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Bischöfe und Kardinäle

 

Jeder Mensch hat einen Vogel. Nur die Bischöfe glauben, es sei der Heilige Geist.

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Aus einem Schulaufsatz:
"Die Bischöfe sind die recht mäßigen Nachfolger der Apostel."

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Auf einem Bahnhof steht ein wohlbeleibter Bischof in rotgesäumter Soutane und erkennt einen alten Schulkameraden, der offensichtlich ein hoher Offizier der Bundesmarine geworden ist. Schon seit je her konnte er diesen Burschen nicht leiden, und so geht er zu ihm hin und fragt: "Entschuldigen sie, Herr Schaffner, wann geht der nächste Zug nach Fulda?"

Der Offizier mustert ihn spöttisch und sagt: "17.20 Uhr, gnädige Frau, aber in ihrem Zustand würde ich nicht mehr reisen."

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Der Bischof von Fulda ist gestorben und steht an der Himmelstür.
"Wer bist du." fragt ihn Petrus.
"Der Bischof von Fulda."
"Fulda - ? Noch nie gehört. Wo liegt denn das?"
"In Deutschland. Das ist dort, wo immer die deutsche Bischofskonferenz tagt."
"Was es nicht alles gibt!" sagt Petrus erstaunt. "Da muss ich doch mal den Heiligen Geist anrufen."
Er nimmt das Telefon, wählt eine Nummer und sagt: "Da ist ein Mann, der behauptet, er sei der Bischof von Fulda. Gibt's' das?"
"Fulda - ?" tönt es aus dem Hörer zurück - "dort bin ich eine Ewigkeit schon nicht mehr gewesen."

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Der Papst, Kardinal Meissner (vom Erzbistum Köln) und Drewermann (Kirchenkritiker und ehem. Pfarrer) kommen in den Himmel. Petrus öffnet die Tür: "Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müsst Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden!" Die drei nicken zustimmend.
Erst geht der Papst in das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist. Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus.
"Na, wie war's?"
"Na ja", meint der Papst, ich muss noch mal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht." - und verschwand.  Danach geht Kardinal Meissner rein. Nach 3 Stunden kommt er wieder raus.
Petrus und Drewermann fragen wiederum: "Na, wie war's ?"
"Na ja", sagt Meissner, "ich muss noch mal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht..."  - und verschwand. Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,... Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen.
Petrus fragt: "Was machst Du denn hier ?"
"Na ja", sagt Jesus, "ich muss noch mal runter auf die Erde ..."

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Ein Reporter fragt den Bischof: "Sind sie auch der Meinung, dass Priester heiraten dürfen?"
"Ja sicher, aber nur, wenn sie sich lieben!"

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Aufregung in der Dorfschule. Der Herr Bischof wird erwartet und der Lehrer nimmt seine Schutzbefohlenen noch einmal ins Gebet. Ganz wichtig sei es vor allem, den Herrn Bischof auf keinen Fall zu duzen, sondern stets mit "Sie" anzusprechen, schärft er den Schülern ein.

Der Bischof kommt, setzt sich ins Klassenzimmer und verfolgt wohlwollend den Unterricht. Schließlich möchte er den Kindern auch noch einige Fragen stellen und pickt sich den neunjährigen Alexander heraus: "Na, mein Kleiner. Nenne mir doch bitte das achte Gebot."
"Sie sollen nicht stehlen, Herr Bischof!"

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Ein Bischof bittet seine Pfarrer zu einem Gespräch, bei dem Fragen der Verkündigung durchgesprochen werden. Dabei sagt der Bischof zu seinen Pfarrern: „Meine Brüder, Sie müssen, wenn Sie predigen, das auch ein wenig mit Ihrer Mimik unterstreichen; wenn Sie zum Beispiel vom Himmel reden, müssen Sie ein strahlendes und fröhliches Gesicht machen.“
Ein Pfarrer meldet sich und fragt: „Herr Bischof, und wenn ich nun von der Hölle rede?“
Da sagt der Bischof: „Dann können Sie so bleiben, wie Sie immer sind!“

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Kommt Fritzchen aus der Schule und sagt freudestrahlend zur Mutter: "Morgen wird's schön in der Schule, da kommt der Erdbeerschorch."
"Wer kommt da?", fragt die Mutter.
"Na der Erdbeerschorch."
"Das glaube ich nicht, da musst du dich verhört haben."
Am nächsten Tag kommt Fritzchen aus der Schule und mault rum: "Hast recht gehabt, Mutter, es war nicht der Erdbeerschorch, nur der Erzbischof."

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Warum gehen Bischöfe so ungern ins Schwimmbad?
- Eine falsche Bewegung und alles ist Weihwasser.

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Ein überaus frommer und eingebildeter Adliger wannte sich an einen Kardinal mit der Bitte, ob er ihn nicht - gegen eine hohe Spende - beim heiligen Vater für die Heiligsprechung vorschlagen könnte.
Der Kardinal erwiderte abwehrend: "Lebende können leider nicht heilig gesprochen werden. Dazu müssen sie erst gestorben sein."
Doch der Adlige ließ nicht locker: "Aber ich bin ja vor einigen Jahren einmal fast gestorben; ich war scheintot und erholte mich erst nach Monaten wieder!"
"Das ist etwas anderes. Unter diesen Umständen könnte Sie der heilige Vater möglicherweise scheinheilig sprechen!“

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Der Bischof besucht verschiedene Gemeinden nacheinander und wird überall mit großer Herzlichkeit aufgenommen. Man gibt ihm zu Ehren Empfänge, und er erzählt aufgeschlossen verschiedene Geschichten aus seinem Leben und aus seiner Tätigkeit. Da er seine Geschichten auch an anderen Orten erzählen will, bittet er die Lokalreporter, darüber nichts in der Zeitung zu bringen. Woraufhin einer der Reporter schreibt: ,,Und dann erzählte der Bischof etliche Geschichten, die nicht wiedergegeben werden können."

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Bei einer Versammlung fragte ein nicht gerade sehr gläubiger Zuhörer den Bischof, ob er die Geschichte vom Propheten Jonas und dem Walfisch für wahr halte.
,,Wenn ich in den Himmel komme", erwiderte der Bischof, ,,so will ich ihn fragen."
,,Und wenn er nicht im Himmel ist?" spottete der Neugierige.
,,Dann können Sie ihn fragen", war die Antwort.