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Hohe Herren 2

 

Herr und Frau Maier sind glücklich verheiratet. Sie haben aber ein Problem: sie können keine Kinder bekommen. Nach etlichen Versuchen wissen sie nicht mehr weiter und gehen schließlich zum Pfarrer, der sagt: „Tja, viel kann ich nicht für sie tun, nur beten. Sie könnten aber nach Lourdes pilgern und eine Kerze anzünden. Vielleicht hilfts.“
10 Jahre später denkt sich der Pfarrer: „Jetzt möcht ich aber schon mal wissen, was aus dem lieben Ehepaar Maier geworden ist. Ich werde sie einfach besuchen.“ Leider wusste er nicht genau, wo sie wohnten, aber er machte sich einmal in die Richtung auf. Im Heimatort der Maiers traf er auf einige Kinder und fragte sie, ob sie vielleicht zufällig die Maiers kennen. Diese antworteten: “Ah, die Mama und da Papa. Ja, die wohnen da hinten im Haus am Berg.“ Der Pfarrer geht weiter, vor dem Haus eine Kinderschar und er fragt sie, in welchem Stock denn die Maiers wohnen. Antwort: “Ah, die Mama und da Papa, die wohnen im 3.Stock!“ Er geht also in den 3. Stock, trifft dort aber auf 2 Türen. Vor der einen sitzen einige Burschen, die er fragt, in welchem Zimmer denn Herr und Frau Maier wohnen, die Antwort: „Im linken Zimmer!“
Der Pfarrer freut sich mittlerweile, dass die Maiers endlich Kinder haben. Er klopft an der Tür und Frau Maier öffnet: “Herr Pfarrer, wie schön, dass sie uns besuchen. Das Kind hier auf meinem Arm ist unser Jüngstes, 2 Wochen alt.“ - „Ja, wo ist denn ihr Mann?“ „Mein Mann? Ja wissens, der ist nach Lourdes gepilgert, um die Kerze auszublasen!“

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Ein Pfarrer besucht seinen Kollegen im Pfarrhaus.
„Wollen Sie nicht mit mir zum Pfarrkonvent gehen?“
„Nein, ich bin gerade dabei, ein aufregendes Buch zu lesen. Das möchte ich nicht weglegen. Ich will unbedingt wissen, wie es ausgeht.“
„Also gut. Was ist denn das für ein Buch?“
„Das Neue Testament.“

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Der Pfarrer im Religionsunterricht:
"Heute berichte ich euch von der Erschaffung der ersten Menschen."
Darauf der kleine Erwin: "Mich interessiert mehr die Erschaffung des dritten Menschen."

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Der katholische Pfarrer der Gemeinde hat 25-jähriges Dienstjubiläum. Er beginnt seine Rede: "Liebe Gemeinde, wenn ein Pfarrer eine Rede halten muss, ist das immer ein bisschen schwierig. Die eine oder andere Anekdote gäbe es ja schon, aber Ihr wisst ja, das Beichtgeheimnis muss geheim bleiben. Also versuche ich mich mal so auszudrücken:
Als ich vor 25 Jahren in Eure Gemeinde gekommen bin, habe ich zuerst gedacht: Wo bin ich da bloß hingekommen. Gleich bei meiner ersten Beichte kam einer zu mir und beichtete, dass er jetzt gerade Ehebruch mit seiner Schwägerin begangen hatte und sie dabei mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt hat, die er sich von seiner Tochter geholt hat. Na ja, aber über die Jahre habe ich dann herausgefunden, dass Eure Gemeinde ja gar nicht so schlimm ist und dass das nur eine Ausnahme war.
Nach ungefähr 20 Minuten kommt der Bürgermeister - etwas zu spät -, entschuldigt sich für sein Zuspätkommen, geht auf das Podium und hält seine Rede: "Ich kann mich noch gut daran erinnern, als unser Herr Pfarrer vor 25 Jahren hier angekommen ist. Ich hatte die Ehre, als Erster die Beichte bei ihm abzulegen...

