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Beichte

 

Wie viel kosten deine Sünden?

Stell Dir vor, Du müsstest heute an der Himmelstüre klingeln und sie würden Dich nur hinein lassen, wenn Du am Eingang für Deine Lebenssünden bezahlst. Wenn Du auf Los klickst öffnet sich eine neue Seite. Neben der Tür hängt eine Tabelle, was verschiedene Sünden kosten. Rechne doch mal aus, was Du bezahlen müsstest...

Zum Sündenrechner

 

"Reichlich spät fängt der Fasching heuer an, erst am 5.März", sagt der Pfarrer zum Wirt.
"Wieso am 5. März", fragt der. "Da ist doch schon Aschermittwoch und Fasching vorbei."
"Für die Leute ist er vorbei", sagt der Pfarrer verträumt, "aber für mich fängt er erst an, wenn sie beichten kommen."

 

gemailt von Johannes Behrens

Der Pfarrer fragt in der Sonntagsschule: "Was müsst ihr zuerst tun, damit eure Sünden vergeben werden?"
Klein Fritzchen antwortet brav: "Zuerst sündigen, Herr Pfarrer..."

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Der frischgebackene Priester unterhält sich mit seinem Seniorkollegen: "Also was ich eben bei der Beichte gehört habe... Da geht ja einem der Hut hoch!"
"Ja also Herr Kollege! Den Fehler machen viele Anfänger, dass sie ihren Hut auf den Schoss legen"


Ein Landstreicher ruht sich in einer Kirche aus.

Die silberne Uhr des Pfarrers, der im Beichtstuhl sitzt, hat es ihm angetan. Er geht zur Beichte und stiehlt dem Geistlichen heimlich die Uhr.

Nachdem er sein Sündenregister aufgezählt hat, bekennt er: "...und dann muss ich noch etwas gestehen: Ich habe gestohlen!"

"Dann müssen Sie den Gegenstand unbedingt dem Eigentümer wieder zurückgeben...!"

"Ach, nehmen Sie ihn doch, Herr Pfarrer...!"

"Nein, das geht nicht! Geben Sie den Gegenstand doch demjenigen, dem er gehört!"

"Er will ihn aber nicht!"

"Gut, dann dürfen Sie ihn für sich behalten...!"

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Fritzchen hat beobachtet, dass in letzter Zeit immer dann, wenn sein Papa länger arbeiten muss, ein fremder Mann zu seiner Mama kommt und mit ihr im Schlafzimmer verschwindet. Also versteckt Fritzchen sich beim nächsten Mal im Schlafzimmerschrank und wartet gespannt, was da nun passiert. Der fremde Mann kommt tatsächlich und geht mit der Mutter ins Schlafzimmer. Da aber ausgerechnet an dem Abend der Vaterfrüher heim kommt, versteckt sie den Freund im Schrank.

Nachdem Fritzchen nun eine Weile mit dem Fremden zusammen im Dunkeln verbracht hat, sagt er: "Du, ich hab 'nen blauen Plüschbären. Kostet nur fünf Mark!" Als der Mann nicht reagiert, fügt er hinzu: "Wenn ich das Geld nicht kriege, schreie ich!"
"Pssst, sei still, hier hast Du das Geld. Gib den Bären her und sei schön leise.."
Nach ein paar Minuten sagt Fritzchen: "Gib mir meinen blauen Plüschbären wieder!"
"Aber, den habe ich Dir doch gerade abgek..." - "Wenn Du das nicht machst, schrei' ich!"
"Ist ja gut, da hast Du Deinen Bären, aber halt bitte den Mund!"
Fünf Minuten später das gleiche Spiel: "Du, ich hab 'nen blauen Plüschbären... kostet nur zehn Mark..." Das ganze wiederholt Fritzchen (natürlich mit wachsenden Preisen) solange, bis er genug Geld für ein neues Fahrrad zusammen hat.

Als die Mutter ihn einige Tage später damit fahren sieht, fragt sie, wo er denn das viele Geld dafür her hat. "Das darf ich nicht verraten.", sagt Fritzchen. "In Ordnung", meint die Mutter, "aber dann geh wenigstens in die Kirche und beichte."

Gesagt, getan. Fritzchen nimmt im Beichtstuhl Platz, der Geistliche kommt und beginnt: "Na mein Sohn, was hast Du denn auf dem Herzen?" - "Ich hab 'nen blauen Plüsch..." -

"FANG NICHT SCHON WIEDER DAMIT AN!!!!"


gemailt von Eike Stedefeldt Web

Die Förstersfrau kommt zur Beichte:
"Hochwürden, gestern war mein Mann im Wald und da klopfte der Jäger an unsere Tür und fragte: 'Ist dein Mann zu Hause?' Ich sagte nein, und dann hat er sich vergnügt mit mir."
Hochwürden gibt ihr auf, zehn Rosenkränze zu beten. Als die Förstersfrau den Beichtstuhl nicht verlässt, fragt er, ob da noch etwas sei.
Sie: "Eigentlich nicht, nur: Was wollte der von meinem Mann?"

