• Google möchte meinen Stadort verbessern. Ich wäre dann gerne hier.
  • ... oder hier.
  • Das ist ein heißer Hund.
  • Kaffee erfolgreich hinzugefügt. körper.exe kann gestartet werden.

Hohe Herren 3

 

Ein Pfarrer kommt aus den Niederlanden zurück und hat zwei Kilo Kaffee mitgebracht. An der Grenze packt ihn das schlechte Gewissen. Lügen will und darf er nicht. Kurzerhand klemmt er sich je ein Paket unter die Arme. Bei der Kontrolle fragt ihn der Zöllner: "Hochwürden, haben Sie in Holland etwas gekauft?"
"Ja, mein Sohn," erwidert er ehrlich, "zwei Kilo Kaffee. Aber ich habe sie unter den Armen verteilt."

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"Sagst du jeden Abend ein Gebet auf?", fragt der Pastor den kleinen Franz.
"Nein, das macht meine Mutter für mich."
"Und was betet sie für dich?"
"Gott sei Dank, dass du jetzt im Bett bist!"

gemailt von Nina

Es hat soeben drei Uhr geschlagen, als die Tochter des Pfarrers, ein hübscher Teenager, von einer Party nach Hause kommt. Der Pfarrer und seine Frau haben die ganze Zeit auf sie gewartet und als sie zur Tür herein tritt, sagt er abschätzig zu ihr: Guten Morgen, Du Kind des Teufels“.
In süßestem Ton, wie es einer guten Tochter ansteht, sagt sie: „Guten Morgen, Vater“.


Ein Minister, ein Priester und ein Rabbi machen einen gemeinsamen Ausflug. Es war ein sehr heißer Sommertag als sie plötzlich an einen einsamen Waldsee kamen. Sie schauten sich um und da niemand da war, der sie sehen konnte zogen sie sich splitternackt aus und nahmen ein erfrischendes Bad. Ihre Freiheit genießend, ging das nackte Trio Beeren pflücken als plötzlich eine Gruppe Frauen aus ihrer Stadt entgegen kam. Da sie ihre Kleidung nicht mehr rechtzeitig erreichen konnten, bedeckten der Minister und Priester das Geschlechtsteil mit den Händen, der Rabbi jedoch bedeckte sein Gesicht und sie rannten davon.
Nachdem die Frauen weg waren und sie wieder angezogen waren, fragten der Minister und der Priester den Rabbi, weshalb er denn sein Gesicht und nicht sein Geschlechtsteil bedeckte?
Der Rabbi antwortete: "Ich weiß nicht genau wie es bei euch ist, aber in MEINER Gemeinde erkennt man mich an meinem Gesicht."

 

Klingeltöne

 

gemailt von Bruder Gabriel Zörnig OFM

Trifft ein sehr korpulenter Domkapitular einen spindeldünnen Domvikar.
Sagt der dicke zum Dünnen: „Mein Gott, wenn man sie so ansieht, könnte man denken, es ist eine Hungersnot ausgebrochen!“
Darauf der Dünne zum Dicken: „Ja, und wann man sie so anschaut, könnte man denken, sie sind schuld daran!“.

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Der Pfarrer stellt eine neue Küsterin ein. Bei der Begrüßung fragt er sie nach ihrem Namen. Sie darauf: „Sag einfach Sabine zu mir, das ist in Ordnung.“
Der Herr Pfarrer etwas irritiert weist ihr Angebot strikt zurück: „Nein, nein, ich rede meine Mitarbeiter immer nur mit Nachnamen an.
Sie also: Ich heiße Sabine Liebling, Herr Pfarrer.“
ER daruaf: „Auf gute Zusammenarbeit, Sabine.“

 


 

Sturzbetrunken wankt der Waldnerbauer über den Kirchplatz. Da begegnet ihm der Pfarrer. Er mustert den Bauern missbilligend und meint dann: "Wieder mal total besoffen!"
Der Bauer stutzt, doch dann strahlt er: "Ich auch, Hochwürden, ich auch!"