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Während der Hochzeitsfeier in der Kirche wendet sich der Pfarrer verärgert an den Bräutigam: "Junger Mann, ich bin es gewohnt, dass man auf meine Frage mit einem klaren Ja oder Nein antwortet und nicht mit einem gemurmelten Meinetwegen!"

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Der Pfarrer eines kleinen Dorfes geht zum Arzt weil ihm seit einiger Zeit nicht so gut ist. Dieser untersucht ihn und stellt fest, dass der Pfarrer unter einer Geschlechtskrankheit leidet. Der Pastor ist tief bestürzt und fragt den Arzt was man jetzt machen könne. Darauf beruhigt ihn der Arzt und meint, er verschreibe ihm jetzt ein Mittel. Wenn er das nehme, wäre alles schnell wieder in Ordnung. Und damit es nicht so auffallen würde, was er dem Pastor verschreibe, würde er notieren dass es ein Mittel gegen zu fettes Essen sei.
Der Pastor verlässt glücklich die Praxis und geht in die Apotheke, um das Rezept einzulösen. Der Apotheker kehrt kurz darauf mit dem Medikament wieder zurück und legt noch ein Päckchen Kondome obenauf. Darauf fragt der Pastor ganz entsetzt, was denn das solle.
Da lächelt ihn der Apotheker an und meint: "Wenn Sie das nächste mal wieder fett essen, dann ziehen sie das einfach über den Löffel."

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Bei der Predigt schläft wieder einmal die ganze Gemeinde.
Da wird es dem Pastor zu bunt, und er donnert los: "Was ist, red ich umsonst?"
Schreckt Frau Grundmann auf: "Wie bitte? Wo gibts Rettich umsonst?"

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Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt: "Du, Rabbi, ich habe heute nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel. So viele Leute! Ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch! Nicht auszuhalten!"
"Ja," sagt der Rabbi, "Mir hat heute nacht auch geträumt, ich war im katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Und kein Mensch da..."

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Des Pfarrers Katze

Der Pfarrer hielt die schönste Predigt,
gar manche schliefen dennoch ein.
Da kam auf einmal in die Kirche
des Pfarrers Katze auch hinein.

Sie ging ganz langsam durch die Kirche
und vorne setzte sie sich hin.
Sie schaut hinauf zu ihrem Pfarrer,
aufmerksam hört sie auf ihn.

Da blickten alle auf die Katze.
Die Schläfer weckt man extra auf,
damit sie sehen, wie die Katze
zu ihrem Pfarrer schaut hinauf.

"Ihr wundert euch", sprach jetzt der Pfarrer,
"dass meine Katze kommt hierher
und dass sie aufgepasst auf die Predigt,
dies wundert euch vielleicht noch mehr.

Sie kommt hierher, ich will's euch sagen,
und sucht sich hier auch einen Platz,
weil sie gehört hat, dass ihr Pfarrer
hält hier die Predigt für die Katz."

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Fritz und Franz haben Nüsse geklaut. Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Nüsse.
"Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich", murmeln sie.
Der Küster kommt vorbei und hört den Sermon. Ihm sträuben sich die Haare. Er läuft zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt
Gott mit dem Teufel die Seelen aus!"
Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle.
"Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!"

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Vier Geistliche sitzen nach getaner Arbeit am Montag zusammen.
"Wisst Ihr," sagt der eine, "wir sind doch wirklich gute Freunde. Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit einmal, um uns über unsere Probleme auszusprechen."
Alle nicken zustimmend.
"Lasst mich Euch anvertrauen, dass ich zuviel trinke.", bekennt der erste. Die anderen drei seufzen.
Der zweite: "Da du, lieber Bruder, so ehrlich zu uns warst, wage ich zu gestehen, dass ich der Spielleidenschaft fröne. Mich hat sogar schon der Wunsch heimgesucht, Geld aus dem Opferstock zu nehmen."
Wieder seufzen die anderen drei. Darauf sagt der dritte: "Liebe Brüder, ich bin ganz und gar durcheinander, ich habe Zuneigung zu einer Frau in meiner Gemeinde gefasst - und sie ist sogar verheiratet."
Die anderen drei seufzen wieder. Schließlich soll der Vierte auch sein größtes Problem äußern, doch er sträubt sich noch. Die anderen drei reden ihm aber gut zu: "Mach Dir keine Gedanken, Dein Problem ist bei uns gut aufgehoben. Wir sind verschwiegen und werden niemandem etwas sagen."
"Nun ja, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, aber mein Problem ist: Ich bin eine furchtbare Klatschtante und kann kein Geheimnis für mich behalten."