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Hochwürden müssen dringend verreisen und bitten den protestantischen Kollegen, für zwei Wochen den Dienst mit zu übernehmen. Im Prinzip sei ja alles dasselbe. Der Kollege wendet ein: "Aber die Beichte ..."
"Alles ganz einfach", sagen Hochwürden, "hier hast du ein Buch zum Nachschlagen, für welche Sünde es welche Strafe gibt."
Alles klappt prächtig, bis ein Mann zur Beichte kommt: "Ich habe die Ehe gebrochen."
Der Pfaffe schlägt nach, gibt ihm zehn Rosenkränze auf, aber der Mann geht nicht.
"Hast du noch eine Sünde begangen, mein Sohn?"
"Ich habe die Ehe gebrochen mit einem Mann!"
"Das ist eine schlimme Sünde, mein Sohn." Er schlägt nach und gibt ihm weitere zwanzig Rosenkränze auf. Der Mann geht immer noch nicht.
"Was denn noch?"
"Ich habe Analverkehr betrieben."
Im Buch steht nichts über Analverkehr. In seiner Not greift er sich einen zufällig vorbeilaufenden Ministranten: "Sag' mal Junge, was gibt Hochwürden normalerweise für Analverkehr?"
Der Ministrant lakonisch: "Mal 'n Snickers, mal 'n Mars."

 



gemailt von Cosima

Ein alter Italiener bat seinen Priester, ihm die Beichte abzunehmen.
"Vater, während des 2. Weltkrieges klopfte eine Frau an meine Tür und bat mich, sie auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu verstecken."
Der Priester sagte: "Das war wundervoll von Dir und Du brauchst dafür nicht zu beichten."
"Ja, es ist halt so, Vater, ich war schwach und verlangte von Ihr, sich mit Sex erkenntlich zu zeigen."
"Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hättet beide schrecklich leiden müssen, wenn die Deutschen sie gefunden hätten. Gott, in seiner Weisheit und seiner Rücksicht wird Gut und Schlecht abwägen und gnädig urteilen.
Es sei dir vergeben."

"Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch eine Frage:
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Soll ich ihr sagen, dass der Krieg vorbei ist ?"

 

 

 

Ein nicht unerfahrenes Mädchen bekennt im Beichtstuhl freimütig seine Fehltritte. "Weißt du eigentlich, was du mit diesen vielen Sünden verdienen würdest?" fragt der Beichtvater entrüstet.
"So ungefähr", antwortet das Mädchen sachlich, "aber mir geht es nicht ums Geld!"

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Unterhalten sich 2 Priester nach der Beichtenabnahme: "Also was man so im Beichtstuhl hört, da kann einen ja der Hut hochgehen."
"Na wer legt denn dabei seinen Hut auf den Schoss!"

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Ein Dorfcasanova geht kurz vor Weihnachten zur Beichte und bekennt, dass er der unkeusch gelebt und gehandelt hat. Der Pfarrer will wegen der Buße wissen wie oft er gesündigt hat.
Der unkeusche Sünder verweigert die Antwort mit den Worten: "Herr Pfarrer ich will beichten, nicht angeben."

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Beichte eines italienischen Jungen:
"Vergib mir, Vater, denn ich habe gesündigt. Ich war bei einem leichten Mädchen."
Der Pastor fragte: "Bist Du das, kleiner Piedro Parisi?"
"Ja, Vater, ich bin's."
"Und wer war die Frau, bei der Du warst?"
"Das kann ich Ihnen nicht sagen, Vater. Ich möchte ihren Ruf nicht ruinieren."
"Nun, Piedro, ich finde ihren Namen sicher früher oder später heraus, also kannst Du ihn mir auch nennen. War es Tina Minetti?"
"Das kann ich nicht sagen."
"War es Teresa Volpe?"
"Ich werde das nicht sagen."
"War es Nena Capeli?"
"Es tut mir leid, aber ich kann sie nicht nennen."
"War es Katharina Piriano?"
"Meine Lippen sind versiegelt."
"War es vielleicht Rosa Di Angelo?"
"Bitte, Vater, ich kann es Ihnen nicht sagen."
Der Pastor gab es frustriert auf. "Du bist sehr schweigsam, Piedro Parisi und ich bewundere das. Aber Du hast gesündigt und musst büssen. Du darfst für vier Monate nicht zur Messe kommen. Nun geh und benimm Dich!"
Piedro ging zurück zu seiner Bank, und sein Freund Nino rutschte zu ihm hinüber und flüsterte: "Was hast Du bekommen?"
"Vier Monate Urlaub und fünf gute Tipps!"

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Oma im Beichtstuhl:
"Herr Pfarrer, ich habe einen jungen Mann verführt!"
Der Geistliche: "Gute Frau, ich glaube Ihnen ja fast alles, aber das nun wirklich nicht!"
"Na ja, es ist zwar schon über 60 Jahre her, aber ich beichte es halt noch immer gern!"