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Vor dem Traualtar: "Reicht euch die Hände!" sagt der Pfarrer. "Von nun an seid ihr Mann und Frau."
Fragt der junge Bräutigam irritiert: "Ach nee, was waren wir denn vorher?"

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Heute fand das Begräbnis eines bankrotten Industrieunternehmers statt. Der Pfarrer predigte: "Verehrte Trauernde. Groß! Übergroß ist unser Verlust!"
Einer der Trauernden flüstert seinem Nachbarn zu: "Wußtest Du, dass auch der Pfarrer zu seinen Gläubigern gehörte?"

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Nachdem die Frau des Maurermeisters verstorben war, bat dieser den Pfarrer drei Messen für seine Frau abzuhalten.
Nach der dritten Messe erkundigte sich der Maurermeister bei Hochwürden. "Sagen Sie mal, Herr Pfarrer, reichen die drei Messen eigentlich schon, damit meine Frau bis in den Himmel aufsteigen kann?"
Darauf der Pfarrer: "Nein, leider nicht ganz. Ihre Frau ist jetzt nur mit dem Kopf im Himmel, die Füße sind noch im Fegefeuer."
Da sagt der Maurermeister ganz begeistert: "Genau so lassen wir sie hängen. Neugierig war sie immer und kalte Füße hatte sie auch dauernd."

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Der Pfarrer kommt zum Huberbauern und beschwert sich: „Dein Bub ist in der achten Klasse ja noch dümmer wie dein Esel im Stall – der weiß nicht einmal wann Jesus starb!“
Entschuldigt sich der Huberbauer: „Aber Herr Pfarrer, wir haben doch nicht mal gewusst, dass er krank ist!“


gemailt von Michael Koschieder, Berlin

Besucht ein Geistlicher den Religionsunterricht einer Schule und fragt den kleinen Johannes, wer wohl die Mauern von Jericho zum Einsturz gebracht habe.
Johannes weiß es nicht, er sei es jedenfalls auf gar keinen Fall gewesen!
Erstaunt fragt der Bischof den Lehrer und erhält zur Antwort: "Johannes kommt aus einem anständigen Elternhaus und man könne dem Jungen in jedem Falle glauben."
Entsetzt wendet sich der Bischof an den Direktor, der ruhig antwortet: "Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Wir schalten die Versicherung ein, holen drei Kostenvoranschläge ein, dann wird diese blöde Mauer einfach wieder repariert."

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Geschätzter Pfarrer!

Ich gebe Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht Wiederholen werden:

  1. Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
  2. Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.
  3. Die Gebote sind deren 10 und nicht ca. 12.
  4. Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 oder so.
  5. Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C. & the Gang".
  6. David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder, er fixte ihn nicht zu Tode.
  7. Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn" und der Papst ist nicht "ElPadrino".
  8. Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
  9. Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu Erfrischen.
  10. Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
  11. Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
  12. Die Hostie dient nicht als Aperitif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
  13. Bitte nehmen Sie den Satz: "Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen" nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen.
  14. Noah baute die Arche und besaß kein Offshore-Boat.
  15. Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
  16. Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
  17. Die Tussi mit den "kleinen Möpsen" war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
  18. Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte waren nicht: "Mehr Nägel -- ich rutsche!"
  19. Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als schwule Sau , ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.
  20. Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequila ins Wasser und nicht umgekehrt.

Herzlichst,
Ihr Bischof

 


 

Ein katholischer Pfarrer, ein evangelischer Pfarrer und ein Rabbi werden gefragt, wann ihrer Meinung nach das Leben beginnt. Der katholische Pfarrer meint: "Mit der Zeugung". Der evangelische Pfarrer meint: "Mit der Geburt". Und der Rabbi antwortet: "Wenn die Kinder aus aus dem Haus sind und der Hund tot ist."

