• Google möchte meinen Stadort verbessern. Ich wäre dann gerne hier.
  • ... oder hier.
  • Das ist ein heißer Hund.
  • Kaffee erfolgreich hinzugefügt. körper.exe kann gestartet werden.

Und sonst?

 

gemailt von Bernhard Kuner, Berlin

Maier Nägel

Nagelfabrikant Meier will den Umsatz erhöhen und stellt einen neuen Werbedesigner ein. Der Mann macht sich auch gleich an die Arbeit und schon in der nächsten Woche hängen in der ganzen Stadt Plakate. Als Meier die sieht rennt er sofort zu seinem neuen Mitarbeiter und schimpft: "Bist Du wahnsinnig, Plakate aufzuhängen mit Jesus am Kreuz und drunter steht 'Meier Nägel halten alles'?? Eine Chance bekommst du noch, dann fliegst du". Gut also was neues. Schon in der nächsten Woche werden die neuen Plakate aufgehängt. Diesmal: Jesus liegt am Boden unter dem Kreuz und die Aufschrift sagt: Mit Meier Nägeln wäre das nicht passiert.

 

Die Wetterstation:

Auf einer Wetterstation musste die tägliche Niederschlagsmenge von Hand in den Computer eingegeben werden. Irgendwann vertippte sich da mal einer und gab statt 8,54 cm 8,54 m ein. Der Programmierer muss wohl ein Witzbold gewesen sein, denn das Programm gab folgende Fehlermeldung aus:

"Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech inwendig und auswendig. Und du sollst in den Kasten tun allerlei Tiere von allem Fleisch, je ein Paar, Männlein und Weiblein, dass sie lebendig bleiben bei dir..."

 

Der PC im Himmel

Installateur Müller stirbt mit 37 Jahren. An der Himmelspforte angekommen, beschwert er sich bitter bei Petrus. Ihn rufe man ab, obwohl er doch zwei schulpflichtige Kinder habe und auch die Werkstatt samt seinen Satellitenfunkwagen noch nicht ganz abbezahlt habe. Alte Meister verzehrten derweil genüsslich ihre Rente.
Petrus dreht sich zum Computer und findet auch rasch Installateur Müller unter den heute in die Ewigkeit Gerufenen. "Meister Müller: nach dem Eintrag hier sind sie 74 Jahre", stellt Petrus fest.
"Ich ahnte doch, dass ihr im Himmel fehlerhaftes Programm habt", faucht Müller ungehalten St. Petrus an.
Dieser setzt seine Brille auf und geht mit den Augen nahe an den Bildschirm. "Hinter ihrer Altersangabe, Meister Müller, steht in Kleinschrift: 'Für die Lebensjahre wurden die Stunden zugrundegelegt, die er seinen Kunden in Rechnung stellt.' Danach sind sie 74 Jahre alt."

 

psalm23

 

gemailt von Schwester Lidwina

Die Hundstaufe

Eine Frau hat einen Hund, der ihr bester Freund ist. Eines Tages kommt sie auf die Idee, ihn taufen zu lassen. Sie geht mit diesem Ansinnen zum Pastor: "Herr, Pastor können Sie nicht meinen Hund taufen?"
"Aber gute Frau, wo denken Sie hin, ich kann doch keinen Hund taufen."
Ja, aber mein Hund ist ein besonderer Hund. Wenn ich esse, frisst er auch. Wenn ich bete, legt er seine Pfoten zusammen. Wenn ich schlafe, schläft er auch. Außerdem habe ich noch Geld gespart."
Geld gespart... überlegt der Pastor... er ist nämlich gerade dabei, eine neue Kirche zu bauen... und fragt: "Wieviel denn?"
"50.000 Zloty", antwortet die Frau.
"Wieviel???" fragt der Pastor.
"50.000 Zloty." Der Pastor überlegt: Ich könnte ja einfach Wasser über den Hund gießen und so tun als ob. "Na gut", sagt er zu der Frau, "aber Sie dürfen niemanden etwas davon erzählen."
Gesagt, getan. Einige Monate später wird er zu seinem Bischof eingeladen.
"Mein Sohn", sagt der Bischof. "Was habe ich von Ihnen gehört... Sie haben einen Hund getauft?"
"Ja,  Herr Bischof, aber da waren besondere Umstände... der Hund frißt, wenn die Frau ißt. Er legt die Pfoten zusammen, wenn sie betet. Er schläft, wenn sie schläft."
"Das genügt nicht."
"Es gab aber noch einen anderen Grund."
"Welchen denn?" "Die Frau hatte Geld gespart."
Geld gespart... überlegt der Bischof... deswegen konnte der Pastor so schnell die Kirche bauen.
"Wieviel denn?" fragt er.
"50.000 Zloty". "Wieviel?" "50.000 Zloty." "Ja, unter den Umständen dürfen sie den Hund auch noch auf die Firmung vorbereiten."