 

Traumziel Ewigkeit

 

Fritzchen trifft den neuen Pfarrer auf der Strasse. Der Pfarrer kennt sich im Ort noch nicht so gut aus und fragt deshalb Fritzchen, wo der Lebensmittelladen sei.
"Ich weiss es, aber ich sag es nicht", antwortet Fritzchen.
"Du bist aber kein lieber Junge", sagt der Pfarrer, "du kommst sicher nicht in den Himmel."
Darauf sagt Fritzchen: "Und du nicht in den Lebensmittelladen!"

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Der Religionslehrer erklärt den Kindern: "Wir sind auf der Welt, um den anderen Gutes zu tun!"
Fragt Susi: "Und wozu gibt es die anderen?"

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Im Religionsunterricht versucht der Pfarrer seinen Schülern möglichst simpel und bildhaft zu erklären, was ein Wunder ist.
"Wie nennt man eine Handlung, bei der Wasser in Wein verwandelt wird?", fragt er in die Klasse.
"Eine Weinhandlung.", bekommt er zur Antwort.

gemailt von Gerhard

Der Landpfarrer fährt über Land. Er kommt vom Weg ab und gerät in einen Sumpf. Da kommt die Feuerwehr vorbei und will ihm helfen.
„Laßt mal Jungs, der liebe Gott macht das schon!“
Sie fahren weiter und er versinkt immer tiefer. Nach ner Stunde kommen sie wieder vorbei. Das gleich Spiel wie vorher.
„Fahrt weiter, der liebe Gott macht das schon!“
Als sie vom Einsatz zurückkommen, schaut nur noch der Kopf heraus. Aber – er schickt sie in unerschütterlichem Glauben wieder weg. Es passiert aber nichts, so landet er bei Petrus. Dort angekommen fängt er an zu schimpfen:
„Mein ganzes Leben habe ich geopfert, hab alles getan Und jetzt helft ihr mir nicht mal!“
Sagt Petrus: "Stop,Stopp, mehr wie drei mal die Feuerwehr schicken kann ich ja nun wirklich nicht!"

 


 

Der fünfjährige Sepp wird vom Bauern mit der Kuh zum Stier geschickt. Wie er sie so am Seil durchs Dorf führt, begegnet er dem Pfarrer.
Sagt der: "Ja Sepp, wo willst du denn mit der großen Kuh hin?"
"Ich bring die Kuh zum Stier, Hochwürden", sagt der Sepp.
"Aber kann denn das nicht dein Vater machen?", fragt der Pfarrer.
"Nee, Hochwürden, das muß schon der Stier machen."

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"Wie soll das Kind heißen?", fragt der Pfarrer bei der Taufe.
"Hans Christian Markus Uwe Karl Otto!", antwortet der Vater.
Der Pfarrer flüstert dem Küster zu: "Mehr Wasser, bitte!"

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Der Pfarrer läutet an der Haustür. Männliche Stimme in der Sprechanlage: "Bist du‘s, Engelchen?"
Der Pfarrer freundlich. "Nicht direkt, aber von der gleichen Firma."

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Der Pfarrer fragt: "Wisst Ihr, wo das Himmelreich ist?"
Da meldet Sich Peter und sagt: "In Erlangen."
"Wie kommst Du denn darauf?"
"In der Bibel steht doch: Suchet das Reich Gottes zu Erlangen!"