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Im Rahmen seiner Pfarrerausbildung musste unser Pastor einen Gottesdienst in einer ihm nicht vertrauten Kirche halten. Unbewusst suchte er etwas, um sich festzuhalten und fand einen Bolzen, der in die Kanzel hineinragte. Während des Gottesdienstes spielte er die meiste Zeit damit herum. Zu seiner großen Erleichterung schien die kleine Gemeinde höchst aufmerksam. Nach dem Gottesdienst kam einer der jungen Diakone auf ihn zu und meinte, er habe sich gut gehalten, angesichts seiner Nervosität.
"Woher wussten Sie, dass ich nervös war?", fragte er.
"Nun", antwortete der Diakon, "während der gesamten Predigt drehte sich das an die Kanzel gedübelte Kreuz wie ein Propeller!"

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Kurz vor der Abendmesse herrscht noch gähnende Leere in der Kirche. Sagt der Pfarrer zum Küster:
"Kein einziger Mensch ist in der Kirche, nicht mal der Organist. Wer spielt denn nun?"
Der Küster antwortet: "Boris Becker gegen Ivan Lendl!"

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Bei der Hochzeitszeremonie wendet sich der Pfarrer mit folgenden Worten an die Braut:
"Und nun zu Ihnen, liebe Braut. Die höchsten Tugenden einer christlichen Ehefrau sind Hoffnung, Glaube und Liebe...
Dass Sie stark im Glauben sind, das hoffen wir. Dass Sie stark in der Liebe sind, das wissen wir. Und dass Sie stark in der Hoffnung sind, das sehen wir!"

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Der Franz und die Susi kommt am Freitag zum Herrn Pfarrer und bestellen für Sonntag die Hochzeit.
Der geistliche Herr kratzt sich am Kopf: "Wie stellt Ihr euch das eigentlich vor? So schnell geht das alles nicht!"
"Machen Sie, was Sie wollen!" erwidert Franz. "Wir fangen auf jeden Fall am Sontag an!""

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Wenn ich der Kirche zehn Millionen hinterlasse", fragte ein Multimillionär den Priester, der ihm die Sterbesakramente spendete, "könnte ich dann einigermaßen sicher sein, daß ich die ewige Seligkeit erlange?"
"Mein Sohn", erwiderte der Geistliche freudig überrascht, "ich möchte keine haltlosen Versprechungen machen,, aber das ist ganz gewiß etwas, das auszuprobieren der Mühe wert wäre!"

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Während eines Atlantikfluges ging es infolge von heftigen Stürmen in einer Verkehrsmaschine turbulent zu. Ein Passagier betete laut: "Herr, ich bin ein reicher Mann. Wenn du dieses Flugzeug sicher landen läßt, stifte ich die Hälfte meines Vermögens der Kirche!"
Nach der glücklichen Landung legt ihm in der Ankunftshalle ein Geistlicher die Hand auf die Schulter: "Mein Sohn, Gott hat dir geholfen! Ich saß hinter dir und habe dein Gebet gehört. Nun ist es an dir, dein Gelübde in die Tat umzusetzen!"
"Oh, Herr Pfarrer, in der Tat, ich erinnere mich an gewisse Versprechungen", erwiderte der Mann verlegen lächelnd. "Aber ich habe bei der Landung im Stillen mit dem Herrn eine noch bessere Abmachung getroffen!"
"Und die wäre?", fragte der Geistliche skeptisch.
"Wenn er mich nochmal in einem Flugzeug erwischt, kann er alles haben!"

 


 

Sagt der Gefängnispfarrer bei der Entlassung seines langjährigen Schützlings: "Ich würde ihnen ja gern draußen helfen!"
"Sie stellen sich das zu einfach vor, Hochwürden, Taschendiebstahl will gelernt sein!"

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"Herr Pfarrer, meine Frau hat endlich ein Kind geboren", berichtet ein junger Mann.
Der Pfarrer faltet die Hände und sagt: "Danket dem Herrn... der über Euch wohnt!"