 

gemailt von Johannes Behrens

Sind Sie Jesus?

Ein Franzose, Engländer und Deutscher im Lokal.
Franzose: Ist das dort am Tisch nicht Jesus?
Deutscher geht hin und fragt: Sind Sie Jesus?
Jesus: Ja ich bin es.
Deutscher geht zurück: Ja, er ist es.
Darauf geht der Engländer hin und lässt sich von Jesus seine Kranke Schulter heilen.
Danach geht der Franzose hin und lässt sich sein krankes Kreuz heilen.
Nachdem Jesus mit dem Essen fertig ist kommt er zu dem Deutschen und fragt ihn ob er denn keine Schmerzen habe. Darauf der Deutsche: "Nehmen Sie bloß die Finger weg, ich bin 3 Wochen krank geschrieben!"

 

gemailt von Sascha Wendel

Wenn der liebe Gott eine Frau wäre:

  • Wäre nach dem "Es werde Licht" erst mal "Wie sieht´s denn hier aus?!" gekommen.
  • Der Kölner Dom hieße "Kölner Domina"
  • Man müsste beim Beten ganz genau aufpassen, was man sagt, damit es morgen nicht die ganze Nachbarschaft weiß
  • Von morgens 6 Uhr bis abends 17.00 würde frohlockt werden
  • Das letzte Abendmahl wäre eine Tupperware-Party gewesen
  • Die 10 Gebote wären in eine Rüschendecke gestickt worden, außerdem wären es nicht 10 Gebote sondern mind. 526
  • Das 5. Gebot: Du sollst nicht schnarchen!
  • Aus dem langweiligen "Grüß Gott!" würde: "Du, und grüß mir auch die Göttin gaaanz gaaaanz lieb von mir und richte ihr aus dass ihr die neue Frisur ganz toll steht.
  • Es gäbe keine Kriege, keinen Hunger aber auch keine Sportschau
  • Die Männer würden ihr Manna schon bekommen, aber wie!

 

Der Papagei

Eine fromme Frau hat einen Papagei, der ständig schreit: "Ich bin Lora das Freudenmädchen!" Der Pfarrer verspricht das Tier bei seinen Papageien Peter und Paul, die aus der Bibel lesen, zu erziehen. Im Käfig sitzen Peter und Paul andächtig vor Bibel und Gesangbuch. Lora fängt an zu schreien: "Ich bin Lora das Freudenmädchen!" Darauf Peter: "Paul, mach die Bibel zu! Der Herr hat unser Flehen erhört!"

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Wie heißen österreichische Ministranten kirchenintern?
- Kardinalsschnitten.
(Stimmt das wirklich??)

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Mensch: "Stimmt es, Gott, dass für Dich 1 Million Jahre wie ein Augenblick sind?"
Gott: "Ja." 
Mensch: "Und stimmt es, Gott, dass für Dich 1 Million € wie ein Cent sind?" 
Gott: "Ja." 
Mensch: "Ach bitte, Gott, gib mir doch einen Pfennig!" 
Gott: "Gerne, warte einen Augenblick..."