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Der Pfarrer schlägt die Zeitung auf und liest seine eigene Todesanzeige. Erschrocken ruft er den Bischof an, um ihn zu beruhigen.
Der Bischof sagt: "Ja, ich habe die Zeitung gelesen. Aber sagen Sie mal, von wo rufen Sie an?"

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Sturzbetrunken wankt der Waldnerbauer über den Kirchplatz. Da begegnet ihm der Pfarrer. Er mustert den Bauern missbilligend und meint dann: "Wieder mal total besoffen!"
Der Bauer stutzt, doch dann strahlt er: "Ich auch, Hochwürden, ich auch!"

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Sitzen sich ein Pfarrer und ein Besoffener in der Eisenbahn gegenüber. Nach einer Weile kommt ein Tunnel, der Besoffene kotzt dem Pfarrer den Talar voll... Als der Zug aus dem Tunnel kommt und der Pfarrer ganz fassungslos auf seine Kutte und den Alki glotzt, entgegnet dieser: "Geht es Hochwürden wieder besser?"

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Ein Onkel fragt seinen 10jährigen Neffen: "Na Christian, was möchtest du denn einmal werden?"
"Pfarrer! Da braucht man nur einmal in der Woche zu arbeiten und am Sonntagmorgen kommt sowieso nichts vernünftiges im Fernsehen!"

 

Weg frei

 

Ein evangelischer Pfarrer beklagt sich bei einem älteren Kollegen über die Fledermaus-Plage in seiner Kirche - er habe alles versucht, um sie zu vertreiben, nun bliebe nur noch Teufelsaustreibung.
Darauf der Kollege: "Mach's wie ich: taufen, konfirmieren - weg sind sie."

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Ein Priester wird beauftragt, in einer Woche 500 Bibeln in einem kleinen Dorf zu verkaufen. Schafft er es nicht, wird er gefeuert. Der Priester macht sich also ans Werk. Nach vier Tagen hat er aber erst zwei Bibeln verkauft. Völlig niedergeschlagen sitzt er in der Kirche und denkt nach, wie er die 498 restlichen Bibeln verkaufen kann, als plötzlich ein kleiner Junge eintritt, der dem Priester helfen möchte. Der Priester gibt dem Jungen die 498 Bibeln. Nach drei Stunden kommt der Junge wieder und möchte noch mal 500 Bibeln verkaufen.
Fragt der Priester ganz verdutzt: "Ja, wie hast du denn all die Bibeln so schnell verkauft?"
Sagt der Junge: "Ich habe gesagt, entweder lese ich ihnen die Bibel vor, oder sie müssten sie kaufen."

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Ein katholischer Priester ist zum ersten mal in Rom, als das Konzil beginnt. Mitten in der Menge der Gläubigen beobachtet er die Auffahrt der Würdenträger und bestaunt deren Karossen, mit denen sie ankommen - ein Rolls Royes, einen Cadillac, einen Mercedes ... . Fassungslos grübelt er vor sich hin: "Erstaunlich, und mit einem Esel haben sie alle angefangen."

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Der Pfarrer klopft an die Tür eines Hauses, wo Mann und Frau sich zanken. Als er eingelassen wird, fragt er: "Wer ist der Herr dieses Hauses?"
Der Mann antwortet ruhig: Nehmen Sie bitte einen Moment Platz. Wir sind gerade dabei, das festzustellen."

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Der Pfarrer stattet dem Kindergarten einen Besuch ab. Er fragt ein kleines Mädchen: "Weißt Du, wer ich bin?"
"Na klar, Du bist der Nachrichtensprecher aus der Kirche."

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"Wie viele Gebote gibt es?" fragt der Pfarrer im Religionsunterricht. "Zehn, Herr Pfarrer." Antwortet Erika.
"Und wenn Du eins davon brichst?"
"Dann gibt es nur noch neun."