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Abraham a Sancta Clara, der berühmte Bußprediger, schilderte einmal in einer Predigt folgende Pilgerfahrt:
"Der liebe Gott ist mit seiner Hilfe nicht immer von Eilenburg, sondern auch zuweilen von Wartenberg. Drum sollen wir in unserem Gebet von Anhalt sein. Wenn uns die Vorsehung über Kreuznach, Bitterfeld und Dornburg führt, so dürfen wir nicht verzagen, sondern wir müssen unseren Blick auf Seligenstadt richten, wohin wir aber nicht gelangen, wenn wir uns unterwegs in Weinheim und Spielberg aufhalten oder ungebührlich lange in Frauenstadt oder Magdeburg verweilen!"

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Der Religionslehrer fragt in der Schule nach den letzten Sakramenten.
Meldet sich ein Schüler: "Es gibt keine mehr!"
Der Lehrer erstaunt: "Warum gibt es keine mehr?"
Der Schüler: "Mein Onkel hat die letzten bekommen!"

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In der Aufregung hat der Bräutigam in der Kirche vergessen, seiner Braut den Ehering an den Finger zu stecken. Dezent versucht der Pastor, ihn daran zu erinnern, indem er ihm freundlich zublinzelt und eindeutige Gesten mit beiden Händen macht.
Der arme Kerl wird ganz verlegen und stottert: "Aber Hochwürden, das hat doch Zeit bis heute Abend."

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Der neue Pfarrer in Schottland läßt einen Korb für die Kollekte herumgehen. Als der Korb wieder beim Pfarrer ankommt, ist er immer noch leer. Da wendet sich der Pfarrer zum Altar und kniet nieder: "Lieber Gott, ich danke Dir, dass wenigstens der Korb noch zurückgekehrt ist."

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"Ich konnte heute nicht in die Kirche gehen", erklärt der Großvater, "Hat der Pfarrer lang gesprochen?"
"Mindestens eine dreiviertel Stunde", gibt Karin Auskunft.
"Und worüber hat er gesprochen?"
"Das hat er nicht gesagt"

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Der Pfarrer stattet dem Kindergarten einen Besuch ab. Er fragt ein kleines Mädchen: "Weißt du, wer ich bin?"
"Na klar, du bist der Nachrichtensprecher aus der Kirche."

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Ein Pfarrer fährt freihändig mit dem Fahrrad eine  Strasse hinunter. Kommt ein Polizist, hält ihn an und sagt: "Freihändig fahren ist verboten, macht 10 Euro."
Antwortet der Pfarrer fromm: "Gott lenkt mich!"
Meint der Polizist:" Zu zweit fahren ist auch verboten, macht 20 Euro!"

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In einem Zug sitzen sich ein katholischer Priester (P) und ein Rabbi (R) gegenüber.
Nach einer Weile fragt der Rabbi: „Sind sie eigentlich Kathole oder Protestierer?“
P: „Wie bitte...? Ach so, ich bin katholischer Priester.“
R: „Katholischer Priester, soso... Was gibt's denn da für Karrierechancen?“
P: „Naja... Ich könnte natürlich Bischof werden.“
R: „Kenn' ich; sind doch die mit den lustigen Hüten und den Schneckenstäben. Und nach dem Bischof?“
P: „Naja... Dann kann man noch Kardinal werden; wissen Sie, was das ist?“
R: „Ja, klar, 'n Bischof in Technicolor. Und was können sie danach werden?“
P: (verlegen lächelnd): „Naja... dann könnte ich noch Papst werden.“
R: „Und gibt's noch was höheres als einen Papst?“
P: „Na hören Sie mal... Unser Heiland kann ich natürlich nicht werden!“
R: „Hmmm...... einer von UNSERN Leuten hat's geschafft!!!“

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Sitzen drei Geistliche zusammen: Ein katholischer Pater, ein evangelischer Pfarrer und ein Rabbi. Sie führen einen Disput über die Abtreibung. Im Laufe des Gesprächs kommen sie überein, dass wohl die zentrale Frage dabei ist, wann überhaupt das menschliche Leben beginnt.
Sagt der Pater: "Nun, liebe Brüder im Herrn, ich bin der Ansicht, dass das menschliche Leben bereits beginnt, wenn sich Vater und Mutter in Liebe zusammentun."
"Na ja", antwortet der evangelische Pfarrer. "Ich würde es so nennen: Das menschliche Leben beginnt, wenn die Samen- und Eizelle miteinander verschmelzen."
"Nebbich", meint der Rabbi. "Menschliches Leben beginnt, wenn ist tot der Hund und sind aus dem Haus de Kinder."

