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Fröhlich sein, gutes Tun und ansonsten die Spatzen pfeifen lassen." Dieser Ausspruch von Don Bosco, der sich als erster um die Erziehung und Betreuung schwer erziehbarer und verwahrloster Jugendlicher einsetzte, ist zu einem meiner Lebensmottos geworden. Gutes Tun und darüber Reden ist nicht so meine Stärke aber andere zu motivieren, dabei mitzumachen ein schwieriges Unterfangen.
Manchmal bedarf es nur eines Mausklicks um mitzuhelfen, dass unsere Welt etwas freundlicher und gerechter wird. Dazu möchte ich Euch mit meinem Beispiel und dieser Seite ermuntern.

 


 

 Tod an Europas Außengrenzen

Seit dem Jahr 2000 sind an den Außengrenzen der EU über 35.000 Menschen ums Leben gekommen, die auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und Elend waren. Die Politik der EU nimmt ihren Tod billigend in Kauf. Sie schottet ihre Grenzen ab, versperrt Schutzsuchenden sichere Fluchtwege, zwingt sie auf lebensgefährliche Routen. Statt alles daran zu setzen, schiffbrüchige Flüchtlinge zu retten, setzt die EU auf die militärische Bekämpfung von Schleppern. Dies hindert Menschen in Not nicht daran, sich auf den Weg zu machen. Nur ein europäisches Seenotrettungsprogramm und legale Fluchtwege können das Sterben an Europas Grenzen beenden.

https://www.proasyl.de/thema/tod-an-den-aussengrenzen/

 

Unsicheres Afghanistan / Abschiebung stoppen

In Afghanistan kann von Sicherheit keine Rede sein: Vielerorts kommt es zu heftigen Kämpfen, Bomben-anschläge sind an der Tagesordnung, Teile des Landes kontrollieren die Taliban. Durch die bewaffneten Konflikte verlieren jedes Jahr Tausende Menschen ihr Leben, ihre Häuser, ihre Lebensgrundlage. Hundert-tausende Afghanen befinden sich bereits auf der Flucht – viele davon als Binnenflüchtlinge oder in den direkten Nachbarländern. Die Bundesregierung will Menschen trotz der sich verschlechternden Sicherheitslage im Land nach Afghanistan abschieben. PRO ASYL fordert die Bundesregierung auf, von der Idee verstärkter Abschiebungen nach Afghanistan sofort Abstand zu nehmen. Abschiebungen nach Afghanistan bedeuten für die Betroffenen Abschiebungen in lebensgefährliche Zustände.

https://www.proasyl.de/thema/unsicheres-afghanistan/hintergrund/

Schicke eine Protestpostkarte "Keine Abschiebungen nach Afghanistan!"

https://www.proasyl.de/material/protestpostkarte-keine-abschiebungen-nach-afghanistan/

ODER schicke eine Protestmail:

https://www.proasyl.de/thema/unsicheres-afghanistan/

 


 

Weitere Möglichkeiten:

Pro Asyl und Flüchtlingsräte

Diese Organisationen kümmern sich um Menschen, die keine Heimat mehr haben und bei uns erst recht keine Lobby. Nach dem Schweizer Minarett-Urteil, das wohl auch die meisten Deutschen unterschrieben hätten, ist klar: Ausländer haben bei uns nichts zu suchen, auch die nicht, die unsere Hilfe brauchen. Als Christ sehe ich es als einen gebotenen Akt, jeden Menschen, ganz gleich seiner Herkunft und Religion, als Schwester und Bruder anzusehen. Anstatt wir uns auf die eigenen Wurzeln und Herkunft zu besinnen, um die eigene Kultur und Demokratie zu festigen, und der im Grundgesetz festgeschriebenen Glaubens- und Religionsfreiheit zu ihrem Recht zu verhelfen, haben wir Angst vor fremden Kulturen. Aber Angst ist das Geschäft dieses Jahrhunderts und schafft weder Freunde noch Frieden.

Unter folgenden Links kannst Du Mitglied oder Fördermitglied werden oder einfach nur Spenden.

http://www.proasyl.de/

 

Hier findest Du Flüchtlingsräte in Deiner Nähe:

http://www.proasyl.de/de/ueber-uns/foerderverein/arbeitsbereiche/fluechtlingsraete/fluechtlingsraete/?0=

Flüchtlingsrat in Mecklenburg-Vorpommern. Hier bin ich Gründungsmitglied:

http://www.fluechtlingsrat-mv.de/

Falls Du in der Nähe von Grevesmühlen wohnst, kannst Du Dich hier engagieren. Auch diese Gruppe habe ich mitbegründet:

http://www.bleibmensch.org

 


 

Für eine gesündere Umwelt

"Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen.", sagte einmal See-at-la, der Häuptling der Suquamish- und Duwamish-Indianer. Das war auch mein erstes große Engagement um die Wendezeit herum. Verdreckte Seen und Flüsse, wilde Müllkippen und verseuchte Luft zum Atmen veranlassten mich und andere, in Woldegk, eine Arbeitsgruppe Ökologie zu gründen. Der Prozess erweiterte sich, in dem wir uns landesweit organisierten und ich somit auch zum Mitbegründer der ersten Umweltverbandes Mecklenburg-Vorpomerns wurde, der Grünen Liga e.V. Auch wenn meine Mitgliedschaft heute ruht (alles kann ich nicht mehr verkraften) setze ich mich, wo ich kann, für das gesunde Leben meiner Kinder ein.

http://www.grueneliga.de/

Auch hier kann man mitmachen und Spenden:

http://www.nabu.de/

http://www.bund.net/

http://www.greenpeace.de

 


 

Einfach nur Spenden?