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Nachdem die Frau des Maurermeisters verstorben war, bat dieser den Pfarrer drei Messen für seine Frau abzuhalten. Nach der dritten Messe erkundigte sich der Maurermeister bei Hochwürden. "Sagen Sie mal, Herr Pfarrer, reichen die drei Messen eigentlich schon, damit meine Frau bis in den Himmel aufsteigen kann?"
Darauf der Pfarrer: "Nein, leider nicht ganz. Ihre Frau ist jetzt nur mit dem Kopf im Himmel, die Füße sind noch im Fegefeuer."
Da sagt der Maurermeister ganz begeistert: "Genau so lassen wir sie hängen. Neugierig war sie immer und kalte Füße hatte sie auch dauernd."

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Der Religionslehrer schildert den Kindern den Weltuntergang: "Der Sturm wird die Dächer wegfegen, Flüsse werden über die Ufer treten und Blitz und Donner werden über die Menschheit hereinbrechen!"
Fragt ein Schüler: "Werden wir bei dem Sauwetter Unterricht haben?"

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Der Pfarrer predigt in seiner Sonntagsandacht wider den Ehebruch. Nach dem Gottesdienst bedankt sich ein männliches Gemeindemitglied überschwänglich bei dem geistlichen Herren.
"Sind Sie durch meine Worte zu tieferen Erkenntnissen gekommen?", fragt der Pfarrer.
"Das nicht  gerade, Herr Pfarrer", strahlt der Mann. "Aber jetzt ist mir endlich  eingefallen, wo ich letzte Woche mein Handy vergessen habe!"

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Gottesdienst in Texas. Der Pfarrer spricht über Nächstenliebe. „Warum sollte man einem Mitmenschen gegenüber ein Auge zudrücken?“, fragt er die Gemeinde. „Damit man besser zielen kann“, ruft der Sheriff.

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"Weisst Du eigentlich, was mit kleinen Jungen passiert, die am Sonntagmorgen nicht in die Kirche kommen und stattdessen lieber Fussball spielen?", fragt der Pfarrer.
"Selbstverstaendlich", sagt Peter, "eines Tages spielen sie in der Bundesliga und verdienen Millionen!"

 



Samuel weiß nicht, wie er herausbekom men kann, was sein jüngster Sohn David im Beruf werden wird. Zu diesem Zwecke befragt er den Bruder Isaak, dieser rät ihm folgendes: "Nehme die Torah, ein Fass Wein und einen Geldbeutel. Biete diese deinem Sohn zur Wahl an. Nimmt er die Torah, wird er Rabbi. Nimmt er das Weinfass, wird er Säufer. Nimmt er den Geldbeutel, wird er Bankier." Gehört und ausprobiert. Der Samuel kommt nach Hause, legt die genannten Gegenstände auf den Tisch und sagt zu David: "Nun mein Sohn, nimm was dein Herz begehrt!" Nach kurzem Nachdenken nimmt David alle drei Gegenstände und freut sich sehr darüber. Der Vater ist dagegen entsetzt: "Um Gottes Willen, der wird ja katholischer Priester."

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Der Geschäftsmann zum Pfarrer: "Glauben sie, dass ich in den Himmel komme, wenn ich der Kirche 25.000 € stifte?"
"Das kann ich ihnen nicht so genau sagen", erwidert der Pfarrer, "aber an ihrer Stelle würde ich es einfach mal probieren."

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Der kleine Max hilft dem Herrn Pfarrer, einen Hühnerstall zu bauen. Er erwartet dafür einen Lohn. Doch der Pfarrer sagt zu ihm: "Du bist Gottes Sohn, drum brauchst Du keinen Lohn."
Max ärgert sich natürlich und dachte sich einen Plan aus. als es Nacht wurde, schlich er mit zwei Säcken in das Hühnerhaus des Pfarrers, steckte alle Hühner hinein und schrieb mit einem Stück Kreide an die Wand:
"Du bist Gottes Diener, drum brauchst Du keine Hühner!"

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"Und wieder nahm unser Herrgott einen Steinhäger zu sich", sagte der Pfarrer in seiner Grabrede in Steinhagen.

