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Höllisch gut ;-)

 

gemailt von Bernd Wojzischke

Das ist bitter, aber echte Beweisführung: ;-)

Ist die Hölle exo- oder endotherm?

Eine wahre Geschichte, aufgenommen von einem Professor einer nordamerikanischen Universität, Fachbereich Physik, Grundstudium. 

In der schriftlichen Prüfung pflegte der Professor üblicherweise eine unkonventionelle Aufgabe zu stellen und deren Lösung durch zusätzliche Punkte zu belohnen. Eine dieser Aufgaben lautete: "Ist die Hölle exotherm oder endotherm? Belegen sie Ihre Antwort mit einem Beweis." 

Der Grossteil der Studentenschaft schrieb Beweise unter Verwendung von Boyle's Gesetz oder gewissen anderen mehr oder weniger zulässigen Varianten. Einer der Studenten schrieb allerdings: 

"Falls wir annehmen, daß Seelen existieren, müssen sie auch Masse haben. Trifft dieses zu, dann muß ein Mol Seele ebenfalls eine gewisse Masse haben. Wir betrachten im folgenden also die Bewegung von ordinärer Masse. Demzufolge stellt sich die Frage, in welcher Art bewegen sich Seelen in die Hölle hinein, und in welcher heraus? Ich glaube, dass wir mit Sicherheit annehmen können, dass Seelen, sobald sie einmal in der Hölle angekommen sind, diese nicht mehr verlassen. 

Demzufolge verlassen keine Seelen die Hölle. Um festzustellen, wie viele Seelen in die Hölle kommen, betrachten wir die verschiedenen Religionen unserer Weltbevölkerung. Einige Religionen erklären, dass Nichtgläubige in die Hölle kommen. Da aber mehr als nur eine dieser Religionen existieren und niemand Mitglied mehrerer Religionen sein kann, können wir annehmen, dass alle Menschen als Seelen in der Hölle enden. Mit den heutigen Geburts- und Todesraten können wir außerdem annehmen, dass die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt. Boyle's Gesetz besagt, dass das Verhältnis von Seelenmasse und Volumen konstant bleiben muss, um Temperatur und Druck in der Hölle auf gleichem Niveau zu halten.

  1. Falls die Hölle also schneller expandiert als der Zuwachs eintretender Seelen, dann fällt die Temperatur und der Druck der Hölle bis sie zufriert.
  2. Falls natürlich die Hölle langsamer expandiert als Seelen in sie einströmen, dann erhöhen sich Druck und Temperatur bis die Hölle los ist.

Also welche der o.g. Möglichkeiten trifft zu?

Falls wir die Voraussage von Erstsemesterin Therese Banyan akzeptieren können, als sie sagte: "Eher wird es eine kalte Nacht in der Hölle geben, als dass ich mit dir schlafe!" und berücksichtigen den Umstand, dass ich noch immer nicht in sexueller Beziehung zu ihr lebe, kann Möglichkeit 1. nicht zutreffen. Demnach ist die Hölle exotherm."

Der Student erwarb sich mit dieser Lösung die einzige "1".

 


 

Ein Atheist stirbt. Zu seiner Überraschung findet er sich nach seinem Tod vor dem Höllentor wieder. "Naja," denkt er sich, "gibt's das also doch" und betritt mit böser Vorahnung die Hölle. Was ihn erwartet ist jedoch ein sonnenbeschienene Meeresbucht, weißer Sandstrand, ein sanfter Wind weht, leise Musik klingt im Hintergrund. Der Teufel liegt im Schatten unter Palmen und trinkt Cocktails: "Kommt her, gesell' dich zu uns, nimm dir einen Drink und schau dich um." Eine schöne Frau reicht ihm einen Drink, er kann es noch gar nicht fassen und macht erst mal einen kleinen Spaziergang. Am Ende der Bucht öffnet sich vor ihm plötzlich ein großes Loch, Rauch quillt hervor, Flammen züngeln heraus und man hört Jammern und Wehklagen. Leicht überrascht kehrt er zum Teufel zurück: "Es gefällt mir sehr gut hier, aber am Ende der Bucht, da gibt es so ein dunkles, raucherfülltes Loch aus dem Jammern und Wehklagen zu hören ist - was ist das denn?" Darauf der Teufel: "Ja weist du, das ist für die Christen - die wollen das so!" 