 


 

Männer-Ordination - NEIN!

  1. Männer sind zu emotional, um Pfarrer zu sein. Ihr Benehmen beim Fußball zeigt das deutlich.
  2. Der Platz eines Mannes ist in der Armee.
  3. Manche Männer sehen so gut aus, dass sie Frauen nur von der Anbetung ablenken würden.
  4. Allein schan der Körperbau eines Mannes zeigt, dass er viel eher zu Aufgaben wie Bäumefällen oder Nahkampf mit Berglöwen geeignet ist. Es wäre einfach "unnatürlich" für ihn, andere Arbeiten zu verrichten.
  5. Im Bericht des Neuen Testaments ist es ein Mann, der Jesus verraten hat. So sind der mangelnde Glaube und die darauf folgende Strafe zu einem Symbol der untergeordneten Rolle des Mannes geworden, die er auch einnehmen sollte.
  6. Männer sind zu sehr gefährdet, gewalttätig zu werden. Kein wirklich männlicher Mann will einen Streit ohne einen körperlichen Kampf beenden. Das zeigt schon, dass sie schlechte Rollenvorbilder wären und auch in Leitungspositionen gefährlich unstabil wären.
  7. Ein ordinierter Pfarrer zu sein bedeutet, die Gemeinde zu ernähren. Das aber ist nicht die traditionelle männliche Rolle. Im Gegenteil, in der Geschichte zeigte sich immer wieder, dass Frauen nicht nur geschickter in dieser Aufgabe sind, sondern sich auch mehr dazu hingezogen fühlen. Damit liegt auf der Hand, dass sie für die Ordination besser geeignet sind.
  8. Der Mann wurde vor der Frau geschaffen, offensichtlich als ein Prototyp. Demzufolge stellen Männer das Ergebnis eines Experiments dar, nicht die Krone der Schöpfung.
  9. Männer, die Kinder haben, könnten durch die Aufgaben in der Gemeinde von ihrer Aufgabe der Kindererziehung abgelenkt werden.
  10. Es wäre für Frauen einfach nicht möglich, Männer in Kleidern (Talar) zu akzeptieren.

 


 

 Ein Hindu, ein Rabbi und ein Pfarrer haben eine Autopanne. Nicht weit entfernt ist ein Bauernhof und die drei bitten um eine Unterkunft für eine Nacht. Der Bauer gewährt und macht sie darauf aufmerksam, dass er nur zwei Gästebetten habe, einer müsse in der Scheune schlafen.
Der Hindu bietet sich an, kommt jedoch nach einer Viertelstunde zurück und lehnt ab: "In der Scheune steht eine Kuh. Ich als Hindu darf nicht mit einer Kuh in einem Raum schlafen."
Also schlägt der Rabbi vor, in die Scheune auszuwandern, doch auch er ist nach zehn Minuten wieder bei den anderen: "In der Scheune steht ein Schwein und meine Religion verbietet es mir, mit einem Schwein in einem Raum zu schlafen."
Also macht sich der Pfarrer auf den Weg. Nach zehn Minuten klopft es an die Tür des Gästezimmers: Die Kuh und das Schwein stehen draußen.