Wie schon gesagt, man kann sich nicht überall mit seiner Freizeit einbringen. Aber manchmal ist das Elend durch Bürgerkriege und Naturkatastrophen so weit weg aber dermaßen himmelschreiend, dass man nur noch mit Geld helfen kann. Das heißt aber nicht, dass nicht auch dort persönliches Engagement gefragt und möglich ist. Gerade junge Leute, die ein freiwilliges soziales Jahr oder Zivildienst machen möchten, können hier nicht nur gute Erfahrungen sammeln, sondern vor Ort spüren, wie dankbar ein Dienst an den Menschen, in Krisensituationen angenommen wird, ob nun im In- oder Ausland.
Hier ein paar Organisationen, die regelmäßig mit meiner Unterstützung rechnen können:

http://www.caritas.de/

http://www.caritas-international.de/
(Die sind oft zuerst da und immer noch in den Katastrophengebieten, wenn die Scicki-Micki-Helfer, aus dem Fernsehen, längst wieder verschwunden sind.)

http://www.misereor.de/

http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/

http://www.cap-anamur.org/

http://www.dgzrs.de/
(Die haben mich schon 2x aus dem Wasser gezogen.)

 

Kleiner Tipp am Rande: Spenden können sich steuerlich lohnen!
Geht Deine Spende an als gemeinnützig anerkannte Organisationen und verfolgt diese keine kommerziellen, am Gewinn orientierten Interessen, sondern ausschließlich auf das Gemeinwohl ausgerichtete Zielsetzungen, wirken sich Spenden daher auf das zu versteuernde Einkommen aus - bis zur Höhe von 20% Deiner Einkünfte, kannst Du Dein zu versteuerndes Einkommen verringern. Darüber hinausgehende Spendenbeträge kannst Du auf die nächsten Jahre, ohne zeitliche Begrenzung übertragen, natürlich unter Beachtung der jeweiligen Höchstgrenze von 20% pro Jahr.
Wenn Du als Unternehmen spendest, kannst Du 0,4 Prozent der gesamten Umsätze plus Löhne und Gehälter des entsprechenden Jahres als Sonderausgaben steuerlich geltend machen.
Kommst Du also, als Privatmann/Frau oder als Unternehmen an einen Steuergrenzsatz, kannst Du u.U. in der Splittingtabelle einen solchen Sprung machen und Dein steuerpflichtiges Einkommen derart veringern, dass sich ein Spende sogar lohnen kann und ganz nebenbei tust Du Dir und anderen etwas Gutes. Vergiss also nicht, eine Spendenquittung anzufordern.

 


 

Helfen und Mitmischen mit einem Klick

Wenn Du schon im Internet unterwegs bist, nimm Dir immer ein wenig Zeit, Deinen Mitmenschen, Deiner Umwelt und/oder Deiner demokratischen Grundgesinnung etwas gutes zu tun. In der Regel ändert sich nichts, wenn sich nicht viele daran beteiligen, ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Das Internet, als interaktives Massenmedium ist eine mächtige Waffe gegen Hunger, Ungerechtigkeit und Volksverdummung unserer eigenen Politiker geworden. Somit kommt es auch auf Deine Stimme bzw. Klick an.
Hier ein paar Beispiele:

 

Du musst kein Bier kaufen, um den Regenwald zu schützen. Das kannst Du viel besser mit dieser Suchmaschine: Ecosia ist eine "grüne Suchmaschine", die sich für den Schutz des Regenwaldes einsetzt.
Die Suchergebnisse bei Ecosia und die suchgebundenen Werbeanzeigen daneben kommen von Microsoft Bing. Ecosia arbeitet mit Bings Suchtechnologie und machen sie mit eigenen Algorithmen noch effizienter. Wer also überwiegend mit Bing sucht, sollte Ecosia zur Standartsuchmaschine machen.
Alle Einnahmen (abzüglich ca. 10% Verwaltungskosten), gehen an das WeForest. Es ist eine belgische NGO, die sich auf das Pflanzen von Bäumen spezialisiert hat. WeForest engagiert sich in diversen Projekten rund um den Globus und ist unser direkter Projektpartner für das Greening the Desert-Projekt in Burkina Faso.
Ein normaler Internetnutzer führt circa 1.000 Suchen im Jahr durch. Jeder Nutzer kann also mit Hilfe von Ecosia jährlich ungefähr 100m² Regenwald kostenlos retten. Diese Fläche entspricht etwa der Fläche eines großen Klassenzimmers.
Ich benutze sie und bin sehr zufrieden damit.

http://ecosia.org/

 

Hier kannst Du Dich direkt in die Politik einmischen. Petitionen sind ein wirksames Mittel, unsere Politiker von Wegen abzubringen, die wir, als Bürger, nicht mitgehen wollen. So wurden an dieser Stelle die Pläne des Bombodrom Kyritz-Ruppiner Heide zum Stillstand gebracht und das Kohlekraftwerk Lubmin verhindert. Um mitreden, abstimmen oder selbst eine Petition ins Leben rufen zu können, musst Du Dich allerdings registrieren. Schau öfter mal hinein und Du wirst merken, dass es viele Dinge gibt, für die es sich lohnt, seinen guten Namen herzugeben und seinen Freunden eine Mail zu schicken, damit sie mitmachen.

https://epetitionen.bundestag.de/

 

 


Es gibt nichts Gutes, außer man tut es !

Erich Kästner