
Ja, man kann ganz deutlich sehen
e in e n  großen Kreis entstehen.
Die Bühne ist halt nicht zu trennen
von dem, was wir Tri-Bü(h)ne nennen.

Ein buntes Bild, blickt man herum:
ein szenenreiches Publikum.

 

 

Zufriedenheit

Zufriedenheit
ist das Erleben der Gegenwart
unter dem Blickwinkel,
als wären schon Jahre
darüber vergangen.

 

Blickwinkel

  E i n g a n g  
Durchlass   Einladung
     
  A r b e i t s z i m m e r  
Müde Endlosigkeit   Gedankenbrutstätte
     
  S c h l a f z i m m e r  
Regenerierungsnotwendigkeit   Zweisamkeit
     
  W o h n z i m m e r  
Mediensammlung   pulsierendes Zentrum
     
  K i n d e r z i m m e r  
„Mach bloß die Tür zu !“   Keimzelle
unbegrenzter Möglichkeiten
     
  K ü c h e  
Sisyphusstätte   beliebtester Treffpunkt
     
  E s s z i m m e r  
Auseinander-Setzungen   Zusammen-Finden
     
  B a d e z i m m e r  
vertane zeit   Individualitätswinkel
     
  K e l l e r  
Technische Schaltzentrale
und Gerümpel
  Fundgrube
     
  H o b b y r a u m  
„Bitt, nicht stören !“   Abenteuer experimenteller
Selbstverwirklichung
     
  G a r t e n  
Selbstauferlegte
Ausgleichsarbeit
  atmende
Lebensvielfalt
  L e b e n s r a u m  

 

 

Endgültigkeit

Die Endgültigkeit
hebt sich da auf,
wo sie nicht
am Greifbaren
festzumachen
versucht wird.

 

Frieden

F reiheit des anderen   achten
R ücksicht und Geduld   üben
I rrtümer   eingestehen
E rfahrungen   austauschen
D e-mutig   sein
E igenarten   respektieren
N achsicht   zeigen

 

Identifikation

Ich bin –
Aber ich bin nicht man,
und ich bin auch nicht wie ... –
Ich bin -

Ich bin –
Aber ich bin nicht die von gestern
Und auch nicht die von morgen –
Ich bin -

Ich bin –
Ich kenne mich recht gut,
aber manchmal bin ich mir fremd -
Ich bin –

Ich bin –
Aber ich suche nach mir
und erprobe
zu sein.

Ich bin ?

Ich werde.

 

Knopfzeitalter

Ein Knopfdruck,
    das Licht geht an.
Ein Knopfdruck,
    Musik spielt.
Ein Knopfdruck,
    das Geschirr wird sauber.
Ein Knopfdruck,
    die Wäsche wird rein.
Ein Knopfdruck,
    irgendwo klingelt das Telefon.
Ein Knopfdruck,
    die Maschinen arbeiten modulgesteuert.
Ein Knopfdruck,
    die Welt erscheint auf dem Bildschirm.
Ein Knopfdruck,
    ich stelle die Welt ab.
Ein Knopfdruck,
    das Licht geht aus.

Ein Knopfdruck,
    das Licht geht an.
Ein Knopfdruck,
    die Herz-Lungen-Maschine arbeitet.
Ein Knopfdruck,
    die künstliche Niere arbeitet.
Ein Knopfdruck,   
    der Monitor beweist es:
Ein Knopfdruck,
    der Mensch lebt.
Ein Knopfdruck,
    das Licht geht aus.

Ein Knopfdruck,
    das Licht geht an.
Ein Knopfdruck,
    die Energieversorgung ist gesichert.
Ein Knopfdruck,
    die Wasserversorgung ist gesichert.
Ein Knopfdruck,
    die Entsorgung ist gesichert.
Ein Knopfdruck,
    die Grenzen sind gesichert.
Ein Knopfdruck,
    der Mensch ist versichert.
Ein Knopfdruck,
    die Bombe ist entsichert.

    Das Licht geht aus.

 

 

MACHT

Der Superlativ
regiert das Minimum;

das Minimum
regiert den Menschen;

denn der Mensch
setzt den Superlativ.

 

Niemandsland

Da sitzen wir uns gegenüber,
aber du bist nicht da.
Zum Arbeiten ist es zu spät.
Wir erwähnen die Kleinigkeiten des Tages
-    isoliert – beziehungslos - .
Du durchblätterst eine Zeitung,
aber du liest sie nicht.
Sogar das Radio schweigt.
Wollen wir noch etwas spielen ?
Aber dazu müssten wir uns erheben,
um in einen anderen Raum zu gehen.
Du sagst: Ich bin müde.
Aber du gehst nicht ins Bett.
Ich hätte dir noch so viel zu sagen,
aber meine Gedanken
erreichen dich nicht, wenn ich schweige.
Du sortierst auf deinem Schreibtisch,
aber du ordnest ihn nicht.
Und mir fällt auch nichts ein,
um dieser Stunde eine Überschrift zu geben.
Das einzig Aktive ist die Zeit,
die uns davonläuft.
Der Tag ist längst zu Ende.
Er hat uns vergessen.
Und so sitzen wir und warten
auf einen sinnvollen Schluss,
damit wir gemeinsam schlafen gehen können,

damit wir gemeinsam
den neuen Tag beginnen können,
damit wir uns wieder
einander begegnen.

 

Verpasster Augenblick

Ungesagt –
Und drum so wichtig,
dass man dran ersticken muss.

Nachgeholt –
So sinnentleert und nichtig,
verschämtes Ende vor dem Schluss.

 

VIELLEICHT

 

N    O    R    D    E    N

 

O

S

T

E

N

Vielleicht
geht es zu gut,
als dass es gut gehen könnte.
Erst wenn gar nichts mehr geht,
weil die Umwelt Weltmacht
und unbeherrscht wird,
wird man sich
Vielleicht
die Hand reichen,
weil man muss,
um gemeinsam
zu überleben.

W

E

S

T

E

N

 

S     Ü     D    E    N

 

 


 

Petra Marie Heidemann, geb. 1951 in Hannover, Kind schlesischer Flüchtlinge, wohnhaft in Meppen, im Emsland.
Lehrer an den Berufsbildenden Schulen. Studium der Germanistik und Biologie und vor einen Jahren - nur so - Ev. Theologie. Prädikantin in der heimatlichen Kirchgemeinde.
Petra Marie Heidemann

 

| zurück | weiter |