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Der katholische Pater, der evangelische Pastor und der Rabbiner unterhalten sich darüber, welchen Anteil der Kollekte jeder für sich behält.
Der evangelische Pastor erzählt: "Ich male mit Kreide einen 1 Meter großen Kreis auf den Boden und werfe das Geld mit Schwung empor. Was außerhalb des Kreises fällt, kommt der Erhaltung der Kirche zugute, und was innerhalb liegenbleibt, nehme ich für mich."
Sagt der Pater: "Ich male einen langen geraden Strich auf den Boden und schmeiße das Geld hoch. Die Münzen, die genau auf den Strich fallen und auch noch senkrecht stehenbleiben, bekommt die Kirche, und der Rest bleibt für mich."
Der Rabbiner sagt: "Ich werfe das ganze Geld in die Höhe und rufe: Herr, nimm Dir, was Du willst!"

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Gütig mahnend schaut der Herr Pfarrer beim Sonntagsunterricht auf die Jüngsten seiner Gemeinde:
"....und wer von Euch verhält sich nach den Geboten der Fastenzeit?"
Sofort schnellt Klein Evchens Finger in die Höhe. Der Pfarrer zeigt sich beeindruckt und will wissen: "Und was tust Du?"
Strahlt die Kleine: "Ich geb' seit Aschermittwoch unserem Hund keine Wurst mehr."

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Eine fromme Bibelkreisteilnehmerin hat sich verlobt. Die Hochzeit ist schon geplant, da gesteht sie dem Pfarrer:
"Ich fürchte, ich kann ihn nicht heiraten, er kennt so viele unanständige Lieder."
"Und die singt er dir vor?", fragt der Pfarrer.
"Das nicht, aber er pfeift sie."

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Der Gefängnispfarrer zu Panzerknacker-Emil am Tag seiner Entlassung aus dem Gefängnis: "Ich würde Ihnen draussen jetzt gern behilflich sein!"
Sagt Emil: "Ehrt mich, Hochwürden! Aber Tresorknacken ist nicht so leicht, wie Sie denken!"

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Der Pfarrer Predigt über die zehn Gebote. Als er bei Gebot „Du sollst nicht stehlen“ angekommen ist, sieht er, wie in der dritten Reihe ein Mann zusammen zuckt und verstohlen seine Nachbarn zu mustern beginnt. Als der Pfarrer später in seiner Predigt zum Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“ spricht, sieht er, wie der Mann in der dritten Reihe sich plötzlich wieder entspannt auf der Bank zurück lehnt und lächelt.
Des Pfarrers Neugier ist durch diesen Vorgang derart geweckt, dass er nach dem Gottesdienst den Mann anspricht, was das denn zu bedeuten hatte.
Darauf der Mann: „Oh, das ist ganz einfach. Als Sie vom Gebot „Du sollst nicht stehlen“ sprachen, da fiel mir plötzlich auf, dass mein Regenschirm verschwunden war. Als Sie dann zu „Du sollst nicht ehebrechen“ kamen, wusste ich wieder, wo ich ihn habe stehen lassen.

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Soeben hat der Missionar wieder einen Eingeborenen bekehrt und schreitet nun zur Taufe:
"Von heute an heisst du nicht mehr Bikila, sondern David. Und denk dran: Am Freitag darfst du kein Fleisch mehr essen, sondern nur Fisch!"
Am nächsten Freitag ertappt der Missionar David, wie er gerade einen Hammelbraten verschlingt.
Zornig weist er ihn zurecht: "Habe ich dir nicht gesagt, dass du am Freitag nur Fisch essen darfst?" –
"Schon, aber ich habe diesen Hammel ins Wasser getaucht und habe ihm gesagt: "Von heute an heisst du nicht mehr Hammel, sondern Fisch."

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Der Arzt Dr. Müller-Berghaus erhält spät am Abend einen Telefonanruf aus dem Pfarrhaus: "Kommen Sie doch ein bißchen 'rüber: Uns fehlt der dritte Mann zum Skat."
Zu seiner Frau sagt der Doktor: "Entschuldige, Liebling, ich werde nochmals fortgehen."
Sie: "Muß das wirklich sein?"
Er: "Ja, ein schwieriger Fall, zwei katholische Priester sind schon dort!"

 

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