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Ein Mann verließ die schneebedeckten Straßen von Chicago, um in Florida ein wenig Urlaub zu nehmen. Seine Frau war auf einer Geschäftsreise und plante, ihn am nächsten Tag dort zu treffen. Als der Mann in seinem Hotel ankam, sendete er seiner Frau eine kurze Email. Leider fand er den kleinen Zettel nicht, auf den er die Email-Adresse geschrieben hatte, also versuchte er sein bestes und schrieb die Adresse aus dem Kopf. Er vergaß dabei aber einen Buchstaben, so dass seine Nachricht stattdessen an eine ältere Pastorenfrau geschickt wurde, deren Ehemann gerade am Tag zuvor gestorben war. Als die trauernde Witwe ihre neuen Emails las, blickte sie auf den Monitor, schrie einmal laut und sank dann tot auf den Boden. Auf dem Bildschirm war folgendes zu lesen:
"Liebste Ehefrau, Ich habe gerade eingecheckt. Alles ist für Deine Ankunft morgen vorbereitet. Dein Dich unendlich liebender Ehemann.
P.S. Es ist wahnsinnig heiß hier!" 

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Ein Mann im Himmel ist das ewige Harfespiel leid und erbittet Petrus um einen Tag Urlaub. Er bekommt Urlaub und besichtigt die Hölle. Dort findet er Wein, Weib und Gesang, also alles vom Feinsten. Er bittet den Teufel gleich um Asyl, welches ihm auch gewährt wird. Es kommen zwei alte Weiber und stecken ihn in einen Topf mit siedendem Öl. Auf seine lautstarken Proteste antwortet der Teufel:
"Das hättest du doch wissen müssen - es ist ein Unterschied, ob man als Tourist kommt, oder als Asylant!"

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Ein Österreicher, ein Wessi und ein Ossi treffen sich an der Himmelspforte. Sagt Gott zu dem Österreicher:
"Du hast viel gelogen in Deinem Leben. Du sollst mit 100 Peitschenschlägen bestraft werden und hast einen Wunsch frei."
Der Österreicher wünscht sich ein Kissen auf den Rücken. Die Strafe wird vollzogen. Dann widmet sich Gott dem Wessi:
"Du hast viel gelogen in Deinem Leben. Du sollst ebenfalls mit 100 Peitschenschlägen bestraft werden. Auch Du hast einen Wunsch frei."
Der Wessi - genauso gewitzt wie der Österreicher - wünscht sich wie dieser ein Kissen auf dem Rücken. Wuutsch... die Peitsche knallt nieder. Nun spricht Gott zu dem Ossi:
"Du hast noch viel mehr gelogen in Deinem Leben. Mehr als die anderen beiden zusammen. Ich bestrafe Dich mit 200 Peitschenschlägen. Dafür hast Du auch zwei Wünsche frei."
Darauf der Ossi: "Als ersten Wunsch hätte ich gerne 300 Peitschenschläge und als zweiten... den Wessi auf dem Rücken."

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Maier ist gestorben und hat bei Petrus die Wahl zwischen Himmel oder Hölle. Er schaut sich im Himmel um: Frohlocken, Harfe klimpern ... nicht gerade aufregend. Schaut sich anschließend in der Hölle um: In einem Raum muss über glühende Kohlen gelaufen werden, im anderen Raum wird man am Spieß gebraten. Er schaudert; bis er in ein Zimmer kommt, wo die Kandidaten mit einer Zigarette im Mund bis zum Kinn in einem Bottich mit Scheiße stehen. "Nicht schlecht!", denkt er und wählt die Hölle mit diesem Raum. Er steht mit den anderen im Scheißebottich bis zum Kinn, mit einer Zigarette im Mund, als eine Stimme aus einem Lautsprecher ertönt: "Zigarettenpause beendet! Alles hinsetzen!"