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Ein Betrunkener kommt in die Kirche geschwankt und stolpert in den Beichtstuhl. Der Priester wartet, dass der Betrunkene mit der Beichte anfängt, aber der sagt kein Wort. Nach einer Weile fragt der Priester: "Kann ich Dir helfen, mein Sohn?"
Der Betrunkene lallt: "Ich weiß nich, gibs auf Deiner S-S-Seite Papier?"

 

gemailt von Cosima

Immer häufiger kommt ein fremder Mann zu Mami und die beiden verschwinden im Schlafzimmer. Eines Tages versteckt sich der 8-jaehrige Sohn im Kleiderschrank um zu beobachten was die beiden so machen. Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.

Der Sohn: Dunkel hier drin!
Der Mann flüstert: Stimmt!
Der Sohn: Ich habe einen Fussball!
Der Mann: Schön für Dich!
Der Sohn: Willst Du den kaufen?
Der Mann: Nee, vielen Dank!
Der Sohn: Mein Vater ist draußen!
Der Mann: OK, wie viel?
Der Sohn: 250 EUR!

In den nächsten Wochen passiert es noch mal dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.

Der Sohn: Dunkel hier drin!
Der Mann: Stimmt!
Der Sohn: Ich habe Turnschuhe!
Der Mann (in Erinnerung gedanklich seufzend): Wie viel?
Der Sohn: 500 EUR!

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: Nimm Deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen.

Der Sohn: Geht nicht, habe alles verkauft!
Der Vater: Für wie viel?
Der Sohn: 750 EUR!
Der Vater: Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst. Das ist viel mehr als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen.

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

Der Sohn: Dunkel hier drin!
Der Pfarrer: Hör auf mit der Scheiße!!!


 

Der Pfarrer zu dem jungen Mädchen nach der Beichte: "Du hast ein grosses Unrecht getan, Deine Unschuld für zwanzig Euro herzugeben."
Flüstert das Mädchen: "Ich weiss, einen Tag später hätte ich hundert Euro mehr bekommen!"

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Ein für seinen Geiz bekannter Mann liegt im Sterben. Nachdem der Pfarrer ihm die letzte Beichte abgenommen hat, flüstert der Mann ihm schwer atmend zu: "Ach, könnte ich doch nur all mein Geld mit ins Jenseits nehmen!"
Da winkt der Pfarrer ab und meint beruhigend: "Das würde dort doch nur schmelzen!"

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Nach der Sonntagsmesse sitzt der Pfarrer ganz betrübt im Wirtshaus.
Sagt der Wirt: "Herr Pfarrer, was schaun's denn heute so betrübt?"
Meint der Pfarrer: "Da soll man nicht betrübt sein, wenn einem bei der erste Beichte gleich ein Ehebruch gebeichtet wird."
Da kommt die Wirtin aus der Küche und sagt: "Ja, Grüß Gott, Herr Pfarrer! Da ham's heute aber schön gschaut, wie ich gleich als erste beichten gekommen bin ..."

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 Ein kleiner Junge bekennt dem Pfarrer im Beichstuhl seine Sünden.
"Nun, mein Kleiner", sagt der Herr Pfarrer, "hast du dein Gewissen gut erforscht?"
"Ja, Herr Pfarrer."
"Und hast du eine Sünde gefunden, die du mir beichten mußt?"
"Ja, Herr Pfarrer: Ich habe meines Nachbarn Weib begehrt."
Der Pfarrer ist zuerst sprachlos. Dann sagt er: "Aber mein Junge, wie kommst du denn auf sowas in deinem Alter?"
"Doch, Herr Pfarrer: Weil sie nämlich bessere Plätzchen backt als meine Mutter."

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Sonntag vormittag nach der Kirche. Frühshoppen beim Fischerwirt. Alle Dorfwichtigen inklusive Pfarrer sitzen beisammen. Alle sind fröhlich, freuen sich aufs Bier, nur der Pfarrer, der schaut ganz grießgrämig drein.
Fragt ihn der Wirt: "Sagen Sie Herr Pfarrer, warum sind Sie den heute so betrübt?"
Meint der: "Ja, da soll man noch fröhlich sein, wenn einem in der Früh im Beichtstuhl als erstes ein Ehebruch gebeichtet wird."
Da kommt die Wirtin in die Gaststube und sagt: "Gell Herr Pfarrer, da haben´s aber gestaunt, dass heute ich die erste beim Beichten war ..."

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Ein Moselbauer geht zur Beichte. Als er mit seiner Sache fertig ist, sagt der Pfarrer kurz: „Als Buße drei Litaneien“. Auf dem Heimweg von der Kirche läuft dem Pfarrer eine Stunde später derselbe Bauer sternhagelbesoffen über den Weg. „Schämst du dich denn gar nicht“, sagt er zu ihm, dich gleich nach der Beichte so zu betrinken?“ „Ich habe nur meine Busse verrichtet“, sagt der Bauer mit schwerer Zunge, „als Buße: drei Liter Neuen“.