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Ein Tourist möchte mit der Fähre über den See Genezareth fahren. Sagt der Fährmann: "Das macht 50 Dollar!". 
Darauf der Tourist: "Mann, ist das aber reichlich teuer!" 
Wieder der Fährmann: "Ja, aber über diesen See ist auch Jesus zu Fuß gegangen!" 
Der Tourist resignierend: "Kein Wunder - bei den Preisen!"

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gemailt von: Herry

Der Sommeraufenthalt

Die Frau Geheimrätin wünscht ihren Sommeraufenthalt in der Nähe des Fürstenwaldes zu nehmen. Da sie weiß, dass der Andrang sehr groß ist, fährt sie schon vor der Saison hin, sich ein Zimmer nach ihrem Geschmack auszusuchen. Durch den Dorfschulzen geleitet, findet sie ein Zimmer. Sie mietet es für die kommende Saison und fährt wieder zurück. Zuhause angelangt, fällt ihr ein, dass sie vergessen hat, anzufragen, ob auch ein WC vorhanden sei. Sie schreibt also dem Dorfschulzen und bittet um Nachricht. Der Dorfschulze zerbricht sich den Kopf, was wohl ein WC sein könnte. Schließlich geht er zum Pastor des Dorfes. Der meint, damit sei wohl die neue Waldkapelle gemeint. Strahlend vergnügt begibt sich der Dorfschulze nach Haus in der Meinung, die Frage gelöst zu haben und schreibt folgenden Brief an die Geheimrätin: 

 

Sehr geehrte gnädige Frau!

WC ist vorhanden, liegt inmitten eines prächtigen Tannenwaldes, etwa eine halbe Stunde vom Hause entfernt und wegen seiner gesunden Lage sehr zu empfehlen. WC ist geöffnet mittwochs und sonnabends. Es empfiehlt sich wegen des ungeheuren Andrangs schon eine halbe Stunde früher da zu sein. Es sind etwa 60 Sitzplätze vorhanden sind. Die Kinder nehmen neben ihren Eltern Platz. Es empfiehlt sich, eine halbe Stunde vor Beginn zu kommen, denn der Andrang ist immer sehr groß. Es wird gemeinsam gesungen. Am Eingang werden Blätter verteilt. Wer keines bekommen hat, benütze es gemeinsam mit seinem Nachbarn. Am Schluss werden die Blätter wieder eingesammelt, damit man sie mehrmals verwenden kann. Bei schönem Wetter findet die Sache im Freien statt. Sonntags empfiehlt sich der Besuch besonders, weil dann die Sache mit Orgelmusik vor sich geht. Demjenigen, welcher keinen Sitzplatz erhält, ist Gelegenheit gegeben, sich an die umsäumende Mauer zu stellen. Um Ihnen aber einen Vorzugsplatz zu reservieren, werde ich den besten für Sie freihalten, inmitten duftiger Pflanzen. Auch ist die Akustik ganz hervorragend und wird von Kennern sehr bewundert. Selbst der zarteste Ton ist in allen Ecken gut zu hören und verbreitet ein tausendfaches Echo. Ein Gefühl der Andacht überkommt einen, wenn man in Ehrfurcht sein Knie beugt. Beim Verlassen dieser Stätte werden Sie das Gefühl großer Erleichterung haben und jeder Druck wird von Ihnen genommen sein. Für unsere Gäste, für die der Weg zu weit ist, haben wir einen Omnibusverkehr eingerichtet.
In der Erwartung, dass Sie lebhaften Gebrauch davon machen werden, zeichnet Hochachtungsvoll,

Ihr ergebener Dorfschulze

 

Fritzchen kommt aus der Sonntagsschule. Als ihn seine Mutter fragt, was er gelernt habe, erzählt er: "Gott ist ein Quirl!"
Die Mutter meint, das könne ja gar nicht sein, aber Fritzchen besteht darauf, und man einigt sich darauf, dass Fritzchen am kommenden Sonntag noch mal fragt.
Eine Woche später, als Fritzchen wieder heimkommt, fragt die Mutter: "Na, wie ist das nun mit dem Quirl?"
Fritzchen: "Ja, ja, Du hast ja recht, Gott ist ein Schöpfer - aber ich wusste, dass es irgend was aus der Küche ist..."