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Kommt einer in den Himmel und muss den ganzen Tag beten. Als er zur Hölle runterschaut, sieht er zwei Leute im Whirlpool mit Sekt, Weibern und Zigaretten. Kurzerhand lässt er sich in die Hölle versetzen, aber alles ist heiss, dunkel und stickig.
Er fragt: "Wo ist den der Whirlpool?"
Darauf der Teufel: "Ach, das waren unsere zwei Werbemanager."

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Drei Sekretärinnen in der Hölle bekommen die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgabe lösen können.
Der Teufel sagte: "Seht ihr dort die drei Affen? Wenn ihr es schafft nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei! Da ihr alle gute Redner seid und gut reden könnt, dürfte das zu schaffen sein."
Die erste arbeitete bei Mercedes und ging zum ersten Affen. Sie redete und redete, doch der Affe schaute gelangweilt und ignorierte sie. Die anderen beiden ebenso.
"Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!" schrie der Teufel.
Die zweite von Microsoft hatte noch weniger Glück. Vom ersten Affen wurde sie beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen.
"Hinfort ins Höllenfeuer auch mit dir!" schrie der Teufel erneut.
Die letzte arbeitete in der öffentlichen Verwaltung. Sie ging zum ersten Affen und flüsterte ihm was ins Ohr. Der lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite Affe weinte nach ihren Worten wie ein Schlosshund. Der dritte Affe schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und schluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! "Was... wie hast du...?" stammelte er.
Die Sekretärin sagte: Dem ersten Affen sagte ich, für wen ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Mitarbeiter suchen."

Ein Dieb, der Bundespräsident und ein Mitarbeiter des Finanzamtes kommen in die Hölle. Der Teufel fragt sie, ob sie noch jemanden anrufen möchten.
Der Dieb antwortet: "Ja, ich würde gern noch meine Freunde anrufen, die mir beim letzten Einbruch geholfen haben." 
 "OK", antwortet der Teufel, "hier unten in der Hölle wird jede Minute, die man nach oben telefoniert mit 1 Tag Fegefeuer abgerechnet!"
Das ist dem Dieb egal, er ruft seine Kumpanen an und gibt nach 30 Minuten das Telefon wieder ab.
"Alles klar, das macht 30 Tage Fegefeuer", gibt der Teufel noch an den Dieb weiter.
Der Präsident möchte ebenfalls telefonieren. Er ruft seine Frau, seine Kinder und seine Minister an und gibt nach etwa 60 Minuten das Telefon zurück. "Du kennst die Regeln, also 60 Tage Fegefeuer für Dich", entgegnet der Teufel dem Präsidenten.
Der Mitarbeiter des Finanzamtes sagt daraufhin: "Ich muss noch meine Kollegen anrufen, Anweisungen zum Bearbeitungsstand durchgeben, 250 Erklärungen und 34 Einsprüche umverteilen, die Hinweisfälle zur Pendlerpauschale erläutern, die Statistik dem FinMin durchgeben, Informationen zu den Systemen Elster und Konsens weiterleiten, Sesam und Steubel einrichten, die Gleichstellungsbeauftragte informieren und meinen Kollegen die neusten Änderungen in der "FEin"-Bearbeitung und zur Bedarfsbewertung erläutern. Außerdem müssen 17.000 Kontrollmitteilungen für Rentner verteilt werden und die Einsprüche bezüglich des Solidaritätszuschlags müssen abgearbeitet werden. Jemand muss außerdem dem Verfassungsgericht mal Dampf machen".
Er nimmt also das Telefon und telefoniert. 1 Stunde, 2 Stunden, 3 Stunden. Nach 12 Stunden gibt er das Telefon ab.
Daraufhin sagt der Teufel: "OK, du kannst gehen."
Der Dieb und der Präsident sind entsetzt: "Warum darf er gehen, er hat für mindestens 2 Jahre Fegefeuer telefoniert?!?!"
Darauf der Teufel: "Anrufe von Hölle zu Hölle sind gebührenfrei."