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Ein Typ mit Glatze, Piercings und Tattoos betritt mit nacktem Oberkörper den Stephansdom. Aufgeregt läuft ihm der Pfarrer entgegen: "Mein Sohn, es freut mich, dass auch du den Weg zum Herrn findest, aber mit nacktem Oberkörper geht das nicht, bitte zieh dir etwas über!"
Darauf der Gepiercte: "Heast Oida, die ganzen Figurn und Engeln do san a olle nackert, was regst di auf?!"
Pfarrer: "Ja, das schon, aber die sind alle aus Stein!"
"Na und? Glaubst i bin aus Mariazell?"

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Nach der Kirchenbesichtigung sagt der Tourist zweifelnd. "Herr Pfarrer, ist denn die Kirche nicht zu klein für die Gemeinde?"
Schmunzelnd entgegnet der Pfarrer: "Wenn sie alle reingehen, dann gehen sie nicht alle rein, wenn sie aber nicht alle reingehen, dann gehen sie alle rein, sie gehen aber nicht alle rein - also gehen sie alle rein!"

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Ein Prediger, der für seine originellen Predigten bekannt war, musste einen Rüffel einer großen Frauenorganisation einstecken. Er hatte nämlich in einer Predigt gesagt:
"Die schlechten Männer sind wie die Schwefelhölzer, die überall Feuer fangen. Die guten Männer aber sind wie die schwedischen Streichhölzer: Sie entflammen sich nur an der eigenen Schachtel."

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Es stand an der Kathedrale:
"Der Domprobst heißt alle Touristen herzlich willkommen. Er möchte aber darauf hinweisen, daß in der Kirche keine Gelegenheit zum Schwimmen gegeben ist. Daher ist es völlig unnötig, die Kathedrale in Strandkleidung zu betreten."

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Der Herr Pfarrer sieht den kleinen Franzi, der verklärt in das wunderbare, verglühende Rot am Abendhimmel des kleinen Städtchens schaut, und spricht: "Das freut mich, mein Sohn. Du scheinst den Sonnenuntergang sehr zu lieben. Du siehst ja ganz beglückt aus!"
Darauf der muntere Knabe: "Was heisst denn Sonnenuntergang, Herr Pfarrer? Unsere Schule brennt!"

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In der bayerischen Dorfschule. Der Lehrer erklärt den Kindern, das Pferde verschiedene Gangarten haben, zum Beispiel Trab und Galopp. "Na, Hansi, sagt der Lehrer, sag uns einen schönen Satz, in dem das Wort Galopp vorkommt." Hansi denkt eine Weile nach. Dann sagt er: "Galoppt sei Jesus Christus."

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Nach der heiligen Messe stürmt eine Frau völlig aufgelöst zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, Grundgütiger, mein seliger Mann ist gestern Abend verstorben!"
"Heilige Maria, mein herzliches Beileid! Hatte er noch einen letzten Wunsch, bevor er von uns schied?"
"Ja, Herr Pfarrer, er sagte: 'Nun mach keinen Ärger und leg die Pistole weg!'"

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Zwei Hochseil-Artisten heiraten.
Der Pfarrer predigt: "Möge der Herrgott immer seine schützende Hand über euch halten."
"Unter uns, Herr Pfarrer, unter uns!"

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Eine Ehefrau hat Bedenken, dass ihr Mann Trinker ist. Daraufhin geht sie zum Pfarrer und fragt ihm um Rat, was sie tun soll um zu erfahren, ob ihr Mann wirklich jeden Abend betrunken ist. Der Pfarrer meinte, sie solle sich mit einer Kerze hinter die Tür stellen, wenn ihr Mann nach Hause kommt. Sieht er ein Licht ist er nicht betrunken. Bei zwei Lichtern ist er etwas und bei  drei Lichtern ist er sehr betrunken. Am Abend tat die Frau, was ihr geraten war, und als ihr Mann heim kam, fragte er sie: "Schatzi, warum stehst du mit dem Christbaum hinter der Tür?"

 

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