• Google möchte meinen Stadort verbessern. Ich wäre dann gerne hier.
  • ... oder hier.
  • Das ist ein heißer Hund.
  • Kaffee erfolgreich hinzugefügt. körper.exe kann gestartet werden.

Der Papst

 

Der Papst macht eine Reise durch das schöne ferne Australien. Bei einem Gottesdienst am Strand beobachtet er, wie im Wasser ein Typ mit einem schwarz gelben Dortmund Trikot von einem Hai angegriffen wird. Mit einem Mal kommen zwei Schalker in einem Motorboot angefahren. Der eine springt mit einer Harpune ins Wasser und erledigt den Hai, der andere holt den Dortmund-Fan aus dem Wasser. Als der Papst das sieht, läßt er nach den beiden schicken.
"Für euren selbstlosen Einsatz spreche ich euch im Namen Gottes selig."
Als der Papst weg ist, sagt der eine Schalker zum anderen: "Wer war das denn?"
"Keine Ahnung" sagt der andere "ist ja auch egal, sieh mal lieber nach, ob unser Köder noch in Ordnung ist oder ob wir einen neuen brauchen."

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Der Papst reist im Auto durch die menschenleere Ödnis Kanadas. Plötzlich sagt der Papst zu seinem Fahrer: "Lassen Sie mich mal ans Steuer."
Der Chauffeur: "Aber heiliger Vater..."
Doch der Papst unerbittlich: "Mich sieht doch keiner, der Herr ist mit mir..."
Glücklich wie ein Kind klemmt er sich hinters Steuer und fährt los. Erst 60 Meilen, dann 80 Meilen, 100 ... - Da ertönt die Sirene der Highway-Police.
Der Papst stoppt und die Polizisten klopfen ans Fenster. Noch bevor der Papst ein Wort sagen kann, rennen sie zu ihrem Wagen und funken die Zentrale an: "Wir haben hier eine Geschwindigkeitsübertretung."
"Ja und, dann kassieren Sie halt ..."
"Aber es ist eine wichtige Persönlichkeit."
"Na und, auch wenns ein Minister ist, kassieren Sie endlich."
"Aber er ist noch viel wichtiger!"
"Ja, wer ist er denn?"
"Wissen wir auch nicht, aber der Papst ist sein Fahrer ..."


* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

gemailt von Bobby aus Franken

... in etwas modernerer Fassung klingt das so: Ein Limousinen-Fahrer soll Papst Benedikt XVI vom Flughafen abholen.
Nachdem er sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat (und das ist nie wenig), merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Entschuldigen Sie, Eure Heiligkeit, würde es ihnen was ausmachen, sich ins Auto zu setzen, damit wir losfahren können?".

Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie Autofahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"

Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde. Gar nicht auszudenken, was passiert, wenn der Papst einen Unfall hat und wünscht sich, dass er heute morgen nie zur Arbeit gegangen wäre.

Der Papst: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen".

"Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt sich hinter's Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung schon und bittet: "Bitte Eurer Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer". Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.

Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen und der Chauffeur befürchtet schon, seinen Führerschein zu verlieren.

Der Polizist wirft einen kurzen Blick auf den Papst, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150km/h aufgehalten hat.

Der Chef: "Na dann, verhaften Sie ihn doch".
Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Der Fahrer ist ziemlich wichtig." Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal ist, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 durch die Stadt fährt, gehört er verhaftet. "Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.
Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"
"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger". "Bundeskanzler?", fragt der Chief. "Nein, noch viel wichtiger".
Chef: "Gut, wer ist es denn?"
Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!"
"Warum zum Teufel glauben Sie, dass es Gott ist?", fragt der Chef.
Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"

 

Papst-Bier
Unser Lieblingsgetränk

 

gemailt von Rolf König

Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: Guten Morgen, Eminenz. Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: Guten Morgen, Eminenz.
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht Guten Morgen, Eure Heiligkeit, sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer. Dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als Heiligkeit zu sagen."
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst Vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"

 


 

Pamela Anderson ist zur Audienz beim Papst. Als sie sich gerade vor ihn hinkniet, passiert das Malheur, der Träger ihres BHs reißt und und gibt einen tiefen Einblick frei. Der Papst murmelt ganz brüskiert: Oh Gott Oh Gott. Kommt eine Stimme von oben: Na endlich rufst Du mich mal, wenn es was zu gucken gibt.

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Der Papst reist anonym nach Venedig und fällt dort aus einer Gondel. Das Wasser ist zwar nicht tief, aber der Papst versinkt immer weiter. Da kommt ein Gondolieri vorbei und fragt: "Kann ich Ihnen helfen?"
Der Papst sagt: "Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen."
Der Papst versinkt immer weiter, ihm steht das Wasser schon bis zum Hals, als der Gondolieri wieder vorbei kommt und fragt: "Kann ich Ihnen helfen?"
Der Papst antwortet wieder: "Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen."
Als der Papst nun ertrunken ist und im Himmel vor dem Heiligen Geist steht, sagt er zu IHM: "Wenn man dich schon mal braucht, dann bist Du nie da!"
Worauf der Heilige Geist antwortet: "Na wer, glaubst Du denn, ist die ganze Zeit vor Dir hin und her gerudert?"

