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Ein Pfarrer kommt aus den Niederlanden zurück und hat zwei Kilo Kaffee mitgebracht. An der Grenze packt ihn das schlechte Gewissen. Lügen will und darf er nicht. Kurzerhand klemmt er sich je ein Paket unter die Arme. Bei der Kontrolle fragt ihn der Zöllner: "Hochwürden, haben Sie in Holland etwas gekauft?" "Ja, mein Sohn," erwidert er ehrlich, "zwei Kilo Kaffee. Aber ich habe sie unter den Armen verteilt."
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gemailt von Nina
Es hat soeben drei Uhr geschlagen, als die Tochter des Pfarrers, ein hübscher Teenager, von einer Party nach Hause kommt. Der Pfarrer und seine Frau haben die ganze Zeit auf sie gewartet und als sie zur Tür herein tritt, sagt er abschätzig zu ihr: Guten Morgen, Du Kind des Teufels“. In süßestem Ton, wie es einer guten Tochter ansteht, sagt sie: „Guten Morgen, Vater“.
Ein Minister, ein Priester und ein Rabbi machen einen gemeinsamen Ausflug. Es war ein sehr heißer Sommertag als sie plötzlich an einen einsamen Waldsee kamen. Sie schauten sich um und da niemand da war, der sie sehen konnte zogen sie sich splitternackt aus und nahmen ein erfrischendes Bad. Ihre Freiheit genießend, ging das nackte Trio Beeren pflücken als plötzlich eine Gruppe Frauen aus ihrer Stadt entgegen kam. Da sie ihre Kleidung nicht mehr rechtzeitig erreichen konnten, bedeckten der Minister und Priester das Geschlechtsteil mit den Händen, der Rabbi jedoch bedeckte sein Gesicht und sie rannten davon. Nachdem die Frauen weg waren und sie wieder angezogen waren, fragten der Minister und der Priester den Rabbi, weshalb er denn sein Gesicht und nicht sein Geschlechtsteil bedeckte? Der Rabbi antwortete: "Ich weiß nicht genau wie es bei euch ist, aber in MEINER Gemeinde erkennt man mich an meinem Gesicht."

gemailt von Bruder Gabriel Zörnig OFM
Trifft ein sehr korpulenter Domkapitular einen spindeldünnen Domvikar. Sagt der dicke zum Dünnen: „Mein Gott, wenn man sie so ansieht, könnte man denken, es ist eine Hungersnot ausgebrochen!“ Darauf der Dünne zum Dicken: „Ja, und wann man sie so anschaut, könnte man denken, sie sind schuld daran!“. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Der Pfarrer stellt eine neue Küsterin ein. Bei der Begrüßung fragt er sie nach ihrem Namen. Sie darauf: „Sag einfach Sabine zu mir, das ist in Ordnung.“ Der Herr Pfarrer etwas irritiert weist ihr Angebot strikt zurück: „Nein, nein, ich rede meine Mitarbeiter immer nur mit Nachnamen an. Sie also: Ich heiße Sabine Liebling, Herr Pfarrer.“ ER daruaf: „Auf gute Zusammenarbeit, Sabine.“