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Was war Jesus von Beruf?
- Student! Er wohnte mit 30 Jahren noch bei den Eltern, hatte lange Haare und wenn er etwas tat, dann war es ein Wunder.

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David spricht mit einem Rabbi: "Ist mir passiert folgendes: War Familie bei mir und jetzt, Regenschirm ist weg! Was soll ich tun? Kann ich doch nicht beschuldigen wen aus Familie."
Der Rabbi überlegt und gibt folgende Antwort: "Lade ganze Familie ein und mach Bibellesung. Lies die zehn Gebote. Wenn Du kommst zu Stelle: 'Du sollst nicht stehlen' schau in Runde und du wirst wissen wer Schirm hat."
David bedankt sich und zieht von dannen. Vierzehn Tage später trifft der Rabbi David wieder und erkundigt sich nach dem Verlauf der Geschichte. David ist überglücklich und schildert dem Rabbi: "Hab ich gemacht Lesung aus Bibel. Alle haben zugehört. Bin ich gekommen zu Stelle: 'Du sollst nicht begehren Deines nächsten Weib' - und schon hab ich gewusst, wo ich den Schirm hab stehen gelassen..."

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Der Vater läuft abends an der Tür des Juniors vorbei und hört ihn beten: "Gott schütze meine Mutter, meinen Vater, meine Schwester Nicole und meine Großmutter!" Der Vater denkt sich, hm, hat er doch den Großvater vergessen. Am nächsten Tag kommt ein Telegramm. Der Großvater ist an einem Herzinfarkt gestorben.
Am Abend geht der Vater wieder vor die Tür und lauscht: "Gott schütze meine Mutter, meinen Vater und meine Schwester Nicole!" Der Vater denkt sich wieder, dass er doch heute die Großmutter weg gelassen hat. Und wirklich, am nächsten Tag fällt die Großmutter die Treppe runter bricht sich das Genick und ist tot.
Abends geht der Vater nun natürlich wieder lauschen: "Gott schütze meine Mutter und meine Schwester Nicole!" Der Vater natürlich vollkommen nervös und denkt sich: "Morgen bin ich eben besonders vorsichtig."
"Der Vater geht zur Arbeit und kommt abends wieder zurück, nichts ist passiert. Fragt er seine Frau: "Gibt es denn was neues?" Meint die Frau: "Nö eigentlich nicht - oh, doch, unser Postbote ist gestorben ..."

 

 

gemailt von Cosima

Aufm bayrischen Bauernhof:

"Papa, i hob mi verliebt!"
"Jo, mei Sohn, in wen denn?"
"Ich mogs nit soge..."
"Jo sog scho! In die Maria?"
"Neee..."
"Jo mei! In die Eva vielleicht?"
"Neee, Papa..."
"Etwa in die Zenzi, die olle Hur???"
"Neee, Papa... In... In den Sepp!"
"In den Sepp??? Aber... Der is doch evangelisch!!!"

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WARUM haben evang. Kirchen braune Dächer und kath. Kirchen schwarze Dächer?
 - Damit es nicht reinregnet.

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"Lieber Gott", betet Susi vor dem Schlafengehen, "mach bitte, dass Paris die Hauptstadt von Brasilien wird! Ich habe das nämlich heute morgen in der Erdkundearbeit geschrieben."

 


 

Ein Mann fährt mit seiner ganzen Familie nach Israel um die Orte zu besuchen, wo Jesus lebte und starb. Während dieser Zeit stirbt dort seine Schwiegermutter. Der Bestatter in Tel Aviv erklärt ihm, sie könnten den Leichnam für 15.000 EUR in die Heimat überführen lassen, oder aber die Schwiegermutter für 500 EUR in Tel Aviv bestatten.
Der Mann überlegt nicht lang und erklärt: "Sie wird überführt!"
Der Bestatter fragt: "Sind Sie sicher? Das ist ein verdammt hoher Preis und wir würden hier auch eine würdevolle Trauerfeier abhalten."
Darauf der Mann: "Hören Sie, vor 2000 Jahren wurde hier ein Mann beerdigt, der nach drei Tagen wieder auferstand. Das Risiko möchte ich nicht eingehen!"