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Der Papst trägt sich schon seit längerer Zeit mit Selbstmordgedanken:
- Es ist für ihn die einzige Möglichkeit, sich beruflich zu verbessern.

 

urbi et orbi
Die E-Mail-Adresse des Papstes: urbi@orbi

 

Papst Johannes Paul II. wollte bei seinem letzten Deutschlandbesuch unbedingt mal einen ALDI-Laden besuchen und anschauen, weil er selbst in Italien von den billigen Preisen bei trotzdem sehr guter Qualität gehört hatte. Also wurde ein Termin in einem streng abgeschirmten ALDI-Geschäft ausgemacht und der Papst konnte in aller Seelenruhe durch den Laden gehen und sich alles anschauen. Wie er wieder zum Ausgang geht, kommt ihm der Geschäftsführer mit einem riesigen Blumenstrauß entgegen und überreicht dem verblüfften Papst das Gebinde.
Der Papst fragt ganz überrascht:" Oh ist der für mich - aber ich habe doch gar nichts gekauft?"
Der Geschäftsführer entgegnet: "Das macht nichts, dafür waren Sie der erste Pole,der bei uns nichts geklaut hat."

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Zwei Juden aus Jerusalem kommen in den Vatikan und wollen den Papst sprechen. Die Schweizer Garde fragt, ob es nicht auch möglich wäre, das schriftlich zu erledigen. Dies wird strikt verneint und erklärt, dass es sich um eine ganz private Angelegenheit handele. Nach langer Diskussion werden sie beim Papst vorgelassen, und er fragt sie, was ihr Anliegen sei. Darauf fragt ihn einer der beiden Juden: "Entschuldigen'S, mei Herr. Kennen S nicht den Jesus Christus und seine Jünger, bittschön?"
"Aber ja doch", erwidert der Papst.
"Da wäre noch eine unbezahlte Rechnung für ein Abendessen."

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Für den Papst war es toll, mit Angela Merkel zu reden: eine Frau, eine Protestantin und eine Ostdeutsche, das sind drei kirchliche Problemgruppen in einem Gespräch.

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Der Vorarbeiter geht zu seinen Holzfällerkumpanen und sagt: "Morgen kommt der Papst durch diesen Wald. Und der Papst stellt immer zwei Fragen: Die erste ist: Wie hieß die Mutter von Jesus? Da antwortet ihr: Maria! Die zweite Frage ist: Wie hieß der Vater von Jesus? Da antwortet ihr: Josef! Und damit ihr euch das merkt schreibt ihr die Antworten auf eure Sägeblätter!"
Am nächsten Tag kam der Papst durch den Wald und fragte die Holzfäller: "Wie hieß die Mutter von Jesus?"
Die Holzfäller antworteten: "Maria!"
Der Papst stellte seine 2. Frage: "Und wie hieß der Vater von Jesus?"
"Josef", sagten die Holzfäller.
Doch der Papst stellte noch ein dritte Frage: "Und wie hießen die beiden Verbrecher die mit ihm ans Kreuz genagelt wurden?" Keiner der Holzfäller wusste es genau und sie grübelten nach einer Antwort. Der eine schaute dann noch mal auf sein Sägeblatt und sagte: "Black & Decker!"

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Der Papst fährt auf dem Weltjugendtag in Köln mit seinem Papamobil durch die Menge. Ein kleiner Junge von etwa 12 Jahren folgt dem Wagen seit einer halben Stunde. Da fragt der Fahrer den Papst:
“Eure Eminenz, sollen wir halten und den Jungen fragen, was er möchte?” Der Wagen hält an.
Der Papst fragt den Jungen: “Na, mein Sohn, was kann ich für dich tun?”
Der Junge, ziemlich außer Atem, antwortet: “Drei Kugeln bitte: Schoko, Vanille, Nuss!”

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Ein rühriger katholischer Intendant, der im Kulturbetrieb überall mitmischte und am liebsten immer die erste Geige spielte, wurde gefragt, ob er gerne Papst geworden wäre.
Seine Antwort: "Ach, wissen Sie, das mag ja ganz reizvoll sein, aber ich bin nur ungern Stellvertreter."

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Als Paul VI. den Stuhl Petri bestieg, wurde darüber weltweit berichtet, so daß auch das kleinste Kind die Neuigkeit hörte. Als in der Schule der Lehrer allerdings die Frage stellte, wer der Vorgänger von Paul VI. gewesen sei, wußten die meisten Schüler die Antwort nicht. Schließlich zeigte ein Schüler auf: "Johannes hieß der!" - "Das ist richtig", lobte der Lehrer, "aber da kam noch etwas dahinter?" - "Zwei Kreuzchen und drei Striche!", wußte ein anderer Schüler: "Und was heißt das?" - Da meldet sich der Sohn des Gastwirts: "Zwei Korn und drei Bier."