Sturzbetrunken wankt der Waldnerbauer über den Kirchplatz. Da begegnet ihm der Pfarrer. Er mustert den Bauern missbilligend und meint dann: "Wieder mal total besoffen!" Der Bauer stutzt, doch dann strahlt er: "Ich auch, Hochwürden, ich auch!"
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* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Nachdem die Frau des Maurermeisters verstorben war, bat dieser den Pfarrer drei Messen für seine Frau abzuhalten. Nach der dritten Messe erkundigte sich der Maurermeister bei Hochwürden. "Sagen Sie mal, Herr Pfarrer, reichen die drei Messen eigentlich schon, damit meine Frau bis in den Himmel aufsteigen kann?" Darauf der Pfarrer: "Nein, leider nicht ganz. Ihre Frau ist jetzt nur mit dem Kopf im Himmel, die Füße sind noch im Fegefeuer." Da sagt der Maurermeister ganz begeistert: "Genau so lassen wir sie hängen. Neugierig war sie immer und kalte Füße hatte sie auch dauernd."
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gemailt von Michael Koschieder, Berlin
Besucht ein Geistlicher den Religionsunterricht einer Schule und fragt den kleinen Johannes, wer wohl die Mauern von Jericho zum Einsturz gebracht habe. Johannes weiß es nicht, er sei es jedenfalls auf gar keinen Fall gewesen! Erstaunt fragt der Bischof den Lehrer und erhält zur Antwort: "Johannes kommt aus einem anständigen Elternhaus und man könne dem Jungen in jedem Falle glauben." Entsetzt wendet sich der Bischof an den Direktor, der ruhig antwortet: "Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Wir schalten die Versicherung ein, holen drei Kostenvoranschläge ein, dann wird diese blöde Mauer einfach wieder repariert."
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Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht Wiederholen werden:
- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.
- Die Gebote sind deren 10 und nicht ca. 12.
- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 oder so.
- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C. & the Gang".
- David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder, er fixte ihn nicht zu Tode.
- Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn" und der Papst ist nicht "ElPadrino".
- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu Erfrischen.
- Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
- Die Hostie dient nicht als Aperitif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
- Bitte nehmen Sie den Satz: "Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen" nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen.
- Noah baute die Arche und besaß kein Offshore-Boat.
- Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
- Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
- Die Tussi mit den "kleinen Möpsen" war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
- Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte waren nicht: "Mehr Nägel -- ich rutsche!"
- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als schwule Sau , ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.
- Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequila ins Wasser und nicht umgekehrt.
Herzlichst, Ihr Bischof
Ein katholischer Pfarrer, ein evangelischer Pfarrer und ein Rabbi werden gefragt, wann ihrer Meinung nach das Leben beginnt. Der katholische Pfarrer meint: "Mit der Zeugung". Der evangelische Pfarrer meint: "Mit der Geburt". Und der Rabbi antwortet: "Wenn die Kinder aus aus dem Haus sind und der Hund tot ist."
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Im Rahmen seiner Pfarrerausbildung musste unser Pastor einen Gottesdienst in einer ihm nicht vertrauten Kirche halten. Unbewusst suchte er etwas, um sich festzuhalten und fand einen Bolzen, der in die Kanzel hineinragte. Während des Gottesdienstes spielte er die meiste Zeit damit herum. Zu seiner großen Erleichterung schien die kleine Gemeinde höchst aufmerksam. Nach dem Gottesdienst kam einer der jungen Diakone auf ihn zu und meinte, er habe sich gut gehalten, angesichts seiner Nervosität. "Woher wussten Sie, dass ich nervös war?", fragte er. "Nun", antwortete der Diakon, "während der gesamten Predigt drehte sich das an die Kanzel gedübelte Kreuz wie ein Propeller!"
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Kurz vor der Abendmesse herrscht noch gähnende Leere in der Kirche. Sagt der Pfarrer zum Küster: "Kein einziger Mensch ist in der Kirche, nicht mal der Organist. Wer spielt denn nun?" Der Küster antwortet: "Boris Becker gegen Ivan Lendl!"
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Bei der Hochzeitszeremonie wendet sich der Pfarrer mit folgenden Worten an die Braut: "Und nun zu Ihnen, liebe Braut. Die höchsten Tugenden einer christlichen Ehefrau sind Hoffnung, Glaube und Liebe... Dass Sie stark im Glauben sind, das hoffen wir. Dass Sie stark in der Liebe sind, das wissen wir. Und dass Sie stark in der Hoffnung sind, das sehen wir!"
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Der Franz und die Susi kommt am Freitag zum Herrn Pfarrer und bestellen für Sonntag die Hochzeit. Der geistliche Herr kratzt sich am Kopf: "Wie stellt Ihr euch das eigentlich vor? So schnell geht das alles nicht!" "Machen Sie, was Sie wollen!" erwidert Franz. "Wir fangen auf jeden Fall am Sontag an!""
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Wenn ich der Kirche zehn Millionen hinterlasse", fragte ein Multimillionär den Priester, der ihm die Sterbesakramente spendete, "könnte ich dann einigermaßen sicher sein, daß ich die ewige Seligkeit erlange?" "Mein Sohn", erwiderte der Geistliche freudig überrascht, "ich möchte keine haltlosen Versprechungen machen,, aber das ist ganz gewiß etwas, das auszuprobieren der Mühe wert wäre!"
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Während eines Atlantikfluges ging es infolge von heftigen Stürmen in einer Verkehrsmaschine turbulent zu. Ein Passagier betete laut: "Herr, ich bin ein reicher Mann. Wenn du dieses Flugzeug sicher landen läßt, stifte ich die Hälfte meines Vermögens der Kirche!" Nach der glücklichen Landung legt ihm in der Ankunftshalle ein Geistlicher die Hand auf die Schulter: "Mein Sohn, Gott hat dir geholfen! Ich saß hinter dir und habe dein Gebet gehört. Nun ist es an dir, dein Gelübde in die Tat umzusetzen!" "Oh, Herr Pfarrer, in der Tat, ich erinnere mich an gewisse Versprechungen", erwiderte der Mann verlegen lächelnd. "Aber ich habe bei der Landung im Stillen mit dem Herrn eine noch bessere Abmachung getroffen!" "Und die wäre?", fragte der Geistliche skeptisch. "Wenn er mich nochmal in einem Flugzeug erwischt, kann er alles haben!"
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Sagt der Gefängnispfarrer bei der Entlassung seines langjährigen Schützlings: "Ich würde ihnen ja gern draußen helfen!" "Sie stellen sich das zu einfach vor, Hochwürden, Taschendiebstahl will gelernt sein!"

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