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Was ist der Unterschied zwischen Jesus und einem Holländer?
- Jesus hat aus Wasser Wein gemacht - Holländer aus Wasser Tomaten!

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Kommunion:
"Der Leib Christi... der Leib Christi... der Lei-"
"Äh, könnte ich ein Stück von der Dornenkrone haben - ich bin Vegetarier!"

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Zwei Kranke (einer mit Krücken, der zweite mit Hasenscharte) fahren nach Lourdes um geheilt zu werden. Sie betreten die Höhle. Aus dem Hintergrund eine Stimme: "Der Mann mit den Krücken werfe die linke Krücke weg."
So geschieht's. Die Stimme wieder: Der Mann mit der Krücke werfe auch die rechte Krücke weg."
Er tut auch dies. Die Stimme wieder: "Der Mann mit der Hasenscharte spreche einen fehlerfreien Satz!"
Dieser: "Da Frountf if umgfoin!"

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Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan und bietet 100.000$, wenn das "Vater unser" geändert wird, dass es heißt: "Unser täglich Coke gib uns heute". Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 $ hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telefoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen. Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelephon und ruft den Papst an: "Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"

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Henry Ford in einer Privat-Audienz beim Papst: "Heiliger Vater, könnten Sie das PATER NOSTER nicht so ändern, dass da irgendwo das Wörtchen FORD vorkommt?"
Der Papst ist entrüstet: "Wo denken Sie hin?!"
"Oh, Heiliger Vater, nur ganz unauffällig... Sie können sich denken, ich bin da nicht knauserig..."
"Nein, das ist ein Ding der Unmöglichkeit!"
"Ich biete Ihnen 10 Millionen Dollar!"
Der Papst wird traurig: "Sie betrüben mich, mein Sohn."
"Dann," sagt Ford, "sagen Sie mir wenigstens, was Fiat für das FIAT VOLUNTAS TUA bezahlt hat."

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Der zwölfjährige Christian spricht das Tischgebet. Nach einem kurzen Blick in den Topf betet er: "Komm, Herr Jesus, sei unser Gast! Dann siehst du, was du uns bescheret hast!"

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Frage: Sind Computermessen eigentlich nur für katholische Computer?

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Geht ein katholischer Junge mit einem evangelischen Mädchen an einem Fluss spazieren. Plötzlich schaut das Mädchen auf die Uhr und sagt ganz erschrocken: "Oh nein! Ich muss in fünf Minuten zu Hause sein. Aber wie wollen wir jetzt über den Fluss kommen? Wir sind doch mindestens eine halbe Stunde von der Brücke entfernt!"
"Dann lass uns doch einfach hindurch schwimmen", antwortet Peter. Sie ziehen ihre Sachen aus und schwimmen durch den Fluss. Als sie aus dem Fluss kommen und der Junge das Mädchen so völlig nackt sieht, sagt er: "Ich habe gar nicht gewusst, dass Gott so einen Unterschied zwischen katholisch und evangelisch macht!"

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Woher hast du denn das blaue Auge?
Ach, als wir gestern bei Tisch "... und erlöse uns von dem Übel!" gebetet haben, hab` ich zufällig meine Schwiegermutter angeguckt.

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Ein armer, gläubiger Mann betet zu Gott: "Lieber Gott, bitte lass mich im Lotto gewinnen." Am nächsten Tag betet er wieder: "Herr, bitte mach, dass ich im Lotto gewinne." So geht das Tag für Tag. Nach einem Jahr betet der Mann immer noch: "Lieber Gott, bitte lass mich auch mal im Lotto gewinnen." Nichts passiert. Der Mann betet tapfer weiter, dann erhellt sich plötzlich der Raum und eine tiefe, laute Stimme spricht zu ihm: "Lieber Mann, gib mir eine Chance, kauf dir endlich einen Lottoschein!"

 

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